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Montag, 10. Oktober 2016

Kreta entdecken: Auf Kulturreise mit dem Katholischen Bildungswerk

© pixabay.com
Bildungs- und Kulturreise des Katholischen Bildungswerks unter der Reiseleitung von Generalvikar Martin Korpitsch vom 11. bis 18. Februar 2017 auf Kreta mit Besichtigung einzigartiger Klosteranlagen, archäologischer Stätten einer jahrtausendealten Kultur, im Erleben kretischer Naturschönheit und Lebensfreude – Anmeldung bis 31. Oktober 2016

Eintauchen in die früheste Hochkultur Europas, in einen Ballungsraum der Geschichte, des europäischen Geistes- und Glaubenslebens: Das Katholische Bildungswerk lädt zu einer einwöchigen, programmatisch reichhaltigen Kulturreise auf Kreta, bei der sich die Mitreisenden zwischen 11. und 18. Februar 2017 gemeinsam mit Generalvikar Martin Korpitsch auf die Spuren der minoischen und antiken Hochkultur begeben, einzigartige spirituelle Krafträume orthodoxer Klöster erschließen, das Naturschöne der größten griechischen Insel ebenso zu genießen vermögen wie die kretische Lebensfreue und den Traditionsreichtum der kretischen Kultur. Anmeldeschluss für eine Reiseteilnahme ist der 31. Oktober 2016.

Den minoischen Palast entdecken
Die Kulturreise des Katholischen Bildungswerks der Diözese Eisenstadt beginnt am Samstag, 11. Februar 2017, mit einem Bustransfer vom Burgenland zum Flughafen Wien/Schwechat, von wo aus um die Mittagszeit der Flug über Athen nach Heraklion startet. Am darauffolgenden Sonntag stehen unter anderem eine Messfeier in der Saint Minas Kathedrale in Heraklion, der größten Stadt der Insel und Sitz der Verwaltungsregion, sowie eine Besichtigung der weltberühmten Ruinen von Knossos mit dem einst riesigen minoischen Palast auf dem Programm. Anschließend taucht die Reisegruppe in die stolze Volks- und Alltagskultur der Kreter ein und besucht in Archanes, einem pittoresk gelegenen, sich an den Hängen des Berges Juchtas anschmiegenden Dorf, Land, Leute und die traditionsreiche Weinkultur.

In der Zeus-Höhle griechische Mythologie erleben
Am Montag geht es etwa in die Lasithi-Hochebene mit ihren vielen altehrwürdigen, malerisch aus der Landschaft ragenden Windrädern und der Diktäischen Höhle, dem sagenumwobenen Geburtsort von Zeus, wo sich der spätere Göttervater der griechischen Mythologie vor seinem – den eigenen Nachwuchs verschlingenden – Vater Kronos versteckt haben soll. In das ebenfalls am Programm stehende Marienkloster Kera Kardiotissa soll eine von den Osmanen nach Konstantinopel verschleppte Ikone ganz von selbst und auf wundersame Weise wieder zurückgekehrt sein.

Auf den Spuren Homerischer Gesänge
Höhepunkte einer Fahrt auf die Messaraebene im Süden der Insel werden die Besichtigungen des Klosters Kaliviani und der antiken Stadt Gortyn, wo Ausgrabungen und archäologische Funde eine minoische Siedlung, ja ein bis ins Neolithikum zurückreichendes und hochstehendes organisiertes Gemeinwesen belegen. Selbst Homer würdigte "die festummauerte Gortyn" im 2. Gesang der Ilias.

Chania, die Perle Kretas
Am Mittwoch geht es über das im venezianischen Baustil errichtete Kloster von Ag. Triada weiter nach Chania, der zweitgrößten Stadt der Insel, die ob ihrer pastellfarbigen Häuser und des pittoresken Hafens als "Venedig" Kretas gilt. Von Chania aus wird am nächsten Tag das im 17. Jahrhundert gebaute, der Gottesmutter Theodokos Odigitria geweihte Kloster Gonia mit einer eindrucksvollen Sammlung wertvoller Ikonen aus nachbyzantinischer Zeit und die gegenüberliegende renommierte Orthodoxe Akademie Kretas besucht.

Ein Kloster als Symbol der Freiheit
Der Freitag widmet schließlich seine ganze Aufmerksamkeit dem bedeutendsten Nationaldenkmal Kretas und des herausragenden Symbols der kretischen Freiheitskampfes um Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich, dem Kloster Arkadi. Nach einer Besichtigung der Hafenstadt Rethymno, der drittgrößten Stadt der Insel, und ihrer im 16. Jahrhundert errichteten venezianischen Befestigungsanlage, der berühmten "Fortezza", wird der letzte ganze Reisetag mit einem Tavernen-Besuch in Heraklion ausklingen. Am Samstagmorgen geht der Flug zurück nach Wien.

Umfassendes Leistungspaket
In das Reiseangebot inkludiert ist ein umfassendes Leistungspaket mit Hin- und Rückflug, 7 Nächtigungen in 4- und 5-Sterne-Hotels einschließlich Frühstücksbuffet, 6 Abendessen im Hotel und einem Essen in einer Taverne mit typischen kretischen Spezialitäten. Das Paket umfasst zudem die Busrundreise, sämtliche programmgemäßen Eintrittsgebühren, die Ausflüge mit einer diplomierten deutschsprechenden Reiseleitung, den Besuch einer Weinkellerei sowie die Eintritte in archäologische Stätten und Klöster. Der Pauschalpreis pro Person beträgt 1.340 Euro (auf Basis der Nächtigung in Doppelzimmern), der optionale Einbettzimmerzuschlag 240 Euro. Die Kosten einer Reiseversicherung belaufen sich auf 60 Euro.

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