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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Dienstag, 29. Januar 2013

Kardinal Schönborn zu Gast beim Kath. Akademikerverband

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und der Katholische Akademikerverband der Diözese Eisenstadt laden am Vorabend des 1. Fastensonntages, am Samstag, dem 16. Feber 2013, zur gemeinsamen Eucharistiefeier und anschließendem Festvortrag mit Kardinal Christoph Schönborn nach Oberwart ein.

17.30 Uhr:   Eucharistiefeier in der Osterkirche
19.00 Uhr:   Festvortrag „Das Kirchenbild des II. Vatikanums“ mit anschl. Diskussion im
                      Kontaktzentrum

Eingeladen sind alle am Thema Interessierten.

Personalnachrichten

  • Mag. Werner O. Riegler, Pfarrer in Schützen am Geb. und Donnerskirchen, wurde zum Kirchenanwalt am Bischöflichen Diözesangericht bestellt. 
  • Mag. Johann Karall, Pfarrmoderator in Draßburg und Baumgarten, wurde mit der Mitarbeit im Diözesanarchiv und in der Diözesanbibliothek zwecks Mitwirkung an der Bearbeitung der kroatischen Bestände betraut.

Freitag, 25. Januar 2013

Dommusik St. Martin bringt Choralkantate von Felix Mendelssohn Bartholdy zur Aufführung



Eine musikalische Rarität, die Choralkantate "Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Felix Mendelssohn Bartholdy wird im Eisenstädter St. Martinsdom aufgeführt.
Sonntag, 3. Feber 2013, 09.00 Uhr

Der Komponist, der aus jüdischen Wurzeln kommend in der evangelischen Kirche die Taufe empfing, beschäftigte sich zeitlebens mit der Musik von Bach und Händel, nicht zuletzt aus religiösen Motiven. Bekannt ist Mendelssohns Bahn brechende Wiederentdeckung und Neuaufführung der bis dahin vergessenen Bach’schen Matthäuspassion. Mit seinen Oratorien „Paulus“ und „Elias“ schloss Mendelssohn an die Oratorientradition von Händel an und leitete sie ins 19. Jhdt. über. Und seine unvollendet gebliebene Trilogie „Christus“ war ihrerseits ein Vorausbild des späteren gleichnamigen dreiteiligen Oratoriums von Franz Liszt.

Durch die intensive Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach kam Mendelssohn mit dessen umfangreichem Kantatenschaffen in Berührung. Die Kantate war im frühen 18. Jhdt. die bestimmende Form in der evangelischen Kirchenmusik. Bach hat zeitlebens Kantaten komponiert und diese Gattung zur Hochblüte gebracht (trotz des erheblichen Teils verschollener Werke sind rund 200 Bach-Kantaten erhalten).
Kantaten bestehen in der Regel aus mehreren Teilen (Chorsätze, Arien, Rezitative, instrumentale Vor- und Zwischenspiele, Choräle), die von Solisten, Chor und verschiedenen Orchesterbesetzungen ausgeführt werden.
Als Textgrundlage dienen Bibelstellen bzw. Bibeltextparaphrasen, freie Dichtungen sowie bekannte Kirchenlieder, Choräle, die im Blick auf das liturgisch vorgegebene Sonntagsthema zu einem Ganzen zusammengefügt werden.

Einen Sonderfall bildet die Choralkantate, in der ausschließlich die Strophen eines Kirchenliedes verarbeitet werden. Auf ebendiese Form hat Mendelssohn mehrmals zurückgegriffen, die vierteilige Komposition über „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (Gotteslob Nr. 295) ist die dritte seiner insgesamt acht Choralkantaten.
Anhand der einprägsamen Kirchenliedmelodie und durch die relativ kleine musikalische Besetzung (Sopransolo, Chor, Streichquintett) ist diese Kantate für den Zuhörer leicht zu hören, wenngleich die Ausführung selbst, vor allem im Vokalpart, durchaus nicht ohne Anspruch ist.

Den musikalischen Abschluss des Domgottesdienstes am 3. Februar bildet das „Salve Regina“ in A-Dur von Franz Schubert, das in der gleichen Instrumentalbesetzung gehalten ist wie die Mendelssohn-Kantate. Schubert hat am 31. Jänner Geburtstag - wenige Tage danach erklingt dann eines seiner berührenden geistlichen Solostücke, entstanden im November 1819, vermutlich für seine Jugendliebe, die Sopranistin Therese Grob.

