Diözese Eisenstadt
Aktuell
Bischof
Über uns
Pfarren
Kirchenbeitrag
Frauen, Männer, Familie
Junge Kirche
Bildung
Für die Seele
Info, Hilfe
Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 30. Juni 2016

Aus Beruf wird Berufung: Bischof Zsifkovics weiht Anwalt zum Priester

© Diözese Eisenstadt/Rupprecht
Stefan Jahns, ehemaliger Leiter einer eigenen Anwaltskanzlei, empfing am Mittwoch im Eisenstädter Martinsdom von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Priesterweihe – "Jetzt bist du Advokat für alle!"

Eisenstadt – Er war ein beruflich höchst erfolgreicher Jurist und Unternehmer, Leiter einer eigenen Anwaltskanzlei und entschloss sich, den bisherigen Beruf gegen seine Berufung zu tauschen und trat in das Burgenländische Priesterseminar ein. Nun wurde der gebürtige Kroatisch-Minihofer Stefan Jahns am Mittwoch, dem 29. Juni 2016, im Eisenstädter Martinsdom von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zum Priester geweiht.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Personalnachrichten

Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat am Hochfest der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus folgende personelle Dispositionen getroffen, die – soferne nicht ein anderes Datum angegeben ist – mit Rechtswirksamkeit vom 31. August bzw. 1. September 2016 in Kraft treten:

Sebastian AUGUSTINOV
- Enthebung als Pfarrer der Pfarren St. Andrä a. Z. und Tadten
- Gewährung eines „Sabbatjahres“

Mag. Gabriel KOŽUCH, Dechant, Pfarrer in Andau und Pfarrprovisor der Pfarre Gols
- Zusätzliche Ernennung zum Pfarrmoderator der Pfarren St. Andrä a. Z. und Tadten im Hinblick auf den künftigen Seelsorgeraum

Philipp SUPPER
- Nach seinem Studienaufenthalt in Rom nun Ernennung zum Kaplan der Pfarren Andau, Gols, St. Andrä a. Z. und Tadten mit Sitz in St. Andrä a. Z.

Dienstag, 28. Juni 2016

Abschied nach 80 Jahren: Redemptoristen ziehen sich aus Oberpullendorf zurück

© Pfarre Oberpullendorf
Ein herzlicher, in den drei Sprachen deutsch, kroatisch und ungarisch abgehaltener Festakt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics füllt das letzte Kapitel in der 80-jährigen Geschichte der Redemptoristen in Oberpullendorf – die drei letzten Ordensangehörigen werden in neue Orte entsandt

Mit Wehmut, aber auch mit Zuversicht verabschiedet sich der Orden der Redemptoristen nach 80 Jahren in diesem Sommer aus Oberpullendorf: Mit einer von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zelebrierten Festmesse in den Sprachen aller drei in Oberpullendorf beheimateten Volksgruppen, also deutsch, ungarisch und kroatisch, am 26. Juni wurde das letzte Kapitel in der 80-jährigen Ordensgeschichte der Redemptoristen in der burgenländischen Gemeinde geschrieben. Nachdem bereits im Jahr 2001/02 feststand, dass die Wiener Provinz des Ordens das Kloster aus Personalmangel nicht mehr weiterbetreuen konnte, zugleich jedoch die Warschauer Provinz der Redemptoristen Ordensbrüder nach Oberpullendorf entsandte, wurde nun der endgültige Rückzug vollzogen.

25 Jahre nach Ausbruch des Jugoslawienkrieges: Bischofsreise im Zeichen geistlich-humanistischen Brückenbaus

Bischof Zsifkovics, Kardinal Puljić, Pater Božidar und
Pressesprecher Dr. Orieschnig bei der Planung der Besuchs
der Österreichischen Bischofskonferenz in Bosnien 2018
© Dominik Orieschnig
Eisenstädter Bischof besucht Bosnien und vertieft intensive Kooperation mit Ordensgemeinschaften – Zsifkovics: "Rolle der Kirche und des Glaubens nicht nur im labilen Friedens- und Versöhnungsprozess des Landes von tragender Bedeutung, sondern auch für ein in die Tiefe wachsendes Europa" – Österreichische Bischofskonferenz wird 2018 in Sarajevo tagen

Der in Bosnien geborene Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger Ivo Andrić schrieb einmal, dass es von allem, was der Mensch baut und aufbaut, nichts Besseres und Wertvolleres gebe als Brücken. In diesem Sinne verstand Ägidius Zsifkovics auch seine jüngste Reise nach Bosnien-Herzegowina. In Zeiten von "Brexit" und anderen politisch-wirtschaftlichen Grabenbildungen in Europa knüpft der Eisenstädter Bischof und Europabischof der Österreichischen Bischofskonferenz damit weiter an den geistlich-humanistischen Netzwerken europäischer Integration: Im Rahmen eines mehrtägigen Arbeits- und Pastoralbesuches in Bosnien-Herzegowina pflegte der medial nicht zu Unrecht als "slawisch" apostrophierte Bischof nicht nur einen intensiven Gedankenaustausch mit geistlichen Entscheidungsträgern des Landes, sondern schloss auch neue Kooperationen, die die Seelsorge in der Diözese Eisenstadt für die kommenden Jahrzehnte verstärken und bereichern werden.

