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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 23. Dezember 2013

Weihnachtsaktion der kfb „Licht für die Frauen aus Vukovar“

Licht für die Frauen aus Vukovar
(c) Diözese Eisenstadt
Begegnung mit den Frauen aus Vukovar und die anschließend initiierte Weihnachtsaktion, „Licht für die Frauen aus Vukovar“ fand großen Anklang – Erlös 
€ 3.500,--

einander.begegnen@Gott-ich-Du-wir
ist das Jahresthema der Katholischen Frauenbewegung der Diözese Eisenstadt im Arbeitsjahr 2013/14.

Es geht darum Begegnungsräume zu schaffen. Dabei geht es um Gruppen von Frauen in den eigenen Reihen als auch um die Begegnungen mit verschiedenen Gruppierungen von Frauen.
Die kfb der Diözese Eisenstadt unterhält Beziehungen mit Frauen in der Europäischen Union. Durch die Aktion Familienfasttag mit Frauen in Indien und Asien und durch die Bewegung des Ökumenischen Weltgebetstags mit Frauen auf der ganzen Welt.

Aus Anlass des Beitritts Kroatiens in die Europäische Union, im Juli 2013, fand beim Frauenfest im September 2013 eine Begegnung mit Frauen aus Vukovar statt. Fanika Janko ist die Vorsitzende der Frauenorganisation „Hrvatska Žena“. Dies ist eine unabhängige Gemeinschaft von Frauen in Kroatien, die stark mit der Kirche verbunden ist.

Fanika brachte Wilma mit, die sich um eine caritative Organisation in Vukovar kümmert. Beide Frauen kommen aus Vukovar, der geschichtsträchtigen Viel-Völker-Stadt in Kroatien. Sinn dieser Begegnungen ist, Frauen, das Land und ihre Lebenssituation kennen zu lernen, Erfahrungen sowie Lebenswelten auszutauschen, voneinander zu lernen und konkret zu unterstützen. Sie erzählten von Vukovar, das vor 20 Jahren im „Jugoslawien-Krieg“ fiel. Schreckliches geschah. Die Menschen sind zurückgekehrt, weil es ihre Heimat ist. Doch der Krieg hat Spuren hinterlassen. Menschen sehnen sich nach friedlichem Zusammenleben. Die Frauen aus Vukovar setzen viel Hoffnung auf die Friedens-Dimension der EU.

Die Frauenorganisation, „Hrvatska Žena“, bemüht sich, die Folgen des Krieges aufzuarbeiten und den jungen Familien und Frauen konkret zu helfen. Viele Frauen haben ihre Männer im Krieg verloren. Von den „Witwen von Vukovar“spricht man deshalb.

Die Situation vor Augen geführt, hat die kfb eine Weihnachtsaktion „Licht für die Frauen aus Vukovar“ ins Leben gerufen. Aus dem Erlös von 750 Lichtern konnten €3.500,-- als Soforthilfe überwiesen werden.

60 Jahre "Dreikönigsaktion" - Bischof Zsifkovics mit TV-Lieblingen als Promi-Sternsinger unterwegs

SternsingerPromi-Sternsingen mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics am Dreikönigstag: Montag, 6. Jänner, 11:45, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Eisenstadt

Neben 4.500 burgenländischen Kindern wird heuer auch Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics als Sternsinger Spenden für die Dreikönigsaktion sammeln. Gemeinsam mit TV-Lieblingen werden Patienten im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt besucht. Bischof Ägidius Zsifkovics stehen dabei Intendant und Schauspieler Wolfgang Böck, TV-Moderatorin Barbara Karlich und Kulturmanager Wolfgang Kuzmits zur Seite.

Anlass des Promi-Sternsingens ist das 60-jährige Jubiläum der Dreikönigsaktion. Jährlich werden dabei rund 500 engagierte Projekte in 20 Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens unterstützt. Dadurch wird ganz konkret das Leben der Menschen nachhaltig verbessert. Die Dreikönigsaktion arbeitet dabei eng mit lokalen Projektpartnern zusammen, die mit persönlichem Einsatz und Knowhow positive Veränderungen bewirken.

