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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 28. Februar 2014

Bischof Zsifkovics lud Prominente zum Spenden bei einer Tasse Kaffee ein

Coffee to help
(c) Diözese Eisenstadt
Mit einem "Coffee to help" bat der Eisenstädter Bischof Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und öffentlichem Leben, das Geldbörsel für das Caritas Waisenhaus in Wetschehaus/Rumänien zu öffnen

Die Idee ist einfach: Gemeinsam Kaffee trinken und dabei Gutes tun. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics griff den Gedanken auf und servierte im Eisenstädter Bischofshof einen Frühstückskaffee als "Medizin für ein gutes Herz".

Zsifkovics: "Überdosierung beim Spenden kaum möglich"
Eine Teilnahme an einem Coffee to help, so der Bischof bei der launigen Begrüßung seiner Gäste, zeige "bewiesenermaßen hervorragende therapeutische Wirkung", die meisten Menschen "verspüren ein warmes Gefühl in der Herzgegend", teilweise würden sogar "ähnliche Wirkungen beschrieben wie bei einem Antidepressivum". Steigern könne man diesen wohltuenden Effekt, wenn man auch selber einen Coffee to help mit seinen Freunden veranstaltet. Der wichtigste Bestandteil laut Zsifkovics: "Die Spende! Bitte in Papierform und möglichst großzügig!" Die erschienenen Gäste ließen sich nicht lumpen, der Bischof legte nach: "Bei der Dosierung können Sie vollkommen unbesorgt sein. Eine Überdosierung scheint kaum möglich. Bei hohem Blutdruck bitte Kaffee reduzieren, dafür die Spende erhöhen."

Burgenländischer Brückenschlag der Nächstenliebe über Grenzen hinweg
Immer im Feber bittet die Caritas der Diözese Eisenstadt um Spenden für das Waisenhaus in Wetschehaus in Rumänien. Über 70 Kinder haben dort im Laufe der letzten 20 Jahre ein neues Zuhause gefunden. Zsifkovics bezeichnete beim Coffee to help das Haus als den "steingewordenen Beweis für die Nächstenliebe der Burgenländer", als "Brückenschlag über die Grenzen hinweg".

Donnerstag, 27. Februar 2014

Bischof Zsifkovics trifft Goldmedaillen-Gewinnerin Dujmovits

Julia Dujmovits und Diözesanbischof Zsifkovics
(c) Diözese Eisenstadt
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics würdigt die Leistung der ersten olympischen Goldmedaillen-Trägerin des Burgenlandes 

Die unglaubliche Kraft und vorbildliche Haltung der siegreichen Olympia-heimkehrerin Julia Dujmovits wurde vom burgenländischen Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics bei einer Begegnung in Güssing gewürdigt. Der Bischof überbrachte die Glückwünsche der Diözese Eisenstadt und dankte der Sportlerin für Ihr großartiges menschliches und sportliches Beispiel.

Zsifkovics: "Glaube an sich selbst lässt Grenzen überwinden"
Bischof Zsifkovics erinnerte an das tragische Jugenderlebnis von Julia Dujmovits, die im Jahr 2000 bei dem Brand der Gletscherbahn von Kaprun den Tod von engen Freunden miterleben musste. „Sie sind seither weitergefahren und haben jetzt wirklich das Gold für Ihre damals so tragisch verstorbenen Freunde geholt, wie Sie es einmal als Wunsch und Motiv ausdrückten“, so der Bischof. „Ihr persönlicher Glaube an sich selbst und an die Möglichkeiten des Lebens hat es wahr werden lassen!“Bischof Zsifkovics brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, „dass Ihre Freunde heute bei Ihnen sind und mit Ihnen feiern.“

Kreuz des Künstlers Heinz Ebner als Symbol von Sieg und Überwindung
Als Zeichen der Verbundenheit und des Dankes überreichte Bischof Zsifkovics ein modernes Kreuz aus Schmelzglas, gestaltet vom Güssinger Künstler Heinz Ebner an Julia Dujmovits. „Es möge Sie immer an Ihren großen Sieg und an die vielen kleinen Auferstehungen aus den Tiefpunkten des Lebens erinnern“, so Zsifkovics.

