Diözese Eisenstadt
Aktuell
Bischof
Über uns
Pfarren
Kirchenbeitrag
Frauen, Männer, Familie
Junge Kirche
Bildung
Für die Seele
Info, Hilfe
Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 17. Dezember 2012

Gottesdienste Weihnachten/Jahreswechsel im St. Martinsdom

Montag, 24. Dezember 2012 – Heiliger Abend
16.00 Uhr:    Krippenandacht
23.15 Uhr:    Turmblasen
23.30 Uhr:    Volkstümliche Weihnachtslieder
Hochfest der Geburt des Herrn – Weihnachten
24.00 Uhr:    Christmette
                       Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                       Musik: Joseph Güttler – Pastoral-Messe G-Dur


Dienstag, 25. Dezember 2012 - Christtag
09.30 Uhr:    Pontifikalamt
                      Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                      Musik: W. A. Mozart – Orgelsolo-Messe
11.00 Uhr:    Heilige Messe
16.30 Uhr:    Pontifikalvesper mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                      Musik: W. A. Mozart – Vesperae solennes de Dominica
18.00 Uhr:    Heilige Messe


Mittwoch, 26. Dezember 2012 – Stephanus
09.00 Uhr:    Heilige Messe
11.00 Uhr:    Heilige Messe
18.00 Uhr:    Heilige Messe

Montag, 31. Dezember 2012 - Silvester
18.00 Uhr:    Heilige Messe zum Jahresschluss
23.00 Uhr bis 01.00 Uhr: Betend ins Neue Jahr - gestaltet von Pax Christi
Dienstag, 1. Jänner 2013 - Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr
09.00 Uhr:    Heilige Messe
                      Orgelmusik von Johann Sebastian Bach „Allein Gott in der Höhe sei Ehr“
                      Solist: Domorganist Mag. Robert Kovacs
11.00 Uhr:    Heilige Messe
18.00 Uhr:    Pontifikalmesse zum Jahresbeginn
                      Hauptzelebrant: Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                      Musik: W. A. Mozart – „An Gottes Segen ist alles gelegen“
                      anschließend Sektempfang im Dompfarrzentrum


Dienstag, 1. Jänner 2013 – Anbetungstag im Bischofshof
10.00 Uhr:   Heilige Messe mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
                     anschließend Aussetzung und Anbetung
16.00 Uhr    Rosenkranzgebet
16.30 Uhr:   Vesper und sakramentaler Segen

Personalnachrichten

  • P. Thomas G. Kleinschmidt OMV, Loretto, bisher Kaplan, wurde zum Pfarrvikar der Pfarre Stotzing ernannt.
  • Basil Ikechukwu Obiekii, bisher Kaplan, wurde zum Pfarrvikar der Pfarren Mischendorf, Kirchfidisch und Hannersdorf ernannt. 
  • MMag. Stefan M. Renner, Stadtpfarrer in Stadtschlaining und Pfarrer in Oberkohlstätten, wurde zum Dekanatsfrauenseelsorger des Dekanates Rechnitz ernannt. 
  • Mag. Lic. Norbert Filipitsch MAS, Dechant und Stadtpfarrer in Jennersdorf, wurde zum Dekanatsfrauenseelsorger des Dekanates Jennersdorf ernannt.

Freitag, 14. Dezember 2012

Neubau Haus St. Martin

Haus St. Martin neu
Außenansicht Haus St. Martin neu
Das Haus St. Martin, mittlerweile 40 Jahre alt, wird neu gebaut. Aufgrund des Alters des Gebäudes sowie der vorhandenen Mängel und der nicht gegebenen Barrierefreiheit, hat sich die Diözese Eisenstadt - als Grundstückseigentümer und Bauherr - für einen Neubau entschieden.

Im Februar 2013 soll mit den Arbeiten begonnen werden, wobei das bestehende Gebäude die gesamte Zeit über in Betrieb bleibt. Dazu wird ein Teil des Objekts abgetragen und nebenbei das neue Zentrum in den Hang hineingebaut. 5.000 Quadratmeter groß soll das neue Haus St. Martin werden und 93 Betten in 81 Einzel- und sechs Doppelzimmern anbieten. Wie schon im alten Gebäude, wird auch im Neubau die Kapelle zentral im Eingangsbereich platziert. Mit einer Neuerung: Die Kapelle wird zweigeschossig. Die Bewohner können dadurch aus dem ersten Obergeschoss die Messe besuchen, ohne ihren Wohnbereich verlassen zu müssen. Im Erdgeschoss befinden sich dazu ein Café und ein Multifunktionsraum, die durch eine mobile Trennwand zu einem großen Veranstaltungsraum umfunktioniert werden können.

