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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Donnerstag, 28. Februar 2013

„Dem Petrusamt auf die ihm eigene selbstlose Weise gedient“

Kanzelwort von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zum Abschied von Papst Benedikt XVI.
„Ein Mann, der tatsächlich sein Leben lang im Herzen einfach und bescheiden geblieben ist, und der doch in der ihm anvertrauten Kirche so viel bewirkt hat“, so beschreibt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics den scheidenden Papst in seinem Kanzelwort.

Benedikt XVI. habe die Kirche in schwierigen Zeiten geführt. Eine Kirche, deren Stellung sich tiefgehend verändere, in einer von allen Seiten bedrohten, globalisierenden Welt. Basierend auf dem Wort des Apostels Paulus „Ich lebe, doch nicht mehr ich, Christus lebt in mir.“ habe er stets versucht, in Glauben und Kirche den Blick auf das Wesentliche freizulegen. „Seine geistige Auseinandersetzung mit den Phänomenen des Materialismus in unserer Zeit und mit der Bedeutung des Glaubens für die Zukunft der Menschheit gipfelten in dem von ihm vorangetriebenen Prozess einer ‚Neuevangelisierung’“, so der Eisenstädter Bischof.

Mit seinem Amtsverzicht habe Benedikt XVI. „einen Akt von ungeheurer persönlicher Größe gesetzt“ und damit „dem Petrusamt noch einmal auf die ihm eigene selbstlose Weise gedient.“

Namens der Diözese Eisenstadt spricht Bischof Zsifkovics seinen aufrichten Dank aus. Gleichzeitig ersucht er alle Gläubigen um das Gebet für Papst Benedikt XVI., für das bevorstehende Konklave und die Kardinäle und für den neuen Nachfolger im Petrusamt.

Das Kanzelwort in voller Länge ... 

Montag, 25. Februar 2013

Stefan László: Brückenbauer im Dienst der Kirche

Bischof-Laszlo-Gedenkmesse
Festgottesdienst zum 100. Geburtstag des
ersten Bischofs der Diözese Eisenstadt
(c) Diözese Eisenstadt
Symposium und Festgottesdienst zum 100. Geburtstag des ersten Bischofs der Diözese Eisenstadt

Als "Brückenbauer im Dienst der Kirche" hat Bischof Ägidius Zsifkovics Bischof Stefan László (1913-1995), den ersten Bischof der Diözese Eisenstadt, bezeichnet. In seiner Predigt beim Festgottesdienst im Eisenstädter Martinsdom am Samstagabend, mit dem ein Symposion zum 100. Geburtstag von Bischof László abgeschlossen wurde, sagte Zsifkovics wörtlich: "Er war zuerst ein leidenschaftlicher Seelsorger und Hirte, der unermüdlich und kreativ für die Menschen unserer Diözese und weit darüber hinaus eine lebendige Brücke zu Gott gebaut hat. Er war nicht nur Baumeister der jungen Diözese, in der er tiefe Spuren hinterlassen und zu ihrer Identität wesentlich beigetragen hat, sondern als Brückenbauer zu Gott vor allem ein geistlicher Baumeister - mit Hilfe vieler Wallfahrten." Weiters erinnerte Zsifkovics an den Besuch von Papst Johannes Paul II. im Juni 1988 in der Diözese Eisenstadt. Damals habe der Papst Bischof László und die Gläubigen ermutigt, die Brückenfunktion vor allem zu den Völkern Osteuropas wahrzunehmen.

Baumeister der Diözese. Der Eisenstädter Altbischof Paul Iby, Lászlós Nachfolger im Bischofsamt, bezeichnete diesen im Rahmen des Symposions als "zielbewussten Lehrmeister, als strengen Vorgesetzten, als Perfektionisten. Ein Mann der Kirche, stets treu zur Lehre und zum Papst." Zugleich sei László ein Patriot gewesen, "der die Volksgruppen gefördert hat". Als "Baumeister der Diözese" habe er diese nicht nur errichtet, sondern auch im wörtlichen Sinn für zahlreiche diözesane Bauten und Institutionen verantwortlich gezeichnet; beispielsweise das Gymnasium der Diözese, die Pädagogische Hochschule, das Haus der Begegnung oder das Arbeiterwohnheim in Wien.

