Diözese Eisenstadt
Aktuell
Bischof
Über uns
Pfarren
Kirchenbeitrag
Frauen, Männer, Familie
Junge Kirche
Bildung
Für die Seele
Info, Hilfe
Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 30. August 2013

Eisenstädter Brauereitag mit Biersegnung

Sonntag, 1. September 2013, ab 09.00 Uhr, Eisenstadt, St. Martinsdom

„Hopfen und Malz: Gott erhalt’s!“ gilt auch heuer als Motto beim Brauereitag in Eisenstadt. Die Biersegnung - entstanden aus einer Kooperation der Dommusik St. Martin mit der Gastwirtschaft „Haydnbräu“– beginnt mit einem Festgottesdienst im Dom, musikalisch gestaltet mit der „Missa Sancti Gabrielis“für Soli, Chor und Orchester von Michael Haydn.

Am Ende der Festmesse werden Flaschenabfüllungen des originalen „Haydnbräu“ gesegnet, die an die Mitfeiernden im Dom verteilt werden, ebenso ein Bierfass, das danach im Festzug zum Gasthof geführt wird, begleitet von der Eisenstädter Schützengesellschaft und den Klängen der Stadt- und Feuerwehrkapelle.

Im Haydnbräu erfolgt der Fassanstich durch Dompfarrer Josef Prikoszovits. Der Bieranschlag eröffnet das Familienbuffet mit „Schmankerln rund um’s Bier“, gratis Bierverkostung und Frühschoppen mit der Stadt- und Feuerwehrkapelle.

Das neue Gotteslob: Proviantpaket für’s Glaubensleben

1975 erschien das erste länderübergreifende Gebet- und Gesangsbuch, das Gotteslob. Nach fast 40 Jahren kommt mit Beginn des neuen Kirchenjahres - am ersten Adventsonntag - das Nachfolgewerk in die Pfarrgemeinden. Im Buchhandel ist es bereits am September erhältlich.

In kaum einem anderen Bereich ist der Wandel der Gemeinde so deutlich spürbar, wie auf dem Gebiet der Liturgie. So ging es bei der Neukonzipierung des „Gotteslob“auch darum, die unterschiedlichen Lebenssituationen zu erfassen, erläuterte Christoph Freilinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Liturgischen Institut, bei einer Tagung im Eisenstädter „Haus der Begegnung“. Das neue Gebet- und Gesangsbuch bietet viele neue Impulse und soll ein Feierbuch für die Gemeinde und ein Gebetbuch für zu Hause sein sowie eine Grundorientierung in zentralen Glaubensfragen bieten.

Langer Entstehungsprozess. Nachdem die deutschen und österreichischen Bischöfe im Jahr 2001 beschlossen hatten, ein neues Gotteslob herauszugeben, wurde 2003 eine großflächige Akzeptanzerhebung durchgeführt. Dabei wurde die Aufnahme älterer und neuer Lieder gefordert. Von Advent 2007 bis Pfingsten 2008 lief eine Testphase in ausgewählten Pfarren und Familien. Die Lied- und Gebetswünsche konnten im Wesentlichen berücksichtigt werden. Danach folgte das Approbationsverfahren durch die Bischöfe, dann, 2012, das Rekognoszierungsverfahren in Rom und im Jänner 2013 schließlich die kirchliche Druckerlaubnis. Ab September 2013 wird es die ersten Exemplare zu 19,90 Euro im Buchhandel geben, noch vor der Auslieferung in die Pfarren am Beginn des neuen Kirchenjahres. Eine Luxusausgabe mit Goldschnitt und Ledereinband wird zum Preis von 34,90 Euro angeboten. 2014 wird die Großdruckausgabe folgen.

