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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Mittwoch, 26. November 2014

Neujahr im November?

St. Martinsdom
… and a happy New Year!

Neujahr im November?

Kein Irrtum: in diesem Jahr ist am 29./30. November Jahreswechsel, zumindest für alle Katholiken. Weltweit.
Mit dem 1. Adventsonntag beginnt das neue Kirchenjahr, das vom Evangelium des hl. Markus - es wird als das älteste Evangelium geachtet - geprägt sein wird.

In der Eisenstädter Bischofskirche, dem Martinsdom, wird das neue Kirchenjahr am Samstag, 29. November, um 17.45 Uhr festlich eingeläutet.

Die ersten Glocken der alten Eisenstädter Martinskirche sind bereits zu Beginn des 16. Jhdts. anzunehmen. Erstmals urkundlich erwähnt ist eine Glocke im Jahr 1590, unmittelbar nach dem großen Stadtbrand 1589.

Die weitere Glockengeschichte der nunmehrigen Domkirche erfuhr mit dem Einschmelzen des kompletten Geläuts im Ersten Weltkrieg eine jähe Zäsur, ebenso war es mit dem in der Zwischenkriegszeit angeschafften vierstimmigen Geläut, das wenig später dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer fiel.

Das jetzige Domgeläut ist das größte Geläut des Burgenlandes und besteht aus sieben Glocken. Fünf stammen aus dem Jahr 1956: die Dreifaltigkeitsglocke (1557 kg), die Marienglocke (923 kg), die Michaelsglocke (586 kg), die Josefsglocke (356 kg) und schließlich die nach ihren bürgerlichen Stiftern Johann Nepomuk und Aloisia benannte kleinste Glocke des Geläuts (106 kg).

Die größte Glocke, die sogenannte „Bischofsglocke“ (3183 kg), wurde anlässlich der Diözesanerhebung 1960 gegossen und ist, verbunden mit dem Wahlspruch des Gründerbischofs Stefan László, Christus, dem König, geweiht.

Diesem Geläut wurde im April des Vorjahres eine neue Glocke (185 kg) hinzugefügt, die von Raiffeisen-Präsident DI Erwin Tinhof aus Anlass eines runden Geburtstags gestiftet worden war. Nach dem Vornamen ihres Stifters wurde die Glocke dem hl. Erwin zugedacht.

Die Tonfolge des kompletten Geläuts lautet b°-d‘-f’-g‘-b‘-d‘‘-f‘‘, wobei die ersten vier Töne in der Glockenkunde als „Salve Regina“-Motiv bezeichnet werden.
Durch die jüngste Glockenstiftung wurde nicht nur das Klangspektrum vervollständigt (Dur-Terz der oberen Oktav), sondern auch die symbolisch bedeutsame Siebenzahl erreicht. Die Zahl Sieben gilt seit der Antike als Zahl der Vollkommenheit, der Universalität, die Irdisches (Zahl 4) und Himmlisches (Zahl 3), verbindet.

In dieser Empfindung wird das Eisenstädter Domgeläut seine Stimme ins Land hinein und zum Himmel empor erheben und das neue Kirchenjahr und in ihm Christus selbst wohlklingend und freudig begrüßen.

Thomas Dolezal,
Dom- & Diözesanmusikdirektor

Freitag, 21. November 2014

Martinsdom: Cäcilien-Fest 2014

Cäcilien-Fest-Folder-2014
Am Samstag, 22. November, gedenkt die Kirche weltweit der heiligen Cäcilia (Silja, Silke). Die frühchristliche römische Märtyrerin wird seit vielen Jahrhunderten als Patronin der Musik, insbesondere der Kirchenmusik, verehrt.

Bis in unsere Zeit gilt der November-Sonntag um ihren Gedenktag als Fest, das die Kirchenmusiker mit ausgewählten Kompositionen gestalten und in kollegialer Gesinnung gewissermaßen als „Zunft-Jubiläum“ begehen.

In dieser Freude und Dankbarkeit lädt die Dommusik St. Martin ein:

Sonntag, 23. November , 18 Uhr

FESTGOTTESDIENST im Martinsdom
Hauptzelebrant: Dompfarrer Kan. P. Mag. Erich Bernhard COp
Musik: Joseph Haydn, Missa Sancti Bernardi de Offida, „Heilig-Messe“

DOMMUSIK-EMPFANG im Martinus-Saal
Begegnung mit Gästen, Kollegen und Freunden;
Imbiss, unter anderem mit einer Wurstspezialität, die von einem renommierten österreichischen Fleischereibetrieb eigens für dieses Fest vorbereitet wird.

