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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 27. Oktober 2014

Verleihung der diesjährigen László-Preise im Zeichen einer Kirche nach 25 Jahren Ostöffnung

Büste des verstorbenen Bischof Stefan Lászlo im BischofshofAuf Einladung der Bischof-DDr.-Stefan-László-Gesellschaft, der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs und der Diözese Eisenstadt findet am Samstag, dem 8. November 2014, im Bildungshaus „Haus der Begegnung" ein Symposium in der Reihe „CHRIST SEIN IM DONAURAUM“aus Anlass des Jubiläums "25 Jahre Wende“ statt. Die Veranstaltung wird den prominenten Rahmen für die Verleihung der diesjährigen László-Preise bilden.

"25 Jahre Wende - Entwicklung der Kirche im zentraleuropäischen Raum“

Um 13.30 Uhr wird die Veranstaltung durch den Präsidenten der Bischof-DDr.-Stefan-László-Gesellschaft, Botschafter i. R. Dr. Martin Bolldorf, eröffnet. Nach Grußworten des Bischöflichen Protektors der Gesellschaft, Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics, wird Dr. Ján Čarnogurský, Ministerpräsident der Slowakei a. D., zu "25 Jahre Wende, Entwicklung der Kirche im zentraleuropäischen Raum“sprechen. Anschließend werden Botschafter Dr. Valentin Inzko, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, Militärbischof Dr. František Rábek, Slowakei sowie Altbischof Dr. Paul Iby das Thema in Kurzreferaten weiter vertiefen, ehe die Runde für Gespräch und Diskussion mit den Referenten eröffnet wird.

Verleihung der „Bischof-DDr.-Stefan-László-Preise 2014“
Die Verleihung der diesjährigen Wissenschaftspreise erfolgt während des Symposiums im Rahmen eines Festaktes um 15.30 Uhr im Haus der Begegnung. Im Rahmen dieses Festaktes werden die Preisträger/innen ihre Arbeiten kurz vorstellen und der Präsident der Bischof László-Gesellschaft wird die Verleihung der László-Preise 2014 vornehmen. Musikalisch umrahmt wird die Feier durch die Dommusik St. Martin. Nach dem Festakt wird der Tag, der im Zeichen von Wissen und Wissenschaft steht, mit einer Messfeier am Grab von Bischof DDr. Stefan László in der Krypta der Dom- und Stadtpfarrkirche Eisenstadt abgeschlossen.

Hintergrund-Info:
Die „Bischof-DDr.-Stefan-László-Gesellschaft“vergibt in jedem zweiten Jahr einen Preis in Höhe von €3.000,-- sowie maximal zwei Anerkennungspreise (je €1.000,--) für Dissertationen, Diplomarbeiten oder gleichwertige Hausarbeiten, die sich mit Fragen
a) des Zusammenlebens der Völker in Mitteleuropa
b) der Kirchen- und Landesgeschichte des Raumes des heutigen Burgenlandes
c) der Geschichte und des Wirkens laienapostolischer Gruppen
befassen.

Für Fachbereichsarbeiten oder vergleichbare Arbeiten von Schülern höherer Schulen in Österreich kommt der „Bischof-DDr.-Stefan-László-Förderungspreis“(Themen wie oben) zur Verleihung. Dieser Förderungspreis ist mit €500,-- dotiert.

Doppel-Jubiläum für Pfarrer und Kirchengebäude

Pfarrkirche Stegersbach40 Jahre lang stehen beide schon im Dienst: 1974 wurde die moderne Pfarrkirche von Stegersbach nach den Richtlinien des 2. Vatikanischen Konzils erbaut. Und im selben Jahr hat auch der jetzige Pfarrer der Gemeinde, Karl Hirtenfelder, seine Priesterweihe empfangen.

Zum 40. Jahrestag der Einweihung der Pfarrkirche Stegersbach fand am Nationalfeiertag eine Festmesse statt. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Generalvikar Martin Korpitsch standen gemeinsam mit Jubilar Karl Hirtenfelder der Eucharistiefeier vor. An diesem Festtag wurde auch der zwei Mitbegründer des Gotteshauses gedacht: des damaligen Pfarrers Alois Tonweber und des ersten Bischofs der Diözese Eisenstadt Stefan László.