Was ist neu am neuen Gotteslob? Das neue Gotteslob wurde völlig neu konzipiert. Es enthält drei große Abschnitte: Geistliche Impulse für das tägliche Leben, Gesänge und gottesdienstliche Feiern. Es bietet darüberhinaus eine Fülle von Anregungen für das persönliche und gemeinsame Gebet und vielfältige Hilfen für Gottesdienste in Familien und Gruppen. Außerdem vermittelt es grundlegendes Wissen über den Glauben. 144 Lieder aus dem alten Gotteslob wurden übernommen, 136 neue kamen dazu, darunter 20 Taizé-Gesänge.
Lieder für Volksgruppen. Die in den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Dunkelgrau gehaltenen Ausgaben werden 4 Lesebändchen, 3 Farbbilder sowie Grafiken der Kölner Künstlerin Monika Bartholoméenthalten. Sie unterbrechen den Text- und Notensatz und schaffen eigenständige Zonen der Ruhe und der Inspiration. Das „Gotteslob“besteht aus einem Stammteil und einem gemeinsamen Eigenteil aller Diözesen Österreichs. Dabei wurden die von jeder Diözese eingebrachten Inhalte berücksichtigt. Einzelne Lieder gibt es in den Sprachen Slowenisch, Burgenland-Kroatisch, Romani und Ungarisch.
Geistliche Impulse. Das neue Gotteslob möchte schließlich auch geistliche Impulse für das tägliche Leben geben. Es enthält Morgen- und Abendgebete, Tischgebete, spezielle Gebete für Kinder, für den Partner –wobei auch das Scheitern einer Partnerschaft thematisiert wird - , Gebete für den Arbeitsalltag, um Solidarität, Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, für Wallfahrten und Familienfeiern im Advent, am Hl. Abend, für Segensfeiern und Verstorbene. Weiters sind 78 Psalmen erhalten, um zehn mehr, als im alten „Gotteslob“. 2.900 Lieder wurden gesichtet, 280 davon schlussendlich ausgewählt, wobei es mehrere Melodienvarianten gibt. Die Messgesänge sind den Sonntagen zugeordnet. Gab es im alten Buch neun Litaneien, sind es im neuen 15. Aufgenommen wurde auch eine Litanei mit den Heiligen und Seligen Österreichs.

Proviantgepäck für’s Glaubensleben. Das neue Gotteslob soll auch ein „Proviantpaket fürs Glaubensleben“sein. Die Feiern der Sakramente und Sakramentalien werden theologisch erschlossen. Unter dem Kapitel „Den Glauben leben“werden die Seligpreisungen, die Werke der Barmherzigkeit, die 10 Gebote, die Gebote der Kirche, die drei göttlichen Tugenden und die vier Kardinalstugenden aufgelistet. Selbst das Kreuzzeichen wird beschrieben und erläutert. Man trägt also der Tatsache Rechnung, dass vieles, das früher bekannt war, heute nicht mehr vorausgesetzt werden kann.

Seelsorgertag mit Kardinal Christoph Schönborn

„Das Kirchenbild des Zweiten Vatikanums nach Lumen gentium“
Donnerstag, 5. September 2013, 09.00 bis 13.00 Uhr, Eisenstadt, Haus der Begegnung

Die Dogmatische Konstitution über die Kirche „Lumen gentium“ist gewissermaßen das Heiligtum des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es spricht in acht Kapiteln über die Kirche, ihr Mysterium und die Heiligkeit als Auftrag. Christus, das Licht der Völker, soll von der Kirche in die Welt getragen werden.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Anliegen, den Aufbau und in die Hauptaussagen von „Lumen gentium“.

Dienstag, 27. August 2013

Jubiläumswallfahrt der Kroaten nach Mariazell

90. Kroatenwallfahrt
Vertreter der Pfarre Kópháza mit der Wandermuttergottes
(c) Diözese Eisenstadt/Kroat. Sektion

90 Jahre Wallfahrt


Seit 1923 pilgern alljährich Kroaten aus Pfarren des Burgenlandes, Westungarns und der Slowakei zur Magna Mater Austriae, Magna Hungarorum Domina und Mater Gentium Slavorum. Die Wallfahrt ruft zum Gebet, zur Umkehr und zur Festigung des kroatischen Volkstums auf.


40 Jahre Wandermuttergottes


Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Wallfahrt machte der damalige Superior von Mariazell, 
P. Veremund Hochreiter, eine Kopie der Gnadenstatue den Burgenlandkroaten zum Geschenk. Auf Initiative von Bischof Stefan László wurde sie zur "Wandermuttergottes" und ist jeweils für ein Jahr in einer anderen Pfarre beheimatet. Heuer wurde die Statue von der ungarischen Pfarre Kópháza an die Pfarre Großwarasdorf weitergegeben.


Kroatenwallfahrt 2013
St. Martinsorden für P. Karl Schauer
(c) Diözese Eisenstadt/Kroat. Sektion
St. Martinsorden in Gold für P. Karl Schauer 


Im Anschluss an das feierliche Hochamt am Sonntag wurde Superior P. Karl Schauer von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics der St. Martinsorden in Gold  - die höchste Auszeichnung der Diözese Eisenstadt - verliehen. Der St. Martinsorden soll ein sichtbares Zeichen des Dankes "für all die guten Dienste sein, die du unserer Diözese und ihren Pfarren erwiesen hast", so der Bischof.




