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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Generalvikar Martin Korpitsch erhält Ehrenring von Eisenstadt

© Magistrat der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt
Hohe Auszeichnung für den Generalvikar der Diözese Eisenstadt für dessen langjähriges und unermüdliches Engagement – Bürgermeister Thomas Steiner: "Er kennt die Stadt und seine Menschen. Sein Wirken reicht tief in alle Bereiche des Zusammenlebens unserer Stadt hinein"

Generalvikar Martin Korpitsch wurde im Rahmen einer Festsitzung der Ehrenring der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt verliehen. Bürgermeister Thomas Steiner sowie die Vizebürgermeister Josef Mayer und Günter Kovacs würdigten Korpitsch für dessen langjähriges, unermüdliches Engagement als Pfarrer und Seelsorger in Eisenstadt. Der einstimmige Beschluss für die Verleihung des Ehrenrings an den Generalvikar wurde in der Gemeinderatssitzung am 23. Mai 2016 gefasst.

Bischof Zsifkovics am Nationalfeiertag: Land soll Ort der Humanität bleiben


© Diözese Eisenstadt/Gollubits
Eisenstädter Diözesanbischof in der Basilika von Mariazell: "Kirche muss den Menschen helfen, Grenzen zu überwinden und Zeichen der Versöhnung zu setzen" – Nicht ideologische Konstrukte und Führer-Figuren, sondern die Botschaft der Versöhnung verbinde Völker und stifte Zukunft

"Die Botschaft von Mariazell ist jene der Versöhnung und des Verbindenden. Durch sie wird unser Land zu dem, was es auch morgen sein soll: ein Ort der Humanität und der Würde": Das betonte der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen des Festgottesdienstes am Nationalfeiertag in der Basilika von Mariazell vor zahlreichen Pilgerinnen und Pilgern. Mariazell sei ein "Ort großer völkerverbindender Ereignisse", wegweisend für das Bauen von "Brücken der Verständigung" und für Europa.

Bischof Zsifkovics in Prag: Verneigung vor Opfern des Totalitarismus

Der Prager Erzbischof Kardinal Dominik Duka (Bildmitte)
 zelebriert mit Bischof Zsifkovics die Festmesse.
 © Diözese Eisenstadt/Gollubits
Eisenstädter Diözesanbischof als Konzelebrant eines Gedenkgottesdienstes für den 1975 verstorbenen ungarischen Erzbischof, Kardinal József Mindszenty, der zur Symbolfigur für den Widerstand gegen das stalinistische Terrorregime in Ungarn wurde

"Erinnern hat immer mit der Würde der Opfer der Geschichte, mit der Würdigung jener zu tun, die selbst im Einsatz für ein menschenwürdiges Dasein diskriminiert, verfolgt und unterdrückt wurden, ja mitunter ihr Leben ließen. Das Erinnern an den ungarischen Volksaufstand von 1956 im Kampf für Demokratie und Freiheit soll ein Akt der Verneigung vor den Opfern des Totalitarismus, des stalinistischen Kommunismus ebenso wie des Faschismus, sein": Das sagte der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der in Prag an einem Gedenkgottesdienst für den 1975 verstorbenen ungarischen Erzbischof, Kardinal József Mindszenty, teilnahm.

Montag, 24. Oktober 2016

Toller Erfolg: Burgenländische Jugend engagierte sich "72 Stunden ohne Kompromiss"

© Katholische Jugend und Jungschar
Österreichs größte Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss", ein Projekt der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit YoungCaritas und Hitradio Ö3, im Zeichen von Hilfsbereitschaft vor dem Hintergrund kultureller Vielfalt – Toller Erfolg in Diözese Eisenstadt: Im Burgenland engagierten sich 190 Jugendliche in 16 Projekten

Im Rahmen der österreichweit größten Sozialaktion junger Menschen, "72 Stunden Kompromiss" der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Ö3, setzten sich tausende Jugendliche drei Tage lang von Freitag bis Sonntag in bundesweit 350 Einzelaktionen für einen guten Zweck ein. Im Burgenland waren 190 Jugendliche in 16 Projekten am Start. Bei der Eröffnungsfeier am Domplatz in Eisenstadt waren Landtagspräsident Christian Illedits, Stadtbezirksvorsteher Istvan Deli, Caritasdirektorin Edith Pinter und Generalsekretär der Katholischen Aktion Karl Woditsch als Ehrengäste vertreten.

Ordensrat der Diözese Eisenstadt versammelt sich zur Jahreskonferenz

© Diözese Eisenstadt
Vertreter der Ordensgemeinschaften im Austausch über aktuelle Themen – Gemeinsamer Info-Folder soll Einblicke in das vielfältige Ordensleben der Diözese Eisenstadt geben

Ganz im Zeichen eines lebendigen Austausches als Spiegel für die Vielfalt konkreter Handlungsbereiche und spiritueller Krafträume der Orden in der Diözese Eisenstadt gestaltete sich die Jahreskonferenz des Ordensrates: Vertreter der Oberen aus den Ordensgemeinschaften in der Diözese kamen zu einem Treffen mit dem diözesanen Bischofsvikar für die Orden, Pater Lorenz Voith, zusammen und besprachen gemeinsam aktuelle Themen, Vorhaben und Anliegen.