Dienstag, 22. Januar 2013

20. Jahrestag der Bischofsweihe von Paul Iby

24. Jänner 2013, 15:00 Uhr, Eisenstadt, St. Martinsdom

Alt-Bischof Paul Iby, zweiter Bischof der Diözese Eisenstadt, feiert am 24. Jänner den 20. Jahrestag seiner Bischofsweihe. Aus diesem Anlass sind alle Gläubigen zum Dankgottesdienst in den Eisenstädter Martinsdom eingeladen.

Programm:
15:00 Uhr:  Dankgottesdienst
                    Predigt: Weihbischof Helmut Krätzl
                    Musikalische Gestaltung: Dommusik St. Martin
Anschl.       Agape im Martinussaal

Alt-Bischof Paul Iby ersucht von Geschenken abzusehen und stattdessen bei der Kollekte eine Gabe für ein Projekt der Dompfarre zu geben.

Lebensdaten, Fotos etc. von Alt-Bischof Paul Iby unter http://www.martinus.at/bischof/pauliby/

„Religionsunterricht versus Ethikunterricht – Kontrahenten oder Partner?“ – Podiumsdiskussion der Katholischen Aktion

Donnerstag, 7. Feber 2013, 18.00 bis 19.30 Uhr, Eisenstadt, Haus der Begegnung

Seit in Österreich vor 15 Jahren die ersten Schulversuche gestartet wurden, ist die Diskussion zum Thema Ethikunterricht ein fixer Bestandteil des bildungspolitischen Diskurses.

Nach einem Einleitungsstatement von Prof. Harald Mandl, Leiter des Instituts für religionspädagogische Bildung Pädagogische Hochschule Burgenland, diskutieren die Bildungssprecher/innen aller im burgenländischen Landtag vertretenen Parteien.

Moderation: Walter Fikisz, Chefredakteur „martinus“


Anschließend – um 20.00 Uhr

PAULUS-Preisverleihung 2013
an Sr. Daniela Pinterits SDR für ihr langjähriges Engagement in den verschiedenen Bereichen der Katholischen Aktion.

Sr. Daniela Pinterits, Gemeinschaft der Schwestern vom Göttlichen Erlöser, war bereits in den 1970er Jahren in der Katholischen Jungschar ehrenamtlich tätig. Ihr Engagement in den verschiedenen Bereichen der KA überdauerte die Jahrzehnte und hält bis heute an. Die Preisträgerin war Lehrerin am ordenseigenen Schulzentrum „Theresianum“ in Eisenstadt.

Preisverleihung durch KA-Präsident Stephan Renner
Laudatio: Gabriela Zarits, Katholische Frauenbewegung
Musik: Vokalensemble Sündikat

PAULUS ist der Ehrenpreis der Katholischen Aktion der Diözese Eisenstadt für Personen oder Institutionen, welche sich in besonderer Weise für die Anliegen und Projekte der KA verdient gemacht haben. Sichtbares Zeichen der Auszeichnung ist eine ca. 20 cm hohe Bronzeskulptur des hl. Apostels Paulus, gestaltet vom burgenländischen Künstler Thomas Resetarits.

Bisherige Preisträger:
2005: Alt-Bischof Dr. Paul Iby
2007: Susanne Hackl
2009: Mag. Wilhelm Decker
2011: Walter Reiss

„Gott ist Trumpf“: Diözesanbischof Zsifkovics beim Frühschoppen in Großwarasdorf

Gott ist Trumpf
Gott ist Trumpf, Gasthof Derdak
(c) Diözese Eisenstadt
In Großwarasdorf fand gestern der erste von zwei Sonntagvormittagen statt, an denen sich Bischof Ägidius J. Zsifkovics ganz der burgenländischen Tradition verschrieben hat: zuerst gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche, dann zum Frühschoppen ins Gasthaus.

Beim Frühschoppen im Gasthof Derdak nahm sich der Diözesanbischof viel Zeit für Begegnung und Gespräch, für’s gemütliche Beisammensein und für das eine oder andere Kartenspiel.