Das Fotoalbum zur Wallfahrt ...

Die Predigt von Bischof Zsifkovics in kroatischer Sprache ...

Montag, 26. August 2013

Personalnachrichten

Mit Wirksamkeit vom 1. September 2013 wurden von Diözeanbischof Ägidius J. Zsifkovics ernannt:
  • Kan. Kons.Rat Mag. Martin Korpitsch, ernannter Generalvikar, zum Diözesanbeauftragten für das Katholische Privatschulwesen im Bereich der Diözese Eisenstadt. 
  • Msgr. EKR Ernst Zonschits, Kreisdechant und Pfarrer in Deutschkreutz, zuätzlich zum Pfarrprovisor in der Pfarre Neckenmarkt. 
  • Mag. Iganz Ivanschits, Pfarrer in Stinatz und Pfarrprovisor in Litzelsdorf, zusätzlich zum Pfarrprovisor der Pfarre Wolfau. 
  • GR Mag. Dr. Peter O. Okeke, ernannter Stadtpfarrer von Pinkafeld und Pfarrer von Grafenschachen, zusätzlich zum Pfarrprovisor der Pfarre Kitzladen. 
  • P. Mag. Jean-Marie Bapt. Schyma OP, Seelsorger am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, zum Pfarrvikar der Pfarren Pöttsching, Bad Sauerbrunn, Krensdorf und Neudörfl a.d.L. 
  • Dr. Joy Mangalathil JOSEPH, Priester der Erzdiözese Changanacherry, Indien, für die Zeit seines „Sabbatjahres“ zum Aushilfspriester in der Stadtpfarre Neufeld a.d.L. und in der Pfarre Wimpassing. 

Mit Wirksamkeit vom 1. September 2013 wurden betraut:

  • Mag. Franz Kallinger, Religionsprofessor i.R. und Mag. Johannes Lehrner, Aushilfspriester, mit der Mithilfe in der Pfarre Neckenmarkt. 
  • Kons.Rat Mathias Reiner, Pfarrer in Sigleß, mit der Mithilfe in den Pfarren Pöttsching, Bad Sauerbrunn, Krensdorf und Neudörfl a.d.L. 
  • Mag. Burghard Lang mit der Mithilfe in den Pfarren Stegersbach und Ollersdorf bzw. Großmürbisch, Strem und Moschendorf sowie im Altenwohn- und Pflegeheim Haus St. Franziskus in Güssing. 
In die Diözese inkardiniert wird 
  • Mag. Lic. Jacek Jachowicz, Pfarrmoderator in Pöttsching, Bad Sauerbrunn, Krensdorf und Neudörfl a.d.L. (bisher Priester der Diözese Kielce, Polen).

Donnerstag, 22. August 2013

„Treue und glaubwürdige Diener der Kirche“ - Sommerfest der Priester und Diakone

Sommerfest der Priester
Festgottesdienst im St. Martinsdom
(c) Diözese Eisenstadt/Gossmann
Zum mittlerweile traditionellen Sommerfest der Priester und Diakone hat heute Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics nach Eisenstadt geladen. Das Fest soll Ausdruck der Verbundenheit und der Gemeinschaft im Presbyterium sowie ein Zeichen der Dankbarkeit sein. Dementsprechend standen auch die diesjährigen Priesterjubilare – allen voran Alt-Bischof Paul Iby, der im Jänner den 20. Jahrestag seiner Bischofsweihe feiern durfte - im Mittelpunkt.

Vorbild Maria. In seiner Predigt nahm Bischof Zsifkovics Bezug auf die Diözesanwallfahrt nach Luxemburg und Deutschland, deren Verlauf durch den Besuch besonderer Marienwallfahrtsstätten geprägt war. Anhand der Attribute der Gnadenstatue von Kevelar, nämlich Krone und Zepter, Jesuskind und Kreuz, erläuterte er die Wegweisung Mariens für den geistlichen Dienst als Priester, Diakone, Ordensleute und Seminaristen. „Das Gnadenbild von Kevelaer lädt uns ein, unsere Berufung als Geschenk sowie als Dienst zu sehen und auszuüben, für die uns anvertrauten Mitmenschen Wegweiser zu Jesus zu sein, sowie für die Botschaft vom Kreuz vor der Welt als treue und glaubwürdige Diener der Kirche einzustehen.“

Im Anschluss an den Festgottesdienst, der von einem Ensemble der Dommusik St. Martin musikalisch umrahmt wurde, trafen sich Bischof, Priester und Diakone zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein im Dompfarrzentrum.