Eingeladen sind alle, die an der Kirchenmusik Freude haben.
Insbesondere gilt die Einladung jenen, die als Sänger, als Instrumentalisten, als Förderer oder in einer anderen Weise in der Kirchenmusik in Eisenstadt oder anderswo mitwirken bzw. mitgewirkt haben oder vielleicht einmal mitwirken werden.

In dankbarer Vorfreude und herzlicher Verbundenheit

Thomas Dolezal,
Dom- & Diözesanmusikdirektor,
im Namen aller Mitwirkenden in der Dommusik

Donnerstag, 13. November 2014

Bartholomaios I.: Launiges Treffen mit Medienleuten im Bischofshof

Treffen mit den Medien-VertreternGanz wie Papst Franziskus ist auch der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel immer für Überraschungen gut. Diesmal nach der Festmesse im Dom gegenüber Journalisten.

Was aufgrund des strengen Protokolls als kurze Begegnung mit handverlesenen Medienvertretern gedacht war, entwickelte sich durch die herzliche Spontaneität und den Humor des Patriarchen zu einem längeren Beisammensein in entspannter Atmosphäre. Ein echtes Privileg für alle Beteiligten – hat doch Bartholomaios I. während seines Österreich-Aufenthaltes auf Vermittlung des Kommunikationsbüros der Diözese Eisenstadt bislang nur einem einzigen Medium (dem KURIER) ein ausführliches Interview gewährt.

Exklusive Runde von Medienleuten
Zum ausgewählten Zirkel im Eisenstädter Bischofshof gehörten: Paul Wuthe (Chefredakteur von Kathpress), Thomas Orovits (KURIER Burgenland), Markus Stefanitsch (BVZ), Christian Gmasz (APA), Erich Schneller (ORF) sowie Christoph Breitenfelder (Pannonische).

Einblicke in die Tätigkeit des Ökumenischen Patriarchen
Unter der Moderation des Bischöflichen Sekretärs und Pressesprechers der Diözese Dominik Orieschnig sprach Bartholomaios I. in freier Rede über seine Arbeit als Ehrenoberhaupt von 250 Millionen Christen. Er sprach dabei u. a. die Situation verfolgter orthodoxer Christen in Nahost sowie andere weltumspannende Religionsthemen an, kam aber auch auf das geplante 1. Orthodoxe Kloster im Burgenland zu sprechen: "Wir sind nicht gekommen, um Euch zu besetzen!", sagte der Patriarch mit einem charmanten Lächeln zur Erheiterung der Anwesenden.

Echtes Interesse am Menschen
Bartholomaios I. fiel aber vor allem durch eine menschliche Nähe auf, die vielen anderen hohen Persönlichkeiten fremd ist. So ging er etwa auf das jugendliche Alter des jüngsten anwesenden Redakteurs ein, einen anderen Journalisten fragte er aufgrund seines Namens nach der Herkunft, und zu einem älteren Medienprofi in der Runde sagte der Patriarch mit entwaffnender Ehrlichkeit: "Sie haben einen schönen Bart!"

Bartholomaios I. bringt Schauspieler zum Lachen
Auch der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Johannes Silberschneider, der nach seiner Nominierung für den renommierten Nestroy-Preis als spontaner Gast beim Martinsfest der Diözese Eisenstadt erschienen war, begegnete dem Patriarchen am Rande des Pressegesprächs. Auch der Schauspieler, der mit seiner hohen Kunst normalerweise andere zum Lachen bringt, war von der Herzlichkeit des Patriarchen bezaubert.

Ein Martinskipferl für Bartholomaios I.

Bartholomaios, ZsifkovicsEin einzigartiges Fest des Teilens und der ökumenischen Verbundenheit fand am diesjährigen Martinstag mit einem feierlichen Gottesdienst seinen Höhepunkt.

Der Besuch des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel und die Stiftung des 1. Orthodoxen Klosters in Österreich wurden nach der Festmesse im Martinsdom durch starke pannonische Symbolik abgebildet: Durch das traditionelle Teilen des Martinskipferls als "süßem" Vorgeschmack auf die ersehnte Einheit der Christen.

Nie dagewesenes Aufgebot an katholischen und orthodoxen Würdenträgern
Nach einem würdigen Empfang durch die Militärmusik Burgenland zog die orthodoxe Delegation bestehend aus Patriarch, zwei Metropoliten, einem Bischof, einem Erzpriester und zwei Diakonen in den Eisenstädter Dom ein, wo Bischof Zsifkovics Bartholomaios I. in griechischer Sprache herzlich begrüßte. Auf Seite der katholischen Kirche standen Kurienkardinal Kurt Koch, der Apostolische Nuntius in Österreich Erzbischof Zurbriggen und der Bischof von Bozen-Brixen Ivo Muser den zahlreich erschienenen katholischen Priestern vor.