Das Haus wird aus dem Erdgeschoss und drei Obergeschossen bestehen. 27 Einzelzimmer und zwei Doppelzimmer werden pro Stockwerk rund um zwei Innenhöfe angeordnet. Vom ersten Obergeschoss gelangt man in einen Wohngarten. Die Zimmergröße beträgt 16 Quadratmeter inklusive einem vier Quadratmeter großen, behindertengerechten Badezimmer. 180 Zentimeter große Fenster in den Wohnräumen sollen dafür sorgen, dass die Bewohner auch im Liegen einen Blick nach außen haben. Schon im Juni 2014 soll der Neubau abgeschlossen werden. Die Bewohner werden dann übersiedelt und das alte Haus komplett abgetragen. Auf dem freien Platz sind Grünflächen geplant.

Das Projekt "Haus St. Martin neu" wird zwölf Millionen Euro kosten und den höchsten Qualitätskriterien in der Altenbetreuung und -pflege entsprechen.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Bischofshof nach Generalsanierung gesegnet

Haussegnung Bischofshof
Der neugestaltete Platz vor dem Bischofshof
(c) Diözese Eisenstadt/Gossmann
"Kostbares bewahren und gleichzeitig auf modernen Standard bringen" - unter dieser Devise standen die Sanierungsmaßnahmen im Hauptgebäude des Bischofshofes, die nun abgeschlossen sind. Am 4. Dezember wurden die neuen Räumlichkeiten vom Diözesanbischof gesegnet.

Großen Umzug gab es in den vergangenen Tagen für einige Mitarbeiter im Bischofshof. Die Redaktion der Kirchenzeitung, die kroatische und ungarische Sektion, das Kirchenmusik- und Liturgiereferat sowie das diözesane Medienbüro konnten nach Monaten im Ausweichquartier ihre neuen Büros beziehen.

Segnung. Am Gedenktag der heiligen Barbara segnete Bischof Ägidius J. Zsifkovics im Beisein der Hausgemeinschaft des Bischofshofes die neuen Räumlichkeiten. Er gedachte dabei der Bauherrn des Gebäudes, der Bischöfe Josef Schoiswohl und Stefan László sowie Bischof Paul Iby für die Instandhaltung. Sehr bewusst hätten Architekt Michael Eckel und die diözesane Bauabteilung versucht, den wertvollen Kern des Gebäudes zu erhalten und es gleichzeitig transparenter, nach außen hin geöffnet umzugestalten.

Haussegnung Bischofshof
Der Bischof verteilt Barbarazweige an die
Mitarbeiter/innen
(c) Diözese Eisenstadt/Gossmann
Neuanfang. Wie die Mitarbeiter der verschiedenen Baufirmen in den letzten Monaten nach einem "Masterplan" arbeiteten, so arbeiten auch Bischof und die Mitarbeiter/innen der Diözese nach einem Masterplan: dem Evangelium. Passend zum Gedenktag der heiligen Barbara überreichte er an alle Anwesenden einen Barbarazweig als Symbol für den Neuanfang.

Im Frühjahr sollen die Räumlichkeiten im Rahmen eines Tages der offenen Tür auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.

Montag, 3. Dezember 2012

„Bitte Ziel eingeben“

Jugendmesse
Feel The Dome! - How I met my Jesus
Diözesanjugendgottesdienst
(c) Diözese Eisenstadt
Der individuelle Lebensweg als Thema der Diözesanjugendmesse

Post von sich selbst werden die jugendlichen Besucher der heurigen Diözesanjugendmesse in einem Jahr erhalten. Dann werden sie sehen, ob ihr Leben so verlaufen ist, wie sie es sich zum jetzigen Zeitpunkt vorgestellt und auf den Postkarten festgehalten haben. Die diesjährige Jugendmesse beschäftigte sich mit der Zukunft und den persönlichen Plänen für das eigene Leben. Wie bei einem Auto-Navigationsgerät wurden die Jugendlichen aufgefordert ihr „Ziel einzugeben“. Und wie es bei einem Navi eben so ist, kann es auch passieren, dass man Umwege fahren muss oder gar nicht am Ziel ankommt. Pfarrer Gabriel Kozuch erzählte in seiner Predigt, dass er ursprünglich gar nicht vorgehabt hätte Priester zu werden. Doch das Ziel sei oft gar nicht mehr so wichtig, wenn sich am Weg neue Möglichkeiten auftun würden. Wichtig sei nur, etwas Konstantes im Leben zu haben - Jesus und den Glauben.

Mut zur Entscheidung. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, weil besonders Jugendliche im Firmalter vor der Frage stehen: Für welche Schule soll ich mich entscheiden? Mache ich eine Lehre? Was will ich einmal werden?“, erklärt Organisatorin Veronika Fleischhacker von der Katholischen Jugend und Jungschar. Man wolle den Jugendlichen mitteilen, dass man keine Angst davor haben müsse, sich für einen Weg zu entscheiden.

