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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Dienstag, 29. März 2016

Bischof Zsifkovics zur Terrorwelle: "Europa trägt Mitverantwortung"

Eisenstädter Diözesanbischof, zugleich Flüchtlingsbischof in der Österreichischen Bischofskonferenz, geht in einer berührenden Osterpredigt auf den Terroranschlag in Brüssel ein und findet deutliche Worte zum Auseinanderklaffen zwischen Idee und Wirklichkeit des europäischen Friedens- und Integrationsprojektes – "Wir alle, und da nehme ich uns nicht aus, waren nicht in der Lage, auf die Jugend zu achten", von denen schließlich einige ideologischen Rattenfängern zum Opfer gefallen seien

"Die Explosion von Brüssel mit ihren tragischen Folgen müssen uns endlich auf unserem Schlaf wecken und geben uns die Versäumnisse im religiösen Leben, aber auch bei der Integration von Fremden, auch muslimischen Jugendlichen zu bedenken": Mit diesen deutlichen Worten ging der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, zugleich innerhalb der Österreichischen Bischofskonferenz für den so hochaktuellen Themenkomplex Flucht, Migration und Integration zuständig, in seiner Osterpredigt auf den Terroranschlag in Brüssel, bei dem 35 Menschen getötet wurden, ein. "Ob wir es wollen oder nicht: Europa trägt Mitverantwortung und Mitschuld an dieser Entwicklung", kritisiert der Bischof.

Dienstag, 22. März 2016

Bischof Zsifkovics: "Ostern ist das Fest der Hoffnung gegen alle Schwer-Kraft"

(c) Passionsspiele St. Margarethen
Nicht "Ostereier" und "Osterhase", sondern die Auferstehung Christi, der unumkehrbare Sieg des Lichts über den Tod und die Dunkelheit machen die Heilige Woche zum wichtigsten Fest der Christenheit

"Ostern in Gefahr: Hühner legen zu wenig Eier!", titelte vor einiger Zeit eine Zeitung unmittelbar vor der Heiligen Woche der Osterfeierlichkeiten, die sich freilich von dieser Schlagzeile nicht beirren ließen. "Was würde wohl passieren, wenn unsere Hühner plötzlich keine Eier mehr legen würden? Ostern ohne Ostereier? Für manche wohl undenkbar, ein regelrechtes Desaster", zeichnet Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics dieses im medialen Blätterrauschen lautstark vermittelte Bild im Vorbeischrammen am Sinngehalt des Osterfestes fort. Freilich verbunden mit der entscheidenden Erinnerung: "Nicht das Osterei ist Gegenstand der Hoffnung und Freude der Christen. Sondern die Auferstehung Christi, das unumkehrbare Ja der Liebe Gottes zu den Menschen!"

Montag, 21. März 2016

Flüchtlingsbischof Zsifkovics zum Spendenabzug für NGOs: "Schlag ins Gesicht" der Helfenden


Bischof Ägidius J. Zsifkovics übt scharfe Kritik an dem vom Innen- und Finanzministerium geplanten Abzug von Spenden bei der Berechnung der Förderung für Hilfsorganisationen – Zsifkovics: "Verantwortung für die Einhaltung grund- und menschenrechtlicher Standards zu delegieren und dann jene zu benachteiligen, die ihre Hände zur Hilfe ausstrecken, ist schäbig"

Als einen "Schlag ins Gesicht" all jener, die ihre Hände in der Flüchtlingshilfe ausstrecken und von Anfang an ausgestreckt haben bezeichnet der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, Referatsbischof für Flucht, Migration und Integration in der Österreichischen Bischofskonferenz, die Absicht des Innen- und Finanzministeriums, bei der Berechnung von Fördergeldern für Hilfsorganisationen die an sie ergangenen Spenden abzuziehen. "Dank des unermüdlichen Einsatzes, der Handlungsbereitschaft und des Know-hows von Hilfsorganisationen und der so vielen, so vorbildhaft und großartig engagierten Helferinnen und Helfer ist das Grundrecht auf Versorgung und Betreuung von Schutzsuchenden nicht bloß leeres Papier, sondern gelebte Realität. Und als ‚Dank’ dafür, Leistungen und Verantwortungen, zu denen an sich der Bund verpflichtet ist, zu übernehmen, sollen sie geschröpft werden", kritisiert der Bischof.

Weltjugendtag 2016: "burgenland goes to krakau"

Diözese Eisenstadt organisiert zum diesjährigen Weltjugendtag vom 26. bis 31. Juli 2016 eine Fahrt (24. Juli bis 31. Juli oder bis 3. August) für Jugendliche nach Krakau – Papst Franziskus: "Krakau wartet auf euch!"

