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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 29. September 2017

Drei Priesterseminare in einem Haus: "Ein spannender Beruf"

Pressesprecher Dominik Orieschnig und Bischofsvikar 
Lorenz Voith führten Regens Richard Tatzreiter, 
Spiritual Michael Meßner und Subregens Markus Muth 
durch den Eisenstädter Bischofshof. Auch ein Exemplar 
des "martinus", der  beliebten Kirchenzeitung der 
Diözese Eisenstadt, sprang den Gästen in die Hände.
© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Mit der Bündelung der drei Priesterseminare der Erzdiözese Wien und der Diözesen St. Pölten und Eisenstadt unter einem Dach in der Wiener Strudlhofgasse werden neue und zeitgemäße Wege für den "Priester der Zukunft" erschlossen – Besuch der Seminarregenten in Eisenstadt

Eisenstadt/Wien – Für neue Priester braucht es neue Wege in der Ausbildung: Genau diese eröffnet die Diözese Eisenstadt gemeinsam mit der Erzdiözese Wien und der Diözese St. Pölten. Für deren drei Priesterseminare wurde durch die Bündelung unter ein gemeinsames und gemeinschaftliches Haus eine neue Form der Ausbildung gefunden. Das Ausbildungshaus in der Wiener Strudlhofgasse, dem insgesamt 51 Seminaristen, fünf davon aus der Diözese Eisenstadt, angehören, steht unter der Leitung des bisherigen Wiener Regens Richard Tatzreiter. Als Subregenten fungieren Markus Muth von der Erzdiözese Wien, Slavomir Dlugos von der Diözese St. Pölten und Bischofsvikar P. Lorenz Voith von der Diözese Eisenstadt. Die Regenten waren am Donnerstagvormittag zu Besuch im Bischofshof der Diözese Eisenstadt, wo sie vom Sekretär des Bischofs und diözesanen Pressesprecher, Dominik Orieschnig, in Vertretung von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics herzlich empfangen und durch das Haus geführt wurden. Neben Arbeitsgesprächen mit Generalvikar Martin Korpitsch, Pastoralamtsleiter Michael Wüger und Finanzkammerdirektor Richard Dienstl stand auch die Begegnung mit MitarbeiterInnen in den verschiedenen Dienststellen der Diözese auf dem Programm.

Montag, 25. September 2017

"Gott und dem Leben trauen": Altbischof Iby veröffentlicht seine Memoiren

Die Memoiren von Altbischof Paul Iby
werden am 6.Oktober in Raiding präsentiert.
 © TYROLIA
Paul Iby, von 1993 bis 2010 Bischof von Eisenstadt, blickt mit seinem im Oktober 2017 erscheinenden Buch "Gott und dem Leben trauen. Erinnerungen und Wegzeichen" auf sein Leben im Dienste der Diözese Eisenstadt zurück - Feierlicher Dankgottesdienst zum 25-jährigen Bischofsjubiläum am 20. Jänner 2018 im Eisenstädter St. Martins-Dom. 

Eisenstadt – Beinahe 18 Jahre, von Jänner 1993 bis Juli 2010, stand Paul Iby als Diözesanbischof an der Spitze der Diözese Eisenstadt. Der beliebte, stets leutselige wie bodenständige Altbischof blickt nun auf sein ereignisreiches Leben im Dienste der Diözese Eisenstadt zurück. "Gott und dem Leben trauen" ist der programmatische, eine Grundhaltung von Altbischof Iby auf den Punkt bringende Titel eines Buches, das eine Fülle persönlicher und biographischer Notizen eines Bischofs und dessen Rückblick auf ein Stück österreichischer Kirchengeschichte enthält. Die 224 Seiten umfassende, vom Tyrolia-Verlag herausgegebene Publikation erscheint im Oktober 2017.

Menschlichkeit und Bodenständigkeit
"Hellwache, lebendige Gemeinden" wünschte sich der gebürtige Raidinger und verschrieb sich als Bischof einer dialogischen, stets auf Achtung, Aufmerksamkeit und Anerkennung für alle Gesprächspartner getragenen Grundhaltung. "Omnia in caritate", alles in Liebe tun: Das war der persönliche, bereits in seinem Bischofsmotto zum Ausdruck gebrachte Anspruch von Paul Iby an sich selbst bei seiner beinahe zwei Jahrzehnte währenden Begleitung der Diözese Eisenstadt als deren Oberhirte. Der als großer Kenner klassischer Musik und leidenschaftlicher Orchideenliebhaber geltende Bischof bringt nun mit seinem Buch "Gott und dem Leben trauen" – in Zusammenarbeit mit dem Redakteur Josef Bruckmoser – persönliche Erinnerungen und markante kirchenpolitische Wegmarken zur Sprache.