Ungarische Gottesdienste finden wieder regelmäßig statt

Ungarische MesseIn Eisenstadt können seit zwei Jahren wieder ungarische Messen besucht werden. Bischof Ägidius Zsifkovics, dem die Wiederbelebung der Messen ein Anliegen war, feierte aus diesem Anlass jetzt eine Jubiläumsmesse.

Seit zwei Jahren finden wieder regelmäßig ungarischsprachige Messen in der Franziskanerkirche in Eisenstadt statt. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hatte bald nach seinem Amtsantritt den Wunsch der ungarischsprachigen Gläubigen nach regelmäßigen Gottesdiensten im Raum Eisenstadt aufgegriffen und entsprechende Impulse gesetzt. Nun, nach zwei Jahren gelungener Etablierung, feierte er eine Jubiläumsmesse mit dem Singkreis des Burgenländisch-Ungarischen Kulturvereins.

„Die ungarische heilige Messe führt viele ungarischsprechende Menschen im Burgenland zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit für ein seelisches Auftanken. Gottesdienst ist für den Menschen immer dann besonders wertvoll und fruchtbar, wenn er in der eigenen Muttersprache gefeiert werden kann“, erklärt der Bischofsvikar für die Belange der ungarischen Volksgruppe LászlóPál die große Beliebtheit der Messen.

Die ungarischen Messen können auch künftig an jedem dritten Sonntag des Monats um 11:00 Uhr in der Franziskanerkirche besucht werden.

Das Wohnzimmer des Papstes in Österreich wird 100

Wohnzimmer des Papstes in Österreich
BV P. Stefan Vukits, Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics,
Nuntius Erzbischof Stephan Zurbriggen, Nuntiaturrat Gabor Pinter,
Bischöflicher Sekretär Dominik Orieschnig (v.l.n.r.)
(c) Walter Lukaseder
Unter Teilnahme hochrangiger Vertreter aus Kirche, Staat und Gesellschaft feierte das Gebäude der Apostolischen Nuntiatur in Österreich dieser Tage sein 100jähriges Bestehen. Hausherr ist - als derzeit amtierender Papst - eigentlich Papst Franziskus. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics überbrachte bei der Jubiläumsfeier in Wien die Glückwünsche der Diözese Eisenstadt, die dem "Haus des Papstes in Österreich" seit jeher sehr besonders verbunden ist.

Die Apostolische Nuntiatur in Wien ist ein interessantes Haus. Vieles an österreichischer Geschichte und Kirchengeschichte hat sich seit 1913 in dem damals neu errichteten Palazzo mit der Neo-Renaissance-Fassade in der Theresianumgasse zugetragen. Manches davon spiegelt sich noch heute in der Innenausstattung wider, die für Besucher "des Hauses des Papstes in Wien" so interessant ist. Hatten päpstliche Gesandte bereits seit Anfang des 16. Jahrhunderts auch in Wien ihre Niederlassungen an verschiedenen Standorten gehabt, ist der Neubau von 1913 erforderlich geworden, da die alte Residenz in der Wiener Innenstadt ein baulich unfinanzierbarer Sanierungsfall geworden war. Das neue Haus war ein Geschenk von Kaiser Franz Joseph I.