Papstbesuch als Höhepunkt. Der Besuch des Papstes 1988 in László's Heimatgemeinde Trausdorf habe die weltkirchliche Bedeutung der so kleinen Diözese Eisenstadt gezeigt "und war gleichzeitig die Würdigung der Person Stefan László und Ausdruck einer langjährigen Freundschaft", sagte Martin Bolldorf, Präsident der László-Gesellschaft und ehemaliger österreichischer Vatikan-Botschafter. Theodor Detter, ehemaliger Präsident der László-Gesellschaft, sagte über den ersten Bischof der Diözese Eisenstadt: "Er hat es verstanden, das Land in seiner Besonderheit zu erfassen und auch anderen vorzustellen." Den Laien habe er ihren legitimen Platz im hierarchischen Gefüge der Kirche zugesprochen, mit dem Auftrag, sich auch in der Gesellschaft ihrer christlichen Pflicht bewusst zu sein. Franz Sauerzopf, ehemaliger Burgenländischer Landeshaptmann-Stellvertreter, hob die Verdienste Lászlós für das Zusammenleben und Zusammenführen der vier Volksgruppen im Burgenland hervor.

Bischof László-Preis 2013
Die diesjährigen Preisträger (v.l.n.r.)
Agnes Höld, Thomas Stoppacher und Bela Matthias Teleky
mit Diözesanbischof Zsifkovics
(c) Diözse Eisenstadt/Gerald Gossmann
Preisträger und Buchpräsentation. Im Rahmen des Symposiums wurden auch die Bischof László-Preise verliehen. Der Hauptpreis ging an Bela Matthias Teleky für seine Diplomarbeit zu den "Auswirkungen der Reformation auf das dreigeteilte ungarische Königreich".
Anerkennungspreise erhielten Agnes Höld für ihre Auseinandersetzung mit den Attentaten 1995 in Oberwart in besonderer Berücksichtigung der Burgenlandkroaten sowie Thomas Stoppacher für seine Diplomarbeit zum jüdischen Bad Gleichenberg als ein "vergessenes Kapitel der Kurgeschichte". Weiters wurde beim Symposion auch das Buch "Brückenbauer im Dienst der Kirche - Diözesanbischof Stefan László in Lebensbildern" von Ildiko Fárkas präsentiert. Ehrengäste des Symposions waren der Linzer Altbischof Bischof Maximilian Aichern und der Bischof von Szombathely, András Veres. Der als Hauptreferent angekündigte Budapester Kardinal Peter Erdö musste seine Teilnehme kurzfristig absagen.
(KAP)

Zur Predigt ... 

„Der Himmel geht über allen auf“ – Kontakttage im Dekanat Rust

Begegnung, Gespräch, gemeinsam feiern und beten – Kontakttage mit Bischof Ägidius J. Zsifkovics und Mitarbeiter/innen der Diözese Eisenstadt
28. Feber bis 9. März 2013


Im Rahmen der bischöflichen Visitation besucht der Diözesanbischof im 6-Jahres-Rhythmus die Pfarren eines Dekanates. Im Dekanat Rust wird dies 2014 der Fall sein. Als Auftakt zu dieser Visitation laden die Kontakttage zu Begegnung und Gespräch sowie zum gemeinsamen Feiern und Beten ein.
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics sieht in den Kontakttagen eine gute Möglichkeit, das Glaubensleben – besonders im „Jahr des Glaubens“ - entsprechend zu fördern und zu stärken. In seinem Grußwort schreibt er: „Die Gottesdienstfeiern und die Zeiten des Gebetes wollen uns Christus zeigen, der die Mitte unseres Glaubens ist. Sein Geist führt uns, darauf dürfen wir bei all unseren Bemühungen vertrauen.“
Das Veranstaltungsangebot wird von Mitarbeiter/innen der Diözese, des Dekanates und den Pfarren vorbereitet und durchgeführt. Eingeladen sind alle Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer, auch über die Grenzen des Dekanates hinaus.
Programmauszug: Familiengottesdienst in Mörbisch, Betriebsbesuche in Wulkaprodersdorf und Breitenbrunn, Krankensalbung in Zagersdorf, Kinderbibelnachmittag in St. Margarethen u.v.m.
Detailprogramm: www.martinus.at/kontakttage

Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“

Freitag, 1. März 2013

Der Umgang mit „Fremden“ am Beispielland Frankreich ist das Thema des diesjährigen Weltgebetstages. Am 1. März spannt die Weltgebetstagsbewegung einen großen Bogen, von der Kolonialgeschichte Frankreichs über die heutige französische Realität bis zur Frau in Grau in unmittelbarer Umgebung.
Frauen aus dem WGT-Komitte in Frankreich werden in die Liturgie einführen. Sie stammen zum Teil aus anderen Teilen Europas und Afrikas. Sie sind in der multikulturellen Komplexität Frankreichs von heute integriert und symbolisieren das mit ihren Schals in leuchtenden Farben von gelb bis rot. Aber da ist – gleichsam als Gegenstück – die Frau in Grau, die Fremde. Wer öffnet ihr die Tür?
Der ökumenische Weltgebetstag der Frauen ist die größte ökumenische Laienbewegung der Welt. Begangen wird er jeweils am ersten Freitag im März, mittlerweile in 180 Ländern der Erde. Projekte, die mit der Kollekte des Weltgebetstages unterstützt werden, zeigen Möglichkeiten der konkreten nachhaltigen Hilfe für Frauen und Familien.