Lebendigkeit der Orden vor dem Vorhang
Ganz oben auf der Agenda stand etwa die geplante Herausgabe eines gemeinsamen Info-Folders über sämtliche Orden, Säkularinstitute und religiösen Gemeinschaften im Burgenland. "Damit soll die Vielfalt und die Lebendigkeit des Ordenslebens in der Diözese Eisenstadt, das Engagement der Orden im konkreten Handeln bis zu ihren spirituellen Kraftquellen und Transzendenzräumen anschaulich gemacht und gebündelt werden", so Bischofsvikar Voith. Die Informationsbroschüre als Kompendium des burgenländischen Ordenslebens soll im November erscheinen.

Orden als Leuchttürme für Transzendenzbezüge
Weitere zentrale Themen der Jahreskonferenz des Ordensrates waren die Arbeit der Orden im Bereich "Berufungspastoral" sowie Vorbereitungen zur Gestaltung der Feierlichkeiten rund um den "Tag des Geweihten Lebens" im Jahr 2017. Der "Tag des Geweihten Lebens" sei eine Chance, auf die Bedeutung der Orden als "Hörer des Wortes" im Gespräch mit Gott, als Brückenbauer zwischen dem Transzendenten und dem lebensweltlich-gesellschaftlich Verbundenen hinzuweisen und orientierungsstiftend für den wesenhaften Transzendenzbezug des Menschen zu wirken, so der Bischofsvikar. Besprochen wurde in der Jahreskonferenz außerdem das Projekt einer "Dom-Insel" in Eisenstadt sowie die Koordination der Besuche des Bischofsvikars.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Internationale Filmpremiere in Eisenstadt: Diözese feiert "Filmstar" Martin

v.l.n.r.: Regisseur Fritz Kalteis, Produzent Michael Cencig (Metafilm),
Bischof Ägidius Zsifkovics, Pressesprecher Dominik Orieschnig,
Gerhard Klein (ORF) und Generalvikar Martin Korpitsch.
© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Großes Kino am Mittwochabend im Eisenstädter Martinussaal: "Sankt Martin – Soldat, Asket, Menschenfreund", ein österreichisch-deutsch-französischer Film unter der Regie von Fritz Kalteis, beeindruckte das Premierenpublikum – Vor der Erstausstrahlung sowie im Dokumentarteil des Films zeigt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Aktualität des burgenländischen Diözesan- und Landespatrons auf – ORF 2 zeigt den 52-minütigen Film im Rahmen von "kreuz und quer" am Dienstag, 15. November 2016, um 22.35 Uhr

Ein Soldat, der zum Heiligen und zur Ikone der Nächstenliebe wird, ein Heiliger, der zum "Filmstar" wird: Zum 1.700sten Geburtstag erobert der heilige Martin die Filmleinwand und wird zur zentralen Figur einer internationalen Filmproduktion, die am Mittwochabend im Martinussaal der Diözese Eisenstadt ihre Premiere feierte. "Sankt Martin – Soldat, Asket, Menschenfreund", eine österreichisch-deutsch-französische Produktion unter der Regie von Fritz Kalteis, begibt sich mit einer gelungenen Montage aus mehrdimensionalen spielfilmischen und dokumentarischen Elementen auf die Spuren des wohl bekanntesten Heiligen Europas, leuchtet Hintergründe und historische Kontexte seines bewegten Lebens aus und fängt die ungeheure wirkungsgeschichtliche Dichte bis hin zur Aktualität und Gegenwartsbrisanz des großen europäischen Brückenbauers und Heiligen ein.

Katholische Aktion gegen Kürzung der Mindestsicherung

Stellungnahme der Katholischen Aktion zum Dringlichkeitsantrag der ÖVP zu einer geplanten Kürzung der Mindestsicherung

"Wir sind verwundert und bestürzt über den Dringlichkeitsantrag der ÖVP Burgenland, welcher unter anderem eine massive Kürzung der bedarfsorientierten Mindestsicherung vorsieht. Die realpolitische Wirksamkeit darf bezweifelt werden, die gesellschaftspolitische Wirksamkeit ist aber fatal.", so Dr. Stephan Renner, Präsident der Katholischen Aktion.

Statt Arme vom Rand in die Mitte zu holen, werden sie noch mehr an den Rand gedrängt. Wir verwehren uns dagegen, dass mit dem Argument einer notwendigen Kosteneinsparung bei den Schwächsten gespart wird. Wir warnen davor, durch parteipolitisch motiviertes Handeln Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, oder durch Kürzung finanzieller Zuwendungen deren gesellschaftliche Integration zu erschweren.

Wir appellieren deshalb dringend an alle politisch Verantwortlichen, entschieden Anstrengungen zu unternehmen, um der zunehmenden Anfeindung und Stigmatisierung von Hilfesuchenden entgegenzuwirken.

Wir erwarten uns, dass die angedachte Kürzung der Mindestsicherung nochmals überdacht und danach nicht beschlossen wird.