Mehr als zwei Millionen Jugendliche feiern gemeinsam mit dem Papst – und das Burgenland ist mitten drunter und ganz dabei: "burgenland goes to krakau", "Auf zum Weltjugendtag", heißt es für all jene jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren, die teilhaben möchten an dem riesigen, schier grenzen-losen Begegnungsfest: Der mittlerweile 31. Weltjugendtag (WJT) der katholischen Kirche vom 26. bis 31. Juli 2016 im polnischen Krakau, wohl der Superlativ eines weltumspannenden Glaubensfestes junger Menschen, wird nach Papst Franziskus einer der ganz großen Höhepunkte im "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit".

Donnerstag, 17. März 2016

"Das schau ich mir an!"

Zusätzlich zu den jährlich fünf ORF-Rundfunkübertragungen gibt es heuer, als Besonderheit im St. Martins-Jubiläumsjahr, drei Gottesdienste aus burgenländischen katholischen Kirchengemeinden, die vom ORF-Fernsehen live übertragen werden.

Die Termine sind gut über das Jubiläumsjahr verteilt (März, Juli, Dezember), die Auswahl der Kirchen geschah im Weitblick auf das gesamte Diözesangebiet; die Übertragungen kommen aus dem mittleren Burgenland, aus dem Süden und schließlich aus der Bischofskirche in der Landeshauptstadt.

Die Gottesdienst-Übertragungen finden in Kooperation des ORF mit dem ZDF statt, erfahrungsgemäß werden sie von bis zu 800.000 Zusehern miterlebt. Rückmeldungen belegen, dass die Fernseh-Messen via Streaming sogar Teilnehmer in unerwartet großer Entfernung erreichen, so in Australien, Südafrika und Kanada.

An den diesjährigen Übertragungen aus dem Burgenland wird vermutlich in Chicago, seit der Auswanderungswelle als "größte Stadt des Burgenlandes" bezeichnet, besonderes Interesse erwartet werden können.

Dienstag, 15. März 2016

Martinsdom: "STABAT MATER" von Joseph Haydn


Im Sommer 1761 hatte Joseph Haydn seinen Dienst bei Fürst Esterházy in Eisenstadt angetreten. Zunächst war er hier neben Gregor Joseph Werner als Vizekapellmeister tätig. Haydn hatte sämtliche musikalische Bereiche zu bedienen mit Ausnahme der Kirchenmusik, die dem Kapellmeister vorbehalten blieb. Nach Werners Tod im März 1766, vor exakt 250 Jahren, übernahm Haydn dann auch diese Sparte.

Als erstes Kirchenwerk entstand 1767 die berührende Tonmalerei "Stabat Mater". Nach der wahrscheinlichen Uraufführung am Hof der Esterházy erfuhr das Werk der Überlieferung nach im März 1768 in der Kirche der Barmherzigen Brüder in Wien seine erste öffentliche Aufführung (Haydn hatte dort in den Jahren 1755-58 als Kirchenmusiker gewirkt und war dem Konvent wie später auch jenem in Eisenstadt zeitlebens verbunden).

Dieser Aufführung folgten viele andere, bald war das Werk auch jenseits der Landesgrenzen, in Paris, Rom, Madrid und in London bekannt. Schon zu Haydns Lebzeiten war das "Stabat Mater" in zahlreichen Abschriften verbreitet wie kaum ein anderes seiner Sakralwerke und begründete Haydns Ruf als führender Vokalkomponist der Epoche.

Bischof Zsifkovics spielt Steilpass der Spiritualität und kickt mit der Jugend

© Michaela Krasnanska
Was die Universalsprache des Fußballs mit dem Geschenk des Glaubens zu tun hat und wie aus einer bischöflichen Visitation im Dekanat Neusiedl ein Fußballfest wurde, bei dem Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics seine Dribbelkünste auspackte

Ein eleganter Haken hier, ein "Ferserl" da und dann der – bischöfliche – Steilpass ideal in den Lauf und punktgenau in die Herzen der Jugend gespielt: Ganz recht, ein Bischof, der mit den Kids kickt, der spontan zum runden Leder greift, das Stubenhocken mit dem Rasen vertauscht und eine Visitation zum Erlebnis macht: Aus dem "Steilpass der Spiritualität", den Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen seines Besuchs am vergangenen Wochenende in Potzneusiedl und Deutsch Jahrndorf im Dekanat Neusiedl jungen Menschen zuspielte und anhand der wohl allerorts präsenten, sich als emotionales Verständigungsband um den Globus schlängelnden Fußballsprache ausführte, wurde kurzerhand ein herzhaft-ungezwungener Kick – und der Bischof mitten drin und voll dabei.