Wo Ortskirche und Weltkirche zusammentreffen
Päpstliche Nuntien haben laut Kirchenrecht die besondere Aufgabe, das Verhältnis zwischen dem Apostolischen Stuhl und den einzelnen Staaten zu fördern und zu pflegen. Es ist aber auch ihre Aufgabe, die Verbindung zwischen dem Stuhl Petri und den einzelnen Landeskirchen und Ortskirchen (Diözesen) zu stärken und so die Einheit der Weltkirche zu fördern. Gerade auch bei der Entstehung neuer Diözesen nehmen Nuntien eine bedeutende Aufgabe war. So war die Rolle der Nuntiatur in Wien schon vor und bei der Erhebung der Diözese Eisenstadt 1960 von großer Bedeutung - etwa zwischen 1922 und 1949, als die Erzbischöfe von Wien zu Apostolischen Administratoren in Eisenstadt ernannt wurden, aber auch nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938, als die Kirchenverwaltung des Burgenlands nach Bad Sauerbrunn verlegt werden musste. Bischof Zsifkovics verrät dazu: "Soweit ich zurückdenken kann, haben die Wiener Nuntien das Burgenland geliebt und gefördert. Dabei ist es auch nicht selten vorgekommen, dass ein päpstlicher Gesandter am Wochenende oder im Urlaub aus Wien geflüchtet ist und sich im Burgenland 'aufpapperln' hat lassen."

Päpstlicher Nuntius ist Burgenland-Fan, neuer Nuntiaturrat stammt aus Pannonien
Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen ist den burgenländischen Gläubigen kein Unbekannter. Erst Ende November dieses Jahres war der derzeitige Stellvertreter des Heiligen Stuhls in Österreich zu Besuch in Güssing, wo er der feierlichen Erhebung der dortigen Klosterkirche zur Basilica minor beiwohnte und die Segensgrüße von Papst Franziskus überbrachte. Auch Nuntius Zurbriggen, der als gebürtiger Schweizer dem alpinen Milieu entstammt und als päpstlicher Gesandter fast alle Weltengegenden kennt, schwärmt wie seine Vorgänger von der Gastfreundschaft der Menschen der pannonischen Ebene, und ganz besonders von der guten burgenländischen Küche. Für den erst seit wenigen Monaten im Amt befindlichen Nuntiaturrat, Prälat Gabor Pinter, ist Pannonien überhaupt Heimat: Er ist gebürtiger Ungar aus der Diözese Vác, wie er Diözesanbischof Zsifkovics bei der Nuntiaturfeier, die gleichzeitig auch vorweihnachtlicher Empfang war, im Small-Talk auf Ungarisch erzählte.

Einer der Ehrengäste bei der Feier war auch der für die kroatischen Belange der Diözese Eisenstadt zuständige Bischofsvikar P. Stefan Vukits. Er war gewissermaßen "doppelter Gesandter" bei diesem Ereignis: Einmal an der Seite von Bischof Zsifkovics für die Diözese, einmal als Vertreter seiner Ordensgemeinschaft. Denn auch die Orden, die wesentlicher Teil der Kirche sind, pflegen Kontakte zum Nuntius und zur Weltkirche, die auf ihre Dynamik und ihren Einsatz nicht verzichten können.

Traditionsreiches Adventsingen in Burg mit bischöflicher Teilnahme

Adventsingen in BurgSchon seit 1997 gibt es das beliebte Adventsingen in der kleinen südburgenländischen Filialgemeinde Burg. Diesmal hat auch Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics den Zauber des vorwiegend von Kindern und Jugendlichen gestalteten Ereignisses auf sich wirken lassen

Geboten wurde auch heuer ein abwechslungsreiches Programm von Advent- und Weihnachtsliedern, ein heiteres Rollenspiel der Kinderschauspielgruppe sowie tiefgründige Texte und Geschichten. Eingeladen hatten zum Adventsingen der Kirchenchor, die Kinderschauspielgruppe und die jugendlichen Lektoren der Filialkirche in Burg.

Für die Dorfbewohner war das Adventsingen heuer ein besonderes Ereignis, da auch der Diözesanbischof daran teilnahm. „Alle Mitwirkenden und Besucher freuen sich besonders, da es nicht selbstverständlich ist, dass der Bischof in dieser oft von Terminen dicht gedrängten Adventzeit in eine kleine Filialgemeinde kommt“, hießes von Seiten der Veranstalter.