Dr. Stephan Renner
Präsident der Kath. Aktion Diözese Eisenstadt

Montag, 17. Oktober 2016

"Tag des Burgenlandes" in Wien: Großes Martinsfest mit Pontifikalamt im Stephansdom


Großes Pontifikalamt als einer der feierlichen Höhepunkte des Martinsjahres am 6. November 2016 im Wiener Stephansdom mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics in Anwesenheit der burgenländischen Landesregierung, vieler Priester, Diakone und Gläubigen der Diözese Eisenstadt – "Tag des Burgenlandes" mit Platzkonzert am Stephansplatz, Burgenlandführungen im Stephansdom und Tag der offenen Tür im Burgenländischen Priesterseminar

Das große Jubiläumsjahr zum 1.700. Geburtstag des heiligen Martin nähert sich einem seiner feierlichen Höhepunkte: Am 6. November 2016 feiert die Diözese Eisenstadt das "Martinsfest des Burgenlandes" in Wien. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics wird im Wiener Stephansdom das große Pontifikalamt zelebrieren, Beginn ist um 10.15 Uhr. Die Burgenländische Landesregierung wird dabei ebenso präsent sein wie eine Vielzahl von Priestern, Diakonen und Gläubigen aus der Diözese Eisenstadt, wenn des Diözesan- und Landespatrons in der Festmesse gedacht wird. Das feierliche Pontifikalamt wird in Radio Klassik (Frequenz 107,3) live gesendet, im Dom selbst wird das Geschehen live auf Screens übertragen.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Bischof Zsifkovics trifft Papst Franziskus: "Habt Mut zu Martinstaten!"

© L’Osservatore Romano
Kleine Pilgergruppe unter der Leitung von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics begegnet Papst Franziskus im Rahmen der Generalaudienz – Die umfassende Schnittmenge von Martinsjahr und dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit bildete den Gesprächshorizont im Treffen mit dem Heiligen Vater

"Habt Mut zum immer neuen Setzen von Martinstaten!": Mit diesen Worten griff Papst Franziskus im persönlichen Gespräch mit dem Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Grundintention des Martinsjahres auf, nämlich die lebendige Durchdringung und Gestaltung heutiger Handlungs- und Lebenswirklichkeiten im Geiste des heiligen Martin und der von ihm vorgelebten Barmherzigkeit. Bischof Zsifkovics begegnete in der Vorwoche gemeinsam mit einer kleinen Pilgergruppe aus dem Burgenland dem Heiligen Vater im Rahmen der Generalaudienz.

Montag, 10. Oktober 2016

Bischof Zsifkovics: Mehrheit der Ungarn teilt Abschottungspolitik nicht

Flüchtlingsbischof Ägidius J. Zsifkovics während eines Rom-Aufenthalts im Interview mit Radio Vatikan: Das  gescheiterte Referendum in Ungarn sei eine „klare Botschaft, dass die Ungarn diesen Weg der Regierung so nicht mittragen“ 

Das gescheiterte Referendum in Ungarn über die Aufnahme von Flüchtlingen, das ein Mindestquorum von 50 Prozent der Wahlberechtigten nicht erreichte, habe eines deutlich gemacht: „Die Mehrheit der Ungarn teilt die Abschottungspolitik der Regierung gegen Flüchtlinge nicht". Davon zeigte sich Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, in der Österreichischen Bischofskonferenz für die Bereiche Flucht, Migration und Integration zuständig, im Interview mit Radio Vatikan überzeugt. Es sei falsch, den Ungarn das Stigma der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, betonte der Bischof, der sich aktuell mit einer kleinen Pilgergruppe in Rom aufhält und im Rahmen der Generalaudienz am Mittwoch mit Papst Franziskus ins Gespräch kam.

Kreta entdecken: Auf Kulturreise mit dem Katholischen Bildungswerk

© pixabay.com
Bildungs- und Kulturreise des Katholischen Bildungswerks unter der Reiseleitung von Generalvikar Martin Korpitsch vom 11. bis 18. Februar 2017 auf Kreta mit Besichtigung einzigartiger Klosteranlagen, archäologischer Stätten einer jahrtausendealten Kultur, im Erleben kretischer Naturschönheit und Lebensfreude – Anmeldung bis 31. Oktober 2016

Eintauchen in die früheste Hochkultur Europas, in einen Ballungsraum der Geschichte, des europäischen Geistes- und Glaubenslebens: Das Katholische Bildungswerk lädt zu einer einwöchigen, programmatisch reichhaltigen Kulturreise auf Kreta, bei der sich die Mitreisenden zwischen 11. und 18. Februar 2017 gemeinsam mit Generalvikar Martin Korpitsch auf die Spuren der minoischen und antiken Hochkultur begeben, einzigartige spirituelle Krafträume orthodoxer Klöster erschließen, das Naturschöne der größten griechischen Insel ebenso zu genießen vermögen wie die kretische Lebensfreue und den Traditionsreichtum der kretischen Kultur. Anmeldeschluss für eine Reiseteilnahme ist der 31. Oktober 2016.

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