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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 28. Januar 2016

Stellenausschreibung

Das Bischöfliche Ordinariat bringt folgende Stelle zur Ausschreibung: 
  • Organisationssekretärin für die Katholischen Frauenbewegung (kfb)

Mittwoch, 27. Januar 2016

Neu erschienene Martinsmappe als Wegweiser durch das Martinsjahr


Pastoralamt der Diözese Eisenstadt hat die ab sofort erhältliche Publikation "Die Welt braucht mehr Martinus" als Leit- und Orientierungsfaden durch das Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin" gestaltet – Auf 90 Seiten werden Hintergründe rund um den Heiligen auf der Höhe unserer Zeit ausgeleuchtet

Eisenstadt – Einen idealen Kompass zum Leben und Wirken, zur Aktualität und Bedeutung des heiligen Martin sowie einen ebenso kompakten wie spannend zu lesenden Wegweiser für das "Martinsjahr" bietet die Martinsmappe unter dem Titel "Die Welt braucht mehr Martinus", die das Pastoralamt der Diözese Eisenstadt gestaltet und soeben herausgegeben hat. Mit Startschuss 11. November 2015 tauchte die Diözese in das Jubiläumsjahr ein, das mit dem von Papst Franziskus ausgerufenen "Jahr der Barmherzigkeit" zusammenfällt – nicht nur in zeitlicher, sondern auch in inhaltlich-thematischer Hinsicht, wie die Martinsmappe eindrucksvoll zeigt.

Bischof Zsifkovics: "Die Welt braucht mehr Martinus!"
90 Seiten ist die Publikation des Pastoralamts der Diözese stark und enthält eine Fülle unterschiedlicher Beiträge, die die so vielfältigen und in die Tiefe des Menschseins reichenden Martinshorizonte ausleuchten und aufspannen. "Wer könnte brisanter sein als Martinus, der pannonische Heilige und Bischof von Tour, der große Europäer und Wegweiser für ein wahrhaft authentisches christliches Unterwegssein, das sein Maß nie an Machtbekundungen und Quoten, sondern am Antlitz der Armen hat?", schreibt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zu Beginn der Martinsmappe. Im Antlitz des Armen den eigenen Mantel teilen, das sei das Ursymbol des christlichen Liebesdienstes, der der Brückenpfeiler für das eigentlich Grenzüberschreitende zwischen den Menschen sei, so der Bischof. Nichts sei dringender und aktueller als das ermutigende Ausrufezeichen "Die Welt braucht mehr Martinus!", zeigte sich Bischof Zsifkovics in seinem Beitrag überzeugt.

Martinsgebet von Benedikt XVI.
Auch das Martinsgebet des emeritierten Papstes Benedikt XVI., das der Heilige Vater eigens für die Diözese Eisenstadt verfasst hat und worin er mit höchster theologischer Geistesschärfe die Kernbotschaft des heiligen Martin auf den Punkt bringt, ist in der Martinsmappe enthalten.
Textbausteine aus dem Diözesanarchiv bringen das Leben des Heiligen näher und stellen Bezüge zum Brauchtum her. Der Theologe und Religionspädagoge Prof. Stephan Renner widmet seinen Beitrag dem Leben des heiligen Martin und die Ausführungen des bekannten Pastoralsoziologen und -psychologen stellen eine höchst lesenswerte und des Nachdenkens würdige Klammer zwischen dem Wirken und Grundanliegen des Martinus und der aktuellen Aufgabe der Neuevangelisierung, auch mit Blick auf den von der Diözese Eisenstadt eingeschlagenen Neuen Pastoralen Weg, her.

Der Martinsweg will erkundet werden
Zahlreiche Beiträge für die pastorale und liturgische Praxis, für Kinder- und Jugendgottesdienste, Gruppenstunden, Spiele und Bastelideen oder eine Martinsandacht sind ebenfalls in der Martinsmappe enthalten. Beiträge zu Bildungsveranstaltungen, Literaturtipps und Materialien in Verbindung mit dem Jahr der Barmherzigkeit in seinem engen Konnex zum Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin" bereichern die Lektüre. Außerdem finden Leserinnen und Leser ein Blatt zum Martinsweg, der geografisch und spirituell die Grenzen des Burgenlandes weit überschreitet.

Erhältlich ist die 90 Seiten starke Publikation zum Preis von 9,50 Euro beim Pastoralamt der Diözese Eisenstadt oder beim St. Martinsverlag. Das Pastoralamt nimmt Bestellungen unter der Telefonnummer 02682/777, DW 241 bzw. via E-Mail an christina.koenig@martinus.at gerne entgegen.

