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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 28. April 2016

Sonderausstellung "Die Welt braucht mehr Martinus" feierlich eröffnet

Bischof Zsifkovics: "Das eigentliche Vermächtnis des Martinus, der uns aus unseren Komfortzonen führt, ist ein anspruchsvoller Lebensstil, der sich aus den Kraftwerken der Spiritualität, Solidarität und Barmherzigkeit speist" – Ausstellung zum pannonischen Heiligen und großen Europäer Martin von Tours mit einer Fülle herausragender Exponate vom 28. April bis 11. November 2016 im Diözesanmuseum Eisenstadt zu sehen

Eisenstadt – Die Sonderausstellung "Die Welt braucht mehr Martinus" im Diözesanmuseum Eisenstadt, die ganz im Zeichen des burgenländischen Landes- und Diözesanpatrons, des heiligen Martin, steht, wurde am Mittwochabend durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Beisein des Apostolischen Nuntius Peter Stephan Zurbriggen, von Prälat Gábor Pintér, Altbischof Paul Iby und einer Vielzahl weiterer Ehrengäste feierlich eröffnet. Die von Diözesanarchivar Bernhard Weinhäusel kuratierte Ausstellung, die vom 28. April bis 11. November zu sehen ist, präsentiert eine Fülle an herausragenden Exponaten rund um den pannonischen Heiligen Martin von Tours, die in dieser Zusammensetzung noch nie zu sehen waren.

Mittwoch, 27. April 2016

Marienmonat Mai im Martinsdom


Wie in vielen anderen Kirchen des Landes kommt die Marienverehrung im Monat Mai auch im Eisenstädter Martinsdom zu besonderer Blüte.

Am Beginn steht eine Marienfeier am Samstag, 30. April, 18.30 Uhr mit Andacht, Lichterprozession und hl. Messe (Antonio Caldara, Messe G-Dur).

Jeden Montag, Mittwoch und Freitag gibt es Maiandachten um 18.30 Uhr.

Wie in den vergangenen Jahren wurden die Andachten "Mittwoch im Mai" zu einem Zyklus gebunden, der von besonderen Zelebranten bzw. Predigern sowie speziell ausgesuchter Kirchenmusik gestaltet wird.

Die Übersicht zu den Marienandachten finden Sie hier.

„Weg der Barmherzigkeit“ – eine Andacht in 14 Stationen

Tuch (150x150cm) mit einer Collage aller Bilder
© Heinz Ebner
In der Fastenzeit wurden in vielen Pfarren Kreuzwegandachten gehalten und darin die barmherzige Liebe des Erlösers meditiert. Der „Weg der Barmherzigkeit“ versteht sich als Fortsetzung dieser geistlichen Übung. Er betrachtet die 14 leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit und führt so in Kreuzwegsituationen unserer Zeit. Er ermutigt, die Not von heute durch das Tun der Werke der Barmherzigkeit zu mildern.

Die 14 Werke der Barmherzigkeit wurden von dem Künstler Heinz Ebner illustriert. So konnte ein ansprechendes Feierheft (DIN A5) mit Texten und Bildern gestaltet werden, das den Pfarren zum günstigen Stückpreis von 70 Cent angeboten wird. Die Broschüre enthält neben den Illustrationen vollständige Gebetstexte (Schriftlesung, Meditation, Anrufungen), die mit der Gemeinde von Station zu Station gelesen werden können.

Fakultativ können auch 14 bedruckte Tücher bestellt werden. Sie können in den Pfarrkirchen über die Kreuzwegstationen gehängt werden (auch andere Orte sind möglich). Auch ein einzelnes Tuch mit einer Collage der 14 Bilder ist lieferbar.
  • 30 Broschüren mit den Texten (DIN A5) 21,- Euro (andere Stückzahlen sind möglich: Einzelpreis 0,70 Euro)
  • 14 Tücher (50x70 cm) 360,- Euro
  • 1 Tuch (150x150cm) mit einer Collage aller Bilder 90,- Euro

Bestellungen bitte an
Liturgiereferat der Diözese Eisenstadt
Monika Mihalits
St. Rochus-Straße 21, 7000 Eisenstadt
monika.mihalits@martinus.at
02682-777-222