Der weitere Termin:
Sonntag, 27. Jänner 2013, Oberwart Pfarrkirche/Kontaktzentrum
Beginn: 09:30 Uhr

Montag, 14. Januar 2013

10 Jahre Seligsprechung Ladislaus Batthyány-Strattmann

Dr. Ladislaus Batthy
sel. Ladislaus Batthyány-Strattmann
(c) Diözese Eisenstadt
Vor 10 Jahren, am 23. März 2003, wurde Ladislaus Batthyány-Strattmann selig gesprochen.
Die Diözese Eisenstadt und die Stadtpfarre Güssing gedenken dem ersten und bislang einzigen Seligen des Burgenlandes am Dienstag, 22. Jänner 2013, in der Franziskanerkirche Güssing. Der Festgottesdienst mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics beginnt um 18.30 Uhr.
Der 10. Jahrestag der Seligsprechung ist aber auch Anlass, um die außergewöhnliche Lebensgeschichte des „Arztes der Armen“ neu in Erinnerung zu rufen.


Der ungewöhnliche Gutsherr. „Als eine der Hauptaufgaben meines Lebens“, schreibt Dr. Ladislaus Batthyány-Strattmann in seinem Testament, „habe ich mir zum Ziel gesetzt, mit meiner ärztlichen Tätigkeit der leidenden Menschheit zu dienen.“ Ein ungewöhnlicher Gutsherr, der bei schlechten Ernten den Pachtschilling erlässt und Baumaterial verschenkt. Ein heiterer und geselliger Mensch, der mit Zauberkünsten zu unterhalten weiß, freundlich zu Bettlern und Zigeunern ist und sein Auto selbst repariert. Und in seinen Kranken, wie er einmal bekannte, seine wahren Schätze sieht.

Adeliger ohne Allüren. Liebe bedeutet für Batthyány Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft. Er, der Graf, später Fürst, Mitglied des Oberhauses, reicher Magnat, legt auf Rang und Titel keinen Wert. Auch seine Kinder erzieht er in diesem Geist. Im Zug fährt er zweiter Klasse, den Kindern werden Schuhe gekauft, wo diese billiger sind, es gibt keine großen Geschenke, die Eltern durchstöbern den Schrank, um ihnen zum Geburtstag mit Kleinigkeiten eine Freude zu machen. „Heute der Namenstag von Franz und Cika. Leider habe ich nichts zu schenken, als eine alte Säge für Franzi“, notiert Batthyány in seinem Tagebuch. Kaputte Uhren zu richten, Zuckerl kochen, Auto reparieren, basteln, Photos entwickeln, Pflanzen sammeln, Maschine schreiben, astronomische Beobachtungen stehen in der Familie regelmäßig auf dem Programm. Die Eltern bereiten ihre Kinder auf ein arbeitsames Leben vor, nicht auf das Genießen des Besitzes.

Augenchirurg. Ladislaus Batthyány-Strattmann wird als sechstes Kind einer alten ungarischen Adelsfamilie am 28. Oktober 1870 in Dunakiliti geboren. Sein Vater verlässt die Familie, und seine Mutter stirbt nach langer Krankheit, als Ladislaus nicht ganz zwölf Jahre alt ist. Er muss drei Mal die Schule wechseln. In Wien studiert er zunächst Chemie, Philosophie und Astronomie. Und er hat eine uneheliche Tochter. Erst mit 25 beginnt er sein Medizinstudium. 1898 heiratet er Maria Theresia Coreth, die Tochter einer Mutter russischer Abstammung und eines österreichischen Vaters. 1900 promoviert er zum Doktor der Medizin, einen Monat später wird der erste Sohn, Ödön, geboren. Zwölf weitere Kinder folgen.

Arzt der Armen. Nach seinem Chirurgiepraktikum in Wien errichtet Batthyány ein modernes Spital mit 30 Betten auf seinem Gut in Kittsee und spezialisiert sich als Augenchirurg. Batthyány will ein Arzt der Armen sein. Er nimmt kein Honorar an, bezahlt häufig die verschriebenen Medikamente selbst und kommt sogar für die Reisekosten seiner Patienten auf. Auch kennt er keine Unterschiede im Hinblick auf Religionszugehörigkeit und will niemanden bekehren, ganz im Gegenteil, er sorgt sogar dafür, dass seine jüdischen Patienten koscheres Essen bekommen. Während des Ersten Weltkrieges baut er sein Krankenhaus zu einem Militärhospital um, nunmehr mit 70 Betten, gleichzeitig übernimmt er auch den Dienst als Kreisarzt. Infolge des Friedensvertrages von Trianon verlässt er das Krankenhaus in Kittsee und übersiedelt mit seiner Familie nach Körmend. Auch hier richtet er sofort ein Krankenhaus ein. Im Alter von 60 Jahren erkrankt er an Krebs. Nach 14 Monaten schwerer Krankheit stirbt er am 22. Jänner 1931.