Von kirchlicher Seite waren neben dem Diözesanbischof auch Dechant Damian Prus, Otto Hörist, Pfarrvikar Basil Ikechukuwu Obiekii, Pastoralassistentin Sandra Krammer und Ratsvikarin Margot Unger mit dabei.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Gottesdienste Weihnachten/Jahreswechsel im St. Martinsdom

Dienstag, 24. Dezember 2013 –Heiliger Abend
16.00 Uhr:  Krippenandacht
23.15 Uhr:  Turmblasen
23.30 Uhr:  Volkstümliche Weihnachtslieder
Hochfest der Geburt des Herrn –Weihnachten
24.00 Uhr:  Christmette
24.00 Uhr:  Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
24.00 Uhr:  Musik: Ignaz Reimann, Hirten-Messe

Mittwoch, 25. Dezember 2013 - Christtag
09.00 Uhr:  Pontifikalamt
09.00 Uhr:  Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
09.00 Uhr:  Musik: W. A. Mozart –Pastoral-Messe
11.00 Uhr:  Heilige Messe
16.30 Uhr:  Pontifikalvesper mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
16.30 Uhr:  Musik: W. A. Mozart –Vesperae solennes de Dominica
18.00 Uhr:  Heilige Messe

Donnerstag, 26. Dezember 2013 –Stephanus
09.00 Uhr:  Heilige Messe
11.00 Uhr:  Heilige Messe
18.00 Uhr:  Heilige Messe

Samstag, 28. Dezember 2013
13.30 Uhr:  Heilige Messe mit Ansingen der Sternsinger
13.30 Uhr:  Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics

Sonntag, 29. Dezember 2013 –Fest der Heiligen Familie
09.00 Uhr:  Heilige Messe mit Segnung der Familien
09.00 Uhr:  Musik: Günther Mittergradnegger –Heiligenbluter Krippenmesse
11.00 Uhr:  Heilige Messe mit Segnung der Familien
18.00 Uhr:  Heilige Messe mit Segnung der Familien

Dienstag, 31. Dezember 2013 - Silvester
18.00 Uhr:  Heilige Messe zum Jahresschluss
23.00 Uhr bis 01.00 Uhr: Betend ins Neue Jahr –gestaltet von Pax Christi

Mittwoch, 1. Jänner 2014 - Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr
09.00 Uhr:  Heilige Messe
09.00 Uhr:  Orgelmusik von Bach, Walther u. a. „Vom Himmel hoch, da komm ich her“
09.00 Uhr:  Solist: Domorganist Mag. Robert Kovacs
11.00 Uhr:  Heilige Messe
18.00 Uhr:  Pontifikalmesse zum Jahresbeginn
18.00 Uhr:  Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
18.00 Uhr:  Musik: W. A. Mozart –Krönungs Messe
Anschl. Sektempfang im Dompfarrzentrum

Mittwoch, 1. Jänner 2014 –Anbetungstag im Bischofshof
10.00 Uhr:  Heilige Messe mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
10.00 Uhr:  anschließend Aussetzung und Anbetung
16.00 Uhr:  Rosenkranzgebet
16.30 Uhr:  Vesper und sakramentaler Segen

Montag, 16. Dezember 2013

Bischof Zsifkovics setzt Zeichen zur Entschleunigung

Betriebsurlaub der Diözese Eisenstadt von 27. Dezember 2013 bis 6. Jänner 2014 soll Zeit für die Familie ermöglichen und MitarbeiterInnen zur inneren Ruhe kommen lassen.

Nach zahlreichen positiven Rückmeldungen auf den erstmaligen Betriebsurlaub der Diözese Eisenstadt im Vorjahr setzt die Diözesanleitung auch in diesem Jahr ein Zeichen zur Entschleunigung der Weihnachtszeit. "Gerade kirchliche Einrichtungen müssen beispielgebend Freiräume für die Menschen schaffen", erklärt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Bedeutung dieser Maßnahme, zu der sich die Diözesanleitung –in Absprache mit dem Betriebsrat –entschlossen hat. "Zu Weihnachten ist Gott Mensch geworden - der Maßstab der Kirche ist daher der Mensch, und das gilt auch im betrieblichen Rahmen. Die Erfahrung des Vorjahres hat uns gezeigt, wie wichtig unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser freie Raum der Erholung und der ungestörten Zuwendung an Familie und Freunde ist."