Symbolträchtige Architektur
Der Bau einer neuen Kirche wurde nach den Kriegsjahren notwendig, da die vielen Gläubigen in der aus der Barockzeit stammenden St. Ägidius-Kirche keinen Platz mehr fanden. Das neue erbaute Gotteshaus erhielt die Form einer Spirale, die eine Treppe in den Himmel darstellt. Je näher man dem Zentrum der Kirche, also dem Altar, kommt, desto höher ragt der Plafond der Kirche auf. Der Bildhauer Thomas Resetarits, der Altar, Tabernakel und die Marienstatue für die Kirche gestaltete, war ebenso bei der Festmesse anwesend wie viele andere Gläubige, die die Einweihung damals selbst miterlebt hatten. Auch Diözesanbischof Zsifkovics kann sich noch gut erinnern, wie er als Kind vor 40 Jahren in einer der letzten Reihen saß. Als Zeichen der Verbundenheit verwendete er bei der Jubiläumsmesse den Bischofsstab von Stefan László, den dieser bei der feierlichen Weihe der Kirche geführt hatte. In den Fürbitten wurde auch all jener gedacht, die seit der Einweihung in dieser Kirche getauft wurden, ihre Erstkommunion oder Firmung empfingen oder die Ehe geschlossen haben. Ins Gebet wurden auch all jene eingeschlossen, die aus der Kirche ausgetreten sind.

Bischof Zsifkovics: „Gläubige als tragende Wand“
Bischof Zsifkovics erwähnte in seiner Predigt, dass die Gemeinschaft der Gläubigen mit einer tragenden Wand zu vergleichen sei. „Wenn ein Stein in der Wand fehlt, dann fehlen genau diese Fähigkeiten, die der Herr euch geschenkt hat“, betonte der Diözesanbischof. Ein tragender Stein wie Dechant Kanonikus Karl Hirtenfelder, der vor 40 Jahren zum Priester geweiht wurde und bereits seit November 1985 Pfarrseelsorger von Stegersbach ist. Im Rahmen der Festmesse überreichte der Bischof dem Jubilar, der in der Diözese Eisenstadt bereits unter Bischof Lászlówichtige Ämter bekleidete, ein Kreuz als Zeichen seiner Wertschätzung.

Mithilfe aller
Die Kinder, die im Rahmen des Gottesdienstes ihre Preise und Urkunden für den Mal-, Bastel- und Aufsatzwettbewerb anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Pfarrkirche erhielten, können ebenfalls als Steine in dieser Wand bezeichnet werden: Vanessa Holitz, Manuela Gurdet, Lea Adenberger, Lena Unger, Marie Sofie Sagmeister und Vanessa Windt brachten ihre Talente in die Pfarrgemeinde ein, indem sie die Bilder für den „Österlichen Lichtweg“malten.

Tod und Auferstehung - Orte der Stille


Die Haydnkirche zu Allerseelen

Tod und Auferstehung - Orte der StilleDas Allerheiligenwochenende bietet traditionsgemäß Veranstaltungen zur Reflexion und Besinnung. Auch in der Bergkirche gibt es heuer wieder ein solches Angebot. Unter dem Motto: „Tod und Auferstehung“ findet am Allerseelentag ein Konzert mit Ausstellung statt, das  von „himmel&haydn“ gemeinsam mit dem „Jahr der Baukultur“ der Burgenländischen Kulturabteilung entwickelt wurde.

Die Ausstellung  „Orte der Stille“ widmet sich den letzten, uns umgebenden irdischen Räumen: Aufbahrungshallen, Urnenhainen und Friedhöfen; Orte an der Schnittstelle zu neuen Perspektiven. Koordiniert und kuratiert wird die Ausstellung von Susanne Schmall.
(Neue) Musik im architektonischen Sakralraum verbindet einerseits die musikalische Tradition der Haydnkirche durch Kompositionen von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart (das berühmte Mozart-Requiem wird in einer Fassung für Streichquartett aufgeführt werden), andererseits wird eine musikalische Klammer in die Gegenwart geschlagen mit der Uraufführung von „über das / ein / Schweigen“ von Gerhard Krammer.

Clara Weiss und Veronika Hecher (Violine) haben am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt studiert. Cellist Nicolai New ist Mitglied im Haydnquartett, für ihn ist Eisenstadt so etwas wie seine musikalische „Heimat“. Markus Hofer (Viola) hat seine Ausbildung am Mozarteum Salzburg absolviert und wirkte bereits bei Konzerten in der Bergkirche im Rahmen des Haydnjahres mit.

„himmel&haydn“ versucht eine Verbindung zwischen Musik und Religiosität als Angebot zur persönlichen Lebensgestaltung zu vermitteln und Impulse für hier und heute anzubieten.

Sonntag, 2. November um 18:00 Uhr, Haydnkirche Eisenstadt
Konzert und Ausstellung. Eintritt frei.