Indienreise: Burgenländer besuchen Hilfsprojekte

© Diözese Eisenstadt/Franz Josef Rupprecht
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics besuchte im Rahmen seines Indien-Aufenthalts soziale Einrichtungen und vertiefte die seit mehr als 30 Jahren bestehende Freundschaft zwischen der Martinsdiözese und der Diözese Kanjirapally im Bundesstaat Kerala im Südwesten Indiens, eine der am dichtesten besiedelten Regionen des indischen Subkontinents.

Martins-Brücken der Menschlichkeit
"Martinstaten kennen keine Grenzen der Geografie oder Herkunft. Die Martinsbrücken der Menschlichkeit zwischen Eisenstadt und Kanjirapally, die vom Burgenland bis zum indischen Subkontinent reichen, sind der beste Beweis dafür", sagte Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der während seiner Indienreise zahlreiche von der Diözese Eisenstadt unterstützte soziale, karitative und seelsorgerische Einrichtungen im Bistum Kanjirapally besuchte und sich vom Erfolg der Projekte überzeugen konnte. Zudem festigte und vertiefte er die seit mehr als 30 Jahren bestehende Partnerschaft und Freundschaft zwischen den beiden Diözesen.

"Netzwerk der Nächstenliebe"
Der erste Bischof der Diözese Eisenstadt, Stefan László, weihte nicht nur den Grundstein für ein Waisenhaus in der Stadt Ponkunnam in dem rund 33,4 Millionen Einwohner umfassenden indischen Bundesstaat Kerala, er wurde auch selbst zum Grundstein einer vom christlich-caritativen Pioniergeist getragenen Partnerschaft, die Bischof Zsifkovics mit seiner Reise erneut bekräftigte. Der Bischof zeigte sich von der Erweiterung der Sozialeinrichtung in Ponkunnam hin zu einem modernen Heim für Menschen mit Behinderungen ebenso beeindruckt wie grundlegend vom sozialen Engagement der christlichen Kirchen: "Christen knüpfen im ganzen Bundesstaat ein Netzwerk der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, das Bedürftigen, Armen und Notleidenden unabhängig ihrer religiösen Zugehörigkeit oder gesellschaftlichen Stellung zugutekommt", so der Bischof.

Begegnungen der Herzlichkeit
Wie stabil und bedeutsam die "Martinsbrücke der Menschlichkeit" zwischen dem Burgenland und Indien ist, unterstrich auch ein Besuch bei Pfarrer Abraham Parampil, der als Erster aus der Diözese Kanjirapally nach Eisenstadt kam und im Gespräch mit Bischof Zsifkovics die Herzlichkeit der Begegnung, wie sie seit dem ersten Kennenlernen mit Bischof László auf den Weg gebracht wurde, fortsetzte. "Einen Grundstein zu legen und die ersten Schritte zu setzen, wodurch ein Aufeinander-Zugehen und Einander-Händereichen in Gang kommt, sind der Keim für eine Freundschaft, die zwischen beiden Diözesen so lange anhaltende und wichtige Früchte gebracht hat", waren sich Pfarrer Parampil und Bischof Zsifkovics einig.
Der Eisenstädter Diözesanbischof traf im Rahmen seiner Reise die Provinzoberin der Schwestern der Nächstenliebe und zwei aus der knapp 18.000-Einwohner-Stadt Mattoor in Kalady stammende Ordenspriester der Redemptoristin, die im Burgenland tätig sind. Zusammen mit der burgenländischen Delegation wohnte er einer Kirchweihe in Kannampally bei. Dank finanzieller Unterstützung durch die Fastenaktion der Diözese Eisenstadt kann dem deutlichen Anwachsen der katholischen Gemeinde mit der Errichtung eines neuen Gotteshauses Rechnung getragen werden. Viele der Gottesdienstbesucher leben in kleinbäuerlichen Verhältnissen.

Eisenstädter Hilfe für Gesundheitseinrichtungen
Eine weitere Martinsbrücke zielt auf ein im Jahr 2001 von der Diözese Kanjirapally übernommenes und seit 50 Jahren bestehende Spital, das dank burgenländischer Hilfe erweitert und ausgebaut werden konnte und den zumeist in der Landwirtschaft beschäftigten Menschen dieser Region eine wichtige medizinische Anlaufstelle ist. Wie wichtig der Know-how-Transfer für eine nachhaltige Hilfe ist, verdeutlicht das Beispiel von Schwester Ildephonse: die Ordensfrau und Gynäkologin absolvierte ihre Facharztausbildung am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Eisenstadt und stellt ihr Wissen einer der wichtigsten medizinischen Abteilungen der Einrichtung in der geburtenstarken Region zur Verfügung. Zwei weitere Ordensfrauen, Sr. Stella und Sr. Benno, konnten ihr Medizinstudium dank Unterstützung der Diözese Eisenstadt in Wien absolvieren und bringen sich mit viel Engagement und Kompetenz für die Patientinnen und Patienten ein.

