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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 30. Juni 2017

Personalnachrichten

Der hochwst. Herr Diözesnbischof hat am Hochfest der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus folgende personelle Dispositionen getroffen, die – soferne nicht ein anderes Datum angegeben ist – mit Rechtswirksamkeit vom 31. August bzw. 1. September 2017 in Kraft treten:

Kan. Mag. Hubert A. WIEDER
Freistellung für die Fokolare-Bewegung
Enthebung als Regens des Bischöflichen Priesterseminars der Diözese Eisenstadt
Enthebung als Dompropst, Canonicus poenitentiarius und Kanoniker des Kathedralkapitels zum hl. Martin
Enthebung als
Leiter des Referates für kirchliche Berufe
Diözesandirektor des Canisiuswerkes
Geistlicher Betreuer der Ständigen Diakone
Seelsorger für die burgenländischen Theologiestudierenden
Mitglied des Priesterrates
Mitglied der Personalkommission

Kan. Mag. Dr. Richard TATZREITER, Regens des Erzbischöflichen Priesterseminars der Erzdiözese Wien, Pfarrer der Pfarre Wien-Bruckhaufen
Zusätzliche Ernennung zum Regens des Bischöflichen Priesterseminars der Diözese Eisenstadt

Mag. Markus MUTH, Subregens des Erzbischöflichen Priesterseminars der Erzdiözese Wien
Zusätzliche Ernennung zum Subregens des Bischöflichen Priesterseminars der Diözese Eisenstadt

Gelebte Ökumene: Bischof Zsifkovics beim evangelischen Gustav-Adolf-Fest

© Diözese Eisenstadt/Gollubits
Eisenstädter Diözesanbischof überreicht evangelischem Superintendenten Manfred Koch kostbaren Kelch und bekräftigt die freundschaftliche Verbundenheit mit den evangelischen Christen – Von zwei identischen, symmetrisch geformten Kelchen nach einem Entwurf von Künstler Heinz Ebner haben nun beide Kirchen im Burgenland ein Exemplar

Oberschützen – Es war ein weiteres starkes Zeichen einer lebendigen Ökumene: Bischof Ägidius J. Zsifkovics überreichte im Rahmen des evangelischen Gustav-Adolf-Festes in Oberschützen an Superintendent Manfred einen kostbaren Kelch als Symbol der geschwisterlichen Verbundenheit im Glauben und bekräftigte seine Freundschaft mit den evangelischen Christen: "Ökumene beginnt mit der Offenheit der Herzen, mit der Überwindung von Selbstgenügsamkeit und dem Abbau von Vorurteilen und dem Bekenntnis zu einem Füreinander auf der gemeinsamen Basis des christlichen Glaubens und Lebens. Das Motto des Gustav-Adolf-Festes, ‚Mit meinem Gott springe ich über Mauern‘, lässt sich auch als ein wunderbarer Appell für eine gelebte Ökumene lesen", so der Bischof.

Montag, 26. Juni 2017

Priesterweihe: Zum Seelsorger berufen

© Fotobruckner
Am Donnerstag, 29. Juni 2017, wird Kurt Aufner von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics um 15 Uhr im Martinsdom zum Priester der Diözese Eisenstadt geweiht – Nervös sei er nicht, vielmehr freue er sich auf den künftigen geistlichen Weg als Seelsorger

Eisenstadt – "Als Priester ist man nicht nur Manager, sondern in erster Linie Geistlicher": Was Kurt Aufner wenige Tage vor seiner Priesterweihe am kommenden Donnerstag im Martinsdom gegenüber der diözesanen Kirchenzeitung "martinus" auf den Punkt bringt, entspricht seiner Berufung: Seelsorger zu sein, mitzuwirken am Brückenbau zwischen Gott und den Menschen. Der Weg zu seiner Berufung kam für den studierten Religionspädagogen und HTL-Absolventen Schritt für Schritt.

Als Kinder die Messe nachgespielt
Aufgewachsen ist der heute 31-jährige Kurt Aufner im SOS-Kinderdorf in Pinkafeld: "Ich bin in einer funktionierenden Pfarre groß geworden und habe früh ministriert", erzählt Aufner dem "martinus". Als Kinder hätten seine Geschwister und er die heilige Messe nachgespielt und empfanden eine tiefe Zugehörigkeit zur spirituellen Gemeinschaft.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Roma-Pastoral: Kirche lebt Inklusion

Die Roma-Pastoral mit Manuela Horvath
(Dritte von links) an der Spitze setzt sich
für das Gedenken an die im Holocaust
ermordeten Roma und Sinti ein
Die Roma-Pastoral leistet das ganze Jahr über beachtliche Arbeit, im Seelsorglichen, im Sozialen, im Mitmenschlichen, im Erinnern an die Opfer der Vergangenheit und im Hochhalten ihrer unveräußerlichen Würde, im Gestalten einer positiven, selbstbestimmten und mitbestimmten Zukunft – Einen wesentlichen Anteil an all dem hat Manuela Horvath, die seit nunmehr rund einem Jahr die Roma-Pastoral leitet

Eisenstadt – Inklusion heißt, miteinander reden und handeln, nicht bloß einer über den anderen. Manuela Horvath weiß das. Und sie lebt genau das. Denn die Romni Manuela Horvath leitet seit März 2016 die Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt – mit viel Engagement, Begeisterung und einer Fülle an Ideen. Der Erfolg kann sich sehen lassen und ist mehr als sichtbar an der Vielzahl und Vielfalt der Projekte der Roma-Pastoral. Was ihnen allen gemeinsam ist? „So unterschiedlich unsere Tätigkeitsfelder sind, sie sind alle gleichermaßen wichtig. Immer geht es darum, Personen aus der Volksgruppe einzubinden, gemeinsam und miteinander zu gestalten und Vorhaben mit und von der Volksgruppe selbst umzusetzen“, betont Manuela Horvath.

Freitag, 2. Juni 2017

Lange Nacht der Kirchen: Einladung, die Herzen zu öffnen

Das ökumenische Fest mit mehr als 3.000 Programmstunden für alle Kirchennachtschwärmer feiert seinen 10jähriges Jubiläum

Eisenstadt – "Sie wurde ihnen am Tag zum Schutz und in der Nacht zum Sternenlicht": Unter diesem Motto aus dem Buch der Weisheit (10,17) findet bereits zum 10. Mal am Freitag, 9. Juni 2017, die ökumenische "Lange Nacht der Kirchen" im Burgenland statt. Dieses so vielfältige, so beliebte Fest für alle Kirchennachtschwärmerinnen und Kirchennachtschwärmer sei eine große "Einladung, das Herz zu öffnen", weil dadurch sichtbar und erlebbar werde, wie in "bester ökumenischer Zusammenarbeit Gotteshäuser zu Herzensöffnern" für die Menschen werden können, so Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der sich ebenso wie der evangelische Superintendent Manfred Koch auf die "Lange Nacht der Kirchen" freut.

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