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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Sonntag, 25. Dezember 2016

Bischof Zsifkovics in TV-Weihnachtsmesse: Flüchtlingskrise als Lackmustest für humanes Europa

Das Nahost-Flüchtlingskind Jesus 2016:
Von der Krippe ins Flüchtlingsboot -
Installation des Künstlers Heinz Ebner © Dominik Orieschnig
Hochfest der Geburt Jesu im Eisenstädter Martinsdom von ORF und ZDF in gesamten deutschen Sprachraum übertragen – Flüchtlingskrise im Mittelpunkt der Weihnachtspredigt von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics: "Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs" 

Eisenstadt – Die Flüchtlingskrise ist der große Lackmustest für ein humanes Europa, die "Flüchtlingsboote im Mittelmeer sind der knallharte Check unseres Barmherzigkeitspegels": Das betonte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics in seiner Predigt zum Hochfest der Geburt Jesu am 25. Dezember 2016 im Eisenstädter Martinsdom, das von ORF und ZDF live in den deutschen Sprachraum und damit unmittelbar vor dem "Urbi et Orbi"-Segen von Papst Franziskus in Rom gesendet wurde. Die Flüchtlingskrise stand im Zentrum des Gottesdienstes unter dem Motto: "Jesus, der Retter ist da! Oder: Vom Flüchtlingsboot zum Rettungsboot". "Denn", so der Bischof, "im Zentrum des Christentums steht das Flüchtlingskind Jesus".

Freitag, 23. Dezember 2016

Katholische Jugend empfängt Friedenslicht aus Betlehem

© Diözese Eisenstadt
Friedenslicht kommt am 24. Dezember zur Lourdekapelle in Pamhagen

Das Friedenslicht aus Betlehem ist bereits im Burgenland angekommen und macht bis 24. Dezember an mehreren Stationen Halt. Am 24. Dezember selbst wird es von der Katholischen Jugend und Jungschar der Diözese Eisenstadt um 9 Uhr in der Lourdekapelle in Pamhagen in Empfang genommen. Den Anfang der Burgenlandreise des Friedenslichtes aus Betlehem machte am 22. Dezember Oberpullendorf, das Haus St. Franziskus der Österreichischen Jugendarbeiterbewegung in Güssing sowie Jennersdorf, wo das Licht zwischen 16.00 und 17.00 Uhr die Pfarrkirche erreicht.

Am 23. Dezember macht das Friedenslicht im Kulturpark Oberwart (10.00 bis 11.00 Uhr), am Hauptplatz von Stadtschlaining (13.00 bis 14.00 Uhr) und im Adventdorf von Neusiedl am See (17.00 bis 18.00 Uhr) Station, ehe es am 24. Dezember zwischen 7.00 und 8.00 Uhr zum Matterburger Hauptplatz kommt und schließlich von der Katholischen Jugend bei der Lourdekapelle in Pamhagen in Empfang genommen wird.

Die vom ORF Landesstudio Oberösterreich im Jahr 1986 erstmals ins Leben gerufene Aktion des Friedenslichtes aus Betlehem verbindet eine weihnachtliche Spendenaktion mit der Wanderschaft des Friedenssymbols, das alljährlich von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet wird und mehr als 25 Länder erreicht. Heuer findet die Aktion bereits zum 28. Mal statt, eingeleitet wurde sie mit einer ökumenischen Übergabefeier des aus Betlehem kommenden Friedenslichts, die unter dem Motto „Mutig und kreativ den Frieden gestalten“ Mitte Dezember in der syrisch-orthodoxen Pfarrkirche Mor-Ephrem im 10. Wiener Gemeindebezirk stattfand. Im Burgenland brennt das Friedenslicht auch im Funkhaus in Eisenstadt und kann von dort abgeholt werden.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Bischof Zsifkovics besucht österreichische KFOR-Soldaten im Kosovo

Minister Doskozil und Bischof Zsifkovics
bei der weihnachtlichen Begegnung mit
österreichischen KFOR-Soldaten
© BMLVS/HBF/Gunter PUSCH
Weihnachtsbesuch von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Militärbischof Werner Freistetter mit einer hochrangigen, von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil angeführten Delegation beim österreichischen Kontingent der KFOR-Friedenstruppe im Kosovo