Burgenland-Indien: Verlässliche Martinsachse
"Eine gute Partnerschaft braucht Kontinuität und Verlässlichkeit sowie Nachhaltigkeit mit einem klaren und visionären Blick für die Zukunft", betonte Bischof Zsifkovics, der sich von einer Krankenschwestern-Schule, deren Aufbau dank 15 Jahre langer, stetiger Unterstützung durch die Diözese Eisenstadt möglich wurde, beeindruckt zeigte. Auch bei der Etablierung zeitgemäßer medizinischer Geräte und Räumlichkeiten hatte die Martinsdiözese ihre Hände im Spiel.
Besonders herzlich gestaltete sich das Treffen des Eisenstädter Bischofs mit Bischof Sebastian Thekethecheril in Kottayam, der aufgrund eines Burgenland-Besuches persönliche Beziehungen zu Pannonien hat und sich herzlichst für die burgenländische Unterstützung, die den Aufbau eines Kinderheimes ermöglichte, bedankte. Das Band zwischen der Martinsdiözese und Indien wurde auch beim Besuch des großen Priesterseminars in Vadavathoor offenkundig, ein geistliches Zentrum für 270 angehende Priester aus einer Reihe von Diözesen. Unter ihren Professoren ist auch Fr. James Thalachellor, der während seines Studienaufenthalts in Rom unter anderem im Sommer in der Diözese Eisenstadt arbeitete und nun sein Wissen als Lehrer für Kirchenrecht weitergibt. Dank burgenländischer Unterstützung konnten die Räumlichkeiten dieser wichtigen Ausbildungsstätte ausgestattet werden.

Auf dem dichten Arbeitsprogramm von Bischof Zsifkovics stand unter anderem auch die Eröffnung eines nach dem Alterzbischof von Changanacherry, Joseph Powathil, benannten Zentrums für Liturgische Forschung, der Besuch einer im Bau befindlichen Kirche sowie einer Sonntagsschule und ein Treffen mit Projektverantwortlichen einer "D.A.R.E."- (Drogenpräventionsprogramm "Drug Abuse Resistance Education"-) Beratungs- und Therapieeinrichtung für alkoholkranke Menschen.

Zsifkovics: Indiens lehrreiche Kraft der Spiritualität
"Martinsbrücken zu bauen bedeutet nie, aus einer vermeintlichen Überlegenheit Hilfsbedürftigen zu begegnen, sondern durch die Begegnung auf Augenhöhe mitzuhelfen am Aufbau von Daseinsräumen für eine würdevolle, selbstbestimmte Existenz. Und dabei können wir selbst so ungemein viel von Indien lernen, von der hier allgegenwärtigen Kraft der Spiritualität und Religiosität der Menschen und ihrem Sensorium für das Transzendente, wie es sich in diesem riesigen und kulturell so farbenfrohen Land auf schier unerschöpflich vielfältige Art und Weise im ganz alltäglichen Leben manifestiert", so Bischof Zsifkovics.

Bischof Zsifkovics in Indien: Ein Fest unter Freunden

© Diözese Eisenstadt/Franz Josef Rupprecht
Diözesanbischof Zsifkovics nahm an der Priesterweihe zweier im Burgenland tätiger Theologiestudenten in deren Heimat, dem Bundesstaat Kerala im Südwesten Indiens, teil, eröffnete ein liturgisches Studienzentrum und war Gast dreier Kirchweihen – "Die Herzlichkeit der Begegnungen, die Gastlichkeit dieser Menschen und ihre spirituelle Verankerung sind ein unvergessliches Geschenk", so Zsifkovics

Die Indienreise von Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der eine Delegation der Diözese Eisenstadt während eines 12-tägigen Aufenthalts in der Diözese Kanjirapally im Bundesstaat Kerala an der südwestlichen Spitze des indischen Subkontinents anführte, war weit mehr als das Eintauchen in die so überaus lebendige und kraftvolle Religiosität, in die Kultur und Gesellschaft der bevölkerungsreichsten Demokratie der Welt. Es war ein Fest unter Freunden, zelebriert von Partnern, die einander seit Jahrzehnten in freundschaftlicher Verbundenheit begegnen. "Es ist ein wunderbar beglückendes Gefühl, den von Bischof Stephan László begonnenen und von Bischof Paul Iby nahtlosen fortgesetzten Stollen eines Herzensbergwerks vertiefen zu dürfen", so Bischof Zsifkovics.