Orte und Beginnzeiten im Burgenland
  • Breitenbrunn, Kath. Pfarrkirche, 18.30 Uhr 
  • Deutsch Jahrndorf, Kath. Kirche, 18.00 Uhr 
  • Eisenstadt-Oberberg, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Eltendorf, Evang. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Gols, Evang. Gemeindezentrum, 19.00 Uhr 
  • Großpetersdorf, Evang. Gemeindesaal, 19.00 Uhr 
  • Jennersdorf, Arche, 18.30 Uhr 
  • Lutzmannsburg, Evang. Gemeindezentrum, 18.00 Uhr 
  • Kemeten, Kath. Pfarrheim, 18.00 Uhr 
  • Kobersdorf, Evang. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Markt Allhau, Evang. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Mörbisch, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Neufeld, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Neuhaus/Klb., Evang. Gemeindesaal, 18.00 Uhr 
  • Neusiedl/See, Kath. Pfarrheim, 19.00 Uhr 
  • Nickelsdorf, Kath. Pfarrheim, 19.00 Uhr 
  • Oberpullendorf, Pflegeheim St. Peter, 4. März, 14.00 Uhr 
  • Oberschützen, Evang. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Oberwart, Evang. Kirche AB, 19.00 Uhr 
  • Pinkafeld, Evang. Gemeindesaal, 19.00 Uhr 
  • Pöttsching, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Rechnitz, Kath. Pfarrheim, 19.00 Uhr 
  • Rohrbach, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Rust, Kath. Pfarrkirche, 18.30 Uhr 
  • Sieggraben, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Stadtschlaining, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Stegersbach, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Stoob, Evang. Kirche, 19.00 Uhr 
  • Unterschützen, Evang. Betsaal, 19.00 Uhr 
  • Walbersdorf, Kath. Kirche, 18.30 Uhr 
  • Zurndorf, Kath. Kirche, 19.00 Uhr 

Kinderweltgebetstag:
  • Gols, 3. März, Evang. Gemeindezentrum, 10.30 Uhr 
  • Loipersbach, Evang. Kirche, 17. März, 09.30 Uhr

Donnerstag, 21. Februar 2013

Studienreise nach St. Petersburg und Moskau

3. bis 9. Juli 2013

Zwei Städte mit Weltrang stehen im Fokus der Studienreise des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Eisenstadt: St. Petersburg und Moskau.

Programmauszug:
St. Petersburg: Stadtrundfahrt, Besuch der Eremitage, des Zarenpalastes Peterhof
Ausflug nach Pushkin
Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Moskau
Moskau: Stadtbesichtigung inkl. Roter Platz, Basilius Kathedrale, Christ-Erlöser-Kathedrale, Besuch des Kremls
  • Preis: € 1.400,- p.P. 
  • Reisebegleitung: Dechant Roman Schwarz, Pfarrer in Zurndorf, Nickelsdorf und Dt. Jahrndorf 
  • Anmeldeschluss: 2. April 2013 
  • Information und Anmeldung: Katholisches Bildungswerk Tel. 02682/777-281, kbw@martinus.at

Montag, 18. Februar 2013

Ein Stück weit zusammengeschweißt

Pilgergruppe
Die Pilgergruppe in Cäsarea am Meer
(c) Diözese Eisenstadt/Horvath-Piroska
Erste ökumenische Pilgerreise katholischer und evangelischer Christen des Burgenlandes ins Heilige Land.

Gemeinsam zurückgehen an die Wurzeln unseres Glaubens, gemeinsam den Spuren Jesu nachgehen, gemeinsam Pilgern und Beten – das waren die Leitgedanken für die erste ökumenische Pilgerreise katholischer und evangelischer Christen des Burgenlandes. Insgesamt 80 Personen waren acht Tage lang im Heiligen Land unterwegs, begleitet von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch.