Priština - "Friede ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Errungenschaft, die aktiv gewahrt und gepflegt werden muss. Euer Einsatz für ein friedliches Miteinander gerade in einer von Spannungen und Konflikten so belasteten Region kann gar nicht hoch genug geschätzt und anerkannt werden. Danke für Euren Einsatz für den Frieden": Das betonte Bischof Ägidius Zsifkovics im Rahmen eines zweitägigen Weihnachtsbesuchs am Montag und Dienstag beim österreichischen Kontingent der KFOR-Friedenstruppe im Kosovo. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil führte die hochrangige Delegation an, die nach der Landung in Priština mit dem österreichischen KFOR-Kontingent zusammentraf und an einer gemeinsamen Weihnachtsfeier teilnahm. Der österreichische Militärbischof Werner Freistetter und Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner nutzten die Reise, um den Soldatinnen und Soldaten weihnachtliche Grüße aus der Heimat zu überbringen.

Bildungswerk: Internationales Treffen zur Flüchtlingsarbeit

Aus der Diözese Eisenstadt nahmen Barbara Buchinger
und Bildungswerk-Leiter Johann Artner am
EU-Projekttreffen teil.
Diözese Eisenstadt am 1. EU-Projekttreffen zur pädagogischen Arbeit mit Flüchtlingen in München stark vertreten – Johann Artner vom Katholischen Bildungswerk Eisenstadt: "Bildung ist ein zentraler Schlüssel für die Integration und der internationale Austausch und die Vernetzung von Erfahrungen sind wiederum grundlegend für erfolgreiche Maßnahmen"

"Miteinander reden – voneinander lernen": Unter diesem Motto fand das 1. EU-Projekttreffen der Initiative "Educational work with refugees" und damit zur pädagogischen Arbeit mit Flüchtlingen in München statt. Insgesamt 14 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und Schweden aus unterschiedlichen Einrichtungen der Erwachsenenbildung folgten der Einladung des Münchner Bildungswerks. Stark vertreten war die Diözese Eisenstadt: Johann Artner, der Leiter des diözesanen Katholischen Bildungswerks, nahm ebenso teil wie Barbara Buchinger vom Haus St. Stephan in Oberpullendorf. Aus Österreich brachte sich zudem Hans Rapp vom Katholischen Bildungswerk Vorarlberg ein.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Neuer kroatischer Außenminister: 1. Österreichbesuch führt zu Bischof Zsifkovics

Musik über Grenzen hinweg:
Bischof Zsifkovics, Außenminister Stier
und der Chor "Pax et bonum" © Diözese Eisenstadt/ Gollubits
Sehr herzliches und freundschaftliches Treffen am Sonntag zwischen Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und dem seit 20. Oktober 2016 im Amt befindlichen neuen kroatischen Vize-Premier und Außenminister Davor Stier im Rahmen eines Weihnachtskonzertes des grenzüberschreitenden Chores "Pax et bonum" mit Burgenlandkroaten aus drei Ländern und vier Diözesen - Der vom Bischof initiierte Chor als "starkes Symbol für Europa"

Nikitsch - Seine erste internationale Amtshandlung und zugleich sein erster Besuch in Österreich als neuer Außenminister und Vize-Premier von Kroatien führte Davor Stier zu Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, ehe er daran anschließend nach Wien weiterreiste und dort mit Österreichs designiertem Bundespräsidenten Alexander van der Bellen und Außenminister Sebastian Kurz zusammentraf: Die sehr herzliche und freundschaftliche Begegnung zwischen Außenminister Stier und Bischof Zsifkovics fand im Rahmen eines Weihnachtskonzerts am Sonntag in der Pfarrkirche der burgenländischen Gemeinde Nikitsch (Bezirk Oberpullendorf) statt. "Dieser Chor ist ein wunderbares und starkes Symbol für Europa, das durch das Miteinander der Menschen Wirklichkeit wird. Es ist ein historischer Tag, dass hier Burgenlandkroaten aus drei Ländern und vier Diözesen in der Pflege der gemeinsamen Kultur und des Brauchtums grenzüberschreitend und mit viel Leidenschaft Musik machen", würdigte Außenminister Stier das von Bischof Zsifkovics initiierte Projekt.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

