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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 26. Januar 2015

Ein Fest zum 80er

Dankgottesdienst im MartinsdomAltbischof Paul Iby feierte mit Gläubigen und Priestern der Diözese seinen runden Geburtstag - Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics würdigte den Jubilar als Bischof, der sich in seinem Dienst an der Kirche Gott und den Menschen gleichermaßen zugewandt habe.

Ein ganz besonderes "Triduum", bestehend aus Geburtstag, Bischofsweihetag und Namenstag, feierte Altbischof Dr. Paul Iby in den vergangenen Tagen. Für den Jubilar selbst standen diese Tage besonders unter dem Aspekt der Danksagung für 80 Lebens-
jahre. Für die Diözese Eisenstadt waren sie besonderer Anlass, dem emeritierten Diözesanbischof für sein langes Wirken in der katholischen Kirche im Burgenland Dank zu sagen.

Eine Messe, um Gott zu danken
Zahlreiche Menschen waren am 25. Jänner zum Dankgottesdienst in den Martinsdom gekommen, um mit dem Jubilar zu feiern: Priester, Ordenschristen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Gläubige der Diözese. Die Predigt im Gottesdienst, dem Bischof Iby persönlich vorstand, hielt Mag. Wilhelm Ringhofer, Propst- und Stadtpfarrer von Eisenstadt. Ihm hatte einst bei seiner Primiz Bischof Iby die Predigt gehalten - mit der nunmehrigen Festpredigt des Stadtpfarrers für den Jubilar schloss sich ein Kreis langer geistlicher Freundschaft. Iby habe mit großer Menschlichkeit im Weinberg des Herrn gearbeitet, so Ringhofer in seiner Predigt. Als zweiter Bischof der Diözese konnte er so die Aufbauarbeit seines Vorgängers Stefan László weiterführen. Dabei habe er stets versucht, gemäßseinem Wahlspruch "Alles in Liebe" zu handeln.

Bischof Zsifkovics: "Du hast immer die Hände zu den Menschen ausgestreckt!"
Der amtierende Bischof der Diözese würdigte den Jubilar für seinen Dienst an der Kirche im Burgenland durch viele Jahre. Als Zeichen des Dankes überreichte Bischof Zsifkovics stellvertretend für die ganze Diözese ein Bild des Künstlers Heinz Ebner, dem Bischof Iby ebenfalls seit langem verbunden ist. Anhand der bildlichen Darstellung, die den heiligen Martin im Ensemble von burgenländischen Kirchen mit besonderem Bezug zu Bischof Iby zeigt, entfaltete Bischof Zsifkovics seine Dankes- und Gratulationsworte: "Der Bischof in der Mitte, die eine Hand zum Himmel, die andere zur Erde ausgestreckt - das ist nicht nur ein schönes Bild für den Dienst des Priesters und Bischofs. Es ist für mich auch die beste Zusammenfassung Deines Lebens", so Zsifkovics wörtlich. Wie der heilige Martin habe auch Bischof Iby immer die Hände zu den Menschen ausgestreckt. Er sei aber auch, wie sein Namenspatron, der heilige Paulus, vom Evangelium ergriffen und lebe es bescheiden und glaubwürdig vor.

Das ganze Burgenland gratuliert
Die anschließende Agape im Dompfarrzentrum bot zahlreichen Gratulanten aus Kirche, Gesellschaft und Politik Gelegenheit, Worte der Anerkennung und des Dankes zum Ausdruck zu bringen. Bürgermeister Thomas Steiner für die Stadt Eisenstadt, Landtagspräsident Gerhard Steier für das Land Burgenland, Superintendent Manfred Koch für die evangelischen Christen des Landes sowie ehemalige Weggefährten des Jubilars waren nur einige, die das gemütliche Beisammensein im Martinussaal nutzten, um Paul Iby zu gratulieren.

Bilder vom Dankgottesdienst …

Donnerstag, 22. Januar 2015

Altbischof Paul Iby wird 80

Altbischof IbyAm 23. Jänner feiert der Jubilar seinen runden Geburtstag – Diözese Eisenstadt gratuliert im Rahmen eines festlichen Dankgottesdienstes im Martinsdom am Sonntag, dem 25. Jänner 2015.