"Ihr Franziskaner seid immer an unserer Seite gegangen!"

Eisenstädter Bischof zelebriert Messe vor hunderttausend Gläubigen im historisch bedeutendsten Wallfahrtsort Bosniens – Zsifkovics zu Pilgern: "Lasst Euch von niemandem euren Glauben nehmen!" – Dank der Burgenlandkroaten an den Franziskanerorden für dessen geistliche Begleitung vor 500 Jahren wie heute – Weitere seelsorgliche Verstärkung für Diözese Eisenstadt und die burgenlandkroatische Volksgruppe nachhaltig auf Schiene gebracht

Geistlicher Höhepunkt des mehrtägigen Arbeitsbesuches des Eisenstädter Bischofs Ägidius Zsifkovics in Bosnien-Herzegowina war die Teilnahme an der jährlichen Wallfahrt zum Heiligtum des heiligen Johannes des Täufers im zentralbosnischen Podmilačje. Der Bischof war damit einer Einladung der bosnischen Franziskanerprovinz (Provincija Bosna Srebrena) gefolgt, deren Patres den Wallfahrtsort betreuen, und nahm in Begleitung des Erzbischofs von Sarajevo, Kardinal Vinko Puljić, an der Pilgerfahrt teil.

Als der Eiserne Vorhang löchrig wurde: Bischof Zsifkovics erinnert an die Lehrmeisterin Geschichte

© Dominik Orieschnig
Am 27. Juni 1989, vor genau 27 Jahren, ging vom Burgenland aus ein Bild um die Welt: An diesem Tag schnitten der ungarische Außenminister Gyula Horn und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock den Stacheldrahtzaun, knapp 2 Monate später wurde das Paneuropäische Picknick zu einem wichtigen Dominostein für den Fall des Eisernen Vorhangs – Bischof Zsifkovics: "Mauern des Ausgrenzens sollen Vergangenheit angehören"

"An diesen Tag erinnere ich mich, als ob er gestern gewesen wäre: Es war ein bewegender Moment und ein ganz entscheidender symbolischer Akt für den Abbau einer Grenze, die die Welt und die Menschen über Jahrzehnte hinweg spaltete": Jener Tag, der sich ganz genau im Gedächtnis von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics eingeprägt hat und der ohne Zweifel einen wichtigen Platz im überindividuellen, zeitgeschichtlichen Bewusstseins Österreichs und des Burgenlandes, ja überhaupt der jüngeren Globalgeschichte einnimmt, ist der 27. Juni 1989. An diesem Tag und damit vor genau 27 Jahren schnitten der ungarische Außenminister Gyula Horn und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock den Stacheldraht an der Grenze beider Länder durch. Damit wurde der über Jahrzehnte bestehende Eiserne Vorhang, der die Welt in zwei geopolitische Blöcke teilte, löchrig und durchlässig.

Montag, 27. Juni 2016

Europabischof Zsifkovics zum "Brexit": "Europa darf nicht in Schockstarre verfallen"

Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der die Österreichische Bischofskonferenz in Brüssel vertritt, bedauert die "Brexit"-Entscheidung der Briten, sieht darin aber zugleich einen Weckruf für einen neuen europäischen Humanismus, an dessen Verwirklichung wir alle gefordert seien: "Der europäische Traum wäre nur dann ausgeträumt, wenn der Einsatz für Menschenrechte an letzter Stelle einer europäischen Vision stünde"

"Die Mehrheitsentscheidung der Briten für den Austritt aus der Europäischen Union, die als Ausdruck einer legitimen demokratischen Willensbildung selbstverständlich zu respektieren ist, ist ein bedauerlicher Rückschritt für das Zusammenwachsen Europas, für die Vertiefung und Stärkung der europäischen Identität und des Projekts einer europäischen Solidargemeinschaft. Zugleich darf Europa nicht in eine Schockstarre verfallen", so die erste Reaktion von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der die Österreichische Bischofskonferenz in der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft vertritt, auf den sogenannten "Brexit"-Entscheid.

