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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 28. Mai 2015

„die orgl ist doch der könig aller instrumenten“ (W. A. Mozart)

ORGANA PANNONIA
Lange Nacht der Kirchen in Eisenstadt: HIGH-LIGHTS


In Kooperation mit dem Burgenländischen Volksliedwerk setzt die Dom- & Diözesanmusik in diesem Jahr einen landesweiten Orgelschwerpunkt.

Dementsprechend wird auch die diesjährige "Lange Nacht der Kirchen" in Eisenstadt von Orgelkunst in Licht gesetzt.

Unter dem Motto "High-Lights" wurde mithilfe mehrerer Sponsoren (Raiffeisen, Bank Burgenland, Esterházy Privatstiftung, Uniqua, Wiener Städtische) ein mehrstündiges Programm vorbereitet. In vier Kirchen - Bergkirche, Barmherzige Brüder, Martinsdom und Kleinhöflein - sind drei Haydn-Orgeln sowie der größte zeitgenössische Eisenstädter Orgelbau kompakt zu erleben, jeweils zur vollen Stunde in Verbindung mit Frauenchor, Kammerorchester, Gregorianischen Chorälen, Streichquartett und, zum Ausklang, mit romantischer Literatur und einem "Flucht-Achterl" zur guten Nacht.

Die Landeshauptstadt gilt als hervorragendes Gebiet der burgenländischen Orgellandschaft. Hier ist auf relativ kleinem Raum eine beträchtliche Zahl Orgeln vorhanden, zudem sind es überwiegend historische Instrumente. Die Dichte so genannter Haydn-Orgeln ist hier einzigartig. Nirgendwo sonst in Mitteleuropa sind so viele Instrumente erhalten, die direkt oder indirekt mit einer vergleichbaren Musikgröße wie Joseph Haydn in Verbindung stehen.


Vier musikalische Programme (ca. 45 Min.)
Orgelsolisten: Heiko Reitner, Peter Tiefengraber
  • 18 Uhr, Bergkirche: "Lux Mundi" - Lichtfeier & Vesper
    Michael Haydn, Vesper für Soli, Frauenchor, Streicher & Orgel.
    Zu Beginn, in der Mitte und am Ende erklingt die "große" Orgel der Bergkirche.
  • 19 Uhr, Barmherzige Brüder, Konventkirche: "Komplet" - Nachtgebet
    Gregorianischer Choral im Wechsel mit barocker Orgelmusik
  • 20 Uhr, Martinsdom: "Eine kleine Nacht? Musik!" - Mozart & More
    Serenaden für Streichquartett, moderiertes Programm mit dem Æon-Quartett, Orgelmusik zur Ein- & Ausleitung.
  • 21 Uhr, Kleinhöflein: "Claire de lune" - "Mondlicht"
    Romantisches in Wort & Ton, Rezitation: P. Hans-Ulrich Möring OT

Dienstag, 26. Mai 2015

Bischof Zsifkovics ernennt Redemptoristenpater zum Bischofsvikar für die Orden

Domweihfest 2015 - Jahr der OrdenPater Lorenz Voith C.Ss.R wird künftig für die Stärkung und Förderung der Orden und ihrer Angehörigen im Burgenland verantwortlich zeichnen – Ernennung durch Diözesanbischof als Zeichen großer Wertschätzung der Ordensgemeinschaften – Bischof Zsifkovics: "P. Voith ist geeignete Person zur Begleitung und Ermutigung der Ordensleute".

Eisenstadt (Pfingstmontag, 25.05.2015) – Mit einer Überraschung ließDiözesanbischof Ägidius Zsifkovics beim gestrigen Domweihfest aufhorchen: Am Ende des Festgottesdienstes, der ganz im Zeichen des von Papst Franziskus ausgerufenen Jahres der Orden stand, ernannte er den Redemptoristen Lorenz Voith zum Bischofsvikar für die Orden und religiösen Gemeinschaften in der Diözese Eisenstadt. Mit der Ernennung eines eigenen Vikars, der laut Kirchenrecht bischöfliche Verwaltungsvollmacht für bestimmte Bereiche besitzt, unterstreicht Bischof Zsifkovics die von ihm bereits im Vorjahr gestartete Offensive zur Stärkung des Ordenslebens in der Diözese Eisenstadt.