Montag, 25. April 2016

"Nein zum Grenzzaun": Internationale Anerkennung für Diözese Eisenstadt

© Gossmann/Diözese Eisenstadt
Dominik Orieschnig, Bischöflicher Sekretär von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Pressesprecher der Diözese Eisenstadt, erläutert gegenüber „Radio Vatikan“, warum die Diözese die Errichtung von Anti-Migrations-Zäunen auf kirchlichem Grund als „Ding der Unmöglichkeit“ betrachtet: "Grenzzäune auf kirchlichen Gründen sind ein klarer Bruch mit der Botschaft der Kirche, ein Widerspruch zum Geist des Evangeliums" 

Eisenstadt – Die Entscheidung von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, die Errichtung von Grenzzäunen auf kirchlichen Gründen nicht zuzulassen, findet internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. "Radio Vatikan" würdigte die entschlossene Haltung der Diözese Eisenstadt mit einem eigenen Beitrag und Dominik Orieschnig, Bischöflicher Sekretär und Pressesprecher der Diözese nahm zu Motiven und Hintergründen der diözesanen Position ausführlich Stellung: "Anti-Migrations-Zäune auf kirchlichen Grundstücken zuzulassen ist ein Widerspruch in sich, nachdem die Diözese Eisenstadt so viele Flüchtlinge aufgenommen hat", so Orieschnig.

Donnerstag, 21. April 2016

Zsifkovics: "Keine Zäune auf kirchlichem Grund!"


Mit einer klaren Absage reagiert Burgenlands Oberhirte und europaweiter Flüchtlingskoordinator der EU-Bischofskonferenzen auf das Ansuchen von Landespolizeidirektion und Innenministerium, auf kirchlichen Grundstücken einen Grenzzaun zu Ungarn zu errichten – Bischof: "Bin mir der schwierigen Lage und der Verantwortung des Staates bewusst, kann aber aus Gewissensgründen nicht zustimmen."

Eisenstadt, Wien – Der links und rechts des Grenzüberganges Moschendorf geplante kilometerlange Zaun zu Ungarn soll auch über zwei kirchliche Grundstücke führen. Dazu wurden der betroffenen Pfarre im Zuge einer Grundeigentümerveranstaltung entsprechende Formulare für Vereinbarungen mit der Landespolizeidirektion Burgenland überreicht. Jetzt erging dazu die Absage der Liegenschaftsabteilung der Diözese Eisenstadt. Eine solche Maßnahme "widerspräche dem Geist des Evangeliums, der klaren Botschaft von Papst Franziskus an Europa und im Besonderen einer Diözese, die jahrzehntelang im Schatten des Eisernen Vorhangs existierte und in den vergangenen Monaten keine Anstrengungen gescheut hat, um Menschen auf der Flucht die Türe zu öffnen, ihnen ein Dach über dem Kopf, Würde und Herzenswärme zu geben" heißt es wörtlich in dem gestern Nachmittag an Landespolizeidirektion und Pfarre ergangenen Schreiben. Laut kirchlichem Recht hat die Diözese bei Liegenschaftsangelegenheiten der Pfarren eine Aufsichts- und Zustimmungspflicht.

Dienstag, 12. April 2016

Sonderausstellung im Diözesanmuseum: "Die Welt braucht mehr Martinus"


Das Diözesanmuseum Eisenstadt widmet sich heuer in einer Sonderausstellung, die vom 28. April bis 11. November 2016 zu sehen sein wird, ganz dem pannonischen Heiligen und großen Europäer, dem Bischof Martin von Tours 

"Die Welt braucht mehr Martinus" ist der ermutigende Appell der Diözese Eisenstadt im Martinsjahr, dem Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin", das mit dem von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit zusammenfällt. Das Diözesanmuseum im Franziskanerkloster in Eisenstadt greift dieses Zusammenfallen auf und widmet seine kommende Sonderausstellung gemäß dem Motto "Die Welt braucht mehr Martinus" ganz dem burgenländischen Landes- und Diözesanpatron, dem heiligen Martin. Gerade im Burgenland steht dieses Jahr somit ganz im Zeichen des großen Europäers und Heiligen, der mit seiner Mantelteilung einen wegweisenden, an Aktualität nie einbüßenden Akt der Barmherzigkeit gesetzt hat. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 27. April 2016, um 18 Uhr in der Franziskanerkirche durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics eröffnet und ist vom 28. April bis 11. November 2016 zu sehen.