Burgenländisch-indisches Priesterband
Der Bischof nahm an der Priesterweihe der beiden Theologiestudenten Lijo Thomas Joseph und Shinto Varghese Michael teil, die aus der indischen Diözese Kanjirapally stammen und im Burgenland tätig sind. Als Diakone reisten sie in ihre indische Heimat, als Priester werden sie in die Diözese Eisenstadt zurückkehren, nachdem sie in ihrer Heimatdiözese Kanjirapally geweiht wurden. Kanjirapally ist Teil der syro-malabarischen Kirche, die den Papst und Bischof von Rom als Oberhaupt anerkennt und sich zugleich liturgische Eigenheiten bewahrt hat.

"Die spirituelle Kraft und Verankerung der indischen Christen erleben zu dürfen und Gast zu sein dieser so lebensfroh ausgedrückten Offenheit für Transzendenz ist ein besonderes Geschenk", freute sich Bischof Zsifkovics. Vor den gut 1.500 Gläubigen, die anlässlich einer Kirchweihe versammelt waren, sagte der Eisenstädter Diözesanbischof: "Euer Glaube gibt uns Europäern Kraft."

Indischer Bischof dankt Eisenstadt
Von großer Dankbarkeit und Wertschätzung war die Begegnung mit dem Bischof der Diözese Kanjirapally, Mar Mathew Arackal, geprägt. Die Partnerschaft, so Bischof Arackal, zwischen der Martinsdiözese im Zentrum Europas und den Christen an der Südspitze Indiens beschränke sich nicht einzig auf die Unterstützung konkreter und nachhaltiger Hilfsprojekte, die durch burgenländische Mittel aus der Fastenaktion der Diözese Eisenstadt ermöglicht wurden und erfolgreich betrieben werden. Es sei das Band der Seelsorge, der christlichen Caritas, der Mitmenschlichkeit und der Glaubenstiefe, das die seit über 30 Jahre bestehende Partnerschaft so besonders machen würde: "Ihr habt die Mühen der langen Reise und des Aufenthalts bei uns nicht gescheut; das ist ein besonderes Zeichen eurer Nähe und Liebe zu uns", so Bischof Arackal wörtlich.

Weihe: Herzensnähe trotz räumlicher Weite
Die syro-malabarische Kirche ist apostolischen Ursprungs und geht auf die urkirchliche Missionstätigkeit des Apostels Thomas zurück. Nach Jahrhunderten der eigenständigen Entwicklung kam die Wiederanbindung an das Papsttum in Rom für einen Teil der indischen Christen mit den Portugiesen, die sich ab Ende des 15. Jahrhunderts auf dem Subkontinent ansiedelten und diesen zu einem Kolonialreich machten.

Die Priesterweihe findet in der syro-malabarischen Kirche immer in der Heimatpfarre des Weihekandidaten statt. Der Noch-Diakon verbringt den Abend vor der Weihe zusammen mit dem Bischof im Gebet und in Gesprächen und reist am kommenden Tag mit dem Bischof gemeinsam an. Zu der versammelten Volksmenge, die der Priesterweihe beiwohnt, zählen immer auch zahlreiche Hindus und Muslime, zumal das interreligiöse Miteinander im Bundesstaat Kerala auf festen Beinen steht. Das Weihesakrament wird nicht innerhalb der Messe gespendet, sondern ist in eine selbstständige Liturgie eingebettet. Bischof Arackal und sein Gast aus der Martinsdiözese, Bischof Zsifkovics, vollzogen gemeinsam die rituelle Abhandlung der Priesterweihe.

Montag, 25. Januar 2016

Großes Jubiläum: Predigtforum der Redemptoristen für Bischof Zsifkovics "Leuchtturm der Verkündigung"

Das seit 20 Jahren ohne Unterbrechung erscheinende und kostenlos nutzbare "Predigtforum" des Redemptoristenordens wird auch von burgenländischen Priestern als wichtiger Impuls für den Gottesdienst und die Bibelauslegung genutzt – Im Rahmen des Jubiläumsfestes Ende Jänner in Wien wird auch eine neue Predigt-App vorgestellt

Als einen "Leuchtturm der Verkündigung" und einen maßgeblichen Impulsgeber für die Vermittlung des Evangeliums auf der Höhe der Zeit würdigte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics das "Predigtforum" der Redemptoristen, das sein 20-jähriges Jubiläum feiert: "Die Online-Plattform ist ein wertvoller Fundus der Exegese und zugleich ein moderner, digital gezimmerter Wanderstab für den Neuen Pastoralen Weg der Diözese Eisenstadt im Weben von Netzwerken einer aktiven, partizipatorischen und eigenverantwortlichen Sinn- und Glaubensgemeinschaft". Vor 20 Jahren, am 1. Fastensonntag 1996, erschien erstmals das Predigtforum der Redemptoristen und bietet seitdem ohne Unterbrechung zu jedem Sonn- und Feiertag Predigtgedanken, Bibelkommentare zu liturgischen Lesungen sowie Zusammenhänge, Hintergründe und Liturgiebausteine für die Gottesdienstgestaltung.