Mit Martin durch Europa

© Martinusgemeinschaft Rottenburg-Stuttgart
Tagung der Verantwortlichen der am Martinusweg liegenden Diözesen in Leutkirch im Allgäu (D)

Der Martinusweg verbindet die beiden Städte Szombathely in Ungarn und Tours in Frankreich. Obwohl tausende von Kilometern dazwischen liegen, eint sie doch die Erinnerung und das Gedenken an den hl. Martin von Tours. "Dieses Vorbild an Glauben und Barmherzigkeit, lädt auch uns heute noch ein, sich auf ihn zu besinnen und sich mit seinem Leben und Wirken auseinanderzusetzen. Konkret vielleicht auf dem Martinuspilgerweg, der den Geburts- und Sterbeort unseres Diözesan- und Landespatrons miteinander verbindet.", so Hannes Artner vom Katholischen Bildungswerk.

Montag, 14. März 2016

Bischof Zsifkovics trauert um Rudolf Sarközi: "Großer Baumeister der Humanität und Geschwisterlichkeit, Bollwerk gegen Angst und Vorurteile"

© www.kv-roma.at
Der Gründer und Obmann des Kulturvereins Österreichischer Roma und Vorsitzende des Volksgruppenbeirats der Roma ist überraschend im Alter von 71 Jahren verstorben

"Rudolf Sarközi war einer der ganz Großen des Burgenlandes, der Diözese und der gesamten Republik, ein unermüdlicher, vorbildhafter Verfechter von Selbstbestimmung und Verständigung, von Minderheitenrechten und von einem von Anerkennung, Geschwisterlichkeit und Solidarität getragenen Miteinander. Ich bin zutiefst betroffen und traurig", so Bischof Ägidius J. Zsifkovics in einer ersten Reaktion auf das plötzliche und unerwartete Ableben von Prof. Rudolf Sarközi, Gründer und Obmann des Kulturvereins Österreichischer Roma und Vorsitzenden des Volksgruppenbeirates der Roma. "Seine Menschlichkeit und sein Einsatz für Menschlichkeit und Menschenrechte bleiben sein unvergessliches Vermächtnis, das uns allen Inspiration im Knüpfen von Brücken der Humanität sein soll."

Mittwoch, 9. März 2016

Auftakt der Dekanats-Wallfahrten zur "Heiligen Pforte" der Barmherzigkeit

© Willi Brunner
Die erste einer Reihe von Dekanats-Wallfahrten in dem von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, zugleich das in der Diözese Eisenstadt gefeierte Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin", führte zahlreiche Pilgerinnen und Pilger am 5. März 2016 durch die "Heilige Pforte" vor dem Martinsdom – Generalvikar Martin Korpitsch: "Barmherzigkeit ist das Bindegewebe aller Martinsmäntel, der Ariadnefaden aus dem Labyrinth der Herzensverhärtung, das Elixier des Christseins"

Eisenstadt – Der Zusammenfall zweier herausragender Jahresinitiativen wird zur Geburtsstunde einer eindrucksvollen Pilgerbewegung: Zum Auftakt einer Serie von Wallfahrten zur "Heiligen Pforte" der Barmherzigkeit vor dem Eisenstädter Martinsdom im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, das mit Martins-Jubiläumsjahr der Diözese Eisenstadt zusammenfällt, versammelte sich eine Vielzahl von Pilgerinnen und Pilgern aus dem Dekanat Jennersdorf auf dem Domplatz, um die "Heilige Pforte" der Barmherzigkeit zu durchschreiten.

Freitag, 4. März 2016

Fastenaktion: Über 360.000 Euro für die Ärmsten der Armen


Das Hilfswerk Fastenaktion möchte den großartigen Vorjahreserfolg wiederholen und bittet am 13. März 2016 um Unterstützung zugunsten von Solidaritäts- und Hilfsprojekten in besonders betroffenen Armutsregionen – Generalvikar Martin Korpitsch: "Jeder Beitrag ist eine gelebte Martinstat!"