ORF und ZDF übertragen Hochfest der Geburt Jesu aus Eisenstadt in den gesamten deutschen Sprachraum

© Diözese Eisenstadt/Walter Fikisz
Hochamt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics am 25. Dezember 2016 um 10:45 Uhr von öffentlichen Rundfunkanstalten Österreichs und Deutschlands live gesendet – Unmittelbar daran schließt die Schaltung nach Rom mit dem "Urbi et Orbi"-Segen von Papst Franziskus an

Eisenstadt – ORF und ZDF übertragen das Hochfest der Geburt Jesu am 25. Dezember 2016 um 10:45 Uhr live aus dem Eisenstädter Martinsdom. Damit erreicht die hl. Messe ein Millionenpublikum im deutschen Sprachraum. Dem Hochfest steht Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics vor, als Konzelebranten sind Generalvikar Martin Korpitsch, Domprobst Hubert A. Wieder, Dompfarrer Pater Erich Bernhard sowie die Bischofsvikare László Pal, Stefan Vukits, Karl Schauer und Lorenz Voith eingeladen. Auf die Übertragung des Gottesdienstes im Eisenstädter Martinsdom folgt unmittelbar die Schaltung nach Rom, wo Papst Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" verkünden wird. Ein wesentlicher Grund für die in den deutschen Sprachraum ausgestrahlte Fernsehübertragung des Hochfestes aus dem Eisenstädter Martinsdom ist das Jubiläumsjahr "1700 Jahre hl. Martin".

Montag, 5. Dezember 2016

Diözese Eisenstadt gedenkt des verstorbenen Bischofs Vattackuzhy der indischen Partnerdiözese


Der emeritierte Bischof Mathew Vattackuzhy der indischen Partnerdiözese Kanjirapally blieb zeit seines Lebens dem Burgenland eng verbunden und war maßgeblicher Initiator des Priesteraustausches zwischen Eisenstadt und seiner indischen Diözese – Bischof Ägidius Zsifkovics und Pfarrer Karl Hirtenfelder würdigen den Verstorbenen als großen Brückenbauer, Partner und Freund

"Sein ganzes, dem christlichen Glauben, Verkündigen und Handeln gewidmetes Leben stand im Einklang und auf dem Fundament seines Mottos als Bischof: ‚Dienen in Liebe’. Mit Altbischof Mathew Vattackuzhy verliert die Diözese einen engen Partner und Freund", würdigt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics den Verstorbenen. Unter großer Anteilnahme fand am Freitag in der Hauskapelle "St. Josef" des Bischofshofes ein Gedenkgottesdienst mit Bischof Zsifkovics für den verstorbenen emeritierten Diözesanbischof Mathew Vattackuzhy von der indischen Partnerdiözese Kanjirapally statt. Zahlreiche, auch und gerade aus Indien stammende und in der Diözese Eisenstadt wirkende Priester und Ordensschwestern nahmen an dem Requiem teil.

"Worldwide Candle Lighting®"

Foto: Logo Worldwide Candle Lighting
Das Weltweite Kerzenleuchten (Internationales Worldwide Candle Lighting®) findet jährlich am zweiten Sonntag des Monats Dezember statt und hat sich in seiner jungen Geschichte bereits als Weltgedenktag der Kinder etabliert. An diesem Tag gedenken Angehörige in der ganzen Welt ihrer verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister. Zahlreiche Institutionen und Vereine laden zu gemeinsamen Gedenkfeiern ein.

Die Idee geht auf eine Vereinigung verwaister Eltern und ihrer Angehörigen in den USA, den "Compassionate Friends" zurück, die diese Initiative 1996 ins Leben riefen.

Kalender - (zur Terminseite …)

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