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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Mittwoch, 30. August 2017

Traditionelle Wallfahrt der Burgenlandkroaten mit tausenden Pilgern

© Vukits
Feierliche Übergabe der Wandermuttergottes von Kroatisch-Jahrndorf (Jarovce) an die Pfarre Zagersdorf im Bezirk Eisenstadt-Umgebung – Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics: "Bitte, Danke und Entschuldigung sind Schlüssel-Begriffe, deren Hochhaltung für eine lebenswerte Zukunft von Familien, Kirche und Gesellschaft entscheidend sind"

Mehrere tausend Pilgerinnen und Pilger nahmen an der traditionsreichen Wallfahrt der Burgenlandkroaten von Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. August 2017, nach Mariazell teil. Die Wallfahrt, die heuer unter dem Motto "100 Jahre Fatima" stand, fand bereits zum 94. Mal statt. Kroatische Pfarren aus dem Burgenland, Wien, Ungarn und der Slowakei nahmen an der Wallfahrt mit Gottesdiensten, Kreuzweg-Prozessionen und Rosenkranz-Gebeten teil, am Sonntag feierten zahlreiche Gläubige das Hochamt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics.

Montag, 28. August 2017

"Gelebte Ökumene": Gespräch der Spitzen der Religionen im Burgenland

© Diözese Eisenstadt/Rupprecht
Hochkarätige Podiumsdiskussion mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, Superintendent Manfred Koch und Metropolit Arsenios Kardamakis am 9. September 2017 im Pfarrzentrum Stegersbach

Stegersbach – Experten, die zugleich gestaltgebende Akteure sind, und umgekehrt Handelnde, die zugleich über weitreichende Expertise verfügen, sind rar: Umso bedeutsamer ist eine Diskussion, in der das Miteinander-Reden der Kennerschaft und das Miteinander-Gestalten der Könnerschaft zusammenfällt. Genau so lässt sich die Podiumsdiskussion "Gelebte Ökumene. Schwierigkeiten und Erfolge im Burgenland" am Samstag, 9. September 2017, um 19 Uhr im Pfarrzentrum Stegersbach charakterisieren, zu dem Interessierte und Medienvertreter herzlich eingeladen sind.

Freitag, 25. August 2017

Bischof Zsifkovics: "Cenacolo ist ein Schatz der Diözese"

© Gemeinschaft Cenacolo
Die Gemeinschaft Cenacolo feiert Anfang September ihr 20-Jahr-Jubiläum ihrer österreichweit einzigen Niederlassung im burgenländischen Kleinfrauenhaid – Bischof Ägidius J. Zsifkovics: "Cenacolo schafft Räume des Anfangen-Könnens aus der Gemeinschaft des Füreinander"

Eisenstadt/Kleinfrauenhaid – "Cenacolo ist ein großer Schatz in unserer Diözese. Die Gemeinschaft versteht es, die Sprache des Evangeliums als Sprache des Herzens zu begreifen und durch ein aktives Miteinander und Füreinander mit Leben zu erfüllen", gratulierte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics der Gemeinschaft Cenacolo anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens in Österreich. Die Gemeinschaft, die jungen Menschen in Krisensituationen, insbesondere bei Drogenproblemen eine Möglichkeit zu einem Neubeginn bietet, hilft weltweit mehreren tausend Jungen und Mädchen. Das Haus im burgenländischen Kleinfrauenhaid ist die einzige Niederlassung im deutschsprachigen Raum.