Freitag, 21. Februar 2014

Bischof Zsifkovics setzt erfolgreiche Begegnungen beim "Schnapsen" fort

Gott ist Trumpf
(c) Diözese Eisenstadt
Die Pfarre Eberau begrüßt Bischof Ägidius Zsifkovics am kommenden Sonntag, den 23. Feber, zum Gottesdienst und anschließend bei einer Begegnung im Gasthaus Buch. Dabei kann man mit dem Bischof auch ein Bummerl Karten spielen. Am Nachmittag besucht Bischof Zsifkovics den Kindermaskenball.

Ganz im Zeichen des Faschings steht der Bischofsbesuch in Eberau am kommenden Sonntag. Bischof Ägidius Zsifkovics trifft um 9:00 Uhr zur heiligen Messe in der Pfarrkirche ein. „Gott ist Trumpf“heißt es dann um 10:30 Uhr im Gasthaus Buch. Frühschoppen, Begegnung und Gespräch mit dem Bischof sowie jede Menge Gelegenheit, mit Bischof Zsifkovics einen „Schnapser“zu spielen, stehen dort auf dem Programm.
Die Diözese Eisenstadt hat zu diesem Zweck ein eigenes Kartenspiel mit dem Schriftzug „Gott ist Trumpf“aufgelegt. Die Karten sind mittlerweile ein heißbegehrtes Souvenir bei diesen Veranstaltungen geworden.

Zsifkovics: „Freude und Lachen gehören zum Christsein!“
Am Nachmittag um 14 Uhr besucht Bischof Zsifkovics den Kindermaskenball, der ebenfalls im Gasthaus Buch stattfindet. „Die frohe Begegnung, ungezwungenes Lachen und gute Gesellschaft gehören zum Christsein, zum Menschsein dazu“, stellt Bischof Zsifkovics fest. Der Fasching biete eine gute Gelegenheit, diese Dimension unserer Existenz gezielt zu pflegen.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Bischof Zsifkovics mit Burgenländern auf Pilgerfahrt ins Heilige Land

Pilgerreise ins Heilige Land 2014
(c) Diözese Eisenstadt/Gossmann
264 Gläubige haben sich der burgen-ländischen Diözesanpilgerfahrt ins Heilige Land und zu den Quellen christlichen Glaubens angeschlossen. Gemeinsam mit Bischof Ägidius Zsifkovics gehen sie in diesen Tagen die Strecke von Jesu Geburt, Leiden und Auferstehung nach. 

Die burgenländische Diözesanwallfahrt, die von 8. bis 15. Februar 2014 dauert, knüpft –100 Jahre nach der letzten großen öster-reichischen Volkswallfahrt 1914 –an eine große Tradition an, die mit Beginn des Ersten Weltkriegs schmerzhaft unterbrochen wurde. Gemeinsam mit den österreichischen Diözesen, die in diesem Jahr ebenfalls eine Pilgerfahrt absolvieren, besinnt sich die Diözese Eisenstadt damit zurück auf die klassischen Pilgerfahrten auf den Spuren Jesu, die seit jeher den Glauben der Menschen stärken und ihr Leben bereichern wollen.

Zsifkovics: „Intensive, beglückende Tage der Begegnung“
Die mächtigen Wurzeln tausend Jahre alter Olivenbäume und die sorgsam gehüteten Wasserquellen, die den Menschen und ihren Pflanzen und Tieren das lebenserhaltende Nass spenden, sind die Bilder, die die burgenländischen Pilger in diesen Tagen auf Schritt und Tritt begleiten. Im übertragenen Sinn erinnern sie an das Volk Israel als die „Wurzel“des Christentums und an das „Wasser“der Taufe. Bischof Zsifkovics, der mit seinen Landsleuten „intensive und beglückende Tage der Begegnung im Zeichen des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus“erlebe, erinnert die Teilnehmer an das Versprechen der Taufe: „Nur Mut, du bist gerettet. Die dunklen Seiten des Daseins, der Tod haben nicht das letzte Wort in deinem Leben.“