Reservierung erbeten (office@himmelundhaydn.at, Tel:  0664 7301 5097)
Anschließend gibt es die Möglichkeit der Begegnung und Reflexion mit den Künstlern.

Dienstag, 21. Oktober 2014

www.martinsfest.at - Das Leben der Christen soll ein Fest sein!

Unter dem Motto „teilen, um eins zu werden“geht mit 21. Oktober 2014 die Homepage www.martinsfest.at online! Damit wird die Diözese Eisenstadt den bevorstehenden historischen Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. im Burgenland aus nächster Nähe begleiten und über die Stiftung des 1. Orthodoxen Klosters in Österreich in St. Ändräam Zicksee informieren. Beide Ereignisse stehen in engem Zusammenhang mit dem heiligen Martin und seiner Tat christlicher Nächstenliebe. Sein Fest, der 11. November, soll Christen in aller Welt immer daran erinnern, dass durch den Akt des Teilens Gräben überwunden und Wunden geheilt werden können. Das Leben der Christen soll daher ein ständiges Martinsfest sein. Dann wird es gut - für den einzelnen wie für alle anderen.

Aktuelles Ökumene-Video von Bischof Zsifkovics und Metropolit Arsenios
Auf der Site werden ab heute aktuelle Texte, Bilder, Tonmitschnitte sowie Videos über den höchsten geistlichen Besuch im Burgenland seit einem Vierteljahrhundert zu finden sein. Neuestes Format ist ein Clip, in dem der griechisch-orientalische Metropolit Arsenios Kardamakis und der Bischof von Eisenstadt Ägidius Zsifkovics zum geistlichen Vermächtnis des heiligen Martin und zur Pioniertat der 1. Orthodoxen Klosterstiftung im Burgenland Stellung beziehen.

Junge Plattform für Akzente im Geist des heiligen Martin
www.martinsfest.at soll –parallel zur traditionellen diözesanen Homepage www.martinus.at - auch die kommenden Martinsfeste der Diözese Eisenstadt, besonders das Jubiläum im Jahr 2016, mit Gebeten, Liedern, Meditationen und geschichtlichen Details zum heiligen Martin begleiten. Sie soll Raum bieten für besondere Schwerpunkte und Akzente der Martinsdiözese Eisenstadt und ihres Bischofs.

Historisches Ereignis: Der "Papst der Orthodoxen" besucht das Burgenland

BartholomaiosBartholomaios I., Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel und Ehrenoberhaupt von 250 Mio. orthodoxen Christen, feiert mit Bischof Ägidius Zsifkovics und der Diözese Eisenstadt am 11. November das traditionelle St. Martinsfest.

Es ist das erste Mal in der Geschichte des Burgenlandes und der Diözese Eisenstadt, dass ein Ökumenischer Patriarch seinen Fußauf pannonischen Boden setzt. Und es ist der höchste Besuch eines kirchlichen Würdenträgers seit dem Besuch des heiligen Papstes Johannes Paul II. in Trausdorf vor einem Vierteljahrhundert: Am 11. November 2014 um 9:00 Uhr wird Bartholomaios I. im Eisenstädter Martinsdom gemeinsam mit Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics am Festgottesdienst teilnehmen.

Zeichen besonderer Freundschaft und ökumenischer Verbundenheit
Es darf als Zeichen großer Wertschätzung gesehen werden, dass Bartholomaios I. die Diözese Eisenstadt besucht. Nur wenige Tage später wird er in seinem Amtssitz in Konstantinopel (Istanbul) Papst Franziskus treffen, mit dem er als Hauptansprechpartner für die Katholische Kirche in Fragen der Ökumene enge Kontakte pflegt. Zuvor jedoch wird Bartholomaios I. ein intensives Arbeitstreffen mit Bischof Zsifkovics absolvieren: die Stärkung der Beziehungen der beiden christlichen Schwesterkirchen in Österreich und im pannonischen Raum werden ebenso auf der Agenda stehen wie gemeinsame Anliegen an die Politik. Vor allem die alarmierende Situation verfolgter Christen im Nahen Osten soll thematisiert werden.

Bischof Zsifkovics: "Es zählt nur eines: Es sind Christen wie wir!"
"Was kann es Schöneres geben, als ein Fest der Nächstenliebe und des Teilens mit dem Oberhirten von 250 Millionen orthodoxen Christen zu feiern? Wo vor mehr als 50 Jahren noch eine klare Trennung zwischen unseren beiden Kirchen war, ist heute Freundschaft und Vertrauen. Unsere orthodoxen Geschwister sind Christen wie wir – der heilige Martin ist als Brückenbauer wohl der beste Patron für diese ökumenische Begegnung!".