In der Zeit vom 27. Dezember 2013 bis 6. Jänner 2014 werden daher alle Dienststellen der Diözese geschlossen sein. Dies gilt auch für die Kirchenbeitragsstellen. Ausgenommen sind die Bildungshäuser in Eisenstadt und Oberpullendorf.

Freitag, 13. Dezember 2013

Amerika-Splitter

Bischof besucht AuslandsburgenländerInnen

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics hat Ende Oktober die burgenländischen Landsleute in den USA und Kanada besucht. Feste wohltätiger Vereine bildeten die Plattform für die menschliche Begegnung der AuslandsburgenländerInnen mit "ihrem" Bischof und damit auch mit dem Stückchen Heimat, das viele noch immer so sehr vermissen. Nach Weihnachten wird ein kleiner Bildband über diese Pastoralreise erscheinen.

Begegnungen in Amerika
(c) Diözese Eisenstadt/Franz Gollubits
Anstoß für die Reise über den großen Teich im Oktober war die Einladung an Bischof Zsifkovics zur Feier des 90-jährigen Jubiläums des "1. Burgenländischer Krankenunterstützungsverein New York". Die Pastoralreise entwickelte sich zu einem großen Ereignis burgenländischer Verbundenheit über die Grenzen von Geografie und Generationen hinweg und wurde zu einer amerikanisch-kanadischen "Burgenlandtournee" mit weiteren Stationen bei den Vereinigungen der Auslandsburgenländer in Northampton, Coplay und Toronto. Denn viele wollten "ihren" Bischof sehen, ihn kennenlernen und wieder Burgenländisch hören, sprechen und: singen. Denn der Bischof von Eisenstadt erwies sich bei den Treffen als ein leidenschaftlicher Sänger von Heimatliedern. Aber auch als Tänzer machte Zsifkovics eine glänzende Figur: Etwa auf dem glatten New Yorker Parkett als Ehrengast eines Burgenland-Festes mit der frischgewählten "Miss Burgenland New York" als Tanzpartnerin (siehe Foto).

Begegnungen in Amerika
(c) Diözese Eisenstadt/Dominik Orieschnig
Einer, der sich besonders auf den Bischof gefreut hat, war Herr Henits. Im letzten Augenblick erkrankte er aber schwer und musste sogar ins Spital eingeliefert werden. Seine große Enttäuschung darüber, die Chance auf die langersehnte Begegnung verpasst zu haben, kam auch Bischof Zsifkovics zu Ohren, der nicht lange zögerte und den Kranken im Montefiore University Hospital in New York besuchte.

Bildband gewährt Einblicke
Viele dieser Momente der Begegnung, voller Herzlichkeit und gewürzt mit Heimweh der alten und Neugier der jungen Generation, wurden von Dominik Orieschnig, dem neuen Pressesprecher der Diözese Eisenstadt, eingefangen und zusammengetragen. Ein kleiner Bildband dieser Reise "über's große Wasser" wird Anfang kommenden Jahres erscheinen.

Dienstag, 3. Dezember 2013

8. Dezember: Marienfeier in Eisenstadt

Marienfeier 2013Immaculata-Feier mit Lichterprozession am Hochfest Mariä-Empfängnis mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
Sonntag, 8. Dezember 2013, Eisenstadt; ab 13.30 Uhr für Ministranten, Theresianum;
Beginn der Prozession 16.00 Uhr, Mariensäule am Oberberg


"Minis" im Fokus. Wie im Vorjahr werden auch heuer zahlreiche Ministranten aus der ganzen Diözese dabei sein. Die Kinder und Jugendlichen erwartet bereits ab 13.30 Uhr im Theresianum ein spannendes Vorprogramm. Eltern und Begleitpersonen werden in der Zwischenzeit von Mitarbeiter/innen der Katholischen Aktion mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Lichterprozession im Vorweihnachtstrubel. Die Prozession beginnt um 16.00 Uhr bei der Mariensäule am Oberberg, belgeitet von der Stadt- und Feuerwehrkapelle Eisenstadt führt sie vorbei am Schloss Esterházy, durch die Fußgängerzone und über das Alte Stadttor in den Martinsdom, wo eine feierliche Marienvesper gefeiert wird. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Dommusik St. Martin. Im Anschluss sind alle Teilnehmer/innen zur Begegnung in den Martinussaal des Dompfarrzentrums eingeladen.