Altbischof Dr. Paul Iby feiert Ende Jänner ein ganz besonderes "Triduum", bestehend aus Geburtstag, Bischofsweihetag und Namenstag. Für den Jubilar selbst stehen diese Tage besonders unter dem Aspekt der Danksagung für 80 Lebensjahre. Für die Diözese Eisenstadt sind sie besonderer Anlass, dem emeritierten Diözesanbischof für sein langes Wirken in der katholischen Kirche im Burgenland Dank zu sagen.

Danksagung im Martinsdom
Auf ausdrücklichen persönlichen Wunsch des Jubilars wird diese Danksagung im Rahmen eines festlichen Dankgottesdienstes im Eisenstädter Martinsdom stattfinden, den Bischof Iby am Sonntag, dem 25. Jänner 2015, um 9.00 Uhr feiern wird. Die Diözese Eisenstadt feiert mit ihrem Jubilar und lädt zu diesem Dankgottesdienst ebenso wie zur anschließenden Agape im Dompfarrzentrum alle Priester, Ordenschristen, MitarbeiterInnen und Gläubigen der Diözese sehr herzlich ein.

Ein Leben für die Kirche
Altbischof Paul Iby wurde am 23. Jänner 1935 in Raiding geboren. Er war Sekretär seines bischöflichen Vorgängers Stefan Lászlóund leitete in der Folge die Caritas sowie das Schulamt der Diözese Eisenstadt und wirkte darüber hinaus als deren Generalvikar. 1993 empfing er die Bischofsweihe. In seiner Amtszeit fällt die Seligsprechung von Ladislaus Batthyány-Strattmann. 1999 startete er den "Dialog für Burgenland". Er errichtete die diözesane Frauenkommission und installierte den diözesanen Ombudsmann. Im Rahmen der österreichischen Bischofskonferenz wirkte er als Jugendbischof. Der Jubilar lebt heute in unmittelbarer Nähe zum Eisenstädter Martinsdom. Als Firmspender und Vorsteher von Festgottesdiensten ist er gerne in den burgenländischen Pfarren unterwegs.

Freitag, 16. Januar 2015

Klares "Nein!" zu übereiltem Beschluss des Fortpflanzungsmedizingesetzes im Parlament

Univ.-Prof. Dr. Dr. Matthias Beck
Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck
Renommierter Experte für Medizinethik Matthias Beck erläutert bei Priester-
einkehrtag für 5 burgenländische Dekanate gewichtige ethische und medizinische Probleme des Gesetzes-
entwurfes der österreichischen Bundesregierung – Bischof Zsifkovics appelliert an Politik und burgenländische Abgeordnete zum Nationalrat, am 21. Jänner 2015 kein unausgegorenes Gesetz "hinter dem Rücken der Menschen" zu beschließen und stattdessen einen neuen Entwurf auf Basis eines breiten fachlichen und gesellschaftlichen Diskurses zu erarbeiten.

Die für den 21. Jänner 2015 geplante Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes war Thema der Priesterrecollectio des Dekanatskreises Nord (mit den Dekanaten Eisenstadt, Mattersburg, Rust, Neusiedl/See, Frauenkirchen) am Donnerstag in Eisenstadt. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics bat den anerkannten Experten für Medizinethik, Univ.-Prof. Dr. Dr. Matthias Beck, spontan darum, dieses, so Zsifkovics, "im wahrsten Sinn des Wortes ‚lebensnahe’Thema" zum Kern seines Vortrages vor Priestern zu machen. Damit setzt der Eisenstädter Bischof auf "aufgeklärte, selbst für komplizierte Themen offene Seelsorger, die auf der Höhe der Zeit den Menschen mit Rat und Tat vorangehen können." Seit Wochen protestieren kirchliche Institutionen gegen den von der Bundesregierung vorgeschlagenen Gesetzesentwurf, mit dem die In-vitro-Fertilisation (IVF) ausgeweitet werden soll. Die Homepage www.kinderbekommen.at ermöglicht allen Burgenländerinnen und Burgenländern einen wirksamen Protest gegen das Vorhaben, das zahlreiche offene Fragen aufweist.