Der Prozess der Seligsprechung

  • 1944 wurde in Wien und Szombathely (Steinamanger) der Seligsprechungsprozess eingeleitet. 
  • 1992 fand die Erklärung zum „Diener Gottes“ durch die Vatikanische Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen statt. 
  • 2002 wurde die Heilung eines Krebspatienten als Wunder auf Fürbitten des „Arztes der Armen“ durch die Vatikanische Kongregation für Selig- und Heiligsprechung bestätigt. 
  • Am 23. März 2003 erfolgte die Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. in Rom. Rund 660 Pilger aus dem Burgenland und tausende aus Ungarn waren bei der Feier am Petersplatz dabei. Als offizieller Gedenktag wurde der 22. Jänner festgelegt (Batthyány’s Sterbetag).
www.martinus.at/batthyany

Freitag, 11. Januar 2013

„Gott ist Trumpf“ - ein Sonntagvormittag mit dem Bischof

Gott ist TrumpfNeustart der Aktion mit Diözesanbischof Zsifkovics in der Faschingszeit

Zuerst zur Messe in die Kirche, dann zum Frühschoppen ins Gasthaus – eine im Burgenland durchaus verbreitete Tradition am Sonntagvormittag. Im Vorjahr nahm Diözesanbischof Zsifkovics die Faschingszeit zum Anlass, um in drei burgenländischen Gemeinden an diesem Brauchtum teilzuhaben.

Nach Rückfrage zahlreicher Pfarren hat sich der Bischof zu einem Neustart der Aktion „Gott ist Trumpf“ entschlossen. Aufgrund der Kürze der Faschingszeit wird er in diesem Jahr in nur zwei Gemeinden zu Gast sein.

Das Programm bleibt gleich: nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der jeweiligen Pfarrkirche geht es zum Frühschoppen. Neben dem persönlichen Gespräch haben die Menschen auch heuer wieder die Gelegenheit, den Bischof im Bauernschnapsen zu fordern und ihm das eine oder andere Bummerl anzuhängen. Die Spielkarten mit dem Slogan „Gott ist Trumpf“ wurden von der Diözese Eisenstadt neu aufgelegt.

Eingeladen sind alle, die Zeit und Lust haben dabei zu sein. Eine besondere Einladung ergeht auch in diesem Jahr an alle Frauen, ihren Sonntagvormittag einmal beim Frühschoppen zu verbringen.

Termine:
So, 20. Jänner 2013, Großwarasdorf
09:30 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche anschl. Frühschoppen im Gasthaus Derdak
So, 27. Jänner 2013, Oberwart
09:30 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche anschl. Frühschoppen im Kontaktzentrum

Dienstag, 8. Januar 2013

Kirchenstatistik 2012: Austritte weiter stark rückläufig

Austritte gegenüber 2011 um fast ein Viertel zurückgegangen

Mit Stichtag 1.1.2013 zählte die katholische Kirche im Burgenland 201.260 Katholikinnen und Katholiken. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung (287.113 lt. Statistik Austria 4. Quartal 2012, vorläufiges Ergebnis) liegt somit bei 70,10 %.  (1.1.2012: 202.645 von 285.951 Gesamtbevölkerung)

Im Jahr 2012 traten in der Diözese Eisenstadt 1.133 Personen aus, das sind 0,56 % der burgenländischen Katholikinnen und Katholiken. 2011 waren es 1.483 Personen (0,73 %).

113 Personen traten wieder in die Kirche ein (Reversionen: 95, Konversionen: 18). Im Vorjahr lag diese Zahl bei 75 Personen.

In der Diözese Eisenstadt wurden 2011 1.654 Personen getauft, 1.865 Personen gefirmt und 2.290 kirchliche Begräbnisse gehalten. Die genauen Zahlen für 2012 liegen noch nicht vor.

