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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Mittwoch, 31. August 2016

"Kroatenwallfahrt" nach Mariazell mit tausenden Pilgern

Die Wandermuttergottes wird nun für ein Jahr
in Kroatisch-Jahrndorf zu Hause sein
© Vukits
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hebt Bedeutung Marias als Begleiterin des christlichen Unterwegsseins, der Zielausrichtung des Menschen sowie als die große Völkerverbindende hervor und dankt dem langjährigen Superior von Mariazell, P. Karl Schauer, für dessen beispielhaften Dienst – Übergabe der Wandermuttergottes an die slowakische Pfarre Kroatisch-Jahrndorf (Jarovce)

Tausende Pilgerinnen und Pilger nahmen an der traditionsreichen, zum 93. Mal veranstalteten kroatischen Wallfahrt nach Mariazell teil. An den drei Tagen von Freitag bis Sonntag waren alle kroatischen Pfarren aus dem Burgenland, Wien, Ungarn und der Slowakei beteiligt, 18 Pfarren bewältigten die gesamte Strecke nach Mariazell zu Fuß. Einen der Höhepunkte bildete die am Sonntagnachmittag erfolgte Übergabe der Wandermuttergottes, die in diesem Jahr von der Pfarrgemeinde Schachendorf an die slowakische Pfarre Kroatisch-Jahrndorf (Jarovce) überreicht wurde.

Mittwoch, 17. August 2016

Neue Mittelroute des europäischen Martinusweges wird eröffnet

Künstlerin Astrid J. Eiching hat den Martinsmantel,
der auf die Reise geschickt wird, kreiert.
© Diözese Rottenburg-Stuttgart
Ein entlang der Route – ausgehend von Szombathely, dem Geburtsort Martins bis letztlich nach Tours in Frankreich – getragener "Martinsmantel" macht vom 4. bis 10. September in der Diözese Eisenstadt Station und lädt ein, die Pilgerreise des Martinssymbols ein Stück weit zu begleiten

Anfang September wird die neue Mittelroute des europäischen Martinusweges eröffnet: Ausgehend von Szombathely, dem Geburtsort des vor 1700 Jahren geborenen heiligen Martin, wird ein stilisierter Martinsmantel entlang der Route durch alle Diözesen der neuen Mittelroute getragen und schließlich am 11. November an der Grabstätte des Heiligen, in Tours in Frankreich, ankommen. Vom 4. bis 10. September macht der Martinsmantel Station in der Diözese Eisenstadt. "Wir laden alle Gläubigen der Diözese herzlich ein, den Martinsmantel entlang des Weges – auch wenn es nur ein Stück ist – zu begleiten", so Johann Artner vom Katholischen Bildungswerk der Diözese Eisenstadt.

Bischof Zsifkovics am Martinsgrab in Tours: "Hinausgehen aus Komfortzonen"

Basilika St. Martin in Tours
© Stevens Frémont - ADT Touraine
Diözesane Pilgerreise vom 16. bis 20. August mit Bischof Ägidius J. Zsifkovics nach Frankreich mit Besuch der Lebens- und Wirkstätten des heiligen Martin – "Die Erbmasse und Aktualität dieses Heiligen ist unermesslich und zeigt deutlich: nachhaltiges gesellschaftliches Engagement ist nur aus einer inneren, spirituellen Kraftkammer heraus zu erfüllen"


Das Vermächtnis des heiligen Martin von Tours, dessen 1700sten Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, beinhaltet eine "schier unermessliche Erbmasse von nicht zu überbietender Aktualität, und das ganz ohne jede Erbschaftssteuer": Darauf verwies der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics in seiner Predigt am Mittwoch am Grab des Martinus in der Kathedrale von Tours, die eine burgenländische Pilgergruppe gemeinsam mit dem Bischof im Zuge der diesjährigen diözesanen Pilgerreise auf den Spuren des Diözesan- und Landespatrons in Frankreich besuchte. "Das Vermächtnis des heiligen Martin ermutigt gerade uns Heutige, aus unseren eigenen, komfortabel eingerichteten Komfortzonen hinauszutreten und entschieden im Geist des Evangeliums Stellung zu beziehen."

Dienstag, 16. August 2016

Bischof Zsifkovics: Maria als das "Navi" auf dem Weg zum Ziel

© Wanke
Weil sie "Wegweiserin für den Sinngrund des Lebens", zugleich "Seismograph für mögliche Abwege" und ermutigende "Stimme zur Umkehr" sei, ist Maria im christlichen Unterwegssein eine Art Navigationssystem, "das uns immer wieder an unser Ziel erinnert", so Bischof Ägidius Zsifkovics am Großfrauentag in der Basilika Frauenkirchen

Mit einem anschaulichen, lebensweltlichen Bild unterstrich der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics am Großfrauentag am Montag in der Basilika Frauenkirchen die Bedeutung Marias für den christlichen Glauben und ein christliches Unterwegssein: "Maria ist es, die uns wie das Navi im hektischen Alltag des Lebens immer wieder an unser Ziel erinnert, an unsere große Bestimmung von Gott her", so der Bischof. So wie ein Navigationssystem aus dem modernen, mobilen Leben kaum wegzudenken ist, so ist auch die wegweisende, Orientierung stiftende und Hoffnung schenkende Funktion Marias für den christlichen Lebensvollzug unverzichtbar.

Dienstag, 9. August 2016

Katholisches Bildungswerk entdeckt den hohen Norden

© Johann Weinreich
Bildungsreise mit 51 Teilnehmern, darunter Pastoralamtsdirektor Michael Wüger als Reiseleiter, führte in Norwegens Wunderwelt der Fjorde, pittoreske Berglandschaften und zu atemberaubenden Wasserfällen

Die diesjährigen Studienreise des Katholischen Bildungswerks der Diözese Eisenstadt nahm Anfang August den hohen Norden ins Visier: Die 51 Teilnehmer, darunter Pastoralamtsdirektor Michael Wüger als Reisebegleiter, bereisten eine Woche lang Norwegen und tauchten in die Wunderwelt der Fjorde ein, erlebten malerische Landschaften und die staunenswerte Kraft des Wasser.

Montag, 1. August 2016

Weltjugendtag für Bischof Zsifkovics "Inspirationsquelle der Begeisterung"

"Keine Angst vor Barmherzigkeit" ist für Bischof Ägidius Zsifkovics die ermutigende, motivierende Botschaft aus Krakau an die Welt

"Diese Begeisterungsfähigkeit, die im Glauben wohnt und am Weltjugendtag mit seinen hunderttausenden Menschen aus aller Welt lebendig wurde, hat etwas ungeheuer Ermutigendes. Lassen wir uns von diesem Geist des Aufbruchs, zu dem uns alle Papst Franziskus motiviert, inspirieren, der die Grundlage sein kann für eine neue Form des menschlichen Miteinanders in Europa und der Welt", ist Bischof Ägidius J. Zsifkovics mit Blick auf den Weltjugendtag in Krakau überzeugt. Einmal mehr zeige der gelebte Glaube seine Menschen, Kulturen, Völker verbindende Kraft, in der Einheit und Vielfalt, ein solidarisches Füreinander und das Freimachende für die Singularität jeder und jedes einzelnen nicht Gegensätze seien, sondern sich wechselseitig befruchten.

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