Positive Bilanz. „Die Stimmung in unserer gemischt konfessionellen Gruppe war einfach toll“, zieht Superintendent Koch Bilanz. „Wir können sagen, das Projekt, das Bischof Ägidius und ich gestartet haben, ist voll aufgegangen.“ Das gemeinsame Unterwegssein habe sehr klar vor Augen geführt, dass „wir alle ein gemeinsames Ziel haben. Und es hat uns ein Stück weit mehr zusammengeschweißt.“
Ganz ähnlich fällt auch das Resümee von Diözesanbischof Zsifkovics aus: „An den Wurzeln unseres Glaubens haben wir sehr bewusst erlebt, dass das Wesentliche gemeinsam ist, wir haben gelebte Einheit in der Vielfalt erfahren.“ Für die katholischen Christen sei das Jahr des Glaubens Auftrag, wieder mehr auf Christus zu schauen. Demensprechend habe diese Wallfahrt auch dazu beigetragen, „die Treue zu Christus wiederzufinden bzw. zu stärken.“ Stärkung habe auch die Ökumene des Burgenlandes erfahren. „Gerade im Heiligen Land, das von den Konfessionen so zerrissen ist, wird spürbar, wie essentiell es ist, sich um ein gutes Miteinander zu bemühen.“

Jubiläumswallfahrt 2014 „150 Jahre Hospiz“. Die nächste Pilgerreise ins Heilige Land findet im Feber 2014 statt. Anlass dafür ist das Jubiläum „150 Jahre Österreichisches Hospiz in Jerusalem“. Aus allen österreichischen Diözesen sind in den jeweiligen Semesterferien Wallfahrten geplant.

Das Fotoalbum zur Reise ...

„Ein Brückenbauer im Dienst der Kirche“ – Biografie zum 100. Geburtstag von Bischof Stefan László

Bischof Stefan László war zweifellos eine der herausragendsten Persönlichkeiten des Burgenlandes. Die Kunsthistorikerin und Religionspädagogin Ildikó Farkas hat seinen umfangreichen Nachlass aufgearbeitet, Gespräche mit zahlreichen Weggefährten geführt und daraus ein Buch gemacht, das mit Fug und Recht seinen Anspruch als Standartwerk der Diözese Eisenstadt geltend machen kann. 

Bischof László war ein unermüdlicher Animateur. Er war bereits in die schwierige Entstehungsgeschichte der Diözese eingebunden. Sein organisatorisches Talent bei der Bewältigung der Ungarnflüchtlingswelle 1956, seine Ungeduld bei der Umsetzung der Konzilsbeschlüsse, das Vorantreiben der Diözesansynoden, seine hohe Wertschätzung der Laien und der Kommunikationsmittel sowie seine kluge Ausgewogenheit im Umgang mit den verschiedenen Volksgruppen prägten seinen Amtsstil. Nicht zu vergessen sein Bemühen, bei den neuerrichteten Bauwerken auch Aufträge an Gegenwartskünstler zu vergeben, darunter so schillernde Namen wie Giselbert Hoke, Hans Staudacher, Margret Bilger oder Josef Mikl.
Persönliche Erinnerungen. Ildikó Farkas hat auch die Erinnerungen, die Bischof László wenige Jahre vor seinem Tod zu Papier gebracht hat, eingearbeitet. In diesen persönlichen Aufzeichnungen, vor allem jenen über seine Kindheit, entfaltet sich eine berührende menschliche und humorvolle Facette. Dabei kommt auch weniger Bekanntes zur Sprache, wie etwa seine im Auftrag des Vatikans durchgeführten Vermittlungsversuche als Apostolischer Visitator in der Diözese Mostar-Duvno im Streitfall zwischen Bischof Cule und den Franziskanern in der Herzegowinischen Provinz über die Vorgänge in Medjugorje.
Kirche für die Menschen. Pfarrsynoden, Klausuren für Pfarrgemeinderäte, die Ausbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter, die Förderung des selbstständigen Diakonats, die Erstellung eines Dienstpostenplans, die Ökumene, die Miteinbeziehung der Laien und die Förderung des Laienrates prägten seine Pastoral der Begegnung und des Gesprächs. Die Autorin thematisiert auch Lászlós Kontakte über den Eisernen Vorhang mit Bischöfen aus kommunistischen Ländern, die er zu sich nach Eisenstadt einlud, woraus auch seine persönliche Freundschaft mit Papst Johannes Paul II. herrührt.
Medienbischof. Bemerkenswert war auch Lászlós positive Einstellung zum Film. Mitte der 50er-Jahre wurde er Referent für Film, Funk und Fernsehen in der österreichischen Bischofskonferenz. Er traf sich mit Kinobesitzern, führte einen „Filmsonntag“ ein und richtet Schreiben an die Filmproduzenten. Diese Kontakte führten sogar zu einer Mitwirkung in der Werfel-Verfilmung „Der veruntreute Himmel“ von Ernst Marischka im Jahr 1960. Private Briefe sowie persönliche Erinnerungen ehemaliger enger Mitarbeiter runden das Buch über Lászlós außergewöhnliche Persönlichkeit ab. Herausgeber ist die „Bischof-DDr.-Stefan- László-Gesellschaft“. Ildikó Farkas war in der Schatzkammer in Mariazell wissenschaftlich tätig und kuratierte mehrere Ausstellung im Diözesanmuseum Eisenstadt.