Beck: "Viele Probleme, die noch diskutiert gehören"
In seinem Vortrag erläuterte Professor Beck, der selbst Mediziner und auch Mitglied der Bioethikkommission ist, die vielen Mängel und offenen Fragen des Gesetzesentwurfes, sowohl in medizinischer als auch in ethischer Hinsicht. Diese Mängel erklären, dass es ein Entwurf "durch die Hintertür" und somit an der Öffentlichkeit vorbei sei. Die für einen Gesetzesentwurf dieser Tragweite ungewöhnlich kurze Begutachtungsfrist sowie die penible Vermeidung eines öffentlich geführten fachlichen Diskurses lassen die Frage aufkommen, ob es tiefere, nicht genannte Gründe für diesen eilig eingebrachten Gesetzesentwurf gibt.

Unzureichender Gesetzesentwurf nimmt ethisch schwer bedenkliche Folgen in Kauf: Zwei Beispiele
Erstes Beispiel: Das neue Gesetz sieht vor, dass nach einer IVF möglichst nur ein Embryo in die Gebärmutter transferiert wird, damit Mehrlingsschwangerschaften (sie sind potentielle Risikoschwangerschaften) vermieden werden. Da jedoch IVF-Embryonen in Einzelfällen zu Zwillingsbildung neigen, kann es - wenn zwei Embryonen implantiert worden sind - vorkommen, dass zur Vermeidung einer Drillingsschwangerschaft (die immer eine Risikoschwangerschaft ist) Zwillingsembryonen durch gezielten Stich ins Herz mit Kaliumchloridlösung getötet werden ("Fetocid") und diese toten Embryonen/Feten dann bis zur Geburt neben dem am Leben geblieben Zwilling liegen bleiben. Seelische Auswirkungen auf die Befindlichkeit des Überlebenden bleiben im Entwurf der Bundesregierung außer Acht. Ein zweites Beispiel: Bestimmte im Entwurf vorgesehene Methoden der IVF, bei der ein Spermium direkt in die Eizelle gespritzt wird, können zu späteren Schäden beim Kind führen. Ein Medikament mit derartigen Nebenwirkungen würde niemals zugelassen. Beim vorliegenden Entwurf der Bundesregierung wird das Kindeswohl jedoch nicht beachtet.

Bischof Zsifkovics: "Fromme Programme allein reichen nicht –Christen müssen auf der Höhe der Zeit aktiv Stellung beziehen!"
Der Eisenstädter Diözesanbischof betonte in seinem Statement vor den Teilnehmern der Priesterrecollectio die Notwendigkeit der Kirche, gerade auch in der wissenschaftlichen Diskussion mithalten zu können, um christliche Werte und Menschenwürde wirksam einzufordern. "Wenn wir weiterhin ernstzunehmende Player in Welt und Gesellschaft sein wollen, müssen wir auch bei komplizierten Themen profund mitreden können!" so der Bischof. Hier seien in der Vergangenheit große Versäumnisse kirchlicherseits zu verzeichnen, erläutert Zsifkovics in Bestätigung der Analyse Becks, dass die Kirche in Österreich in ihren eigenen Reihen nicht genügend naturwissenschaftliche Elitenbildung betreibe und daher das Terrain anderen überlasse.

Glaube und Wissen gehören zusammen, Absage an Nischenfrömmigkeiten
"Wir müssen aufhören, uns in Nischenfrömmigkeiten zu ergehen, und stattdessen wieder den Finger auf den Puls der Zeit legen. Glaube und Wissen gehörten über weite Bereiche der Geschichte zusammen. Professor Beck, der selbst katholischer Priester ist, ist das beste Beispiel und gleichzeitig Vorbild für eine kirchliche Linie, die mit der Welt auf Augenhöhe steht", so Zsifkovics in einem Interview nach der Recollectio. Zunächst gehe es aber darum, die Abgeordneten dazu zu bewegen, dem Entwurf in der jetzigen Form die Zustimmung zu versagen. Das Thema Leben und Familie brauche allen gebotenen Schutz, ein neues Gesetz müsse mit wirklich allen Bereichen der Gesellschaft akkordiert werden.