Zsifkovics: "Besonderes Geschenk" an die Ordensgemeinschaften und die ganze Diözese
"Ich habe an diesem besonderen Tag des Dankes für Euren kirchlichen Dienst ein besonderes Geschenk für Euch", so der Eisenstädter Bischof zu den im Martins-Dom versammelten Ordensleuten, als er Redemptoristenpater Lorenz Voith als neuen Bischofsvikar vorstellte und ihm unter herzlichem Applaus im randvollen Dom das Ernennungsdekret überreichte. Darin wird P. Voith gebeten, den männlichen und weiblichen Ordensgemeinschaften besondere Aufmerksamkeit zu widmen und ihnen bei ihrem Dienst in der Diözese "zur Seite zu stehen, sie zu begleiten, zu ermutigen und für ihre Anliegen einzutreten".

Erfahrener Ordensmann, Oberer, Gründer und Initiator
Pater Voith ist in den Ordenskreisen Österreichs kein Unbekannter. Der gebürtige Kärntner trat nach einer weltlichen Karriere als Manager 1987 in den Redemptoristenorden ein und bekleidete in darauffolgenden Jahren zahlreiche wichtige kirchliche Funktionen und Ämter innerhalb wie außerhalb seiner Ordensgemeinschaft. Er war u.a. Rektor in den Redemptoristenklöstern Innsbruck und Wien (Maria am Gestade), langjähriges Mitglied des Provinzrates der Redemptoristen und von 2005 bis 2015 Provinzial der österreichischen Ordensprovinz. Als Mitglied in den Priester- und Pastoralräten verschiedener Diözesen hat Voith praktische Erfahrung mit diözesanen Strukturen gesammelt. Als Begründer und Projektleiter der "Gesprächsoase" in Innsbruck und der "Gesprächsinsel" in Wien machte er sich in pastoraler Hinsicht einen Namen, ebenso wie überregional als stv. Vorsitzender der AG der Österreichischen Priesterräte (bis 2006), als Geschäftsführer des Europäischen Priesterrates (bis 2007) sowie als Zweiter Vorsitzender der Österreichischen Superiorenkonferenz der Männerorden (bis 2015).

Mit Diözese Eisenstadt seit Jahren verbunden
Mit der Diözese Eisenstadt, der er sich nun verstärkt widmen wird, verbindet Pater Voith bereits seine seit 2008 ausgeübte Funktion als Vorsitzender der Ordenskonferenz Wien-Eisenstadt sowie seine Tätigkeit als geistlicher Begleiter bei den jährlichen Priestereinkehrtagen der Diözese. Als langjähriger Provinzial trug er auch Verantwortung für die Kommunitäten der Redemptoristen in Oberpullendorf sowie zuletzt im Seelsorgeraum Pöttsching-Bad Sauerbrunn-Neudörfl-Krensdorf. Der neuen Aufgabe als Bischofsvikar für die Orden werden die vielfältigen Lebens- und Berufserfahrungen des Redemptoristen, aber auch seine Ausbildung in Pastoralpsychologie und zum Lebens- und Sozialberater sehr zugute kommen.

In nur einem Jahr sechs neue Ordensgemeinschaften für Diözese Eisenstadt
Papst Franziskus hat für 2015 ein "Jahr der Orden" ausgerufen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den geistlichen Berufungen. Die Ordensgemeinschaften versammeln "Männer und Frauen, die die Welt aufwecken können", so Franziskus, der als Jesuit selbst einer Ordensgemeinschaft angehört. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat bereits im Vorjahr den Impuls von Papst Franziskus beherzt aufgenommen und zum "Jahr der Orden" auf die geistliche Kraft und Ausstrahlung religiöser Gemeinschaften gesetzt, indem er nicht weniger als sechs neue Gemeinschaften für die Diözese Eisenstadt gewinnen konnte. So gründeten etwa der Kalasantinerorden und die Schwestern von der Jüngersuche eine neue Niederlassung an der Eisenstädter Dom- und Stadtpfarrkirche, von wo aus die beiden Gemeinschaften die Seelsorge in Stadt und Region bereichern.

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Bewegendes Fest für Burgenlands Ordensgemeinschaften

Domweihfest 2015 - Jahr der OrdenDiesjähriges Weihefest des Eisenstädter Doms ganz im Zeichen der katholischen Orden –Salzburger Erzbischof Franz Lackner würdigt als Festprediger die tragende Rolle religiöser Gemeinschaften als "Kontrastprogramm" – Bischof Zsifkovics ermöglicht stimmungsvolles Get-Together für Burgenlands Ordensleute und stellt sie und ihre Leistungen den Gläubigen vor.