Zsifkovics: Navigationshilfe am Weg der Neuevangelisierung
Im Rahmen eines großen Festaktes am Freitag, dem 29. Jänner 2016, um 17 Uhr in Wien wird außerdem die neue Predigtforum-App vorgestellt, die den Zugang zu dem Dienstes, der auch im Burgenland auf große Nachfrage stößt, noch weiter verbessern soll. "Ähnlich einem Leuchtturm bietet das Predigtforum auch in der Diözese Eisenstadt eine hilfreiche Orientierung, ohne dem jeweiligen Unterwegssein selbst die Navigation abnehmen zu können oder zu wollen. Gerade mit Blick auf den Prozess der Neuevangelisierung ist die Dimension der Verkündigung, der Horizontverschmelzung von Du zu Du durch das freimachende Band der christlichen Frohbotschaft das eigentliche Proprium, der Herzschlag einer solchen kirchlichen Navigation in die Zukunft", so Bischof Zsifkovics.

Bis zu 16.000 Nutzer wöchentlich
Beeindruckend die Erfolgsgeschichte des Predigtforums in Zahlen gegossen: Seit Eröffnung des Internetportals www.predigtforum.at (heute www.predigtforum.com) am 1. Fastensonntag im Jahr 1996 greifen allwöchentlich zwischen 12.000 und 16.000 Nutzerinnen und Nutzer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum auf das Angebot zurück. Weit mehr als 700.000 Besucher, über 5,5 Millionen Zugriffe auf einzelne Seiten und ein Download-Volumen in der Größenordnung von etwa 160 Gigabyte registriert das Predigtforum alljährlich. Initiiert wurde die Website von Pater Hans Hütter, der seit ihres Gangs in den digitalen Äther – mit kurzer Unterbrechung – auch die redigierende Arbeit übernimmt.

Fremdsprachige Priester profitieren besonders
"Das Forum beeindruckt nicht zuletzt durch ihre Fähigkeit, eine Vielzahl und Vielfalt von Personen mit unterschiedlichen Interessen und Anliegen anzusprechen, ob nun in der Vorbereitung auf den Gottesdienst oder auf der Suche nach exegetischen Impulsen oder im geistig-geistlichen Hintergrundausleuchten von spirituellen Kontexten zu Sonn- und Feiertagen", sagt Bischof Zsifkovics, der nicht nur die Übersichtlichkeit, sondern auch die allgemeine Zugänglichkeit des Angebots würdigend hervorhebt, das freilich ein grundlegendes Interesse, aber keine fachtheologische Expertise voraussetzt. Besonders profitieren würden fremdsprachige Priester, die in dem Predigtforum eine praktisch gut umsetzbare Orientierungshilfe finden, unterstreicht der Diözesanbischof.

Die Website umfasst bis dato mehr als 2.500 Predigtgedanken, 7.000 Textbausteine und 6.000 sogenannte Kontexte, die Lesungstexte aus oftmals mehrdimensionaler und multiperspektivischer, hintergründiger Sichtweise interpretierend aufbereiten, bereitgestellt von insgesamt 60 Autorinnen und Autoren, die ihre Gedanken unentgeltlich und ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Das Angebot ist kostenlos, die Finanzierung des Predigtforums wird von der Wiener Provinz der Redemptoristen in ihrer Rolle als Herausgeber sichergestellt.

Freitag, 22. Januar 2016

Ausschreibung Sekretariatskraft an der Pädagogischen Hochschule Burgenland

Öffentliche Stellenausschreibung für die Stelle einer Sekretariatskraft an der Pädagogischen Hochschule Burgenland im Rahmen des Projekts „Vereinbarung zur frühen sprachlichen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen“ (Art. 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Land Burgenland zur Förderperiode 2015 – 2017)

An der Pädagogischen Hochschule Burgenland, Institut für Personal- und Schulentwicklung an allgemein bildenden Schulen und für Elementarpädagogik gelangt per März 2016 die Stelle einer Sekretariatskraft in der Verwendungsgruppe v3/1, Beschäftigungsausmaß 20 Wochenstunden, zur Ausschreibung. Das Monatsentgelt  beträgt mindestens € 878,80 brutto.