Vielzahl von Exponaten aus den Martinspfarren
Neben zahlreichen Veranstaltungen der Diözese und des Landes zeigt das Diözesanmuseum in einer Sonderausstellung eine große Auswahl an Martinsdarstellungen aus dem Burgenland. Jede Martinspfarre wurde aufgerufen, ein Exponat für diese Ausstellung zur Verfügung zu stellen.
Martin war einer, der Grenzen überschritten hat: Als Zeichen der Verbundenheit mit den Nachbardiözesen konnte das Team des Museums unter der Leitung von Bernhard Weinhäusel Leihgaben aus Győr, Szombathely, Pannonhalma und Bratislava nach Eisenstadt bringen. Neben dem Martinsbrauchtum und der Biographie dieses Heiligen zeigt die Ausstellung auch Interessantes über seine Bestellung zum Landespatron des Burgenlandes, etwa mit Dokumenten aus dem Burgenländischen Landesarchiv.

Römischer Votivaltar und noch nie gezeigte Zusammenstellung barocker Kunst
Neben mittelalterlichen Schriftstücken aus Györ ist ein Highlight der Ausstellung ein römischer Votivaltar aus Potzneusiedl. Gotische Bildtafeln mit Darstellungen des Heiligen und eine noch nie zu sehende Zusammenstellung an barocker Goldschmiedekunst aus unseren Nachbardiözesen, der Diözese Eisenstadt sowie moderne Martinsdarstellungen bieten interessante Einblicke in die pannonische Kunstszene der Vergangenheit und Gegenwart.
Neben dem Hauptausstellungsthema wird auch ein Schwerpunkt auf zwei berühmte Musiker gesetzt: Gregor Joseph Werner und Johann Nepomuk Fux – der Vorgänger und Nachfolger von Joseph Haydn am Hof des Fürsten Esterházy in Eisenstadt.

Die Ausstellung öffnet am 28. April und dauert bis 11. November 2016. Für Gruppen und Schulklassen werden zielorientierte Führungen angeboten. Das Museum hat jeweils von Mi – Sa von 10 – 13 Uhr und von 14 – 17 Uhr geöffnet, die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, dem 27. April um 18 Uhr in der Franziskanerkirche statt.
www.martinus.at/dioezesanmuseum

Donnerstag, 7. April 2016

Vivat Moz@rt am 10. April: Klein, aber oho!

2016 ist ein Mozart-Jahr. Aus diesem Anlass begibt sich die Dommusik St. Martin in die Spuren des bedeutendsten österreichischen Komponisten.

Nach dem Eröffnungsgottesdienst zu Mozarts Geburtstag im Jänner und den Folgeterminen im Februar und März gibt es am kommenden Sonntag, 10. April, 19 Uhr, den nächsten Termin von Vivat Moz@rt.

Auf dem Programm stehen Mozarts Kleine Credo-Messe und eine Kirchensonate sowie das "Regina coeli" von Leopold Gassmann, einem Wegbereiter der Wiener Klassik, von dem in den diesjährigen Haydn-Festspielen noch zu hören sein wird.

Mozarts Kleine Credo-Messe gilt als echter Leckerbissen für Musikfreunde, das Bonmot "Klein, aber oho" ist hier ohne Übertreibung zutreffend. In Besetzung und Dauer als kurzweilige Missa brevis verfasst, bildet die Komposition ein Feuerwerk musikantischer Originalität und Brillanz. An die Sänger und Instrumentalisten stellt die Kleine Credo-Messe relativ hohe Ansprüche - entsprechend selten scheint sie in den Kirchenmusikprogrammen auf.

Im Jahresprogramm Vivat Moz@rt ist eine repräsentative Auswahl von Mozarts geistlicher Musik zu erleben. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Die Gottesdienstmusiken finden im Martinsdom statt, meist zu Abendterminen, um auch Interessierte von außerhalb Eisenstadts damit anzusprechen. Die musikalischen Ausführungen sind im vorderen Dombereich platziert, so dass sie nicht nur gut gehört, sondern auch gut gesehen werden können.


Sonntag, 10. April, 19 Uhr, Martinsdom: W. A. Mozart, Kleine Credo-Messe KV 192

Montag, 4. April 2016

Das Kreuz teilen für die Einheit: Kreuzreliquie aus Eisenstadt als dauerhafte Gabe an Orthodoxe Kirche

Gemeinsam an der Einheit der Christen tragen:
Abt Maximilian Heim, Metropolit Arsenios Kardamakis
und Bischof Ägidius Zsifkovics mit der großen Kreuzreliquie
aus Stift Heiligenkreuz auf dem Weg in die Metropolis von Austria
© Dominik Orieschnig
Eisenstadts Bischof Ägidius Zsifkovics und Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim stiften anlässlich der feierlichen Übertragung der großen Kreuzreliquie des Stiftes Heiligenkreuz in die griechisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale in Wien der Bischofskirche des Metropoliten von Austria eine zweite Kreuzreliquie zum dauerhaften Verbleib – Bischof Zsifkovics: „Als notwendiges Hoffnungszeichen, dass wir irgendwann als Christen wieder in voller Gemeinschaft vor dem Kreuz und vor dem Auferstandenen stehen werden.“