Eisenstadt (Pfingstmontag, 25.05.2015) – Sie wirken normalerweise eher im Stillen und Verborgenen; in der Seelsorge, in der Krankenpflege, in Wissenschaft und Unterricht, in Gebet und Kontemplation: die im Burgenland tätigen Ordensfrauen und Ordensmänner. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat das von Papst Franziskus für 2015 ausgerufene "Jahr des geweihten Lebens" zum Anlass genommen, um die in der Diözese Eisenstadt tätigen Ordensgemeinschaften vor den Vorhang zu holen und mit ihnen und der großen Gemeinschaft der Diözesanfamilie einen festlichen Dankgottesdienst zu feiern. Bereits im Vorjahr hatte der Eisenstädter Bischof den Impuls des Papstes aufgenommen und in einem Jahr nicht weniger als sechs neue Ordensgemeinschaften für die Diözese Eisenstadt gewinnen können.

Buntes Bouquet von Ordensfrauen und Ordensmännern bereichert Burgenland
Franziskaner und Franziskanerinnen, Redemptoristen, Schwestern vom Göttlichen Erlöser, Barmherzige Brüder, Kalasantiner, Schwestern von der Jüngersuche, Zisterzienser und Zisterzienserinnen, Sisters of Charity – dies sind nur einige der Namen der Gemeinschaften, deren karitative, seelsorgliche und soziale Dienste die burgenländische Gesellschaft um so vieles reicher machen. Sie alle und ihre einzelnen Mitglieder waren zum gestrigen Domweihfest eingeladen. Die Festpredigt im randvollen Eisenstädter St.-Martins-Dom hielt niemand geringerer als der Salzburger Erzbischof Franz Lackier – als Franziskaner selbst ein Ordensmann. Erzbischof Lackner erinnerte daran, dass die Kirche besonders auch für den Begriff "Weihe" stehe. Diese komme in der besonderen Hingabe der Ordensleute zum Ausdruck. Gerade durch die Orden zeige die Kirche ihr "Kontrastprogramm" in der Gesellschaft.

Stimmungsvolles Get-Together im Zeichen geweihten Lebens
Im Anschluss an die Festmesse, die von der Dommusik St. Martin unter der Leitung von Thomas Dolezal musikalisch gestaltet wurde, konnten interessierte Gläubige auf Tuchfühlung mit den Ordensleuten gehen. Bei einem gemütlichen Zusammentreffen gab es Raum für persönliche Begegnung und Gespräche – auch der verschiedenen Orden untereinander. Moderiert von Pater Achim Bayer, der zur an der Dompfarre tätigen Gemeinschaft der Kalasantiner gehört, stellten in einer eigenen Präsentation einzelne Ordensleute sich und ihre Gemeinschaft einer interessierten Zuhörerschaft vor.

Profiliertes Kunstwerk im XXL-Format für Menschen mit Profil
"Wellenbewegungen mit Profil" nennt sich die großformatige Darstellung, die der burgenländische Künstler Heinz Ebner für das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr der Orden 2015" vor dem Eisenstädter Bischofshof geschaffen hat und die rechtzeitig zum Domweihfest montiert wurde. Das Gemälde im XXL-Format zeigt die im Burgenland tätigen Ordensgemeinschaften vor den Konterfeis ihrer Gründerinnen und Gründer. "Diese Menschen wirken wie in die Welt hineingeworfene Steine –doch die Wellen, die sie im Strom der Zeit verursachen, sind nicht glatt und angepasst, sondern haben Profil!", so Heinz Ebner zu den das Kunstwerk durchziehenden Wellenbewegungen, die er in Abweichung von der Natur als kantige Quadrate dargestellt hat.

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Montag, 18. Mai 2015

Millionen blicken auf burgenländische Firmlinge

Firmung mit TV-Übertragung in Nikitsch
Die Firmlinge mit ihrem Firmender Bischof Zsifkovics
und Geistlichen des Dekanates Großwarasdorf
Geschätzte 7 bis 10 Millionen SeherInnen und HörerInnen sind das Publikum einer kroatien- und weltweiten TV- und Radioübertragung, mit der der kroatische Nationalsender HRT die gestrige Firmung von 42 Jugendlichen aus dem kroatischen Dekanat Großwarasdorf durch Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics begleitete.

Nikitsch – Es kommt nicht oft vor, dass eine Firmung so große mediale Würdigung erfährt, noch dazu live. Zahlreiche Kameras und Mikrofone des kroatischen National- senders HRT (Hrvatska radiotelevizija) stellten gestern (17.05.2015) 42 junge Menschen und ihren großen Tag gefühl- und respektvoll in das Licht einer gewaltigen internationalen Öffentlichkeit. Mit der Live-Übertragung ihrer Firmung teilten so die Jugendlichen aus neun Pfarren des Dekanats Großwarasdorf, ihre Familien und ihre PatInnen dieses bedeutende Ereignis mit Millionen anderen kroatisch-sprachigen Menschen – via Fernsehen, Radio und Internet.