Die Predigt im Wortlaut ...

Das Fotoalbum zum Priesterfest ...

Die Liste der Priesterjubilare ...

Montag, 19. August 2013

Bischof Zsifkovics spendet Papst-Segen "urbi et orbi"

Pilgerreise Deutschland und Luxemburg
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
spendet den Segen "urbi et orbi"
(c) Diözese Eisenstadt
Der Eisenstädter Bischof befindet sich noch bis Dienstag mit 120 Burgenländern auf Pilgerfahrt in Deutschland und Luxemburg

Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics hat im Rahmen eines Festgottesdienstes im deutschen Marienwallfahrtsort Kevelaer den Papstsegen "urbi et orbi" gespendet. - Dem Wallfahrtsort wurde vom Papst das Privileg eingeräumt, den päpstlichen Segen zu den großen marianischen Festen zu erteilen. - Bischof Zsifkovics befindet sich noch bis Dienstag mit 120 Pilgern aus dem Burgenland auf einer Wallfahrt in Deutschland und Luxemburg. Der niederrheinische Wallfahrtsort Kevelaer wird jährlich von mehr als 800.000 Menschen aus aller Welt besucht.

In seiner Predigt in Kevelaer hob der Bischof die Vorbildwirkung Marias hervor, die ihr Leben und ihren Glauben "stets als Geschenk Gottes" verstanden hat. Gerade in einer Welt, "in der alles machbar, kaufbar und erreichbar scheint" und der Blick für das "Himmlische, Transzendente und Gott getrübt ist", brauche es Vorbilder wie Maria, um den Geschenkcharakter von Leben und Glauben wieder greifbar zu machen, betonte Zsifkovics in der Wallfahrtskirche, die 1923 zur Päpstlichen Basilika erhoben wurde. Ersichtlich werde der fehlende Bezug zu Gott unter anderem in der sinkenden Zahl der Gottesdienstbesucher und dem abnehmenden Interesse an Gebet und
Sakramenten.

Zsifkovics wies in seiner Predigt auch auf Marias Fürsprecher-Rolle hin: Maria erinnere in einer Welt, in der das mütterliche Element immer mehr verloren gehe, an die Mütterlichkeit, das fürbittende Einstehen für andere. Maria sei außerdem Bild für die große christliche Hoffnung der Auferstehung.

Quelle: KAP

Hier geht´s zu den Fotos der Pilgerreise ... 

Mittwoch, 14. August 2013

„online –hautnah –österreichweit“

Erste Arbeitstagung der Onlineberatung TelefonSeelsorge Österreich
23. bis 25. August 2013, Eisenstadt, Haus der Begegnung

Seit mittlerweile sieben Jahren bietet die TelefonSeelsorge Burgenland parallel zur Telefonberatung auch die Möglichkeit der Onlineberatung an und hat sich damit –gemeinsam mit den übrigen Bundesländern –längst als professionelle und seriöse Beratungseinrichtung im Internet etabliert. Das Beratungsteam setzt sich aus ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen zusammen, die speziell für diese Form der Beratung ausgebildet wurden.

Anonym, kostenlos, datensicher. Der kostenlose Service der Onlineberatung ist eine webbasierte Form der Mailberatung, die dem neuesten technischen Standard entspricht und den Ratsuchenden absolute Anonymität und Datensicherheit garantiert. Von Seiten der TelefonSeelsorge besteht die verlässliche Zusage, dass Erstanfragen innerhalb von 48 Stunden beantwortet werden.

„Es können sich durchaus längere Beratungsprozesse entwickeln, in deren Verlauf der/die Anfragende mit der Beratungsperson verbunden bleiben“, erzählt Franziska Weidinger, Leiterin der TelefonSeelsorge Burgenland. Als Leitmotto gelte auch für die Onlineberatung Hilfe zur Selbsthilfe. Dafür brauche es oft sehr viel Gespür, zwischen den Zeilen zu lesen und durch gezielte Fragestellung die Ressourcen und Eigenkompetenzen der Anfragenden zu wecken.