Diözese Eisenstadt ermöglicht Gründung des 1. Christlich-orthodoxen Klosters in Österreich
Bischof Zsifkovics wird den Besuch von Bartholomaios I. dazu nutzen, eine besondere Martins-Tat der Solidarität zu setzen, die gleichzeitig eine kirchenpolitische Pioniertat darstellt: Mit der Zurverfügungstellung eines kirchlichen Grundstücks in St. Andräam Zicksee an die Metropolis von Austria soll im Seewinkel die Gründung des 1. Orthodoxen Klosters in Österreich ermöglicht werden. Das künftige Kloster soll ein Ort des Gebetes und der Arbeit für christliche Mönche werden. Dabei wird die Begegnung mit den katholischen Gläubigen des Ortes und der ganzen Region eine große Rolle spielen. "Die Symbolkraft dieser Klosterstiftung wird Ausstrahlung weit über die Ortsgrenzen hinaus entfalten", ist der Eisenstädter Bischof überzeugt. "Wo der Expertendialog der Worte an vorläufige Grenzen stößt, da müssen wir durch konkrete Taten der Menschlichkeit unsere Glaubensbrüder fest umarmen", so Zsifkovics.

"Wir freuen uns, wenn sie kommen!"
Pfarrer und Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Andräam Zickseee stehen als künftige Nachbarn und Anrainer – die Pfarre besitzt selbst ein eigenes Grundstück gleich neben dem Klostergrund –begeistert hinter dieser Gründungsidee: "Ökumenischer Dialog braucht Gastfreundschaft –und das ist doch wohl eine burgenländische Tugend!", meint Pfarrer Sebastian Augustinov, betont aber besonders die spirituelle Bedeutung des Klosterprojekts.
Die katholischen Christen der Pfarre St. Andräam Zicksee werden aber weit mehr als bloße Nachbarn für ihre orthodoxen Mitchristen sein. Mit dem neuen Kloster soll ein Raum lebendiger ökumenischer Begegnung geschaffen werden. "Wir freuen uns schon, wenn sie zu uns kommen!", meint eine Pfarrgemeinderätin. Und ein Mitglied der ganz jungen Generation im St. Andräer Pfarrgemeinderat drückt es folgendermaßen aus: "Ich finde es cool, wenn die orthodoxen Mönche auch mal mit uns in unserer Kirche beten werden!"
Bartholomaios I. wird im Vorfeld des St. Martinsfestes Mitgliedern der Pfarre St. Andräpersönlich begegnen. Aus Konstantinopel übermittelte er schon vorab Grußworte: "Ich freue mich auf die Begegnung mit meinen katholischen Brüdern und Schwestern in der Diözese Eisenstadt und der Pfarre St. Andrä."

Orthodoxe Christen auch im Burgenland beheimatet
In Begleitung des Ökumenischen Patriarchen wird sich der Metropolit von Austria, Erzbischof Dr. Arsenios Kardamakis befinden. Der griechisch-orthodoxe Metropolit und Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich vertritt mehr als eine halbe Million orthodoxer Christen in Österreich. Außerdem hat er als Exarch des Ökumenischen Patriarchates für Ungarn und Mitteleuropa auch geistliche Verantwortung für die im pannonischen Raum lebenden orthodoxen Christen. Allein im Burgenland sind es geschätzte mehrere hundert. Metropolit Arsenios: "Ich danke Bischof Ägidius und unseren Brüdern und Schwestern in St. Andräfür dieses große Martins-Zeichen der Liebe und der Freundschaft. Das neue Kloster soll ein Ort des Gebetes sein, ein geistliches Ausstrahlungszentrum für alle orthodoxen Christen im pannonischen Raum und ein Haus gelebter Ökumene zwischen den Gläubigen unserer beiden Kirchen." Die Klosterstiftung geht auf eine Bitte des Metropoliten im Frühsommer dieses Jahres zurück.

Geistliches Gipfeltreffen im Zeichen der Ökumene
Neben Bartholomaios I., Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Metropolit Arsenios Kardamakis wird der Bischof von Bozen-Brixen, Dr. Ivo Muser, die Reihe der Zelebranten voll machen. Der Vorsitzende der "Kommission für Ökumene und interreligiösen Dialog" der regionalen Bischofskonferenz von Nord-Ost-Italien wird am 11. November als Gastredner bei der St. Martins-Festakademie am Nachmittag den Festvortrag halten.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Stellenausschreibung

Das Bischöfliche Ordinariat bringt folgende Stelle zur Ausschreibung: 
Assistenz der Leitung für die TelefonSeelsorge und Onlineberatung

Zur Ausschreibung ... 