Ein besonders eindrucksvolles Gesamtergebnis konnte das Hilfswerk Fastenaktion der Diözese Eisenstadt mit der Aktion im Vorjahr erzielen: 367.277,69 Euro kamen bei der Solidaritätsaktion in der Fastenzeit an Spenden zusammen, mit deren Hilfe wichtige Projekte im Bereich der Armutsbekämpfung, von Bildungs-, Gesundheits-, Frauen- und Gleichberechtigungsinitiativen mitfinanziert werden konnten.

Donnerstag, 3. März 2016

Weltgebetstag der Frauen: Mehr als 30 burgenländische Gemeinde beteiligen sich

© www.weltgebetstag.at
Die größte ökumenische Laienbewegung der Welt – der ökumenische Weltgebetstag der Frauen – stellt am 4. März 2016 die Frauen Kubas in den Mittelpunkt – Katholische Frauenbewegung und Evangelische Frauenarbeit laden zu Gottesdiensten, die ältere Menschen auf Kuba unterstützen

Mehr als 30 Gemeinden im Burgenland und mehr als 420 in ganz Österreich feiern den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen am 4. März 2016. Thematisch vorbereitet wurde dieser heuer von Christinnen aus Kuba: Unter dem Leitwort "Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf" geben kubanische Frauen aller Generationen Einblicke in die Geschichte, die Geographie, die Kultur, den Alltag und die Lebenswelt Kubas und thematisieren dabei das schwierige Verhältnis zwischen Kirche und Staat in der jüngeren Geschichte.

Mittwoch, 2. März 2016

Katholischer Familienverband warnt vor Aushöhlung des freien Sonntags


Internationaler Tag des arbeitsfreien Sonntags, 3. März: Familienverband setzt die Kampagne "Sonntag, ein Geschenk des Himmels" fort.

Wien, 2. März 2016. Der arbeitsfreie Sonntag nützt der ganzen Gesellschaft. Durch die Flexibilisierung der Arbeitszeit kommt es immer häufiger zur Vermischung von Berufs- und Privatleben: E-Mails werden auch abends noch am Smartphone gelesen, man ist für die Kollegen rund um die Uhr verfügbar. "Umso wichtiger sind bewusste Ruhepausen und Taktgeber für die gesamte Gesellschaft, der arbeitsfreie Sonntag garantiert diese Ruhepausen", ist Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes überzeugt und warnt vor einer schrittweisen Aushöhlung des freien Sonntags.

"Derzeit bedeutet der freie Sonntag Zeitwohlstand und Lebensqualität, die nicht jedes Mal neu ausgehandelt werden müssen", so der Präsident und dankt allen, die an diesem Tag arbeiten müssen: "Viele Menschen sorgen auch Sonntags dafür, dass die Infrastruktur funktioniert, dafür unser ausdrücklicher Dank", so Trendl und fügt hinzu: "Wir setzen uns bewusst dafür ein, das diese Tätigkeiten Ausnahmen bleiben und Arbeit am Sonntag nicht zur gesellschaftlichen Regel wird!"

Der Katholische Familienverband, Gründungsmitglied der Allianz für den arbeitsfreien Sonntag, setzt auch im heurigen Jahr 2016 zahlreiche Aktivitäten, um auf den Wert des freien Sonntags aufmerksam zu machen: So wird die Kampagne "Sonntag, ein Geschenk des Himmels" auch in diesem Jahr fortgesetzt: "Es gibt bereits seit 2015 große Transparente zum Verleihen, die an Kirchen oder anderen großen Gebäuden angebracht werden können", sagt Trendl. So machte der Familienverband bereits am Wiener Stephansdom oder der Votivkirche auf den arbeitsfreien Sonntag aufmerksam. "Nun weiten wir diese Kampagne aus und verteilen ab April Poster an die über 3.000 Pfarren in Österreich um den freien Sonntag ins Blickfeld zu rücken", verrät Trendl.

Unterstützer wie Pfarren und Vereine können die Transparente kostenlos ausleihen, interessierte Kooperationspartner können sich an der Posteraktion beteiligen: "Wir freuen uns sehr, dass die Poster zum Beispiel auch in allen Kolpinghäusern aushängen werden", so Trendl und fordert anlässlich des Internationalen Tags des freien Sonntags: "Der arbeitsfreie Sonntag darf nicht durch weitere Sonderregelungen ausgehöhlt werden".


Rückfragen:
Mag. Julia Standfest
Katholischer Familienverband Österreichs
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Spiegelgasse 3/9
A-1010 Wien
Tel.:01/51552/3281
Mobil: 0664/ 885 22 620
Fax:01/51552/3699
E-Mail: standfest@familie.at
www.familie.at

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