Donnerstag, 21. September 2017

Pionierarbeit: Innovative Solarstromanlage für Ollersdorfer Kirche

Die geplante Photovoltaikanlage mit Zwischenspeicher
für die Kirche Ollersdorf ist österreichweit einmalig.
© Carina Ganster
Die Pfarrkirche Ollersdorf der Diözese Eisenstadt wird künftig mit regional gewonnenem, zwischengespeicherten Solarstrom versorgt – Sie wird damit die österreichweit erste Kirche sein mit einer derart innovativen Speicherlösung – Finanziert wird die Anlage als Gemeinschaftsprojekt der Gläubigen der Pfarrgemeinde 

Ollersdorf – "Es gibt so vieles, was man tun kann", sagt Lois Berger, Umweltbeauftrager der Diözese Eisenstadt, im Rahmen der Vorstellung einer Pionierarbeit in Sachen Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung: Die Pfarrkirche Ollersdorf wird die österreichweit erste Kirche sein, die ihre Energie aus einer Photovoltaikanlage mit Zwischenspeicherung beziehen wird. Realisiert wird das Projekt mit der Firma energie-kompass unter Geschäftsführer Andreas Schneemann.

"Papst Franziskus hat den Klimawandel und die globale Erwärmung als eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen der Menschheit bezeichnet. Die Diözese Eisenstadt setzt in Ollersdorf konkrete Schritte der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes. Mit dieser Solarstromanlage wollen wir ein starkes Zeichen setzen, dass Schöpfungsverantwortung uns alle betrifft und von uns allen gelebt werden kann", so der Umweltbeauftragte der Diözese.

Bischof Zsifkovics feiert 20 Jahre Marktgemeinde Wiesen

Pfarrer Michael Wüger, Pastoralamtsleiter der Diözese 
Eisenstadt, und Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics beim
Festgottesdienst anlässlich "20 Jahre Marktgemeinde Wiesen"
© Johann Pauschenwein
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics beim Festgottesdienst zum 20-Jahr-Jubiläum der Marktgemeinde Wiesen, die für ihre Erdbeeren und ihr Jazzfestival weit über das Burgenland hinaus bekannt ist

Wiesen – "Jede gute Jazzmusik verbindet das Kreative und Innovative durch den Mut zur Improvisation mit der Könner- und Kennerschaft harmonischer und rhythmischer Prinzipien im Zusammenspiel. So ist es auch in einer lebendigen Pfarre: Sie braucht den Mut für das Innovative, die Offenheit für Neuerungen und zugleich Festigkeit in ihren prinzipiellen Grundwerten und Überzeugungen", so Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-Jahr-Jubiläum der Erhebung von Wiesen zur Marktgemeinde am Sonntag, dem 17. September 2017. Der Bischof zelebrierte mit zahlreichen Gläubigen den Festgottesdienst anlässlich "20 Jahre Marktgemeinde Wiesen" und segnete den Um- und Zubau der Volksschule und der Nachmittagsbetreuung.

Mittwoch, 20. September 2017

Bischof Zsifkovics am Seelsorgertag: "Laien sind der große Schatz der Kirche"

Zahlreiche Seelsorger hörten die Ausführungen von 
Superintendent Manfred Koch und Diözesanbischof 
Ägidius Zsifkovics zum neuen Arbeitsjahr
© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Drei große Schwerpunkte für das Arbeitsjahr 2017/18: Neuer Pastoraler Weg, Familien und Jugend – Diözesanbischof Zsifkovics: "Die Kirche muss sich gerade auch hier im Burgenland dem Prozess der Weltdurchdringung öffnen und im Leben der Familien und bei der Jugend neue Räume erschließen"

Eisenstadt – "Die Kirche muss mündige und engagierte Laien als großen Schatz der Kirche wahrnehmen. Und sie muss – gerade durch ihre Priester und Seelsorger – ein Leben der Einfachheit, der Demut und der Authentizität leben": Das betonte der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen des Seelsorgertages 2017 der Diözese Eisenstadt, der in der Vorwoche im Eisenstädter Haus der Begegnung abgehalten wurde. Dabei stellte der evangelische Superintendent des Burgenlandes, Manfred Koch, als Gastredner das 500-Jahr-Jubiläum der Reformation und die Ökumene in den Mittelpunkt. Bischof Zsifkovics skizzierte zu dieser traditionellen Eröffnung des Arbeitsjahres dessen zentrale Schwerpunkte.