Das Aufgabengebiet umfasst EDV-unterstützte Verwaltung von standortspezifischen und von landesweiten Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für KindergartenpädagogInnen sowie von Projekten zur frühen sprachlichen Förderung im Kindergarten, Parteienverkehr und Telefon-Support für die vom Institut betreuten Kinderbetreuungseinrichtungen, administrative Unterstützung der Leitung und der Lehrenden des Instituts.

Anstellungserfordernisse:
österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind Kommunikationskompetenz, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Vertraulichkeit sehr gute MS-Office-Kenntnisse

Bevorzugt werden Bewerber/innen mit mehrjähriger Berufserfahrung bzw. Projekterfahrung sowie Erfahrung im Rechnungswesen des öffentlichen Bereichs.

Der Stellenbewerbung sind nachfolgend angeführte Dokumente in Kopie beizulegen:

  • Lebenslauf
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Abschlusszeugnis
  • Verwendungszeugnisse

Die Bewerbung ist mit den geforderten Unterlagen bis spätestens 5. Februar 2016 im Rektorat der Pädagogischen Hochschule Burgenland, Thomas Alva Edison Straße 1, 7000 Eisenstadt, schriftlich oder per E-Mail (alexandra.kaufmann@ph-burgenland.at) einzubringen. Maßgebend ist das Datum des Einlangens bei der genannten Stelle.

Unvollständig bzw. verspätet eingelangte Stellenbewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Der Rektor:
Mag. Dr. Degendorfer eh.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Jetzt geht’s los: "Vivat Mozart" - Eröffnung am 24. Jänner im Martinsdom

2016 ist ein Mozart-Jahr. Am 27. Jänner wird seines 260. Geburtstags gedacht, am 5. Dezember seines 225. Todestags. Die beiden Daten sind Angelpunkte im Kalenderjahr, jedenfalls für Musikfreunde und sonst Kulturinteressierte.

Anlässlich des Mozart-Jahres 2016 begibt sich die Dommusik St. Martin auf die Spuren des bedeutendsten österreichischen Komponisten, der auch nach Eisenstadt Verbindungen hat, nicht nur durch Joseph Haydn.

Eröffnet wird der Zyklus am Sonntag, 24. Jänner, drei Tage vor Mozarts Geburtstag, um 18 Uhr im Eisenstädter Martinsdom. Auf dem Programm steht die schwungvolle Missa brevis D-Dur KV 194.

Im Jahresprogramm "Vivat Mozart" ist eine repräsentative Auswahl seiner geistlichen Musik zu erleben. Das Programm kann hier abgerufen werden. Eingebettet in die Darbietung seiner Messen werden auch Mozarts sakrale Einzelwerke zu hören sein sowie Teile aus seinen Vespern und Litanei-Vertonungen. Wie gewohnt gibt es zu jedem Gottesdienst ein Feierblatt mit Detailinfos zu den jeweiligen Musikstücken.

Für Damen und Herren mit Chorerfahrung gibt es Gelegenheit zum Mitsingen (nähere Infos im Detailprogramm).

Die Gottesdienstmusiken finden im Martinsdom statt, meist zu Abendterminen, um auch Interessierte von außerhalb Eisenstadts damit anzusprechen.
Die musikalischen Ausführungen werden überwiegend im vorderen Dombereich platziert sein, so dass sie nicht nur gut gehört, sondern auch gut gesehen werden können.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Gedenktag des seligen Ladislaus Batthyány-Strattmann


Am Freitag, 22. Jänner gedenkt die Kirche weltweit des burgenländischen Seligen Ladislaus Batthyány-Strattmann, des berühmten Arztes aus Kittsee, der schon zu Lebzeiten als Heiliger verehrt wurde. Sein Leben und Wirken kann als "ununterbrochene Reihe hochherziger Martinstaten" bezeichnet werden und ist unserer Zeit ein leuchtendes Vorbild, insbesondere im "Jahr der Barmherzigkeit".

Der liturgische Gedenktag des seligen Ladislaus ist - wie meist bei Heiligengedenken - an seinem Sterbetag orientiert. Am kommenden Freitag jährt sich sein Todestag zum 85. Mal. Sein Grab befindet sich in der Basilika Güssing, wo die Verehrung des Seligen besonders gepflegt wird.

Das Referat für Kirchenmusik hat für die Feier der hl. Messe zu Ehren des Seligen ein Feierblatt erstellt, in dem unter anderem drei Batthyány-Lieder, die auf bekannte, eingängige Melodien gesungen werden können, enthalten sind.

Das Blatt kann hier abgerufen und beliebig vervielfältigt werden (die Lieder sind Bestandteil des in Erstellung befindlichen diözesanen Eigenteils zum Gotteslob).