Brüderlicher Dank des Patriarchen an Eisenstädter Bischof
In seinem geistlichen Wort an die Gläubigen der Diözese ging Bartholomaios I. auf die Bedeutung des heiligen Martin für die christliche Welt und insbesondere für die Ökumene ein. "Wir schulden Eurer Exzellenz, dem geliebten Bischof von Eisenstadt Ägidius, tiefsten Dank, da Sie die Wichtigkeit der Gründung und Existenz eines orthodoxen Klosters zur Fortführung jenes vom Gebet getragenen Lebens des heiligen Martin verstehen", so der Patriarch zur Stiftung des 1. Orthodoxen Klosters Österreichs auf burgenländischem Boden.

Bischof Zsifkovics: Orthodoxes Kloster als "Vorgeschmack der kommenden Einheit der Christen"
Anlässlich der Übergabe der Stiftungsurkunde an den Patriarchen und an Metropolit Arsenios nahm der Eisenstädter Bischof den Begriff der "Ökumene" als "bewohnter Erde" auf, um seinem Wunsch Ausdruck zu verleihen, "dass das gestiftete Stück Erde in St. Andrädem ganzen Erdkreis Beispiel und Vorgeschmack der kommenden christlichen Einheit sein möge".

Geteiltes Martinskipferl als starkes Symbol
Nach dem knapp 2-stündigen Gottesdienst, der von der Dommusik St. Martin unter der Leitung von Diözesanmusikdirektor Thomas Dolezal auf höchstem kirchenmusikalischen Niveau gestaltet wurde, zogen Bischof Zsifkovics und Bartholomaios I. aus dem Martinsdom aus. Am Vorplatz, wo sie bereits der versammelte Klerus mit den hohen kirchlichen Würdenträgern erwartete, teilte der Eisenstädter Bischof mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel nach altem Brauch ein Martinskipferl – ein von MitarbeiterInnen der Katholischen Aktion vorbereitetes starkes Symbol für die Ökumene und ein süßer Vorgeschmack auf die kommende Einheit und Altargemeinschaft der Christen.

Finden Sie alle weiteren Informationen dazu auf: www.martinsfest.at

Mittwoch, 12. November 2014

Papst Franziskus: Danke für orthodoxes Kloster als Zeichen gelebter Ökumene

Bartholomaios, ZsifkovicsMit einem beim Martinsfest im Eisenstädter Dom verlesenen Schreiben an seinen „verehrten Bruder Bischof Ägidius Zsifkovics“erteilt Papst Franziskus der Diözese Eisenstadt, den Gläubigen der Pfarre St. Andräam Zicksee sowie den orthodoxen Christen im Burgenland und in ganz Österreich seinen Apostolischen Segen.

Der historische Besuch von Bartholomaios I. und die Stiftung des Grundes für das 1. Orthodoxe Kloster Österreichs auf burgenländischem Boden durch die Diözese Eisenstadt wurden beim Martinsfest der Diözese mit einer persönlichen Grußbotschaft von Papst Franziskus gekrönt. Kurienkardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und somit der „Ökumene-Minister“des Vatikans, verlas im übervollen Martinsdom das von Freude und Herzlichkeit getragene päpstliche Dokument.

Freude des Papstes über „ökumenische Brüderlichkeit“
Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen an den Bischof und die Gläubigen der Diözese Eisenstadt, den Metropoliten von Austria, Erzbischof Arsenios Kardamakis, und alle orthodoxen Christen in Österreich leitet Papst Franziskus sein Schreiben ein und bringt damit seine Freude über ein besonderes Martinsfest „von ökumenischer Brüderlichkeit“zum Ausdruck. Besondere Grüße galten dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., dem Papst Franziskus in seinem Schreiben herzlich für das „liebenswürdige Zeichen“seiner Anwesenheit in der Diözese Eisenstadt dankt.

Papst Franziskus: Stiftungstat des Eisenstädter Bischofs „im Geist des heiligen Martin“und „wunderbarer Ausdruck ökumenischer Zusammenarbeit“
Die Erfüllung des Wunsches des griechisch-orthodoxen Metropoliten Arsenios Kardamakis durch Bischof Zsifkovics ist für den Papst Ausdruck großen Wohlwollens und des Geistes des heiligen Martin, der „das Herz der Menschen mit dem Teilen seines Mantels berührt hat“. Mit dem Akt der Überreichung der Stiftungsurkunde durch den Eisenstädter Bischof an Metropolit Arsenios werde einmal mehr jene Brückenfunktion zu den Völkern Osteuropas hin deutlich, die der heilige Johannes Paul II. anlässlich seines Pastoralbesuches 1988 der Diözese Eisenstadt ans Herz gelegt habe, als er die Katholiken des Burgenlandes dazu einlud, materiell und geistig zu teilen.