Diözese Eisenstadt: Tagung "Integration – Vielfalt gestalten" mit Top-Besetzung

© Katholisches Bildungswerk 
Das Bildungshaus St. Stephan in Oberpullendorf steht am 11. Oktober 2017 von 14.30 bis 20.00 Uhr ganz im Zeichen von "Integration – Vielfalt gestalten. Ein Nachmittag des Austausches, der Stärkung und des Dankes" – Mit u.a. der renommierten Theologin Regina Polak, der Integrationsbeauftragten des Landes Burgenland, Sanya Neinawaie, Birgit Prochazka von der Integrations- und Freiwilligenhilfe der Caritas, Martin Hörmann von der Industriellenvereinigung und vielen mehr

Oberpullendorf – "Integration – Vielfalt gestalten": Unter diesem Titel findet am Mittwoch, 11. Oktober 2017, von 14.30 bis 20.00 Uhr eine hochkarätig besetzte Tagung im Bildungshaus St. Stephan statt, die durch Impulse von ExpertInnen und Teilnehmenden einen spannenden und hochaktuellen Diskurs über Fragen nach einem friedlichen und gerechten Miteinander in einer pluralistischen Welt erwarten lässt. Veranstaltet wird dieser "Nachmittag des Austausches, der Stärkung und des Dankes" vom Haus St. Stephan, der diözesanen Caritas und dem Katholischen Bildungswerk gemeinsam mit der Katholischen Aktion, dem Pastoralamt der Diözese Eisenstadt und der Pädagogischen Hochschule. Die Teilnahme an der Veranstaltung, moderiert von Bildungshaus-Geschäftsführerin Barbara Buchinger, ist kostenlos.

Dienstag, 19. September 2017

"Tag des Denkmals": Diözesane Kostbarkeiten vor den Vorhang

© Bundesdenkmalamt
Die Diözese Eisenstadt ist auch beim diesjährigen "Tag des Denkmals" am 24. September 2017 stark vertreten: Das Diözesanmuseum in Eisenstadt zeigt seine eindrucksvolle Ausstellung in Auseinandersetzung mit dem Reformationsgedenken, der Dombezirk lädt zu einer nur an diesem Tag möglichen Entdeckungsreise ein, die Antoni-Kapelle in Großhöflein präsentiert ihre prächtige Orgelempore und in Hammerteich und Oberschützen können die Restaurationsarbeiten an den Kirchen erkundet werden

20 Jahre "Tag des Denkmals" und die Diözese Eisenstadt ist im Burgenland auch heuer stark präsent, wenn es darum geht, kostbare Zeugnisse der Kulturgeschichte vor den Vorhang zu holen. In Eisenstadt laden das Diözesanmuseum und der Dombezirk zu spannenden Entdeckungsreisen ein. In Hammerteich und in Oberschützen können die Restaurierungsarbeiten an den Kirchen besichtigt werden – exklusiv und nur an diesem Tag. Der österreichweite "Tag des Denkmals", organisiert vom Bundesdenkmalamt, findet am 24. September 2017 statt und steht unter dem Motto "Heimat großer Töchter". Ein bundesweiter Schwerpunkt ist der 300. Geburtstag von Maria Theresia.

Mittwoch, 13. September 2017

Bischof Zsifkovics: Christliche "Blutspende" rettet vor blutigen Ideologien

Bischof Ägidius Zsifkovics, umgeben von zahlreichen
Würdenträgern der kroatischen Kirche,
vor 20.000 Pilgern in Ludbreg
© Diözese Varaždin
Eisenstädter Diözesanbischof als Festprediger beim "Fest des kostbaren Blutes Christi" im kroatischen Ludbreg vor 20.000 Gläubigen – Bischof Zsifkovics unter Aufgriff brisanter politischer Themen: "Ohne die christlichen und menschlichen Grundwerte der Gerechtigkeit und Wahrheit werden Frieden und Versöhnung nicht möglich sein"

Ludbreg – "Blutspenden können Leben retten. Die christliche Blutspende als Ausdruck für die liebende Begegnung zwischen Gott und Mensch rettet vor all den blutigen Ideologien, die so viel Unheil angerichtet haben": Das betonte Bischof Ägidius J. Zsifkovics beim großen Fest des kostbaren Blutes in der vergangenen Woche. Der Eisenstädter Diözesanbischof, der als Burgenlandkroate mit der kroatischen Kultur und Sprache eng verbunden ist und doch die perspektivische Weite eines Außenstehenden einzunehmen weiß, brachte in einer beherzten, acht Mal durch spontanen Applaus unterbrochenen Predigt auch hochbrisante politische Themen wie die Konflikte zwischen Ethnien, Kulturen und politischen Richtungen oder die Aufarbeitung der Geschichte zur Sprache.