Zur Presseaussendung des Katholischen Familienverbandes Österreichs ... 

Dienstag, 13. Januar 2015

Kirchenstatistik 2014: Katholikenzahlen weitgehend stabil

Kirchenstatistik
(c) Hajo Rebers / pixelio.de
Mit Stichtag 1.1.2015 zählte die katholische Kirche im Burgenland 197.794 Katholikinnen und Katholiken. Ihr Anteil an der Gesamt-
bevölkerung (287.416 laut Statistik Austria) liegt somit bei 68,82 %. Zum Vergleichs-
zeitpunkt 1.1.2014 waren es 199.652 von 287.100 Personen). Der Anteil der Kirchen-
mitglieder an der Gesamtbevölkerung bleibt damit in etwa unverändert.

Mehrjahresbetrachtung im Burgenland positiv
Die Mehrjahresbetrachtung zeigt, dass die signifikante Austrittswelle des Jahres 2010, bedingt durch das Bekanntwerden kirchlicher Missbrauchsfälle, im Burgenland in den Folgejahren wieder stark zurückgegangen ist und sich auf dem Niveau vor 2010 eingependelt hat. So sind in der Diözese Eisenstadt im Jahr 2014 insgesamt 1.225 Personen aus der katholischen Kirche ausgetreten, das entspricht 0,62 % der burgenländischen Katholikinnen und Katholiken. Auch die Zahl der Kircheneintritte (im Jahr 2014 waren es 83 Personen) entspricht dem Durchschnitt der vergangenen Jahre.

Demografische Entwicklung trotz "grandiosem Franziskus-Effekt" österreichweit nicht kirchenfreundlich
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics: "Auch wenn dies positive Vergleichswerte sind, dürfen wir uns nichts vormachen. Der gesellschaftliche Trend zur Kirche ist – trotz der frischen Dynamik von Papst Franziskus – in ganz Österreich insgesamt rückläufig. Er wirkt sich bereits an der gesellschaftlichen Wurzel durch weniger werdende Taufen in einer kinderarmen Gesellschaft aus, die stark von Migration auch aus nicht-christlichen Ländern geprägt ist." Maßgebliche Faktoren für den Rückgang der Katholikenzahl in Österreich sind nicht nur das Verhältnis von Austritten zu Kircheneintritten, sondern auch von Taufen zu Sterbefällen und von Zuzügen zu Wegzügen.

Zsifkovics: "In dünner werdender Suppe wird das Salz immer wichtiger!"
Zsifkovics warnt aber vor dem "Würgegriff der Statistik", der zu einer verengten Sichtweise führen könne. "Das eine sind die nüchternen Zahlen kirchlicher Verwaltung. Das andere ist das vielfältige Wirken und Leben von Kirche über alle definierten Ränder hinaus." Man könne "die Partikel eines Lichtstrahls ebenso wenig zählen wie die Salzkörner in einem Teller Suppe", so der Eisenstädter Bischof. "Dass die Kirche berufen ist, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein, ist in Zeiten stärker werdender sozialer Kälte und gesellschaftlicher Unsicherheit von besonders starker Bedeutung. Wo die Suppe dünner wird, gewinnt das Salz an Bedeutung", zeigt sich Zsifkovics überzeugt.

Montag, 12. Januar 2015

Gut begleitet durchs neue Jahr: Burgenländisches Jahrbuch 2015 erschienen

Burgenländisches Jahrbuch 2015Das neue Jahrbuch der Diözese Eisenstadt ist da! Geprägt ist es von zwei großen Themenkreisen: Der Stiftung eines Grundes für das erste orthodoxe Kloster Österreichs durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics sowie dem von Papst Franziskus ausgerufenen „Jahr der Orden“.