Eisenstadt / Stift Heiligenkreuz / Wien – Was bedeutet es, ein Stück des Holzes vom Kreuz Christi in eine Kirche zu bringen? Sehr viel für gläubige Menschen, die das Kreuz als Symbol der Überwindung des Todes durch die Erlösungstat Jesu verehren. Noch mehr bedeutet es, wenn die Reliquie aus einer katholischen Kirche in ein orthodoxes Gotteshaus gebracht wird. Denn damit wird starke Symbolik entfaltet, die den größten Wunsch Jesu im Hier und Jetzt vergegenwärtigt: die Einheit aller Christen, die Liebe aller Menschen zueinander.

Freitag, 1. April 2016

Diözese als Drehkreuz des europäischen Dialogs: Bischof Zsifkovics empfängt Kroatiens Außenminister

Ein charmantes burgenlandkroatisches Empfangskomitee
begrüßt Kroatiens Außenminister. Links im Bild: die
kroatische Botschafterin in Österreich Dr. Vesna Cvjetković
© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, ranghöchster Minderheitenvertreter der Republik Österreich, und Kroatiens Außenminister Miro Kovač bekräftigen die enge Freundschaft zwischen dem Burgenland und Kroatien, die herausragende Bedeutung von Minderheitenrechten als gesellschaftspolitischer Gradmesser und die Unerlässlichkeit des Dialogs für ein prosperierendes Miteinander – Neue Verständigungsebene soll Turbo in die burgenländisch-kroatischen Beziehungen bringen – Kroatischer Außenminister dankt Bischof und Diözese für ihre Verdienste um die Volksgruppe der Burgenlandkroaten.

Die Diözese Eisenstadt liegt nicht nur geographisch in der Herzmitte Europas, sie positioniert sich dank engagierter Initiativen von Bischof Ägidius J. Zsifkovics, europäische Netzwerke und Brücken der Begegnung aufzubauen und zu festigen, als Drehkreuz des europäischen Dialogs: So konnte der Diözesanbischof, der protokollarisch der ranghöchste Minderheitenvertreter der Republik Österreich ist, am Donnerstagnachmittag eine hochrangige Delegation der Republik Kroatien mit Außenminister Miro Kovač an der Spitze in Eisenstadt begrüßen. Kovač würdigte ausdrücklich die von der Diözese Eisenstadt gelebte Förderung gesellschaftlicher Pluralität sowie deren Selbst- und Mitbestimmungsräume für Minderheiten wie der Burgenlandkroaten als "vorbildhaft für ganz Europa".

Generalvikar Martin Korpitsch feiert 60er: "Brückenbauer in der Martinsdiözese, Schrittmacher im Dialog der Herzen"

© Diözese Eisenstadt/Gossmann
"Seine Offenheit und Leutseligkeit im unkomplizierten Zugehen auf die Menschen, sein seismografisches Gespür für deren Hoffnungen und Ängste, sein unermüdliches Arbeiten im Garten des Herrn macht Martin Korpitsch zu einer der ganz großen Gestaltungskräfte des neuen pastoralen Wegs der Diözese Eisenstadt", so Bischof Zsifkovics über Generalvikar Martin Korpitsch, der am 23. April seinen 60. Geburtstag feiert

Als "Brückenbauer, Pionier und Leuchtturm der Martinsdiözese" würdigt Bischof Ägidius J. Zsifkovics Generalvikar Martin Korpitsch, der am 23. April seinen 60. Geburtstag feiert. Zeit zum Feiern nimmt sich der stets umtriebige Generalvikar, der wie kaum ein anderer nicht nur das Ohr unmittelbar am Herzschlag der Diözese hat, sondern dessen Sauerstoffversorgung tagtäglich und tatkräftigst unterstützt, freilich keine. "Er ist ein Meister, Brücken der Verständigung zu bauen, und wird gerade mit seiner bodenständigen, bescheidenen Art selbst zu einem spirituellen Leuchtturm der ‚Martinstaten’, die christliche Nächstenliebe und liebendes Füreinander im ganz Alltäglichen, Konkreten und scheinbar Unscheinbaren verwirklichen", so der Bischof.

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