Besonderer Dank des heiligen Vaters an die Pfarre St. Andräam Zicksee 
Ein orthodoxes Kloster auf burgenländischem Boden gemeinsam zu verwirklichen, ist für Papst Franziskus ein vielversprechendes Zeichen der ökumenischen Verantwortung. In diesem Zusammenhang dankte Papst Franziskus in seinem Schreiben der Pfarre St. Andräam Zicksee, die er über ihren Pfarrpatron „mit der altehrwürdigen Kirche von Konstantinopel“verbunden sieht, für die „wohlwollende und großherzige Unterstützung“der ökumenischen Klosterstiftung.

Die volle Botschaft von Papst Franziskus sowie alle weiteren Informationen zu den historischen Ereignissen dieser Tage auf: www.martinsfest.at

Freitag, 7. November 2014

"Ich freue mich schon auf Eisenstadt - und ich danke Ihnen für Ihre Martins-Tat"

Bischof und PatriarchBartholomaios I., Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel und Ehrenoberhaupt von 250 Millionen orthodoxen Christen, wurde Donnerstag Abend bei seiner Ankunft in Österreich vom Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics persönlich willkommen geheißen. Am 11. November um 9.00 Uhr wird Bartholomaios I. mit der Diözese Eisenstadt das traditionelle Martinsfest im Dom feiern –Große Überraschung: Papst Franziskus gratuliert mit eigener Grußbotschaft!

Mit einem strahlenden Lächeln trat Bartholomaios I. der burgenländischen Delegation unter Bischof Zsifkovics entgegen, die ihn bei seiner Ankunft in Österreich erwartete. Der Ökumenische Patriarch und Bischof Zsifkovics kennen einander schon von früheren Begegnungen. Mit einem herzlichen Bruderkuss und den Worten „Ich bin glücklich, in Österreich zu sein. Ich freue mich schon auf Eisenstadt –und ich danke Ihnen für Ihre Martins-Tat!“zeigte Bartholomaios I. seine Vorfreude auf den Besuch im Burgenland und die Dankbarkeit für die geplante Stiftung des 1. Orthodoxen Klosters Österreichs im Burgenland.

Erstes kleines Arbeitsgespräch unter Freunden
Gleich nach der Ankunft unterhielten sich Bartholomaios I. und Bischof Zsifkovics in entspannter Atmosphäre über das Programm der kommenden Tage in Österreich. Der Ökumenische Patriarch berichtete unter anderem von dem bevorstehenden Treffen mit Papst Franziskus, welches nur wenige Tage nach dem Martinsfest in Konstantinopel (Istanbul) stattfinden wird. Doch der Vatikan wird auch beim Martinsfest in Eisenstadt am 11. November höchst prominent vertreten sein.

Martinsfest der Diözese Eisenstadt als Gipfeltreffen der Ökumene
Gestern erreichte die Diözese Eisenstadt die Nachricht, dass Papst Franziskus seinen „Ökumeneminister“, Kurienkardinal Kurt Koch, in Begleitung des Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Stephan Zurbriggen zum Martinsfest der Diözese Eisenstadt entsenden wird. Mitbringen wird Kardinal Koch eine Grußbotschaft von Papst Franziskus, die im Eisenstädter Dom verlesen werden wird. Damit entwickelt sich das Martinsfest zu einem weltkirchlichen Gipfeltreffen der Ökumene und zu einem Großereignis für die junge Diözese Eisenstadt und das ganze Burgenland.

Sensation: Kurzabstecher nach St. Andräam Zicksee
Das strenge Protokoll seines mehrtägigen Österreich-Besuches will Bartholomaios I. durchbrechen, um noch einen Tag vor dem Martinsfest die burgenländische Gemeinde St. Andräam Zicksee kurz zu besuchen. Die Stiftung eines dort gelegenen Grundstücks durch die Diözese Eisenstadt, um den griechisch-orthodoxen Christen den Bau eines beschaulichen Klosters als Ort der Begegnung mit den katholischen Christen zu ermöglichen, hat den Ökumenischen Patriarchen sehr bewegt. Er möchte den Menschen in St. Andräpersönlich begegnen und gemeinsam mit den katholischen Mitchristen und Bischof Zsifkovics am 10.11.2014 um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche von St. Andrä ein Gebet für die Einheit der Christen und für das gute Gelingen des Klosterprojekts sprechen. Alle BürgerInnen von St. Andräsind herzlich dazu eingeladen!

Kalender - (zur Terminseite …)

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