Mittwoch, 15. Oktober 2014

"Hab Geduld und sei barmherzig!"

Priesterweihe Hans-Ulrich MöringP. Hans-Ulrich Möring, Mitglied des Deutschen Ordens, ehemaliger Zeremoniär von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Leiter des Liturgiereferats der Diözese Eisenstadt, wurde in der Wiener Pfarrkirche St. Laurenz am Schottenfeld zum Priester geweiht. In seiner Predigt für den Weihekandidaten ging der Bischof auf den dreifachen Dienst ein, den ein Priester den Menschen erweisen soll.

Am 29. Juni 2013 empfing er im Eisenstädter Martinsdom die Diakonatsweihe, nun wurde der aus dem deutschen Emsland stammende Diplom-Theologe Möring, der der Österreichischen Provinz des Deutschen Ordens angehört, zum Priester geweiht.

Gott und die Menschen - ein Festmahl!
In seiner Predigt, die es –dem Weihekandidaten entsprechend –an Humor nicht fehlen ließ, baute Bischof Zsifkovics auf dem biblischen Gedanken auf, dass Gott die Menschen zu einem gemeinsamen Festmahl aller Völker lädt. Es sei daher die dreifache Aufgabe und der Verkündigungsdienst des Priesters, die Menschen in der Eucharistie zum „Tisch des Brotes“zu führen, sie in der Liturgie zum „Tisch des Wortes“zu begleiten und vor allem den Armen den Tisch zu decken. Letzteres eine Aufgabe, die P. Möring bereits in seiner Diakonenweihe aufgetragen wurde und an die der Bischof mit den Worten von Papst Franziskus erinnerte: „Vergesst die Armen nicht!“Priesterlicher Dienst, der nicht „von Caritas, vom Liebesdienst am Nächsten, von der konkreten guten Tat bezeugt wird, ist unglaubwürdig, unfruchtbar, wertlos“, so Bischof Zsifkovics wörtlich.

Das Wort Gottes als Schutz für den Menschen –in verständlicher Sprache und in verträglichem Maße! „Der Priester“, so der Bischof, „wird nicht geweiht, um seine eigenen Meinungen, Einsichten und Visionen vorzutragen, sondern um das Wort Gottes zu verkünden. Oder um es mit Augustinus zu sagen: der Priester ist wie Johannes der Täufer ‚die Stimme’, während Christus ‚das Wort’ist.“Er müsse daher in seinem Dienst immer wieder selbst Schutz unter dem Wort Gottes suchen und es in sich aufnehmen. Nur der könne das Wort Gottes zu den Menschen tragen, der „selbst ein offenes Gefäßdes Wortes Gottes ist.“ Dies müsse der Priester in einer den Menschen verständlichen Sprache und in einem verträglichen Maße tun.

Rat als Bischof und Freund
Dann gratulierte der Bischof dem Priesterkandidaten zu seinem mutigen Entschluss, in einer Zeit wie der heutigen Priester zu werden, und dankte ihm für seine kompetente Arbeit, all seine Hilfen, seine Freundschaft und sein Vertrauen. Es folgte der freundschaftliche Rat: „Lade alle, die Du auf Deinem priesterlichen Lebensweg triffst, zum Festmahl mit Gott ein –aber hab mit Dir selber und mit den Menschen Geduld und sei barmherzig!“

Ein Priester mit zahlreichen Aufgaben und Talenten
Neben diversen Funktionen im Deutschen Orden, etwa als Sekretär und Zeremoniär des Hochmeisters oder als Liturgiepräfekt im Hochmeisteramt, erfüllte Möring auch eine Vielzahl an Funktionen in der Diözese Eisenstadt: Bischöflicher Zeremoniär, Leiter des Referates für Liturgie, Diözesanvertreter in der Liturgischen Kommission Österreichs, Diözesanverantwortlicher für das „Gotteslob“, Mitglied und Vorsitzender der Diözesankommission für kirchliche Kunst.

Festandacht und Pontifikalamt zu Ehren der heiliggesprochenen Päpste

Heilige PäpsteAm 22. Oktober feiert die Diözese Eisenstadt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. im Eisenstädter Dom. Damit zeigt die Diözese ihre besondere Verbundenheit mit beiden Päpsten, die am 27. April 2014 in Rom heiliggesprochen wurden. Eine Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. wird im Zuge der Feier an die Pfarre Trausdorf übergeben werden.