Superlativen: Erstmals Übertragung im TV und Radio gleichzeitig
Es war eine Premiere: Erstmals übertrug der kroatische Rundfunk eine vergleichbare religiöse Feier in TV und Radio gleichzeitig, und zum ersten Mal überhaupt war es eine Live-Über- tragung von HRT aus dem Burgenland. Anlass dafür ist eine Sendereihe von HRT über das religiöse Leben kroatischer Volksgruppen im pannonischen Raum. So konnten neben den knapp 600 Mitfeiernden in Nikitsch auch Millionen andere den berührenden Moment miterleben, als Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics in der Pfarrkirche zum heiligen Laurentius den Jugendlichen das Sakrament der Firmung spendete. Kommentiert wurde das Ereignis von dem prominenten kroatischen Sendungsmacher und Moderator Dragutin Siladi.

Kroatisches TV überzieht Sendezeit wegen Hoch-Stimmung
Als das feierlich gestaltete Hochamt und die Firmspendung den vorgesehenen zeitlichen Rahmen zu sprengen drohten, schalteten sich die Programmverantwortlichen aus Zagreb kurzerhand ein und gaben dem Übertragungsleiter vor Ort die Anordnung, die Live-Übertragung fortzusetzen – völlig entgegen bisherigen Sendungsusancen bei HRT. Man wollte auf keinen Fall den SeherInnen und HörerInnen den berührendsten Moment der Feier vorzuenthalten: die Firmspendung durch den Bischof und die tief bewegte, für alle spürbare Anteilnahme der Mitfeiernden, vor allem der Familien der Firmlinge. "Gott selber ist es, der Euch in dieser Stunde bei Eurem Namen ruft, der Euch durch die Hand des Bischofs berührt, der Euch die Gabe des Heiligen Geistes schenkt und Euch damit stärkt und sendet, seine Friedensboten in dieser Welt zu sein", so Bischof Zsifkovics zu den Firmkandidaten. Für die stimmungsvolle musikalische Gestaltung des feierlichen Pontifikalamts, das Bischof Zsifkovics gemeinsam mit dem Bischofsvikar für die kroatische Volksgruppe, P. Stefan Vukits OMV, und dem Pfarrer von Nikitsch und Dechant von Großwarasdorf, Johannes Vertesich, zelebrierte, sorgten zwei Chöre sowie die Tamburizza "Graničari".

Hrvatska radiotelevizija, mit Hauptsitz in Zagreb, ist die mit dem ORF vergleichbare öffentliche Rundfunkgesellschaft in Kroatien. HRT betreibt drei nationale Fernsehprogramme (HRT 1, HRT 2, HRT Plus), sowie auch drei nationale Hörfunkprogramme. Weiterhin gehören acht regionale Hörfunkprogramme zum Angebot.

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"Mittwoch im Mai"

Maiandacht im Martinsdom am Mittwoch, 20. Mai, 18.30 Uhr
Hauptzelebrant und Prediger: Dompfarrer Kan. P. Erich Bernhard COp
Musikalische Gestaltung: Joseph Haydn (1732-1809), Salve Regina g-moll
Antonio Salieri (1750-1825), Salve Regina B-Dur


"Maria, Trösterin der Betrübten", so lautet der Ehrentitel der Gottesmutter, der dem Marienbild in der Eisenstädter Domkirche Namen und Patronat gegeben hat.

Die Betrachtung der Mater dolorosa ist aus dem Mittelalter überliefert. Im Zusammenhang mit der Gründung des Servitenordens wurde das Gedenken der Schmerzen Marias im 17. Jahrhundert eingeführt und wenig später, 1727, durch Papst Benedikt XIII. in der ganzen Kirche vorgeschrieben.

Der künstlerischen Befassung hat die Verehrung fast eigenständig Antrieb gegeben, etwa im Bild der Pietá, einem Hauptmotiv der bildenden und darstellenden Kunst, ganz berühmt in der Skulptur Michelangelos im Petersdom in Rom.

Unter den musikalischen Beiträgen sind neben erstrangigen Vertonungen der liturgischen Sequenz "Stabat Mater" andere marianische Kompositionen wertzuschätzen, die sich aufgrund ihrer dunklen Tonalität oder ihres dramatischen Ausdrucks dafür anbieten. In ebendiese Gattung gehört das Salve Regina g-moll von Joseph Haydn.

Im Mai 1761 hatte Joseph Haydn seinen Dienst bei Fürst Esterházy in Eisenstadt angetreten. Zunächst war er hier als zweiter Kapellmeister neben Gregor Joseph Werner tätig. Damit hatte Haydn sämtliche musikalische Bereiche zu bedienen mit Ausnahme der Kirchenmusik, die dem 1. Kapellmeister vorbehalten blieb. Nach Werners Tod im März 1766 übernahm Haydn diese Sparte, es entstanden die ersten Sakralwerke, die Cäcilien-Messe (1766), die Große Orgelsolo-Messe (1767) das Stabat Mater (1768) und eben das Salve Regina g-moll (1771/72).

