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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Dienstag, 31. Januar 2017

Tag des Geweihten Lebens in der Diözese Eisenstadt

© Frt. Johnson
Weltweit begangene Gebetstreffen von Ordensgemeinschaften und Diözesanbischöfen auch im Burgenland. Bischof Zsifkovics würdigt prägende Kraft der Orden.

Eisenstadt – In der Krankenhauskirche der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt feierte die Kirche im Burgenland am 29. Jänner in einer feierlichen Vesper mit anschließender Akademie zum zweiten Mal den Tag des Geweihten Lebens. Mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Bischofsvikar P. Lorenz Voith waren knapp einhundert Ordensleute und Mitglieder religiöser Gemeinschaften zu diesem Ordensfest gekommen. Papst Johannes Paul II. hatte 1997 den 2. Februar zum weltweiten "Tag des Geweihten Lebens" eingesetzt. Rund um dieses Datum finden daher in den Diözesen weltweit Treffen der Orden und der zuständigen Ortsbischöfe statt.

Freitag, 27. Januar 2017

Burgenländisches Jahrbuch: Lesezeichen für Lebendigkeit der Kirche

© Diözese Eisenstadt
Publikation mit reichhaltiger Rück- und Vorschau auf einige der Highlights, Themen und Akzente aus dem zu Ende gegangenen und dem kommenden Jahr der Diözese Eisenstadt.

Als "Lesezeichen für die Lebendigkeit der Kirche" und "erlesenen Wegbegleiter im Unterwegssein der Diözese Eisenstadt" würdigt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics das ab sofort erhältliche "Burgenländische Jahrbuch 2017", das eine breit gefächerte und reichhaltige Rückschau auf Highlights des zu Ende gegangenen Jahres und zugleich eine Vorschau auf Akzente und Schwerpunkte des neuen Jahres enthält. Von der Ökumene und dem Dialog zwischen den Kirchen und Religionsgemeinschaften bis zur Vielfalt der burgenländischen Ordenslandschaft, von herzlichen Begegnungen des Bischofs im gesamten Burgenland bis hin zu freundschaftlichen, etwa nach Indien reichenden Banden: Das von "martinus"-Chefredakteur Franz Josef Rupprecht redaktionell gestaltete und von Künstler Heinz Ebner mit einem wunderbar ästhetischen Layout versehene Burgenländische Jahrbuch, das freilich auch in der aktuellen Ausgabe in allen vier Landessprachen publiziert wird und den Volksgruppen des Burgenlandes breiten Raum eröffnet, spannt einen höchst abwechslungsreich zu lesenden Bogen aus dem Leben der Diözese auf.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Diözese Eisenstadt ermöglicht 25 soziale Pendlerwohnungen für Burgenländer in Wien

Das alte, in die Jahre gekommene
Hauptgebäude an der Wienzeile
© Diözese Eisenstadt
Verkauf des bisherigen, in die Jahre gekommenen Arbeiterwohnheims und Ankauf von 25 kleinen Wohnungen in Wien in der Wienzeile für bedürftige burgenländische Wochenpendler

Eisenstadt/Wien – Die Diözese Eisenstadt ermöglicht bedürftigen Wochenpendlern aus dem Burgenland nach Wien Mietwohnungen zu sozialen Bedingungen: 25 neue kleine Wohnungen werden in der Wienzeile errichtet und damit an jenem Standort, wo das bisherige Arbeiterwohnheim der Diözese Eisenstadt angesichts eines wirtschaftlich nicht legitimierbaren Investitionsbedarfs verkauft wird. Der Wirtschaftsrat der Diözese Eisenstadt hat sich für eine "Neubebauung und Neuorganisation der gesamten Liegenschaft als zukunftsfähiges Modell" ausgesprochen, was nun mit 20. Jänner 2017 vom Domkapitel der Diözese mitbeschlossen wurde.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Höchste Anerkennung für Diözese Eisenstadt in Flüchtlingsfrage

© Chriusha (Хрюша) / CC-BY-SA-3.0
Mit einem eigenen Beitrag auf der englischsprachigen Website des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen würdigt die internationale Gemeinschaft die ablehnende Haltung des Eisenstädter Bischofs und "Flüchtlingsbischofs" der Österreichischen Bischofskonferenz gegenüber Grenzzäunen sowie die Leistungen der Kirche im Burgenland in der täglichen Integrationsarbeit.

New York / Genf / Eisenstadt – Als "Baumeister des Verständnisses, der menschliche Barrieren niederreißt", apostrophiert die Website der UN Refugee Agency, des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, den Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics und widmet ihm und der von ihm initiierten Flüchtlingshilfe in der Diözese Eisenstadt ein großes Porträt.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Martin als "role model“: Podiumsdiskussion mit Bischof Zsifkovics

© Diözese Eisenstadt
Begegnung als Schlüsselwort der Dekanats-Kontakttage: Wortgottesfeier und Podiumsdiskussion mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, Günther Kroiss (Caritas Burgenland), Pfarrerin Ingrid Tschank, den Bürgermeistern Erich Goldenitsch und Markus Ulraum sowie Eva Maria Hackl vom Team "Tafel Österreich" in der "Hall of Legends" von Andau

Auch mehr als 1.700 Jahre nach seiner Geburt lässt sich der heilige Martin als – durchwegs hochaktuelles – "role model" für eine christliche Grundhaltung eines Ethos der Barmherzigkeit und einer Solidargemeinschaft der Nächstenliebe ausbuchstabieren: Das versucht eine hochrangig besetzte Veranstaltung am Mittwoch, 25. Jänner 2017, ab 18 Uhr in der "Hall of Legends" des Weingutes Scheiblhofer in Andau aufzuzeigen. Das Pastoralamt der Diözese Eisenstadt und der Dekanatsrat des Dekanates Frauenkirchen laden im Rahmen der Dekanats-Kontakttage herzlich zu einer "Begegnungen" übertitelten Veranstaltung mit einer Wortgottesfeier, einer Podiumsdiskussion und anschließender Agape ein.