Reich bebildert, mit interessanten Texten und wichtigen Informationen ausgestattet ist das aktuelle Jahrbuch ein kompetenter und unterhaltsamer Begleiter durch das neue Jahr. Bereits das Titelbild vom historischen Besuch seiner Heiligkeit des Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., im Burgenland und der Begegnung mit Bischof Zsifkovics und dem evangelischen Superintendenten Manfred Koch repräsentiert die weltumfassende Breite des christlichen Glaubens, die im Burgenland auch 2015 in beispielgebender Weise gelebt wird. Eine umfangreiche Fotochronik lässt die intensiven Tage zum Martinsfest 2014 mit dem Besuch des östlichen Kirchenoberhauptes in Eisenstadt und in St. Andräam Zicksee Revue passieren.

Ordensleben im Fokus der Volksgruppen
Das katholische „Jahr der Orden“zieht sich durch die weiteren Teile des neuen Jahrbuchs. Prominente Ordensleute beschreiben in drei Artikeln ihre Gelübde: Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam. Der kroatische Teil stellt sechs burgenländisch-kroatische Ordensleute vor, die vom 18. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit große kulturelle und geistliche Leistungen vollbracht haben. Der ungarische Sprachteil berichtet u.a. von Salesianerbruder István Sándor, der unter den Kommunisten das Martyrium erlitt. Im Beitrag in der Sprache der Roma werden die europaweiten sozialen Werke des Malteserordens für die Bedürftigen dieser ethnischen Gruppe vorgestellt.

Kalendarium, beliebte Jahreschronik und kirchliches Bauprogramm in einem
Namensgebender Teil des Burgenländischen Jahrbuchs ist der Kalender. Die führende katholische Journalistin Gabriele Neuwirth hat sich auf den Kalenderblättern mit sechs heiligen oder heiligmäßigen Ordensleuten beschäftigt, stellt deren Vorbild heute lebenden burgenländischen Ordensfrauen und -männern gegenüber und betont so die Aktualität von deren Wirken. Ein ausführliches Personal- und Dienststellenverzeichnis der Diözese Eisenstadt bietet Orientierung über Pfarren und Pfarrer, Kontaktmöglichkeiten zur Diözesanleitung, zu den Ordensgemeinschaften und zahlreichen weiteren kirchlichen Einrichtungen –dies alles in lockerer Weise unterlegt mit 78 Meldungen (Bilder und Kurztexte) der beliebten Jahreschronik. Eine großzügige Bildstrecke stellt das Bauprogramm der katholischen Kirche im Burgenland vor. Zahlreiche Kirchen, Pfarrhöfe und Gemeindezentren wurden im vergangenen Jahr renoviert oder erweitert und stehen nun den Gläubigen des Landes in neuer Schönheit und verbesserter Funktionalität zur Verfügung.

Spiegel burgenländischer Vielfalt in Kultur und Sprache
Das Jahrbuch spiegelt immer wieder die viersprachige Lebenswelt der Katholiken des Burgenlandes wider: Zum vorherrschenden Deutsch kommen Teile auf Kroatisch, Ungarisch und Romanes. Doch kein Leser bleibt von Inhalten ausgeschlossen, es gibt jeweils Zusammenfassungen oder eine Übersetzung. Die Viersprachigkeit und damit kulturelle Buntheit beginnt auf der Titelseite des Jahrbuchs, sie setzt sich fort im Kalender, findet ihren Höhepunkt in den Kapiteln in den Minderheitensprachen und kristallisiert sich weiter in den Chronikbeiträgen, die aus dem kirchlichen Leben der Volksgruppen erzählen.

Bezugsquellen und Rückfragehinweis:Das Jahrbuch hat 192 Seiten und kostet –seit Jahren unverändert –EUR 6,-. Die wichtigste Vertriebsschiene des Burgenländischen Jahrbuchs sind die ausliefernden Pfarren, das Buch kann aber auch direkt vom Bischofshof Eisenstadt bezogen werden (Tel.: 02682/777-247, Mail: redaktion@martinus.at).

Kalender - (zur Terminseite …)

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