Das Datum hat liturgischen Hintergrund: der 22. Oktober ist offizieller Gedenktag im liturgischen Kalender an Papst Johannes Paul II, es ist der Tag seiner Amtseinführung (22. Oktober 1978). Der Gedenktag für Papst Johannes XXIII. ist hingegen der 11. Oktober - der Tag, an dem 1962 das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet wurde. Der Konzilspapst Johannes XXIII. ist der Gründer der Diözese Eisenstadt.

Blutreliquien von Papst Johannes Paul II.
Im Zuge der Messe wird eine von zwei kostbaren Blutreliquien von Johannes Paul II. an die Pfarre Trausdorf übergeben werden. Sie wird dort in einer eigenen Messfeier einen besonderen Platz im Altarraum erhalten. Papst Johannes Paul II. war 1988 zu Besuch in Trausdorf. Er feierte dort mit mehr als 80.000 Menschen den Gottesdienst.

Besondere musikalische Umrahmung der Feier

Die musikalische Gestaltung der Festmesse im Dom orientiert sich an der Musik der Papstmesse in Trausdorf im Juni 1988, unter anderem mit Joseph Haydns „Du bist’s, dem Ruhm und Ehre gebühret“, der Psalm-Motette „Aller Augen“von Heinrich Schütz und mit Orgelmusik von Franz Liszt. Harald Dreo, der bekannte ehemalige Eisenstädter Domkapellmeister, der beim Papstbesuch 1988 die musikalische Gesamtleitung innehatte, wird in seinen „Kroatischen Mahlgesängen“bei der Festmesse im Dom präsent sein.
Als Kantor konnte Rudi Neumayr gewonnen werden, langjähriger Solist der Eisenstädter Kirchenmusik, der auch beim Papstgottesdienst in Trausdorf den Vorsängerdienst übernommen hatte. Darüber hinaus wird die Tamburizza Trausdorf unter der Leitung von Wolfgang Kuzmits in die musikalische Gestaltung eingebunden sein.

18 Uhr: Festandacht mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
19 Uhr: Pontifikalamt zu Ehren der heiliggesprochenen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II.

Hinweis:
Bis 11. November läuft im Diözesanmusem noch die Sonderausstellung "Heilige Päpste…"

Thema Kinderbetreuung

Familie SteinerDer Katholische Familienverband Burgenland begrüßt die Überlegungen von Familienministerin Karmasin betreffend mehr Flexibilität von Zeit und Geld für die Kinderbetreuung.

Derzeit können Eltern in Österreich aus zwei Systemen, nämlich einkommensabhängig oder Fixbetrag, und fünf Varianten für das Kinderbetreuungsgeld im Zeitrahmen von 18 bis 36 Monaten wählen. Rund 14.500 Männer und damit nicht ganz ein Fünftel aller Bezieher nehmen derzeit Kindergeld in Anspruch. Die beliebteste Variante ist diejenige mit der längsten Bezugsdauer, also 30 Monate für einen Elternteil und 36 Monaten bei Teilung. Ungefähr 40 % der Mütter und Väter entscheiden sich dafür und geben damit ein klares Statement ab: Sie wollen für ihre Töchter und Söhne Raum und Zeit für einen Start ins Leben innerhalb der Familie schaffen.

Kindergeld-Konto
Eine Kürzung, wie sie derzeit diskutiert wird, wäre also eine Entscheidung gegen die Interessen von fast der Hälfte österreichischer Eltern. Familienministerin Karmasin zieht dies laut Medienberichten nicht in Betracht, sondern spricht sich vielmehr für eine noch flexiblere Zeit- und Geldaufteilung aus und bringt den Begriff eines Kindergeld-Kontos. Sie macht darauf aufmerksam, dass der Schulstart für viele Familien eine große Herausforderung darstellt und hier ein geeigneter Zeitpunkt wäre, sich noch einmal eine intensive Zeit für die Kinder zu nehmen.

Seriöse Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung
„Jegliche Kürzungen sowohl im zeitlichen als auch finanziellen Bereich würden einer Wahlfreiheit entgegen wirken“, meint die Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes Burgenland Sieglinde Sadowski. „Wenn sich fast die Hälfte der Familien in unserem Land für eine längere innerhäusliche Kinderbetreuung ausspricht, kann doch eine gegen diese Meinung lautende Diskussion nicht angebracht sein! Mit einem Kindergeld-Konto für individuelle Entscheidungen, wann und wie dieses für familiäre oder institutionelle Betreuung verwendet wird, sehe ich tatsächlich eine Möglichkeit für Familien, eigene Vorstellungen zu verwirklichen.“Des Weiteren betont Sadowski: „Um von einer ernstgemeinten und seriöse Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung sprechen zu können, müssen die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl für die familiäre als auch für die außerhäusliche Betreuung entsprechend geschaffen werden.“