An Felsendom und Klagemauer: Momente tiefer Versenkung
Unvergesslich werden vielen Pilgern die Stationen und Erinnerungen dieser Reise bleiben, die an heiligen Stätten Momente tiefer Versenkung ermöglicht. Die Erfahrungen des gemeinsamen Weges mögen, so Bischof Zsifkovics, nach der Rückkehr in den Alltag „uns dabei helfen, den tiefen Brunnen in unserem Inneren immer wieder anzuzapfen und gestärkt durch die Erlebnisse der Pilgerfahrt zu Hause zu glaubhaften Boten der Frohen Botschaft Jesu Christi zu werden.“

Montag, 10. Februar 2014

Papst Franziskus: "Geht auf einem gesunden Mittelweg!"

Ad Limina Besuch 2014
(c) Kathbild.at
Mit ermutigenden Worten des Papstes, dem klar erkennbaren Wunsch der Kardinäle, den Ortskirchen als Servicestelle zu dienen, und der Zusicherung, dass Weltkirche und Papst sich den Problemen der Gläubigen stellen wollen, kehrte Bischof Zsifkovics vom Ad-Limina-Besuch in Rom heim.

„Ah, der Rotwein!“ Mit diesem Ausruf begrüßte Papst Franziskus den burgenländischen Bischof Ägidius Zsifkovics mehrmals im Lauf der Woche, wenn der Oberhirte im Speisesaal des Gästehauses Santa Marta auf die österreichischen Bischöfe traf. Der gute burgenländische Tropfen „Caritas Fluchtachterl“, den Zsifkovics an Papst Franziskus überreicht hatte, war dem Heiligen Vater nachhaltig im Gedächtnis geblieben. "Caritas", die tätige Nächstenliebe, ist eine der Grundfunktionen der Kirche, die Papst Franziskus immer wieder einfordert. Die Verbindung mit einem guten Rotwein, dessen Verkaufserlös im Burgenland der Caritas Flüchtlingshilfe zugute kommt, hat dem Papst aus Argentinien, das sich eines ausgezeichneten "vino tinto" rühmen darf, gut gefallen.

Franziskus: "Nicht leicht, in Europa Bischof zu sein"
Papst Franziskus habe den österreichischen Bischöfen seine Bewunderung zum Ausdruck gebracht, so Zsifkovics. „Bischof in Europa zu sein, ist sicher schwieriger als in meiner lateinamerikanischen Heimat“, habe der Papst gemeint, in Europa sei in den letzten Jahrzehnten viel vom Glaubensgut aus der Gesellschaft geschwemmt worden. Bischof Zsifkovics berichtet von einem neuen, völlig offenen Gesprächsklima beim Papst und in den Büros der Kardinäle im Vatikan. „Wir sind für Euch da, wir wollen Euch Bischöfen als Servicestelle für das Wirken in den Ortskirchen dienen" - dieser Tenor sei während der ganzen Reise deutlich spürbar gewesen. Papst Franziskus habe ihm empfohlen, "wie ein guter Beichtvater" zu handeln, niemanden zu verurteilen und trotzdem nicht über alles leichtfertig hinwegzusehen.

Familienfragebögen vom Papst als Arbeitsgrundlage dankbar aufgenommen
Die überbrachten Beiträge der Gläubigen (Fragebögen zur Familie) sind, so der Bischof, in Rom gut aufgenommen worden. Sie werden dem Papst und den in der Bischofssynode versammelten Vertretern der Weltkirche dabei helfen, sich den drängenden Problemen der Seelsorge zu stellen. Es sei laut Zsifkovics eines der zentralen Anliegen dieses Papstes, die Schönheit und die göttliche Dimension der Familie herauszuheben und gegen aggressive gesellschaftliche Tendenzen zu verteidigen.

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