„Uns geht es vor allem um den Inhalt, den wir vermitteln“, meint Fleischhacker. Dieser sei wichtiger als die obligatorischen Lichteffekte sowie die Rockmusik, welche die Jugendmesse kennzeichnen. „Wir wollen die Jugend in ihrer Welt ansprechen“, erklärt sie ihr Ziel. Der Eisenstädter Dom war auch dieses Jahr wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

8. Dezember: Marienfeier in Eisenstadt

Marienfeier
Immaculata-Feier mit Lichterprozession am Hochfest Mariä Empfängnis mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
Donnerstag, 8. Dezember 2012, Eisenstadt; ab 13.30 Uhr für Ministranten, Theresianum; Beginn der Prozession 16.00 Uhr, Mariensäule am Oberberg


„Mini’s“ und Sternsinger im Fokus. Wie im Vorjahr werden auch heuer zahlreiche Ministranten und Sternsingergruppen aus der ganzen Diözese dabei sein. Die Kinder und Jugendlichen erwartet bereits ab 13.30 Uhr im Theresianum ein spannendes Vorprogramm der Diözesanjugend mit Rätselrallye und verschiedenen Spielestationen. Eltern und Begleitpersonen werden in der Zwischenzeit von Mitarbeiter/innen der Katholischen Aktion mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Lichterprozession im Vorweihnachtstrubel. Die Prozession beginnt um 16.00 Uhr bei der Mariensäule am Oberberg. Begleitet von der Stadt- und Feuerwehrkapelle Eisenstadt führt sie vorbei am Schloss Esterházy, durch die Fußgängerzone und über das Alte Stadttor in den Martinsdom, wo eine feierliche Marienvesper gefeiert wird. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Dommusik St. Martin. Im Anschluss sind alle Teilnehmer/innen zur Begegnung in den Martinussaal des Dompfarrzentrums eingeladen.

Festtag mit besonderer Tradition. Die katholische Kirche feiert am 8. Dezember, dass Maria vom Anfang ihrer Existenz an ein von Gott begnadeter Mensch war. In der biblischen Erzählung von der Verkündigung durch den Engel wird sie die „Begnadete“ genannt. Das Zweite Vatikanische Konzil spricht von Maria, die „vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis im Glanz einer einzigartigen Heiligkeit ist“. Im Gedächtnis der Erwählung Marias wird der Kirche sowohl ihre eigene begnadete Existenz als auch ihr Auftrag zu heiligem Leben vor Gott bewusst gemacht.

Weltgedenktag für verstorbene Kinder

Das Weltweite Kerzenleuchten (Internationales Worldwide Candle Lighting®) findet jährlich am zweiten Sonntag im Dezember statt und hat sich mittlerweile als Weltgedenktag etabliert. An diesem Tage gedenken Angehörige in der ganzen Welt ihrer verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister.
Sonntag, 9. Dezember 2012, nach der Abendmesse ca. 18.50 Uhr, Eisenstadt, St. Martinsdom


Die Idee geht auf eine Vereinigung verwaister Eltern und ihrer Angehörigen in den USA, den "Compassionate Friends" zurück, die diese Initiative 1996 ins Leben riefen. Der Name des Worldwide Candle Lighting® leitet sich ab vom rituellen Anzünden einer Kerze für das verstorbene Kind um 19.00 Uhr. Diese Kerze wird sichtbar in ein Fenster platziert. Durch die stündliche Verschiebung in den unterschiedlichen Zeitzonen ergibt sich bildlich eine Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die ganze Erde wandert. ... that their light may always shine (... dass ihr Licht für immer scheinen möge) ist der Grundgedanke hinter dieser Idee.

In vielen Kirchen wird am 2. Sonntag im Dezember um ca. 19.00 Uhr das Lichtentzünden im Gottesdienst gefeiert. Alle verstorbenen Kinder, sei es, dass sie vor der Geburt, bald nach der Geburt oder im Laufe ihrer Kindheit aus dieser Welt geschieden sind, sollen von diesem Gedenken umfasst sein. Gerade Eltern und Angehörige von Kindern, die in einem frühen Stadium der Schwangerschaft verstorben sind, haben oft keinen Ort für ihre Trauer. Ihnen soll hier Raum und Zeit für ein Gedenken gegeben werden. Alle Betroffenen, alle Angehörigen und alle, denen dieses Anliegen wichtig ist, sind herzlich eingeladen.

Kalender - (zur Terminseite …)

Archiv

Diözese Eisenstadt
7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 | T 0 26 82/7 77 | Impressum

E-Mail
Facebook
Bookmark and Share