Aufgrund der Nähe der Entstehungszeit zur Komposition der Kleinen Orgelsolo-Messe für den Eisenstädter Konvent der Barmherzigen Brüder (Mitte der 1770er Jahre) und der vergleichbaren solistischen Verwendung der Orgel wird dieses Salve Regina als Werk für die Barmherzigen-Kirche für möglich gehalten. Andere Einschätzungen vermuten die Uraufführung des Salve Regina in der Schlosskapelle der Esterházy oder im Martinsdom, der damaligen Eisenstädter Stadtpfarrkirche, in deren historischem Archiv sich eine zeitgenössische Abschrift des Werkes befindet.

In der Maiandacht am 20. Mai ist auch eine Salve Regina-Vertonung von Antonio Salieri zu hören. Anders als Haydns Vertonung ist dieses Stück in einem durchwegs ruhigen Satz gehalten.

Wie das bekannte Allerheiligen-Offertorium "Justorum animæ" von Salieri stammt auch dieses Salve Regina aus dem traditionellen Repertoire der Wiener Hofmusikkapelle, aus der Sammlung von Erzherzog Rudolf.

Mittwoch, 13. Mai 2015

"Finsternis wäre für dich nicht finster, die Nacht würde leuchten wie der Tag." (Psalm 139, Vers 12)

Pressekonferenz LNK
 v.l.n.r.: Mag. Robert Ganser, Diözesanverantwortlicher für die
Lange Nacht der Kirchen,  Superintendent Mag. Manfred Koch,
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics  und
Dr. Dominik Orieschnig
Unter diesem Motto öffnen sich am 29. Mai 2015 bereits zum achten Mal eine ganze Nacht lang Türen und Tore der burgenländischen Kirchen. Angesprochen sind damit alle Menschen – die Glaubenden, die Suchenden, die Neugierigen, alle Kunst- und Kulturinteressierten und alle, die einfach nur zufällig vorbei kommen. Den BesucherInnen der Langen Nacht der Kirchen 2015 wird auch diesmal ein facettenreiches, spannendes, aber wie immer auch besinnliches Programm in den 41 katholischen und evangelischen Gotteshäusern des Landes geboten.

Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch bestreiten auch in diesem Jahr gemeinsam ein Programm in einer burgenländischen Kirche. War es im vergangenen Jahr die römisch-katholische Pfarrkirche Oberwart, so ist es diesmal die evangelische Vater-Unser-Kirche in Neusiedl am See, wo die beiden Kirchenoberhäupter einen "Sternstunden"-Gottesdienst mitgestalten werden.

Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics zum Motto der diesjährigen Langen Nacht der Kirchen:
"Wir Menschen brauchen und suchen im Alltag Orte des Lichts. Die katholische Kirche feiert den lebendigen Gott, der dem Dunkel und der Banalität menschlicher Existenz nicht das letzte Wort überlässt. Unsere Kirchen sind daher Orte, an denen dieses Licht Gottes besonders zum Strahlen gebracht werden kann. Die angebotenen Programme verstehen sich als ein Beitrag, die Helligkeit für viele Menschen erfahrbar zu machen."

Superintendent Mag. Manfred Koch:
"Wir alle brauchen Licht zum Leben. Das Sonnenlicht, das den Tag hell macht, elektrisches Licht für die Nacht ... Das Licht, von dem der Psalm 139 erzählt, geht jedoch weit über künstliche Beleuchtung hinaus. Hier geht es um das Licht des Lebens, das uns von Gott geschenkt wird ... Die Sorgen, Ängste und Hoffnungslosigkeit, die wir alle so gut kennen, sind wie eine Dunkelheit in uns. Dem, der sich Gott anvertraut ist die Finsternis nicht finster, sondern die Nacht leuchtet wie der helle Tag."

Mehr unter www.martinus.at/langenachtderkirchen …

Donnerstag, 7. Mai 2015

Mit dem Löwen unterwegs

KISI-Familienfest am Pfingstwochenende

Überall in Österreich machen sich am Pfingstwochenende Familien auf den Weg ins oberösterreichische Gmunden. Auf ihren T-Shirts prangt schon der Löwe, das Logo des diesjährigen KISI-Fests, zusammen mit den Worten "with him, in him, through him". Veranstaltet wird das jährliche Fest von der katholischen Jugendmusicalgruppe "KISI – God’s singing kids", die es sich zum Ziel gesetzt hat, Familien für den Glauben zu begeistern.