Festtag mit besonderer Tradition. Die katholische Kirche feiert am 8. Dezember, dass Maria vom Anfang ihrer Existenz an ein von Gott begnadeter Mensch war. In der biblischen Erzählung von der Verkündigung durch den Engel wird sie die „Begnadete“genannt. Das Zweite Vatikanische Konzil spricht von Maria, die „vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis im Glanz einer einzigartigen Heiligkeit ist“. Im Gedächtnis der Erwählung Marias wird der Kirche sowohl ihre eigene begnadete Existenz als auch ihr Auftrag zu heiligem Leben vor Gott bewusst gemacht.

Burgenländisches Jahrbuch 2014 erschienen


Burgenländisches Jahrbuch 2014Der Bischof der Diözese Eisenstadt ruft im Vorwort des Jahrbuchs dazu auf, den Frieden in unserem Land bewusst zu leben und weiter zu geben. Hundert Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs lädt Bischof Ägidius J. Zsifkovics die Gläubigen dazu ein, das Geschenk des Friedens im Herzen wachsen zu lassen und ihm im Alltag Raum zu geben.

Das Burgenländische Jahrbuch 2014 wird in den nächsten Tagen in die Pfarren der Diözese Eisenstadt ausgeliefert. Reich bebildert, mit interessanten Texten und wichtigen Informationen ausgestattet will es für seine Leser ein Begleiter durch das kommende Jahr sein. Das Titelbild wurde nach Motiven des Künstlers Heinz Ebner gestaltet. Es zeigt den Turm der eben zur Basilika erhobenen Franziskanerkirche von Güssing und das Antlitz des dort verehrten seligen Armenarztes Ladislaus Batthyány-Strattmann. Das Buch beschäftigt sich aus gegebenem Anlass mit dem Begriff der Basilika. Ein weiterer Beitrag blickt zum Wechsel von Papst Benedikt XVI. zu Papst Franziskus auf die vielen Berührungspunkte von Papst Benedikt / Joseph Ratzinger mit Österreich zurück und erinnert an seine Aufenthalte im Burgenland. Das 1700. Geburtsjubiläum von Diözesanpatron St. Martin im Jahr 2016 wird Papst Franziskus wahrscheinlich bis knapp an die burgenländische Grenze führen: nach Steinamanger, dem Geburtsort des Heiligen.

Der burgenländische Diözesanpriester Markus S. Bugnyar, Leiter des Österreichischen Hospizes in Jerusalem stellt den wechselvollen Lauf der Geschichte dieses Hauses dar und lädt dazu ein, es Kaisern und Spitzenpolitikern gleich zu tun und ebenfalls auf einen Besuch, eine Pilgerfahrt in Jerusalem vorbei zu kommen.

Kennzeichnender Teil des Jahrbuchs ist der Kalender. Die führende katholische Journalistin Gabriele Neuwirth hat dafür wieder sechs Beiträge geliefert. Sie geben in sehr persönlicher Weise ihre Begegnungen mit großen Vorbildern im Glauben wieder. Das Jahrbuch spiegelt mit mehreren Elementen die viersprachige Lebenswelt der Katholiken des Burgenlandes: Zum vorherrschenden Deutsch kommen Teile auf Kroatisch, Ungarisch und Romanes. Doch kein Leser bleibt von Inhalten ausgeschlossen, es gibt jeweils Zusammenfassungen oder eine Übersetzung.