Ildikó Farkas, Ein Brückenbauer im Dienst der Kirche. Diözesanbischof DDr. Stefan László in Lebensbildern
Erhältlich im Buchhandel ab 25. Feber zum Preis von € 24,90.

Freitag, 15. Februar 2013

Aktion Glaube

Aktion Glaube
Verhüllte Martinsstatue am
Domplatz in Eisenstadt
(c) Diözese Eisenstadt
Mit einer spektakulären Verhüllungsaktion möchte die katholische Kirche in Österreich in der Fastenzeit auf Glaubenssymbole im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Im Burgenland beteiligen sich 18 Pfarren an der Aktion, 26 Objekte wurden dabei verhüllt.

Im Rahmen der "Aktion Glaube" werden ab Aschermittwoch, 13. Februar, bis Ostern Glaubenssymbole im ganzen Land mit leuchtend gelben und violetten Stoffbahnen verhüllt. Über 500 Pfarren, Ordensgemeinschaften und kirchlichen Einrichtungen beteiligen sich an der Aktion, die einen Höhepunkt im "Jahr des Glaubens" in Österreich darstellt. Im Burgenland wurden in 18 Pfarren 26 verschiedene Objekte verhüllt. Darunter ein 15 Meter hohes Kreuz am Schlösslberg in Mogersdorf und die Martinsstatue vor dem Martinsdom in Eisenstadt. Ziel der Aktion ist es - ganz dem Untertitel "verhüllen. enthüllen. entdecken" entsprechend - dazu einzuladen, sich neu die Bedeutung von religiösen Symbolen im öffentlichen Raum bewusst zu machen und sich bewusst mit den verhüllten Gegenständen zu befassen.

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics dazu: „Verhüllen - Enthüllen - Entdecken. In diesem Wort-Tryptichon ist alles über den christlichen Glauben ausgesagt. Denn dieser Glaube ist eine Haltung. Es ist die dem Menschen mögliche Haltung, in der Welt nicht nur mit dem Sichtbaren, mit dem Überprüf- und Beweisbaren zu rechnen, sondern mit einem Fixpunkt außerhalb der erfahrbaren Wirklichkeit. Vom Sehen und vom Wissen allein her können wir nicht zur Wahrheit gelangen. Zum Sinn des Lebens und der Welt findet der Mensch nur aus einer Haltung des Glaubens. Deshalb sagt Jesus: Selig, die nicht sehen und trotzdem glauben."

Mittwoch, 13. Februar 2013

Teilen macht stark – Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung

Aktion Familienfasttag 2013Benefizsuppenessen mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
Freitag, 22. Feber 2013, ab 12.00 Uhr, Eisenstadt, Domplatz/Dompfarrzentrum

Seit 1958 lädt die Katholische Frauenbewegung (kfb) am 2. Freitag in der Fastenzeit Familien zum bewussten Fasten ein und bittet unter dem Motto „Teilen macht stark“ mit benachteiligten Frauen und ihren Familien in Asien, Lateinamerika und Afrika das Ersparte zu teilen.

Beispielland Philippinen. In diesem Jahr greift die kfb das Thema der fairen Arbeitsbedingungen unter dem Titel „Billig ist doch zu teuer. Faire Arbeitsbedingungen für alle“ auf. Am Beispiel der philippinischen Insel Mindanao, einer der ärmsten Provinzen des Landes, zeigen sich die vielfältigen Probleme der Auslandsmigration. Vor allem ungelernte Arbeitsmigrant/innen erwartet in bestimmten Ländern zumeist harte Arbeit für Hungerlöhne, wenn sie vielsprechenden – häufig illegalen – Angeboten im Ausland folgen. Oft kehren sie mit leeren Händen in die Heimat zurück und werden dort mit Enttäuschung und Verständnislosigkeit ihrer Angehörigen konfrontiert.

beten – fasten – teilen. Die kfb der Diözese Eisenstadt lädt am Freitag, dem 22. Feber 2013, zum Aktionstag nach Eisenstadt. Beginn ist um 12.00 Uhr mit dem Mittagsgebet am Domplatz. Im Anschluss findet im Dompfarrzentrum das traditionelle Suppenessen statt. Schüler/innen des Pannoneum Neusiedl/See servieren Burgenländische Kukuruzsuppe und Karotten-Kokossuppe.
Um 14.00 Uhr lädt Diözesanbischof Zsifkovics zum gemeinsamen Kreuzweg-Gebet in die Hauskapelle des Bischofshofes.