Dreiländerwallfahrt: Pilgern am Puls der Begegnung

Bischof András Veres aus Györ und Bischof Ägidius Zsifkovics 
feierten gemeinsam mit den Pilgern der Dreiländerwallfahrt
© Erich Kettner
Hunderte Pilgerinnen und Pilger feierten in der Basilika Frauenkirchen gemeinsam mit den Bischöfen András Veres (Györ) und Ägidius J. Zsifkovics (Eisenstadt)

Frauenkirchen – "So wie der Sinusknoten Motor und Taktgeber für den Herzschlag ist, so ist der Glaube der Sinusknoten für die Verständigung und das Miteinander der Menschen. Wird der Glaube brüchig, wird der Verständigung und dem Miteinander der Boden unter den Füßen entzogen": Das betonte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Zuge der großen Dreiländerwallfahrt am Freitag, 8. September 2017. Die Dreiländerwallfahrt, die hunderte Pilgerinnen und Pilger in die Basilika von Frauenkirchen führte, sei ein solcher "Sinusknoten für die Verständigung. Hier geschieht Pilgern am Puls der Begegnung – über Landes-, Nationen- und Sprachgrenzen hinweg", so der Bischof.

Gelebte Ökumene: Positiver "Klimawandel" im Burgenland

"Gelebte Ökumene": Metropolit Arsenois Kardamakis,
Moderator Walter Reiss, Superintendent Manfred Koch
und Generalvikar Martin Korpitsch (von links)
© Berger 
Hochkarätige Podiumsdiskussion im Pfarrzentrum Stegersbach mit dem orthodoxen Metropoliten Arsenios Kardamakis, dem evangelischen Superintendenten des Burgenlandes, Manfred Koch, und dem Generalvikar der Diözese Eisenstadt, Martin Korpitsch – "Persönliche Begegnungen sind die Basis für eine Zukunft des Mit- und Füreinander"

Stegersbach – "Gelebte Ökumene. Schwierigkeiten und Erfolge im Burgenland" lautete der Titel einer hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung am Samstag, dem 9. September 2017, im Pfarrzentrum Stegersbach, organisiert vom forum martinus der Diözese Eisenstadt. Unter der Moderation des ORF-Burgenland-Redakteurs Walter Reiss kamen der orthodoxe Metropolit von Austria, Arsenios Kardamakis, der evangelische Superintendent des Burgenlandes, Manfred Koch, und Generalvikar Martin Korpitsch von der Diözese Eisenstadt miteinander ins Gespräch. Letzterer vertrat Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der zeitgleich einem Arbeitsbesuch in Ungarn nachkam.

Mittwoch, 6. September 2017

"Was muss sich an der Kirche ändern?"

Bischof Zsifkovics feiert mit seinen MitarbeiterInnen
 und segnet sie; im Vordergrund Richard Geier
(Leiter des Liturgiereferates), Generalvikar Martin Korpitsch
und Pastoralamtsleiter Michael Wüger (von links)
beim Auszug aus dem Eisenstädter Dom
© Dominik Orieschnig
Diözese Eisenstadt startet nach Sommerpause mit starkem geistlichen Impuls – Religiöse Haltung Mutter Teresas als "unternehmerisches" Vorbild für kirchliche Dienststellen – Zsifkovics zu MitarbeiterInnen: "Könnte ohne euch meinen Hirtendienst nicht erfüllen!"

Eisenstadt – Mit einer Eucharistiefeier für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute (05.09.) vormittags im Eisenstädter Martins-Dom startete die Diözese Eisenstadt nach der Sommerpause in einen neuen Arbeitszyklus.
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics nutzte den Gedenktag der hl. Mutter Teresa von Kalkutta (20. Todestag), um im Beisein des Generalvikars, der Bischofsvikare und leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Diözese die Belegschaft der verschiedenen Dienststellen mit einem geistlichen Impuls auf kommende Herausforderungen in Gesellschaft und Beruf einzustimmen.

Montag, 4. September 2017

65. Arbeiterwallfahrt: "Bring Deine Talente ein"

© Johann Belakovich
65. Arbeiterwallfahrt der Diözese Eisenstadt nach Stift Griffen und Eberndorf in Kärnten – Bischof Ägidius J. Zsifkovics: "Durch Dich und Dein Talent bleibt das Evangelium heute lebendig! Vergrab es nicht! Hab keine Angst vor Risiken und Experimenten"

Großpetersdorf – "Bring Dein Talent in Kirche und Gesellschaft ein": Mit dieser befeuernd-ermutigenden Einladung übersetzte Bischof Ägidius J. Zsifkovics das Gleichnis von den Talenten im Evangelium zum Start der 65. Arbeiterwallfahrt am Samstagmorgen, 2. September 2017, in die heutige Lebenswelt. Die von der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung (KAB) organisierte, bereits zum 65. Mal veranstaltete Arbeiterwallfahrt führte heuer nach Kärnten in die Stifte Griffen und Eberndorf. "Durch Dich und Dein Talent bleibt das Evangelium heute lebendig", so die ermutigende Botschaft von Bischof Zsifkovics bei der Messfeier in der Pfarrkirche Großpetersdorf, unmittelbar bevor es mit den Bussen Richtung Kärnten ging.

Kalender - (zur Terminseite …)

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