Ebenso sind die vom Bischöflichen Ordinariat für die Messfeier zusammengestellten liturgischen Texte und Lesungen zum Download bereit.  Download

Dienstag, 12. Januar 2016

Kirchenstatistik: Katholikenzahlen auf stabilem Niveau

© Hajo Rebers / pixelio.de
Mit Stichtag 1.1.2016 zählt die katholische Kirche im Burgenland 196.226 Katholikinnen und Katholiken. Damit liegt ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung des Burgenlandes (gemäß Statistik Austria 288.307) bei 68,06 Prozent. Zum Vergleichszeitpunkt 1.1.2015 waren es 197.794 Katholikinnen und Katholiken, was bei einer Gesamtbevölkerung von damals 287.416 Personen einen Anteil von 68,82 Prozent ergibt. Damit kann der Anteil der Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung als nahezu unverändert betrachtet werden.

Statistische Entwicklung nahezu unverändert
Nach der signifikanten Austrittswelle im Jahr 2010 infolge des Bekanntwerdens kirchlicher Missbrauchsfälle ist die Zahl der Austritte in den Folgejahren deutlich zurückgegangen und hat sich auf dem Niveau von vor 2010 eingependelt. Im Jahr 2015 gab es 1.250 Kirchenaustritte in der Diözese Eisenstatt, was 0,63 Prozent der burgenländischen Katholikinnen und Katholiken entspricht. Diese Zahl ist nahezu identisch mit dem Vorjahreswert: 2014 sind 1.233 Personen aus der katholischen Kirche ausgetreten und damit 0,62 Prozent der burgenländischen Katholikinnen und Katholiken. Die Zahl der Kircheneintritte ist 2015 gegenüber dem Vorjahr merklich gestiegen, und zwar von 83 Personen im Jahr 2014 auf 115 Personen im Jahr 2015.

Der Klerus der Diözese Eisenstadt in aktuelle Zahlen gegossen ergibt folgendes Bild: Die Diözese Eisenstadt umfasst 171 Pfarren und eine selbstständige Lokalseelsorgestelle sowie 134 sonstige Seelsorgestellen. Insgesamt hat die Diözese 168 Priester, davon sind 133 Weltpriester und 35 Ordenspriester. An der Spitze der insgesamt 121 inkardinierten Weltpriester (19 Weltpriester sind nicht inkardiniert, 2 ohne Betrauung), wovon 63 aktiv in der Diözese tätig sind, steht Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics. Derzeit hat die Diözese Eisenstadt 3 Priesteramtsanwärter und 27 ständige Diakone. Die Zahl der Ordensangehörigen beläuft sich auf insgesamt 133, davon sind 93 Ordensschwestern und 40 Ordensbrüder.

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zu den aktuellen Katholikenzahlen: "Trotz der erfreulichen Stabilisierung dieser Entwicklung muss der gesellschaftlichen Realität eines leichten Rückgangs ungeschminkt und offen ins Auge geblickt werden. Ein entscheidender Faktor ist dabei nicht nur das Verhältnis der Austritte gegenüber den Kircheneintritten, sondern vor allem das Verhältnis von Taufen zu Sterbefällen sowie von Zuzügen gegenüber Wegzügen. Der mit der demografischen Entwicklung verbundene Rückgang der Zahl an Taufen kommt hier zum Tragen."

Bischof Zsifkovics: "Logik des Herzens als eigentlicher Messwert"
Zugleich betont Bischof Zsifkovics, dass die Lebendigkeit und das Wirken der Kirche, dass ihr Herzschlag nie durch Zahlenwerk, durch Kategorien des Messbaren und Quantifizierbaren zum Ausdruck kommen könne, sondern von den konkreten Martinstaten der Menschen lebe, die sich einem bloßen Jonglieren mit Statistiken und Tabellen entziehen: "Gerade das Martinsjahr der Diözese Eisenstadt und das von Papst Franziskus ausgerufene heilige Jahr der Barmherzigkeit bieten eine großartige Gelegenheit, den eigentlichen Herzschlag der Kirche, nämlich Salz für die Erde und Licht für die Welt zu sein, zu erspüren und mit Leben zu erfüllen. Barmherzigkeit und Nächstenliebe, Solidarität und Hilfsbereitschaft, Geschwisterlichkeit und Mitmenschlichkeit, die Achtung, Anerkennung und bewahrend-schützende Aufmerksamkeit für die Kostbarkeit und Vielfalt des Lebens lassen sich nicht statistisch quantifizieren und in die Logik des Rechnens transponieren. Doch gerade in Zeiten, in denen die Erosion der Zuversicht durch Zukunftsängste und Unsicherheiten, in denen die Dimension des Herzens durch soziale und humane Unterkühlung, durch Verengung oder gar Verschluss von Gefäßen der Empathie bedroht ist, braucht es die Logik des Herzens. Und die soll unser eigentlicher Messwert, unser Referenzpunkt sein", zeigt sich Bischof Zsifkovics überzeugt.