Montag, 21. August 2017

Ordensvikar Voith vertieft Partnerschaft mit Ordensprovinz in Indien

© Redemptoristen
Neues Volontariatsprogramm für Sozialprojekte im südindischen Bundesstaat Kerala ins Leben gerufen – "Junge Menschen können Erfahrungen in einem anderen kulturellen Kontext sammeln und sich in Projekten in Indien sozial engagieren"

Kerala/Eisenstadt – "Die Diözese Eisenstadt arbeitet seit Jahren mit Diözesan- und Ordenspriestern sowie Ordensschwestern aus Indien zusammen. Hier wird ein Stück Weltkirche gelebt. Diese Brücken der Freundschaft kommen allen zugute, der Kirche und der Gesellschaft": Das betont P. Lorenz Voith, Bischofsvikar für die Orden in der Diözese Eisenstadt und langjähriger Provinzial der Redemptoristen, im Rahmen eines Besuchs im südindischen Bundesstaat Kerala. Der Ordensvikar konnte dabei die Zusammenarbeit weiter vertiefen und ausbauen, etwa indem ein Projekt für Volontäre ins Leben gerufen wurde: "Jugendliche und junge Erwachsene können für mehrere Wochen oder auch Monate in Indien in geförderten Projekten des Ordens, etwa einem großen Waisenhaus oder einem Haus für psychisch Kranke, als Volontäre mitarbeiten", so P. Lorenz Voith.

Donnerstag, 17. August 2017

Diözesanwallfahrt mit Bischof Zsifkovics nach Fatima

© Diözese Eisenstadt/Horvath-Piroska
Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Marienerscheinungen in Fatima pilgerten zahlreiche Gläubige gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zum bedeutendsten Wallfahrtsort Portugals – "Friedensbotschaft von Fatima ist heute genauso aktuell wie vor 100 Jahren", so Bischof Zsifkovics im Rahmen der Messfeier an der Erscheinungskapelle

Fatima – "Fatima ist eine große Einladung und Ermutigung an uns alle, als Christen Friedensboten zu sein. Die Einladung, für den Frieden in der Welt zu beten, hat an Aktualität nicht das Geringste eingebüßt": Das betonte Bischof Ägidius Zsifkovics vor zahlreichen Pilgern in der Cova da Iria an der Erscheinungskapelle von Fatima, wo als Höhepunkt der diesjährigen Diözesanwallfahrt die Messe gefeiert wurde. Die Pilgerreise vom 16. bis 20. August zum bedeutendsten Wallfahrtsort Portugals steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres "100 Jahre Marienerscheinungen in Fatima".

Mittwoch, 16. August 2017

Bischof Zsifkovics segnet renovierte Gnadenkapelle in Loretto

"Familie als Fundament und Keimzelle der Gesellschaft braucht Schutz, Anerkennung und Förderung", so Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics am Großfrauentag in Loretto

Loretto – Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics segnete am Großfrauentag am Dienstag, 15. August 2017, die in den letzten Monaten umsichtig renovierte Gnadenkapelle von Loretto. Der kostbare Sakralbau steht im Hof des Kreuzganges der Basilika und ist eine Nachbildung des Heiligen Hauses von Loreto in Italien. Im 17. Jahrhundert brachte Freiherr Hans Rudolf von Stotzingen im Zuge einer Wallfahrt eine Kopie des Gnadenbildes von Italien ins Burgenland, woraufhin eine Kapelle in Form des Heiligen Hauses mit der Kopie der Gnadenstatue aus Loreto in Italien errichtet wurde. Am Großfrauentag wurde die Gnadenkapelle in Loretto, die eine bedeutende Pilgerstätte ist, gesegnet und wieder geöffnet.

Mittwoch, 2. August 2017

Eisenstädterin wird Generaloberin

© Diözese Eisenstadt
Die gebürtige Eisenstädterin Sr. Johanna Vogl wurde zur Generaloberin der Schwestern vom Göttlichen Erlöser gewählt. 

Das Generalkapitel der Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Rom wählte die Eisenstädterin Sr. Johanna Vogl zur Generaloberin der Kongregation (mit derzeitigem Generalsitz in Rom).

Professorin, Erzieherin, Direktorin
Die Ordensfrau stammt aus Eisenstadt und hat viele Jahre in der dortigen katholischen Privatschule Theresianum als Professorin und Erzieherin gearbeitet. Von 1999 bis 2017 leitete sie als Direktorin die höhere Schule. Zwei Perioden war sie als Provinzrätin beziehungsweise als Provinzvikarin in der Provinzleitung tätig.

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