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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Mittwoch, 18. Februar 2015

Verhüllung von Glaubenszeichen wird fortgesetzt

Kreuzverhüllung im Martinsdom
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics verhüllt das große Kreuz im Martinsdom als Auftakt für landesweite Verhüllungen christlicher Symbole - Verhüllungsaktion der Diözese findet mit dem diesjährigen Thema "Liebe" ihren Höhepunkt.

Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat am Mittwoch (18.02.2015) das große Kreuz im Eisenstädter Martinsdom verhüllt. Der Bischof gab damit den diesjährigen Auftakt für die Verhüllung christlicher Glaubenszeichen, der sich wie im Vorjahr zahlreiche Pfarren im ganzen Burgenland anschließen dürften. Im Raum Eisenstadt wird u.a. die leuchtend gelbe Verhüllung der Turmfenster des Martinsdoms weithin sichtbares Zeichen der Aktion sein. Die Verhüllung des Kreuzes im Dom fand im Rahmen einer Wort-Gottes-Feier mit Austeilung des Aschenkreuzes für MitarbeiterInnen der Diözese statt.

Wie bereits im Vorjahr folgte Bischof Zsifkovics mit der Verhüllung des Kreuzes in der Kathedralkirche der Diözese einem uralten, in jüngerer Zeit verloren gegangenen christlichen Brauch: der Verhängung des Altarraumes bereits am Aschermittwoch mit einem farbenfroh gestalteten Tuch. Das leuchtende Tuch im Eisenstädter Dom trägt die Aufschrift "Glaube. Hoffnung. Liebe". Bischof Zsifkovics dazu: "Glaube, Hoffnung und Liebe sind die Kriterien, die uns Christen mitgegeben sind, damit wir in Gemeinschaft mit Gott und unseren Mitmenschen bleiben. Jesus hat zwar jeden Einzelnen von uns gerettet - aber jeden als Teil des ganzen Gottesvolkes. Das christliche Heil ist daher keine Privatangelegenheit, sondern inkludiert die Verpflichtung zur Nächstenliebe. Darauf wollen wir in der Fastenzeit verstärkt hinweisen."

Bereits in den vergangenen beiden Jahren wurden in zahlreichen Pfarren des Burgenlandes christliche Glaubenszeichen wie Marterln und Wegkreuze verhüllt und so die allgemeine Aufmerksamkeit für den Glauben selbst neu geweckt. Diese Verlegung von Verhüllung in den öffentlichen Raum hatte starkes mediales Echo hervorgerufen und wird nach der "Aktion Glaube" vor zwei Jahren und der "Aktion Hoffnung" im Jahr darauf nunmehr mit der "Aktion Liebe" fortgesetzt.

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