Donnerstag, 7. Januar 2016

TelefonSeelsorge Burgenland: Neuer Ausbildungskurs für Ehrenamtliche

© Diözese Eisenstadt
Unter der dreistelligen Nummer 142 ist die ökumenisch agierende TelefonSeelsorge Burgenland seit nunmehr 30 Jahren erreichbar – zum Nulltarif, absolut vertraulich und verschwiegen. Im Frühjahr 2016 startet der nächste Ausbildungskurs für neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der TelefonSeelsorge, die Bischof Zsifkovics als Vollbringer unschätzbar wertvoller Martinstaten würdigt

"Hier findet echte Begegnung und Aussprache statt, hier werden Rat, Trost und Hilfe erfahrbar, sei es in den kleinen und großen Sorgen des Alltags; sei es in schweren existentiellen Nöten oder dort, wo Menschen vom sozialen Kältetod bedroht sind": Mit diesen Worten würdigte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics den unersetzlichen seelsorglichen Dienst der TelefonSeelsorge Burgenland, die seit mittlerweile 30 Jahren auf einer ökumenischen Basis gemäß den Grundsätzen der Vertraulichkeit, Anonymität und Verschwiegenheit sowie der Offenheit und Wertschätzung gegenüber allen Anrufenden für Mitmenschen da ist. Unter der kostenlosen Notrufnummer 142 finden Anruferinnen und Anrufer Gesprächspartner in akuten Notlagen, Begleiter in schwierigen Lebenssituationen und vorurteilslose, verständnisvolle Zuhörer. Die TelefonSeelsorge Burgenland bietet nun im Frühjahr einen neuen Ausbildungskurs für zukünftige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Der in Eisenstadt stattfindende Kurs dauert von März bis Dezember 2016 und umfasst etwa 160 Ausbildungsstunden. Voraussetzungen für die Teilnahme sind psychische Belastbarkeit, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Mitmenschlichkeit und Empathie sowie das Teilen christlicher Grundwerte. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten eine Einschulung in psychotherapeutische Gesprächsführung und stehen Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und aus allen Gesellschafts-, Alters- und Berufsgruppen kommen, zur Verfügung – in Offenheit und Wertschätzung, nach den Grundsätzen der Unvoreingenommenheit und Vorurteilsfreiheit, der Vertraulichkeit und Verschwiegenheit.

Einzigartiges Beratungsangebot im Burgenland
"Dieses Beratungsangebot ist im Burgenland einzigartig und wird von immer mehr Burgenländerinnen und Burgenländern in Anspruch genommen. Rund 30.000 Anrufe erreichten uns im vorigen Jahr", so die beiden Leiterinnen der TelefonSeelsorge Burgenland, Petra Lunzer seitens der evangelischen Kirche und Franziska Weidinger seitens der katholischen Kirche. Im Gründungsjahr der TelefonSeelsorge Burgenland, im Jahr 1985, nahmen 20 Mitarbeiter beschäftigt, die vom Gründungsdatum des 1. Oktober bis zum Jahresende 1985 227 Anrufe entgegennahmen. Im kommenden Jahr waren es bereits 920 Anrufe, die 10.000-Marke wurde im Jahr 2002 mit 11.602 Anrufen durchbrochen und aktuell zählt die TelefonSeelsorge mit ihren rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 30.000 Anrufe jährlich. Die am häufigsten genannten Themen betreffen Einsamkeit, psychische Störungen sowie Beziehungsprobleme.

Bischof: Ehrenamtlicher Dienst als "großartige Martinstat"
Für Bischof Zsifkovics leisten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge einen unschätzbar wertvollen Dienst, eine "großartige Martinstat": "Wo einem Menschen zugehört wird, wo ihm der Mantel des Zuspruchs sanft um die Schulter gelegt wird in einsamen Momenten, in denen ihm das Leben kalt entgegen bläst, dort findet ihrem tiefsten Wesen nach die christliche Tat des hl. Martin statt."

Interessierten am neuen Ausbildungskurs steht TelefonSeelsorge-Mitarbeiterin Maria Pöplitsch unter der Telefonnummer 02682/777-341, E-Mail: telefonseelsorge@martinus.at, gerne für weitere Fragen und Informationen zur Verfügung. Auch die beiden Leiterinnen der TelefonSeelsorge Burgenland geben zum neuen Kursangebot gerne Auskunft: Franziska Weidinger ist unter der Nummer 0699/101 87 354, Mag. Petra Lunzer unter der Nummer 0650/28 28 248 erreichbar.

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