Dieses Jahr geht es um Jüngerschaft. Mit ebenso unterhaltsamen wie tiefgehenden Katechesen werden Kinder, Jugendliche und ihre Eltern dazu ermutigt, Jünger Jesu zu sein und zu überlegen, was es heißt, auch andere zu Jüngern zu machen. Drumherum gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Am Kletterturm kraxeln, im Café quatschen und beim großen Luftballonstart mitmachen – es ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei! Zwei besondere Highlights gibt es auch: Am Pfingstsonntag um 9.00 Uhr hält Jugendbischof Stephan Turnovszky die feierliche Pfingstmesse mit Firmung und am Sonntagabend wird um 19.00 Uhr die brandneue Musical-DVD "Paulus – von Gott berufen" zum ersten Mal öffentlich vorgeführt. Außerdem gibt es am Samstag um 15.30 Uhr das KISI-Musical "Future Stars" neuinszeniert zu sehen. Am Montag geht es im Anschluss an das KISI-Fest noch auf den Christustag in Linz, wo KISI an einem Konzert mitwirkt.

Die rund 1000 Besucher, die zum KISI-Fest erwartet werden, kommen aus verschiedenen Ländern. Zum Beispiel werden Gäste aus Uganda, Israel und Holland da sein. Der Großteil kommt dennoch aus Österreich. Auch aus dem Burgenland kommen jedes Jahr die Besucher – im letzten Jahr waren es 26.

Man kann sich übrigens noch zum KISI-Fest anmelden, entweder für das ganze Wochenende oder als Tagesgast. Infos und Anmeldung unter fest.kisi.at. Das KISI-Fest kann auch aus der Ferne über einen Live-Stream mitverfolgt werden: live.kisi.at.

Statement von einer KISI-Fest Besucherin aus dem Burgenland
Anna Selinger, 13 Jahre, aus Leithaprodersdorf:
Voll cool finde ich am KISI-Fest, dass es so eine große Gemeinschaft ist, zu der jeder gleich dazugehört. Es kommen Leute aus urvielen Ländern und alle haben Spaß zusammen. Die Musicals sind immer klasse und man kann total viel über Gott lernen.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Bischof Zsifkovics mit Gläubigen in Lourdes

Flugwallfahrt nach Lourdes 2015Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics leitete die 176. Pilgerfahrt des Marianischen Lourdeskomitees vom 24. bis 29. April. Auch 40 Burgenländer waren mit dabei.

Gemeinsam mit 270 Gläubigen, darunter 40 BurgenländerInnen, flog Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics nach Lourdes. Zsifkovics hatte zum zweiten Mal die geistliche Leitung einer Wallfahrt des Marianischen Lourdeskomitees inne. Auch der Pfarrer von Nikitsch, Dechant Johannes Vertesich, begleitete die Gruppe. Unter den Pilgern waren viele Kranke und Menschen mit Behinderung. Die Wallfahrt gab dem Eisenstädter Oberhirten die Gelegenheit zu vielen Kontakten mit den Kranken. Alle, die es sich wünschten, bekamen das Sakrament der Krankensalbung gespendet.

Ein Fixpunkt der Wallfahrten nach Lourdes ist ein Besuch der Grotte. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics erwähnte in einer Predigt, dass in einigen französischen Dörfern bis heute ein spezieller Osterbrauch gepflegt werde. Die Menschen waschen sich mit Brunnenwasser die Augen aus, um "Oster-Augen" zu bekommen. Aus "Oster-Augen" sollen misstrauische, verachtende, neidische und berechnende Blicke verschwunden sein, auch den Schleier der Angst oder Gleichgültigkeit will man damit herauswaschen. "Man kann die Wahrheit, dass Jesus Christus nicht im Tod geblieben ist, nur durch österliche Menschen erfahren, denen man es an den Augen ansieht, dass sie aus dieser Wahrheit leben", betonte der Bischof. "Vielleicht könnten wir als Kirche gelassener sein, wenn immer mehr Christen – Geweihte und Laien – den Auferstandenen wirklich im Blick hätten." Bischof Zsifkovics bezog sich in seiner Predigt auch auf das "Heilige Wasser" in Lourdes: "Knien wir an diesem heiligen Ort nieder, beten wir für unsere Bekehrung und tun wir Buße, empfangen wir Gottes Wort und Sakrament, trinken wir Wasser von dieser Quelle und benetzen wir unsere Augen, damit wir Heilung an Leib und Seele erfahren und Oster-Augen bekommen. Nur Menschen, die den Auferstandenen nicht aus den Augen verlieren, werden auch ein Auge haben für ihre Mitmenschen –vor allem für die Armen, Kleinen und Schwachen", so der Bischof weiter.