Montag, 7. Januar 2013

Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen 2013

Ökumenischer Weltgebetstag„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“

Am ersten Freitag im März feiern Christinnen und Christen in über 170 Ländern der Erde den Weltgebetstag (WGT) der Frauen. Der WGT ist eine weltweite ökumenische Basisbewegung, die seit mehr als 100 Jahren durch „Informiertes Beten und Betendes Handeln“ Zeichen der Solidarität setzen und Not lindern möchte.Frauen aus Frankreich haben das Thema für 2013 aufbereitet – „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“.
In Frieden und Freiheit zu leben, egal wo man herkommt, oder woran man glaubt, in einer freien und gleichberechtigten Gesellschaft. Diese Hoffnung für alle Menschen will die Weltgebetstagsbewegung weitertragen.

Im Burgenland laden die Katholische Frauenbewegung der Diözese Eisenstadt und die Evangelische Frauenarbeit wie jedes Jahr dazu ein, den Weltgebetstag aktiv mitzugestalten und bieten dazu folgende Vorbereitungstreffen an:
Pöttelsdorf: Dienstag, 22.1.2013, 18:30 Uhr, Evang. Gemeindesaal
Neusiedl am See: Mittwoch, 23.1.2013, 18:30 Uhr, Kath. Pfarrheim
Oberpullendorf: Montag, 14.1.2013, 19:00 Uhr, Haus St. Stephan
Kukmirn: Dienstag, 15.1.2013, 19:00 Uhr, Evang. Gemeindesaal
Großpetersdorf: Mittwoch, 16.1.2013, 19:00 Uhr, Kath. Pfarrheim

Weitere Informationen: kfb, Tel. 02682/777-290 oder weltgebetstag.at

Mittwoch, 2. Januar 2013

Personelle Änderungen in der Diözesankurie


Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics hat mit Wirksamkeit vom 31. Dezember 2012 Mag. Georg Lang in Entsprechung seiner Bitte von seinen Aufgaben als Generalvikar der Diözese, als Herausgeber und Geistlicher Assistent der „martinus“-Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt, als Leiter des St. Martins-Verlages der Diözese sowie als Vorsitzender des Hilfswerkes "Fastenaktion der Diözese" entbunden. Damit verbunden ist auch sein Ausscheiden aus dem Kathedralkapitel zum hl. Martin in Eisenstadt sowie aus den betreffenden diözesanen Gremien.

Seinen Amtsverzicht begründet der scheidende Generalvikar damit, dass die administrative Erledigung der Alltagsgeschäfte nicht immer seinen persönlichen Vorstellungen entsprochen habe. Zudem wolle er sich wieder ganz der Pfarrseelsorge widmen. Mag. Lang habe diese persönlichen Gründe mit dem Diözesanbischof ausführlich besprochen.

Bischof Zsifkovics nimmt die Entscheidung des bisherigen Generalvikars mit großem Bedauern zur Kenntnis. Gleichzeitig spricht er ihm seinen Dank aus für die damalige großherzige Bereitschaft, das verantwortungsvolle Amt - zusätzlich zur Aufgabe als Pfarrer von St. Margarethen - zu übernehmen,  sowie für all seine Bemühungen, seinen Einsatz und sein Engagement für die Diözese Eisenstadt. Sein Amt als Pfarrer der Pfarre St. Margarethen i. B. wird Georg Lang weiterhin ausüben.

Gleichzeitig mit dem Amtsverzicht des bisherigen Generalvikars endet auf eigenen Wunsch auch die Funktion von Lic. Dr. Petar Ivandić als Moderator der Diözesankurie. Das Amt eines Moderators wurde mit Amtsübernahme von Bischof Zsifkovics im September 2010 in Absprache mit dem neu ernannten Generalvikar geschaffen, da Georg Lang weiterhin als Pfarrer tätig sein wollte und dadurch nicht alle Aufgaben innerhalb der Diözesankurie wahrnehmen konnte.

Der Diözesanbischof dankt dem bisherigen Moderator für seinen Dienst. Seine Aufgaben als Gerichtsvikar (Offizial) des Bischöflichen Diözesangerichtes und als Rektor des Bildungshauses „Haus der Begegnung“ wird Petar Ivandić weiterhin ausüben.

Bis zur Ernennung des neuen Generalvikars werden die Bischofsvikare  Lic. László Pal und P. Stefan Vukits OMV sowie Pastoralamtsleiter MMag. Michael Wüger die Agenden interimistisch wahrnehmen.

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