„online –hautnah –österreichweit“. Unter diesem Motto findet vom 23. bis 25. August 2013 in Eisenstadt erstmals eine Arbeitstagung der TelefonSeelsorge Österreich statt. Rund 70 ehren- und hauptamtliche Onlineberater/innen aus allen Bundesländern werden sich an diesem Wochenende zum Großteil erstmals begegnen und sich in Vorträgen und Workshops mit dem Thema Onlineberatung auseinandersetzen. Veranstaltet wird die Tagung von der TelefonSeelsorge und Onlineberatung der katholischen und evangelischen Kirche des Burgenlandes.

Allgemeine Informationen zur TelefonSeelsorge: www.telefonseelsorge-martinus.at
Detailauskünfte: Franziska Weidinger, Leiterin der TelefonSeelsorge Burgenland, 
Tel. 0699/10187354

Jubiläumswallfahrt der Burgenländischen Kroaten nach Mariazell

Traditionswallfahrt jährt sich zum neunzigsten Mal
23. bis 25. August 2013


Die Wallfahrt ist längst ein Fixpunkt im Kalender der steirischen Basilika: Seit 1923 pilgern alljährlich Ende August Kroaten aus Pfarren des Burgenlandes, Westungarns und der Slowakei zur „Magna Mater Austriae“.

Höhepunkt der diesjährigen Jubiläumswallfahrt ist der Festgottesdienst am Sonntag, dem Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics vorstehen wird.

Das Programm im Detail:

Freitag, 23. August:
18.30 Uhr: Abendmesse mit feierlichem Einzug

Samstag, 24. August:
07.00 Uhr: Frühmesse beim Gnadenaltar
10.00 Uhr: Hl. Messe in der Basilika beim Hauptaltar
14.00 Uhr: Kreuzweg am Kalvarienberg
18.15 Uhr: Rosenkranzgebet beim Gnadenaltar
19.00 Uhr: Festgottesdienst in der Basilika – Gestaltung Pfarre Kópháza
anschließend: Lichterprozession

Sonntag, 25. August:
07.00 Uhr: Frühmesse beim Gnadenaltar
10.00 Uhr: Festgottesdienst mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics in der Basilika
                   Gestaltung: Pfarre Großwarasdorf
14.00 Uhr: Abschlussandacht mit Übergabe der Mariazeller Wandermuttergottes und Auszug 
                   mit Bischofsvikar P. Stefan Vukits OMV
                   Übergabe der Wandermuttergottes von der Pfarre Kópháza an die Pfarre Großwarasdorf.

Montag, 12. August 2013

Großer Frauentag im Burgenland

Festliche Gottesdienste und Wallfahrten prägen das Hochfest „Mariä Aufnahme in den Himmel“(den „Großen Frauentag“) am 15. August in den Marienwallfahrtsorten des Burgenlandes. Eine Terminübersicht:


Dürnbach:
14. August:  18.30 Uhr: Fatimafeier mit Pfarrer Dumovic;
15. August:  08.00 Uhr: Frühmesse in kroatischer Sprache,
                      09.00 Uhr: Heilige Messe in deutscher Sprache,
                      10.15 Uhr: Festgottesdienst mit Neuspreister Novica Draghia im Garten,
                      15.00 Uhr: Andacht


Eisenstadt:  08.00 Uhr: Hl. Messe
                       10.15 Uhr: Festmesse mit Pfarrer Martin Korpitsch und Aufführung der
                      „Harmoniemesse“von Joseph Haydn durch Solisten der Eisenstädter Sommerakademie


Frauenkirchen: 07.00 Uhr, 08.30 Uhr, 10.00 Uhr und 11.30 Uhr: Hl. Messe
                             12.00 Uhr: Jugendmesse
                             13.00 Uhr: Hl. Messe in ungarischer Sprache
                             18.15 Uhr: 160. Fatimafeier: Rosenkranzgebet
                             19.00 Uhr: Hl. Messe mit Neupriester P. Stefan Kitzmüller OFM
                             anschließend Lichterprozession

Kleinfrauenhaid: 09.30 Uhr: Festgottesdienst
                                15.30 Uhr: Segensandacht in der Pfarrkirche

Lockenhaus: 10.00 Uhr: Festgottesdienst


Loretto:
13. August: 16.00 Uhr: Kinderwallfahrt
14. August: 20.00 Uhr: Vorabendmesse und Lichterprozession
15. August: 06.30 Uhr, 07.30 Uhr, 11.30 Uhr und 18.30 Uhr: Hl. Messe
                     10.00 Uhr: Festmesse mit Erzbischof von Bratislava
                     15.00 Uhr und 16.30 Uhr: Marienandacht