1909 gab es die erste Wallfahrt des Marianischen Lourdeskomitees. Seither werden alljährlich –mit Ausnahme der Kriegsjahre – Pilgerfahrten durchgeführt. Bis in die 80er Jahre mit dem Zug, seit Anfang der 90er Jahre mit dem Flugzeug.

Eine Stadt mit Draht nach oben

Festmesse 90 Jahre Landeshauptstadt EisenstadtGroße Festmesse zum Stadtjubiläum im Eisenstädter Dom – Bischof Zsifkovics erinnert an christliche Wurzeln und Erfolgsgeschichte Eisenstadts: Moderne bürgerliche und politische Rechte als Ausdruck der "christlichen DNA" eines Gemeinwesens

Mit einer prachtvoll gestalteten Pontifikalmesse im Eisenstädter Dom feierte die Diözese Eisenstadt unter geschlossener Teilnahme der Eisenstädter Stadtregierung das 90-Jahr-Jubiläum der Landeshauptstadt des Burgenlands und Sitzes der burgenländischen Landesregierung.

Dank und Freude über bisherigen Eisenstädter Weg
In seiner Festpredigt erinnerte Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics an die Städte der Bibel als Orte, an denen sich seit Anbeginn das Verhältnis des einzelnen Menschen zur Gemeinschaft und der Gemeinschaft zum einzelnen Menschen am prägnantesten zeige. So "sind es vorzugsweise die Städte und ihre Mächtigen, denen die Propheten der Bibel ihr oft vernichtendes moralisches Attest ausstellen", so Zsifkovics. Solche Prophetenklage gelte nicht für Eisenstadt, das 90jährige Bestehen der Stadt als Hauptstadt des Burgenlandes und als Ort von Frieden, Freiheit und Wohlstand verdiene vielmehr "großen Dank und große Freude über den bisherigen Weg unseres Gemeinwesens", so der Eisenstädter Bischof.

Zukunftsverantwortung statt Nostalgie
Gleichzeitig müsse der dankbare Blick zurück die Zukunft fest im Blick haben, so Bischof Zsifkovics. Im Zeitalter der sich globalisierenden Menschheit und der sich globalisierenden Probleme könne es eine politisch, ökonomisch und kulturell autarke Insel der Seligen nicht mehr geben: "Selbst unser kleines, aber feines Barockjuwel Eisenstadt und das energieautarke Burgenland sind eingebettet in einen großen globalen Gesamtzusammenhang aus Ökologie und sozialen Menschheitsfragen, den zu erkennen und dem Rechnung zu tragen die wahrlich nicht leichte Aufgabe unserer gesellschaftlichen Verantwortungsträger ist", so Zsifkovics wörtlich. Und er ergänzte: "Das Ertrinken von 700 Bootsflüchtlingen vor der Grenze Europas ist kein exotisches Fernereignis mehr."

Zsifkovics: "Kirche der Zukunft wird keine politischen Feigenblattfunktionen mehr erfüllen, sondern durch überzeugte Christen das Evangelium verkünden"
Dementsprechend dürfen moderne Gemeinwesen die "Funkverbindung nach oben", zu den Geboten der Gottes- und der Nächstenliebe, nicht verlieren: "Selbst das, was in unserer heutigen Gesellschaft, in ganz Europa, in Österreich, unserem Land Burgenland und auch hier inmitten unserer Landeshauptstadt Eisenstadt auf den ersten Blick als weltlich, als säkular, als religiös neutral erscheint, trägt unter der Oberfläche die christliche DNA.", erinnerte Zsifkovics in seiner Predigt. Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Bürger- und Menschenrechte gingen zurück auf die Überzeugung vom unendlichen Wert des Menschen und der menschlichen Seele vor Gott: "Dass der Mensch –und zwar jeder Mensch! – etwas wert ist, hat seinen Ursprung in dieser jüdisch-christlichen Wurzel des Abendlandes!" In Eisenstadt wurde diese Überzeugung immer wieder hochgehalten gegen alle Anstürme und Zeitenbrüche, müsse aber, wie in allen modernen Gemeinwesen, beständig gepflegt und weiterentwickelt werden. Die Kirche werde in den Städten, so Zsifkovics, immer weniger als Taufschein-Christentum, sondern immer mehr durch innerlich überzeugte und danach lebende Christen im 21. Jahrhundert kein staatlicher Funktionserfüller mehr sein. Statt politischer "Feigenblattfunktionen" werde sie "mit dem Evangelium als Reiseführer in der Hand globaler Wegweiser sein und unaufhörlich an Gott und den Nächsten erinnern."