Weitere Informationen: kfb, Tel. 02682-777-442, kfb@martinus.at

Montag, 11. Februar 2013

"Das Wohl der Gesamtkirche vor Augen" - Statement von Bischof Ägidius J. Zsifkovics zum Papstrücktritt


Bischof Ägidius Zsifkovics befindet sich derzeit mit einer ökumenischen Pilgergruppe im Heiligen Land.
Auch er hat mit großer Überraschung vom Rücktritt von Benedikt XVI. erfahren.

"Ich bedauere diesen Schritt des Heiligen Vaters, hatte er doch als deutscher Papst immer einen besonderen Bezug zu den Menschen in Österreich. Gleichzeitig zolle ich ihm meinen größten Respekt vor dieser Entscheidung, die er sicherlich nicht leichtfertig getroffen hat. Ich denke, dass es letztendlich doch schwerwiegende Gründe gewesen sind, die ihn zu diesem Schritt veranlasst haben. Diese Entscheidung zeigt aber auch, dass der Papst stets das Wohl der Gesamtkirche vor Augen hat." 

Gleichzeitig bittet der Bischof alle Gläubigen um das Gebet für den Heiligen Vater. Die letzte persönliche Begegnung zwischen Papst Benedikt und Bischof Zsifkovics fand im Oktober des Vorjahres im Rahmen der Bischofssynode statt.


Papst Benedikt XVI. will mit 28. Februar 2013 von seinem Amt zurücktreten. Der Rücktritt erfolge aus gesundheitlichen Gründen, erklärte sein Sprecher, P. Federico Lombardi, am Montag im Vatikan. Benedikt XVI. selbst sagte, er spüre die schwere Last seines Amtes und habe lange über die Entscheidung nachgedacht und sie zum Wohle der Kirche gefällt. Die Ankündigung seines Rücktritts machte er auf Latein. Als "Blitz aus heiterem Himmel" bezeichnete der ehemalige vatikanische Generalsekretär, Kardinal Angelo Sodano, den Rücktritt des seit 2005 amtieren Benedikt XVI.

In der Kirchengeschichte ist nur ein einziger Fall eines Papst-Rücktritts bekannt: Nämlich jener von Coelestin V., der dieses Amt im Jahr 1294 für wenige Monate ausübte. Doch den stillen Einsiedler und Ordensgründer des Mittelalters, der sich von Anfang an von dem ihm förmlich aufgedrängten Amt überfordert sah, verbindet fast nichts mit dem erfahrenen ehemaligen Kurienkardinal und bekannten Theologen Joseph Ratzinger, der immerhin fast acht Jahre lang auf dem Papstthron gesessen war.
Benedikt XVI. war bereits vor seiner Wahl als Präfekt der Glaubenskongregation jahrzehntelang intensiv mit dem Geschehen in Kirche und Welt befasst gewesen und kannte die römische Kurie wie seine Westentasche. Zudem leitete er die Kirche als Papst durchaus tatkräftig, unternahm zahlreiche Reisen in die ganze Welt und setzte Impulse. Erst vor wenigen Monaten war es ihm außerdem gelungen - trotz seiner zahlreichen päpstlichen Verpflichtungen -, sein theologisches Opus magnum "Jesus von Nazareth" mit einem dritten Band über Geburt und Kindheit Jesu zu vollenden. (Kathpress)
Die Erklärung im Wortlaut …
Daten und Fakten zum Pontifikat …
Mehr zum Thema (Kathpress) … 

Fastenhirtenbrief 2013 von Bischof Ägidius J. Zsifkovics


Liebe Diözesanfamilie!
Schwestern und Brüder im Herrn!

Das Evangelium zum heutigen ersten Fastensonntag berichtet von den drei Versuchungen, mit denen der Teufel Jesus verführen will. Drei Gedanken sind es, mit denen der Versucher die existentielle Grundsituation des Gott-Menschen Jesus herausfordert. Und drei Antworten aus der Heiligen Schrift sind es, mit denen Jesus die Anfechtungen abschmettert. Dabei lässt sich Jesus auf keinen philosophischen Diskurs mit dem Widersacher ein. Er gibt ihm keine Gelegenheit, ihm den Gedanken im Kopf und das Wort im Mund zu verdrehen. Denn Jesus weiß, was für den Menschen gut ist.