Montag, 16. Januar 2017

Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am 18. Jänner 2017, 18:00 Uhr in Bad Tatzmannsdorf

Weiterbauen auf dem Fundament von Freundschaft und Respekt:
Bischof Zsifkovics und Superintendent Koch
(hier zuletzt in Rust im November des Vorjahres)
© Diözese Eisenstadt/Rupprecht
Gemeinsames Feiern und Gedenken als Zeichen und Voraussetzung immer stärker wachsenden Miteinanders der christlichen Konfessionen – Im Zentrum gegenseitige Vergebungsbitte für historische Schuld am jeweils anderen.

Anlässlich des Reformationsjubiläums in der Gebetswoche für die Einheit der Christen feiern die römisch-katholische Diözese Eisenstadt und die Evangelische Diözese Burgenland am 18. Jänner 2017 gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst. Die Feier, welcher der burgenländische Superintendent Manfred Koch und Eisenstadts Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics vorstehen werden, beginnt um 18.00 Uhr in der röm.-kath. Pfarrkirche in Bad Tatzmannsdorf, ihren Abschluss findet sie in der evangelischen Pfarrkirche des Ortes.

Bischof Zsifkovics am Welttag der Migranten und Flüchtlinge: Hilfsbereitschaft macht stark

Flüchtlingsbischof Ägidius Zsifkovics anlässlich des Welttages der Migranten und Flüchtlinge am 15. Jänner: "Am Thema Flucht und Migration hat Europa als Solidar- und Wertegemeinschaft, als Friedens- und Freiheitsprojekt seine große Nagelprobe"

Eisenstadt - „Hilfsbereitschaft und Empathie sind nicht Zeichen von Schwäche, sondern machen eine Gesellschaft als offene Solidar- und Wertegemeinschaft stark. Es gibt kein christliches Ethos ohne ein Ethos der Nächstenliebe und der Solidarität mit Menschen auf der Flucht": Das betont der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, innerhalb der Österreichischen Bischofskonferenz für die Agenden Flucht, Migration und Integration zuständig, anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge am 15. Jänner 2017. Zugleich warnt der Bischof davor, zwei wesenhaft zusammengehörende Seiten gegeneinander auszuspielen: „Eine Haltung der Humanität gegenüber Flüchtlingen und die Wahrung der Grundbedürfnisse des Gemeinwohls sind keine Gegensätze. Genauso wenig wie das christliche Ja zur Liebe und das Bemühen um eine gerechte Gesellschaft als rechtssicherer Freiheitsraum, als Geltungsraum für Grundrechte Gegensätze bilden würden“, so der Bischof.

Freitag, 13. Januar 2017

Orden vor den Vorhang: Neue Broschüre leuchtet geistliche Zentren in der Diözese Eisenstadt aus

© Heinz Ebner
Publikation stellt sämtliche, in der Diözese Eisenstadt wirkende Ordensgemeinschaften vor und gewährt Überblicke über deren Geschichte und Spiritualität, über deren Klöster und Niederlassungen – Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics: "Die Präsenz der Orden ist ein Geschenk für uns alle" – Pater Lorenz Voith, Bischofsvikar für die Ordensgemeinschaften: "Charisma der Orden" als Bereicherung für die Diözese Eisenstadt

Eine neue Broschüre der Diözese Eisenstadt holt sämtliche, im Burgenland präsente und wirkende Ordensgemeinschaften in einer kompakten und übersichtlichen Zusammenschau vor den Vorhang: Darin werden Vielfalt, Charakteristika, spirituelle Grundsätze und Niederlassungen der 8 Männerorden und 10 Frauenorden in der Diözese Eisenstadt vorgestellt und so ein Überblick über die Ordenslandschaft im Burgenland geboten. Pater Lorenz Voith, Bischofsvikar für die Ordensgemeinschaften, Säkularinstitute und religiösen Gemeinschaften in der Diözese Eisenstadt, lud Vertreter sämtlicher Orden im Burgenland ein, die Spezifika ihrer Gemeinschaften prägnant zur Sprache zu bringen und bündelte die dargestellten Grundzüge zu einem Kompendium der diözesanweit vertretenen Orden und religiösen Gemeinschaften.

Dienstag, 10. Januar 2017

Kirchenstatistik: Entwicklung der Katholikenzahlen nahezu unverändert

© Hajo Rebers/PIXELIO (www.pixelio.de)
Zahl der Ein- und Austritte im Jahr 2016 nahezu identisch mit jener des Jahres 2015 - Bischof Zsifkovics: "Maßstab für Strahlkraft der Kirche liegt nicht im Rechnen und Messen von Anteilen, sondern im barmherzig-solidarischen Anteil der Anteillosen"

Eisenstadt - Mit Stichtag 1.1.2017 zählte die katholische Kirche im Burgenland 194.621 Katholikinnen und Katholiken. Damit liegt ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung des Burgenlandes (gemäß dem von Statistik Burgenland für 1.1.2016 vorliegenden Bevölkerungsstand von 291.011) bei 66,88 Prozent. Zum Vergleichszeitpunkt 1.1.2016 waren es 196.226 Katholikinnen und Katholiken bzw. 67,42 Prozent. Damit bleibt die Zahl der Kirchenmitglieder bei einem Rückgang von rund 0,6 Prozent weitgehend stabil. Auch im Jahr zuvor betrug der Rückgang etwa 0,6 Prozent, sodass die Zahl der Austritte 2016 beinahe identisch ist mit jener des Jahres 2015.

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