Montag, 20. Juni 2016

Herzlicher Besuch: Diözese Eisenstadt baut Brücken zu ungarischen Laien

Die ungarischen und österreichischen Teilnehmer nach
dem gemeinsamen Gespräch im Pfarrheim von Nagymaros
Karl Woditsch, Generalsekretär der Katholischen Aktion (KA) der Diözese Eisenstadt, und der Leiter des Katholischen Bildungswerkes (KBW) Hannes Artner trafen in der ungarischen Diözese Vác mit MitarbeiterInnen der kirchlichen Freiwilligenarbeit zusammen

Von Herzlichkeit und Gastfreundschaft war ein kürzlich stattgefundener Besuch von Vertretern der Diözese Eisenstadt in Ungarn geprägt: auf Vermittlung von Bischofsvikar László Pál besuchten KA-Generalsekretär Karl Woditsch und KBW-Leiter Hannes Artner die ungarische Diözese Vác. Dort trafen sie sich in Nagymaros mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der katholischen Freiwilligenarbeit und erörterten gemeinsam Möglichkeiten und Horizonte, Inhalte und Perspektiven der kirchlichen Freiwilligenarbeit. Ausgelotet wurden auch künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Diözesen.

Knüpfen freundschaftlicher Netzwerke
"Neben konkreten Sachthemen war das persönliche Kennenlernen mindestens genauso wichtig. In der sehr herzlichen, gastfreundlichen Atmosphäre konnten Brücken gebaut und partnerschaftliche, freundschaftliche Netzwerke jenseits nationaler Grenzen geknüpft werden", so Artner und Woditsch. Dabei wurde auch die kulturelle Ebene zu einem Katalysator des Nachbarschaftlichen, wie etwa bei der gemeinsamen Besichtigung der Burg Visegrád deutlich wurde.

Den Abschluss des Besuchs bildete neben der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst ein Familienfest mit Kesselgulasch im Pfarrgarten.

Freitag, 17. Juni 2016

Stellenausschreibung

Die Pfarre Zillingdorf sucht für ihren Pfarrkindergarten ab sofort eine/n Kindergarten-Leiter/in 

Dienstbeginn: 29.8.2016
Stundenausmaß: 38,5 Wochenstunden (34,5 h Kinderdienst + 4 h Vorbereitung)

Fachliche Voraussetzungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung als Kindergartenpädagoge/in
  • Vorerfahrung in Leitungsfunktion von Vorteil
  • Freude am Umgang mit Kindern
  • Selbstständiges Arbeiten und Engagement
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft die Kinder nach christlichen Werten zu erziehen
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Pfarre
Entlohnung nach dem Gehaltsschema der Erzdiözese Wien
Dienstgeber: Pfarre Zillingdorf / Pfarrer Joseph Bolin
Dienstort: Pfarrkindergarten 2492 Zillingdorf

Bewerbungen mit Lebenslauf und Diplomzeugnis richten Sie bitte an:
Pfarrprovisor Joseph Bolin joseph@bolin.at

Zur Stellenausschreibung ... 

Mittwoch, 15. Juni 2016

Visitationszyklus abgeschlossen: Bischof Zsifkovics besuchte alle 172 Pfarren der Diözese

Mit der letzten Visitation in der Pfarre Oberdorf im Dekanat Pinkafeld hat Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics innerhalb von 6 Jahren sämtliche 172 Pfarren der Diözese Eisenstadt besucht – Er besuchte jährlich zwei der insgesamt 12 Dekanate

Mit dem ersten, vollständig durchlaufenen Visitationszyklus besuchte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics seit seiner Bischofsweihe im September 2010 innerhalb von 6 Jahren sämtliche 172 Pfarren der Diözese Eisenstadt und stellte seine Qualitäten als offener, bürgernaher und ausdauernder Kommunikator eindrucksvoll unter Beweis. Den Abschluss in seinem ersten Visitationszyklus markierte ein Besuch Anfang Juni in der Pfarre Oberdorf im Dekanat Pinkafeld. Auch hier wurde die Visitation mit der Firmspendung verbunden.

Dienstag, 14. Juni 2016

Haus der Begegnung lädt erstmals zum Umweltforum Oberberg


Unter dem Motto "Erbe bewahren – Zukunft sichern" beleuchtet und diskutiert die neue, ambitionierte Ideenschmiede am Donnerstag, dem 23. Juni 2016, das hochaktuelle Thema einer Verklammerung von Stadtentwicklung und Klimaschutz – Kommunikations- und Begegnungsplattform der Diözese Eisenstadt bringt sich aktiv in Entwicklung des Oberbergs und allgemein in die Stadtentwicklung in Eisenstadt ein 

Eisenstadt – "Erbe bewahren – Zukunft sichern" lautet das Motto des erstmals stattfindenden Umweltforums Oberberg, zu dem das "Haus der Begegnung" der Diözese Eisenstadt am Donnerstag, 23. Juni 2016, ab 13:30 Uhr lädt. Damit positioniert sich diese zentrale Plattform der Kommunikation, Diskussion und vor allem der Begegnung als aktive Gestalterin in der Reflexion über die Entwicklung des Oberbergs und der Stadtkernentwicklung als Beitrag zum Klimaschutz. Das neu ins Leben gerufene "Umweltforum Oberberg" versteht sich als Impulsgeber, Ideenschmiede und Innovationswerkstatt für eine ganzheitliche, nachhaltige Stadtentwicklung in Eisenstadt.