Da ist zunächst die Brot-Versuchung. Sie sagt: „Hilf Dir selbst! Nimm die Sorge um Dein Dasein in die eigenen Hände!" Doch Jesus weiß, dass zum Leben nicht nur Brot, sondern Gott notwendig ist.

Dann stellt der Versucher die Macht-und-Besitz-Frage: „Wäre es nicht schön, über allen anderen zu stehen?" Doch Jesus lehnt auch die Macht und die Verfügung über andere Menschen ab. Er weiß, dass das menschliche Dasein nicht vom Menschen gemacht werden kann, sondern von Gott stammt.

Zuletzt probiert der Teufel die Schutz-Versuchung aus. Sie ist das verlockende Angebot völliger Sicherheit eines Daseins ohne Schmerz und Einschränkung. Doch Jesus stellt Gott nicht auf die Probe. Sein Glaube an den Vater benötigt keinen Beweis.

PAULUS-Preisverleihung 2013

Paulus-Verleihung 2013
Dr. Stephan Renner, Präsident der Katholischen Aktion,
überreicht den Pauluspreis an SR Sr. Daniela Pinterits
(c) Diözese Eisenstadt, Gerald Gossmann 
„Ich will mich einmischen in die Welt“, sagte Katharina von Siena. Dieser Leitspruch gilt auch für SR Daniela Pinterits, Schwester des Ordens der Schwestern vom Göttlichen Erlöser, in Eisenstadt, Theresianum. Orientierung ist ihr einzig und allein Christus, ihr Handeln wurzelt in ihm. Für ihr Engagement aus dem Glauben wurde sie mit dem Pauluspreis 2013 ausgezeichnet, den die Katholische Aktion (KA) der Diözese Eisenstadt seit 2005 an Menschen verleiht, die im Rahmen der KA in Kirche und Gesellschaft gewirkt haben.

Heute und heutig zu glauben und den Glauben zu leben, darin versuchte Schwester Daniela Menschen zu bestärken. Sich aus dem Glauben heraus zu engagieren, darin übte sie sich ein mit den vielen Menschen, deren Weg sie begleitete. Sie sah sich nur als Mittlerin, der alles bewirkt, ist Christus selbst, wie sie selbst bei ihrer Dankesrede betonte.

Begonnen hat sie ihr Engagement in der Katholischen Jugend vor 40 Jahren. Mit Gleichgesinnten versuchte sie neue Wege in der Arbeit mit jungen Menschen in den Dekanaten Eisenstadt und Rust, z.B. Kreuzwege im Steinbruch in St. Margarethen, Fußwallfahrten nach Mariazell, Gemeinschaft im Glauben zu leben, pfarrliche Jugendarbeit usw. ...

In der Katholischen Frauenbewegung und Männerbewegung setzte sie von 1985 bis dato ihr Engagement fort - Bibelrunden, Exerzitien im Alltag, Mitautorin zahlreicher Publikationen, Begleitung von Frauenrunden im ganzen Burgenland, Liturgische Unterlagen ..., um nur einiges zu nennen.

Die Mitwirkung in Pfarren, wo sie gebraucht wird, ist für sie ganz selbstverständlich.

Momentan wirkt sie in der Pfarre Sigless.


Dienstag, 5. Februar 2013

100. Geburtstag von Bischof Stefan László: Symposium, Buchpräsentation und Preisverleihung

Samstag, 23. Feber 2013, 12.00 - 17.30 Uhr, Eisenstadt, Haus der Begegnung
Anmeldung bis spätestens 15. Feber 2013


Am 25. Feber 2013 jährt sich der Geburtstag von Stefan László, dem ersten Bischof der Diözese Eisenstadt, zum 100. Mal. Das diesjährige Symposium der nach ihm benannten „Bischof DDr. Stefan László Gesellschaft“ steht ganz im Zeichen dieses Jubiläums.

Programmauszug (Detailprogramm siehe Anhang):
13.45 Uhr: Beginn Symposium
13.45 Uhr: Hauptreferat: Kardinal Peter Erdö, Budapest
15.30 Uhr: Verleihung der „Bischof DDr. Stefan Lászlo-Preise“
16.30 Uhr: Buchpräsentation „Brückenbauer im Dienst der Kirche – Diözesanbischof Stefan László
13.45 Uhr: in Lebensbildern“ von Ildiko Fárkas
18.00 Uhr: Festgottesdienst im St. Martinsdom


Preisträger „Bischof DDr. Stefan László-Preis“
Hauptpreis:
Mag. Béla Matthias Teleky, Wien

Die Auswirkungen der Reformation auf das dreigeteilte ungarische Königreich mit besonderer Berücksichtigung der westungarischen Hochadelsfamilien Batthyány und Nádasty.
Diplomarbeit (Geschichte), 130 Seiten, Wien 2011
Dotierung: € 3.000,-

Anerkennungspreise:
MMag. Agnes Höld, Oslip
Oberwart 1995 und die Politik der burgenlandkroatischen Volksgruppe.
Diplomarbeit (Politikwissenschaft), 108 Seiten, Wien 2012
Dotierung: € 1.000,-

Mag. Thomas Stoppacher, Graz
Das jüdische Bad Gleichenberg – ein vergessenes Kapitel Kurgeschichte.