Ein ausführliches Personal- und Dienststellenverzeichnis der Diözese Eisenstadt bietet Orientierung über Pfarren und Pfarrer, Kontaktmöglichkeiten zur Diözesanleitung, zu den Ordensgemeinschaften und zahlreichen weiteren kirchlichen Einrichtungen. Damit das Blättern in diesem „Schematismusteil“nicht langweilig wird, sind die Seiten fortlaufend mit den Bildern und Kurztexten der Jahreschronik unterlegt.
Das Jahrbuch kostet –seit Jahren unverändert –sechs Euro. Die wichtigste Vertriebsschiene des Burgenländischen Jahrbuchs sind die Pfarren, das Buch kann aber auch über den St. Martinsverlag bezogen werden, Telefon 02682/777-279, martinsverlag@martinus.at

Montag, 2. Dezember 2013

„Wer hofft, lebt anders.“

Wer hofft, lebt anders.
(c) Diözese Eisenstadt/Divos
Die Diözese Eisenstadt führt die Kampagne „glauben.hoffen.lieben“ mit neuen Sujets fort. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und die Firma Blaguss präsentierten im Haus der Gemeinschaft Cenacolo die Kampagne „Wer hofft, lebt anders“.

Das Haus der Gemeinschaft Cenacolo war der passende Rahmen für die Präsentation der neuen Diözesankampagne „Wer hofft, lebt anders“. In der Gemeinschaft leben ehemalige Drogensüchtige oder Alkoholkranke unter einem Dach zusammen. Gemeinsam leben sie nach christlichen Werten und überwinden so die Kraft der Droge. Die Kampagne basiert auf alltäglichen und speziellen Situationen des Lebens. Einmal legt ein Paar seine Hände auf den Bauch der schwangeren Frau. Ein anderes Mal hält eine Bäuerin Erde in den Händen, aus der eine Pflanze sprießt. Die Kampagne zielt auf persönliche Lebenssituationen ab und zeigt auf, wann „gehofft“wird.

Starke Bilder
So zeigen starke Bilder neuralgische Punkte menschlichen Daseins und vermitteln in Kombination mit „Wer hofft, lebt anders“die Botschaft, was Hoffnung vermag. „Über all den großen und kleinen Hoffnungen des Lebens spannt sich die Hoffnung, die wir Christen haben. Diese Hoffnung trägt uns. Sie hilft uns, die Brüche und Umbrüche unseres eigenen Lebens zu bewältigen. Sie wurzelt dabei nicht in unseren eigenen Möglichkeiten, sondern in den Möglichkeiten Gottes und den Plänen, die Er mit uns hat. Diese Hoffnung ist das Identitätsmerkmal unseres Glaubens“, betonte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics.

Dazu hob der Bischof die Gemeinschaft Cenacolo hervor, die seit 1997 im Burgenland nach dem diözesanen Motto lebt. „Wir sind heute an einem Ort, an dem uns Menschen zeigen, wozu eine von christlichem Glauben getragene Hoffnung uns befähigen kann. Ihr Zeugnis ist so bewegend, dass es uns mitreißt und hilft, unser eigenes Leben durch die unendlich wertvolle Ressource „Hoffnung“zu einem anderen, einem besseren Leben zu machen.“

Busse als Botschafter
Auf drei Autobussen der Firma Blaguss werden die drei unterschiedlichen Motive zu sehen sein. „Mit unseren Bussen soll die Botschaft in die Ortschaften kommen und damit die Hoffnung weitergeben“, erklärte Hannes Kirnbauer von Blaguss. Grundlage für die Sujets ist das Corporate Design der Kampagne „Ich glaube. Es wird gut.“mit geringfügigen Veränderungen, da die Kampagne durch die Verwendung von „glauben.hoffen.lieben.“als dreijähriges Projekt angelegt ist.

Entscheidend für die Auswahl der Sujets ist, dass zum Zeitpunkt der Ausgang einer Situation/eines Zustandes noch nicht gewiss ist. Sprich: Hoffnung wird zum maßgeblichen Faktor.

Kalender - (zur Terminseite …)

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