Montag, 13. Juni 2016

Zsifkovics bei "Langer Nacht der Kirchen": Offen werden für die "Säulen des Friedens"

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und der Superintendent der evangelischen Diözese Burgenland, Manfred Koch, ließen im Rahmen der "Langen Nacht der Kirchen" in der Pfarre Jabing in ökumenischer Verbundenheit gemeinsam mit Kindern Friedensbotschaften hochsteigen

Tausende Kirchennachtschwärmerinnen und Kirchennachtschwärmer waren mit dabei, also im Burgenland "Alle Neune" fielen: Zum bereits neunten Mal fand am 10. Juni in den Diözesen – der römisch-katholischen, der evangelischen A.B. und der evangelischen H.B. – die erfolgreiche Veranstaltung "Lange Nacht der Kirchen" statt, in Sopron tags darauf, und zwar zum sechsten Mal. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics betete in ökumenischer Geschwisterlichkeit gemeinsam mit dem Superintendenten der evangelischen Diözese Burgenland, Manfred Koch, in der Pfarre Jabing ein Friedensgebet und stellte mit Verweis auf die bahnbrechende Enzyklika "Pacem in terris" ("Über den Frieden auf Erden") von Papst Johannes XXIII. einen eindringlichen Friedensappell in den Mittelpunkt.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Bischof Zsifkovics betont Solidarität mit Christen in Not

© Dominik Orieschnig
"Westliche Welt darf keinen Mantel des Schweigens über größte Christenverfolgung in der Geschichte breiten": Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics unterstützt die Aktion "Hilfe für Christen in Not im Nahen Osten"

"Was ist los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Diese Frage, die Papst Franziskus anlässlich der Verleihung des Karlspreises in den Raum warf, muss mit besonderem Nachdruck hinsichtlich der zahlen- wie flächenmäßig umfangreichsten Christenverfolgung in der Menschheitsgeschichte gestellt werden": Das betont Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics mit Blick auf die prekäre und dramatische Situation von weltweit rund 100 Millionen Christen, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. "Die westliche Welt darf keinen Mantel des Schweigens über die massive Christenverfolgung breiten", so der Bischof, der seine Solidarität mit der Aktion "Hilfe für Christen in Not im Nahen Osten" bekundet.

Montag, 6. Juni 2016

Ein Fest für "Kirchennachtschwärmer"

© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Bereits zum neunten Mal findet die ökumenische "Lange Nacht der Kirchen" am Freitag, den 10. Juni 2016, sowie tags darauf auch in Sopron statt.

"Möge dieses Fest in den Herzen aller Kirchennachtschwärmerinnen und Kirchennachtschwärmer leuchten": Mit dieser herzlichen Einladung freut sich Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics auf die kommende "Lange Nacht der Kirchen", die als höchst erfolgreiche ökumenische Veranstaltung am Freitag, 10. Juni 2016 bereits zum neunten Mal in den Diözesen – der römisch-katholischen, der evangelischen A.B. und der evangelischen H.B. – in Szene gehen wird. In Sopron wird die Lange Nacht der Kirchen, die heuer unter dem Motto "Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen" steht, am Tag darauf, den 11. Juni, zum sechsten Mal veranstaltet.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Vivat Moz@rt am 5. Juni: Alles Loretto!


2016 ist ein Mozart-Jahr. Aus diesem Anlass begibt sich die Dommusik St. Martin in die Spuren des bedeutendsten österreichischen Komponisten.

Zum sechsten Termin im Jahreszyklus am kommenden Sonntag, 5. Juni, 19 Uhr steht Mozarts Missa brevis B-Dur KV 275 auf dem Programm.
Die Entstehung der Komposition wird mit einer amüsanten Anekdote rund um Wolfgang Amadeus und einer enttäuschten Liebe in Verbindung gebracht, in der auch das Loreto-Kloster der Salzburger Kapuziner-Schwestern eine Rolle spielt, was der Messe KV 275 den Beinamen "Loreto-Messe" eingebracht hat (Nähere Infos dazu am Feierblatt des Gottesdienstes im Martinsdom).

Kalender - (zur Terminseite …)

Archiv

Diözese Eisenstadt
7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 | T 0 26 82/7 77 | Impressum

E-Mail
Facebook
Bookmark and Share