Dienstag, 14. Oktober 2014

15 Jahre Polizeiwallfahrt

PolizeiwallfahrtAm 9. Oktober fand bei strahlend schönem Wetter die nunmehr schon zur Tradition gewordene Polizeiwallfahrt statt. Auch heuer durften die Wallfahrer ihren Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics begrüßen, der sie auf dem Weg von Stotzing nach Maria Loretto begleitete

Die diesjährige Wallfahrt, bei der besonders für die Anliegen der Weltkirche gebetet wurde, begann vor der Pfarrkirche in Stotzing, wo die Polizeimusik zur Einstimmung ein Konzert gab. Nach einer kleinen Agape machten sich die Fußwallfahrer gemeinsam auf den Weg.

Langjährige Tradition
Bei seiner Begrüßung wies der Landespolizeiseelsorger Diakon Peter Graf darauf hin, dass seit nunmehr 15 Jahren jedes Jahr im Oktober Exekutivbeamte –viele auch mit Familie und Freunden –diese Wallfahrt gehen und ihren Dank, aber auch ihre Bitten zu Maria bringen. Angeführt wurde die Pilgergruppe von den Esterházy-Husaren.

Festmesse mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
Höhepunkt und Abschluss der Wallfahrt war die Festmesse mit Diözesanbischof Zsifkovics, der in seiner Predigt die Arbeit der Polizei würdigte und zu einem Bekenntnis als Christ/in und zu einem gelebten Glauben ermutigte. Der Gottesdienst wurde von der Landespolizeimusik Burgenland musikalisch umrahmt.

Montag, 6. Oktober 2014

Ein Segen für die Kleinsten

KindersegnungDas Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt bietet jungen Eltern besondere Segensfeiern für ihre Kinder und Neugeborenen an. Diesmal segnete Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics die Kleinen - zur großen Freude der Eltern.

Immer mehr Eltern entscheiden sich für eine Kindersegnung, in der Regel an besonderen biografischen Schnittpunkten, wie zum Beispiel nach der Geburt. Es geht darum, die Freude über das Geschenk der Elternschaft zu teilen und dankbar zu sein. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt folgt dieser christlichen Tradition und bietet jungen Eltern die Gelegenheit, ihre Kinder segnen zu lassen. Dies geschieht im Rahmen einer Feier, die der Pastoralrat des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Eisenstadt regelmäßig organisiert.

Eisenstädter Bergkirche als feierlicher Rahmen
Vergangenen Samstag griff in der Bergkirche in Eisenstadt Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics diese Tradition auf und spendete den Neugeborenen und ihren Geschwistern den Segen. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die Kinder mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden. Die musikalische Gestaltung übernahm der Baumgartner Chor "Die, die sich aufdrängen" unter der Leitung von Hildegard Resatz. Im Anschluss gab es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal der Pfarre Oberberg.

Segnen heißt "einem Menschen Gutes sagen"
Das Wort "Segen" und die Geste des Segnens sind vielen Menschen nicht mehr so geläufig. Dabei heißt segnen –vom lateinischen Wort "benedicere" abgeleitet – jemandem etwas Gutes zu sagen.

Die Kindersegnung findet zweimal jährlich statt. Einmal im Frühjahr, einmal im Herbst. Im Schnitt werden 450 Einladungen verschickt. 70 Neugeborene sind bei den Terminen durchschnittlich dabei.

See you ... Im Studentenheim "Haus der Begegnung"!

Haus der BegegnungSeit 1. September 2014 hat das Studierendenheim im "Haus der Begegnung" die Pforten für Studierende geöffnet. 

Wenn man in diesen Tagen in das Bildungshaus der Diözese Eisenstadt kommt, kann es durchaus sein, dass gut gelaunte junge Studierende aus vielen europäischen Ländern die Gänge bevölkern.
Der Eindruck, dass das Haus nun europäisch wird, ist schon spürbar.

Familiäre Atmosphäre
In kooperativer Führung mit der Akademikerhilfe werden die geräumigen Zimmer vom 1. September bis 30. Juni z. B. an Studierende des Konservatoriums, der Pädagogischen Hochschule, der Fachhochschule und an Schüler ab 18 Jahren vergeben. In familiärer Atmosphäre können bis zu 40 Studierende in 10 Einzelzimmern, 4 gekoppelten Einzelzimmern und 13 Zweibettzimmern wohnen.