Montag, 4. Mai 2015

Ein Barockjuwel auf dem Weg nach oben

Ausstellungseroeffnung
Bürgermeister Thomas Steiner, Apostolischer Nuntius
Peter Stephan Zurbriggen, Nuntiaturrat Gabor Pinter
und Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
(c) Diözese Eisenstadt/ Gossmann, 
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Bürgermeister Thomas Steiner eröffnen gemeinsame Jubiläumsausstellung im Diözesanmuseum – Zsifkovics: "Mit Dank und großer Hoffnung auf eine Stadt blicken, deren Weg nach vorne und nach oben offen ist" – Apostolischer Nuntius in Österreich wohnt als Vertreter des Vatikans Eröffnung bei.


Eisenstadt – In einem festlichen Akt wurde gestern Abend in der Eisenstädter Franziskanerkirche die Ausstellung "Eisenstadt. Vom Barockjuwel zur Landeshauptstadt" eröffnet. Anlass der von der Diözese Eisenstadt in Kooperation mit der Stadtgemeinde Eisenstadt, Burgenländischem Landesarchiv und Burgenländischer Landesbibliothek getragenen Ausstellung ist das am 30. April 2015 stattfindende 90jährige Bestandsjubiläum der Freistadt Eisenstadt als Sitz der burgenländischen Landesregierung.

Eine Stadt wie ein Tryptichon
In seiner Eröffnungsrede deutete der Eisenstädter Bischof den Weg Eisenstadts von seinen Anfängen bis ins 21. Jahrhundert anhand von drei zusammenhängenden Bildern: Dem Bild eines Dorfes, das zur Stadt wird; dem Bild einer sich in turbulenten Zeiten bewährenden Hauptstadt; und dem Bild einer Stadt, die zur Bischofsstadt wird. Zwei historische "Scharniere" sind es für Zsifkovics, die diese Bilder zu einem Ganzen verbinden: Das geistliche Erbe des heiligen Martin, dem späteren Landes- und Diözesanpatron, für immer festgeschrieben in der ungarischen Bezeichnung für Eisenstadt ("Kismarton"), und das Talent der Eisenstädter, "aus dem Schatten manch ungünstiger historischer Entwicklung immer wieder die Dinge zum Guten zu wenden".

Als Bischofsstadt Teil der globalen Landkarte und "Brückenkopf" nach Osten
Die Anwesenheit des Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Zurbriggen, als Vertreter des Papstes beim Festakt sei "sichtbarer Ausdruck der globalen Bedeutung, die das Dorf und die spätere Stadt durch die Erhebung zur Bischofsstadt einer Weltkirche erfahren hat", so Bischof Zsifkovics. Mit der Erhebung des burgenländischen Gebietes zur Diözese 1960 wandelte sich das Bild Eisenstadts zum Bild einer Stadt, die immer wieder im Fokus weltkirchlicher Ereignisse steht. So etwa beim Pastoralbesuch von Papst Johannes Paul II. 1988 oder beim Besuch des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., erst im November des vergangenen Jahres. Für Zsifkovics ist es "das Bild einer Stadt, die sich als geistiger und geistlicher Brückenkopf zwischen Ost und West versteht und deren Weg nach vorne und nach oben offen ist."

Beeindruckende Exponate zeigen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Weg Eisenstadts 
Bernhard Weinhäusel, Diözesanarchivar und Kurator der Ausstellung, zeigte sich anlässlich der Eröffnung erfreut über die Fülle und Vielfalt an Exponaten, die von den Partnerinstitutionen zusammengetragen werden konnten: "Neben der Stadtgeschichte, der künstlerischen und kulturellen Entwicklung bis heute, wollen wir exemplarisch auch sozialgeschichtliche Aspekte früherer Lebenswelten aufzeigen – Dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem beherzten Team des Landesarchivs und der Landesbibliothek ist uns das gelungen!"  Zahlreiche weitere Kooperationspartner und Leihgeber haben zur Qualität der Ausstellung beigetragen, so etwa das Österreichische Jüdische Museum in Eisenstadt und der ORF Burgenland. Für die anspruchsvolle musikalische Gestaltung der Eröffnungsfeier zeichneten Diözesanmusikdirektor Thomas Dolezal an der Orgel und der Trompeter Freddy Staudigl verantwortlich.

Die Jubiläumsausstellung "Eisenstadt. Vom Barockjuwel zur Landeshauptstadt" im Eisenstädter Diözesanmuseum (Joseph-Haydn-Gasse 31) läuft vom 30. April bis 11. November 2015. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 13:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr, Sonn- und Feiertage für Gruppen gegen Voranmeldung.
www.martinus.at/dioezesanmuseum

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