Diplomarbeit (Geschichte), 132 Seiten, Graz 2011
Dotierung: € 1.000,-

Anmeldung bis spätestens 15. Feber 2013 unter: Tel. 02682/777-230, Fax 02682/777-252 oder office@martinus.at
Von 1010 Wien, Schwedenplatz "Nachtautobushaltestelle", wird um 10.30 Uhr ein Autobus nach Eisenstadt geführt. Nach dem Festgottesdienst fährt der Bus ab Eisenstadt_Domplatz wieder nach Wien. Die Fahrt ist kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung bis 15. Feber ist notwendig (siehe oben).

Martinsdom: Gedenkmesse für + Harald Dreo

Am 9. Februar jährt sich zum 15. Mal der Todestag des unvergessenen Eisenstädter Domkapellmeisters Prof. Mag. Harald Dreo.

Harald Dreo, Jahrgang 1933 (am 1. November hätte er den 80. Geburtstag), war seit 1963 bis zu seinem Tod im Jahr 1998 Leiter der Kirchenmusik am Martinsdom. Auch in verschiedenen anderen Funktionen hat er sich in der Kirchenmusik und in der Volksmusik, in der Volksliedforschung, unschätzbare Verdienste erworben, sei es als musikalisch Ausübender, als Lehrender oder in seiner Eigenschaft als Kulturpionier.

Hohe Auszeichnungen, die ihm seitens des Landes und der Diözese zeitlebens verliehen wurden, bezeugen sein langjähriges umfassendes Engagement.

Anlässlich seines Todestages wird am Samstag, 9. Februar, 18 Uhr, im Martinsdom ein Gedenkgottesdienst für den letztverstorbenen Domkapellmeister und für alle verstorbenen Mitglieder der Eisenstädter Dommusik gefeiert.

Msgr. Franz Graf, der mit Harald Dreo persönlich wie auch als Kirchenmusikreferent sehr verbunden war, wird der Feier als Hauptzelebrant vorstehen und die Predigt halten. Neben Dompfarrer Kan. Mag. Prikoszovits wurde eine Reihe anderer geistlicher Herren, die seitens der diözesanen Kirchenmusik oder der Domliturgie mit Harald Dreo bekannt waren, zur Konzelebration eingeladen.

Zur musikalischen Gestaltung trägt ein Bläserensemble der Militärmusik Burgenland bei, ein Zeichen der Wertschätzung der langjährigen Verbundenheit der Militärmusik mit der Eisenstädter Dommusik (schon der erste Domkapellmeister und unmittelbare Vorgänger von Harald Dreo, Rudolf Bara, war im Militärkommando Burgenland und später als Kapellmeister der Gardemusik tätig).

Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst wird für die Mitfeiernden ein kleiner Imbiss im Dompfarrzentrum vorbereitet, um - ganz im Sinn von „Harry“ Dreo - auch im Bild der Geselligkeit sein Andenken hoch zu halten.

Zu guter Letzt: Wer in diesen Tagen den Eisenstädter Friedhof besucht, hat gute Gelegenheit zu einer persönlichen Memoria am Grab von Harald Dreo (Nr. 1357, im neuen Teil, gleich bei der Aufbahrungshalle / Glockenturm).

Ökumenische Pilgerreise ins Heilige Land

9. bis 16. Feber 2013

Eine 82-köpfige Pilgergruppe aus dem Burgenland wird sich am kommenden Samstag zu einer einwöchigen Reise ins Heilige Land aufmachen. Das Besondere daran: es ist die erste gemeinsame Pilgerreise katholischer und evangelischer Christen des Burgenlandes nach Israel. Angeführt wird die Reisegruppe von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch.

Die Reise sei ein besonderes Zeichen der Ökumene im Burgenland, so Bischof Zsifkovics. „Das gemeinsame Zurückgehen an die Wurzeln unseres Glaubens, das gemeinsame Pilgern und Beten, sollen das ökumenische Miteinander stärken und neue Impulse für das alltägliche Zusammenleben der Konfessionen bringen.“

Kalender - (zur Terminseite …)

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