Bestens ausgestattet
Die großzügigen Zimmer sind voll möbliert (Bett, großer Schrank, Bücherregal, Schreibtisch, Schreibtischsessel, TV-Steckdose) und verfügen über ein geräumiges Badezimmer mit Dusche, WC und Haarfön. Ein leistungsfähiges WLAN ermöglicht die Internetnutzung im gesamten Stockwerk. Waschmaschine und Trockner ergänzen das Angebot für die Studierenden. Besonders gelungen sind die Gemeinschaftsküche in modernem, funktionellem Design und der Partyraum im Kellergeschoßfür gesellige Stunden.

Bei Interesse gibt das Heimreiferat der Akademikerhilfe: +43(0)1 40176-61 gerne Auskunft oder entdecken Sie die Möglichkeiten auf http://www.akademikerhilfe.at/heime/eisenstadt/.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

72 Stunden ohne Kompromiss

72 Stunden"Lass dich nicht pflanzen –Setz dich ein!" - Unter diesem Motto startet die Katholische Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit der youngCaritas und Hitradio Ö3 ein nachhaltiges Projekt für ein faires Miteinander. 72 Stunden lang, von 15. bis 18. Oktober 2014, werden sich Jugendliche bei Österreichs größter Jugendsozialaktion engagieren. Im Burgenland findet am 15. Oktober 2014 eine Eröffnungsfeier zum Projekt statt.

Rund 5.000 Jugendliche zwischen 14 und 25 werden sich in rund 400 Einzelaktion 72 Stunden lang in ganz Österreich für das Wohl der Schwachen, Ausgegrenzten und der Umwelt einsetzen. "In 72 Stunden die Welt ein Stück weit verbessern, das heißt an die Grenzen gehen, Neues ausprobieren, Fremdes kennenlernen, Vorurteile und Berührungsängste abbauen und neue Freundschaften schließen. Hinsehen und hinhören, wo etwas gebraucht wird, anpacken und gestalten, wo etwas verändert gehört – miteinander an einer faireren, nachhaltigeren und gerechteren Welt bauen!", beschreibt Mag. Alexandra Kern, Geschäftsführerin Katholische Jugend und Jungschar Burgenland, den Sinn hinter der Aktion.

Bischof Zsifkovics zur Jugend: "Seid kompromisslos wie Jesus Christus!"
Die Katholische Jugend geht in ihrer Arbeit auf Anliegen der Jugendlichen ein und setzt diese in konkreten Projekten um, wie auch in dem Projekt "72 Stunden ohne Kompromiss". Bischof Zsifkovics ist von dem Projekt begeistert und erkennt darin "die unbezahlbare Erfahrung, was es bedeuten kann, sich gemeinsam für eine Veränderung unserer Welt einzusetzen." Dazu brauche es eine "von Verantwortung und Achtsamkeit getragene Kompromisslosigkeit, wie Jesus Christus sie hatte und wie sie von jungen Menschen besonders stark gelebt wird. Unsere Jugend kann darin der ganzen Gesellschaft ein Vorbild sein!" Als spirituellen Begleiter während der drei Tage des Projekts gibt es das Impulsheft "Spiritualität". Die darin enthaltenen Gebetsimpulse regen an, sich immer wieder bewusst Gott zuzuwenden und dadurch neue Kraft und Motivation zu gewinnen.

Im Burgenland wird heuer "Werkeln, garteln und basteln" großgeschrieben
Zwei Aktionen zum Thema "Sustainable Gardening" werden durch die Unterstützung der youngCaritas umgesetzt. Im Caritas Flüchtlingsquartier in Forchtenstein wird im Garten gearbeitet. Eine Kräuterterrasse und ein Hochbeet sollen frische Zutaten für die Bewohner liefern, denn die Küche ist im Flüchtlingsquartier ein wichtiger Treffpunkt. Alle Bewohner bereiten hier ihre Speisen nach ihrer Tradition selbst zu. Zusätzlich wird eine alte Gartengarnitur hergerichtet und neu dekoriert und der Garten entrümpelt. Mit der zweiten Aktion engagieren sich Jugendliche bei den Waisenkindern in der Caritas Sozialstation in Wetschehaus in Rumänien. Auch hier soll der Garten verschönert werden, damit die Kinder einen schönen Platz zum Spielen haben.

Eröffnungsfeier am 15. Oktober
Mit einer Eröffnungsfeier startet die Jugend am 15. Oktober in der FUZO Eisenstadt (vor dem Welt-Laden), wo man prominente Gäste erwartet und die Jugendlichen ihre "Powerpakete" für den fulminanten Start erhalten.
Mehr Informationen zum österreichweiten Projekt auch unter: www.72h.at

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