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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 23. Mai 2014

Die Lange Nacht der Kirchen

Bischof Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch
(c) Diözese Eisenstadt/Gossmann
Bereits zum siebenten Mal öffnen sich während einer langen Nacht die Türen und Tore der burgenländischen Kirchen für alle Gläubigen, für alle Neugierigen, für alle Kunstinteressierten und auch für alle, die vielleicht nur zufällig vorbei kommen. Dieses kirchliche Großereignis startet am 23. Mai um 17.50 Uhr mit österreichweitem Glockengeläut und dauert zum Teil bis weit nach Mitternacht. Den BesucherInnen der „Langen Nacht der Kirchen“ wird auch diesmal ein facettenreiches, teilweise außergewöhnliches, spannendes, aber auch besinnliches Programm in 44 katholischen und evangelischen Gotteshäusern des Landes geboten.

Österreichweit beteiligen sich alle 16 im heimischen Ökumenischen Rat der Kirchen vertretenen Konfessionen mit mehr als 3.200 Angeboten. Der zentrale Eröffnungsgottesdienst der "Langen Nacht" findet um 18.00 Uhr in der Oberwarter Osterkirche statt. Bischof Ägidius Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch feiern gemeinsam mit Pfarrer Gúthy und Stadtpfarrer Seifner den ökumenischen Gottesdienst in deutscher und ungarischer Sprache.

Lichter sollen sein
Im ökumenischen Sinn haben die zwei kirchlichen Oberhäupter, Zsifkovics und Koch auch zur gemeinsamen Pressekonferenz geladen. Dabei freut sich der Bischof über den großartigen Erfolg der "Langen Nacht" im Burgenland. Rund 20.000 Menschen hätten im vergangenen Jahr die "Lange Nacht" genützt, um bei den einzelnen Veranstaltungen mit der Kirche in Kontakt zu kommen. "Ein Event, der die Menschen wieder näher bringt, zu sich, zu anderen, zu ihrer Pfarrgemeinschaft."
Jedes Jahr steht "die Nacht der Kirchen" unter einem bestimmten Motto. Heuer lautet es: "Lichter sollen sein um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein."Bischof Ägidius Zsifkovics erklärt dazu: "Die Kirchen in unserem Land werden in dieser Nacht besonders leuchten. Weil sie Orientierung geben und den richtigen Weg weisen."

Ein buntes Programm
Um den richtigen Weg geht es bei einigen Kinderrätselrallyes. So lernen die Kleinen ihre Kirche in einem ganz neuen "Licht" kennen. Dieses Angebot gibt es sowohl in der Pfarrkirche Piringsdorf, als auch in Rohrbach bei Mattersburg.

Immer wieder faszinierend und konditionsfördernd: der Aufstieg in den Kirchturm. Wer also den Weitblick liebt und keine Treppen scheut ist in Neusiedl und Königsdorf in der richtigen Kirche. In Neumarkt im Tauchental wird eine zusätzliche Attraktion geboten: hier besucht man im Kirchturm Rudi, die Fledermaus.

Für den kommunikativen Kirchbesucher bietet sich der Kirchentratsch in Bad Sauerbrunn oder das Palavern in Illmitz an.

Was steckt wohl hinter dem Freestylepraying in Halbturn? Das Angebot ist immens und bietet von allem Etwas: Mundartliches, Meditatives, Spirituelles, Klingendes, Chilliges, Literarisches und Leuchtendes.

Dazu meint Superintendent Manfred Koch: "Menschen begegnen einander im Licht der offenen Kirchentüren. Die Lange Nacht der Kirchen möchte einladen, durch Begegnung mit anderen Menschen und den Aussagen der Bibel ein Stück weit Licht in die Dunkelheit des Lebens zu lassen."

Nähere Infos findet man auf www.langenachtderkirchen.at

Sponsoren:
Wir danken der Wiener Städtischen, der Erstebank, dem St. Martinsverlag und dem martinus für die Unterstützung.

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