Maria Bild am Weichselbaum: 10.00 Uhr: Hl. Messe vor dem Feuerwehrhaus, anschließend Pfarrfest


Maria Bründl in Dörfl: 10.00 Uhr: Festgottesdienst mit Regens Mag. Hubert Wieder


Mariazell:
14. August: 17.30 Uhr: Vesper
                     18.30 Uhr: Vorabendmesse zum Hochfest;
                     anschließend Lichterprozession mit Kardinal Dominik Duka
15. August: 08.00 Uhr, 09.00 Uhr, 11.30 Uhr und 16.00 Uhr: Hl. Messe
                     10.00 Uhr: Festgottesdienst mit Kardinal Dominik Duka
                     17.30 Uhr: Vesper zum Hochfest
                     18.00 Uhr: Rosenkranz
                     18.30 Uhr: Abendmesse


Ollersdorf: ab 08.00 Uhr: Beichtgelegenheit
                        08.30 Uhr: Messfeier am Festplatz in kroatischer Sprache
                        09.30 Uhr: Messfeier am Festplatz in deutscher Sprache
                        11.00 Uhr: Lateinische Messfeier in der Wallfahrtskirche
                        15.00 Uhr: Marienlob in der Wallfahrtskirche
                        19.00 Uhr: Marienandacht in der Wallfahrtskirche


Rattersdorf: 07.30 Uhr: Hl. Messe
                       08.35 Uhr: Hl. Messe in kroatischer Sprache
                       10.15 Uhr: Feierliches Hochamt mit Festprediger Pfarrer Johannes Schlegl
                       14.00 Uhr: Marienandacht
                       15.00 Uhr: Hl. Messe in ungarischer Sprache
16. August:  Kroaten-Tag
                      08.30 Uhr bis 09.25 Uhr: Beichtgelegenheit
                      10.00 Uhr: Hochamt mit Pfarrer Josef Perusich, Dechat Johannes Vertesich und
                      Festprediger Dr. Kolic in kroatischer Sprache
                      14.00 Uhr: Marienandacht


Maria Weinberg:
14. August: 20.00 Uhr: Vorabendmesse mit Mag. Johannes Schlegl, anschließend Lichterprozession
15. August: 07.30 Uhr: Hl. Messe in deutscher Sprache mit Mag. Karl Schlögl
                     08.30 Uhr: Hl. Messe in kroatischer Sprache mit Mag. Raimund Temel
                     10.00 Uhr: Festmesse mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                     11.30 Uhr: Hl. Messe in ungarischer Sprache mit Msgr. Istvan Csaszar
                     15.00 Uhr: Marienandacht mit dem Kinderchor Großmürbisch

Montag, 5. August 2013

Diözesane Pilgergruppe reist nach Luxemburg und Deutschland

Kölner Dom
(c) Diözese Eisenstadt/Fikisz
120 Burgenländerinnen und Burgenländer auf Wallfahrt mit dem Diözesanbischof

Gemeinsam mit Bischof Ägidius J. Zsifkovics wird sich am 16. August eine 120-köpfige Pilgergruppe aus dem Burgenland zu einer fünftägigen Pilgerreise zu bedeutenden Stätten des Glaubens in Luxemburg und Deutschland aufmachen. Ausgehend von der Stadt Luxemburg führt die Reiseroute über Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, nach Köln, dann weiter zum Marienwallfahrtsort Kevelaer, nach Aachen und schlussendlich in die Benediktinerabtei Maria Laach.

Eine Reise, die zu Kraftquellen der Spiritualität führt, „wo wir uns an den Menschen orientieren dürfen, die an diesen Orten in schwierigen Zeiten den Glauben an Jesus Christus hochhielten“, so Bischof Zsifkovics in seinem Grußwort an die Pilger/innen, in dem er auch seiner Vorfreude auf die bevorstehende Pilgerfahrt Ausdruck verleiht. Besonders im „Jahr des Glaubens“sollen die Menschen daraus neue Impulse für das eigene Leben und für das Wirken in Familie, Pfarrgemeinde und Gesellschaft erhalten.


Neben dem Diözesanbischof werden der designierte Generalvikar Martin Korpitsch, der Leiter des Pastoralamtes Michael Wüger sowie Bischofsvikar László Pal die Pilgergruppe begleiten.

Kalender - (zur Terminseite …)

Archiv

Diözese Eisenstadt
7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 | T 0 26 82/7 77 | Impressum

E-Mail
Facebook
Bookmark and Share