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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 31. August 2012

Diözesanbischof Zsifkovics auf Pastoralreise in Kroatien

Bischof Zsifkovic in Kamenica
Gebet vor der Gedenkstätte in Kamenica
(c) IKA/Marko Durin 
Vom 21. bis 25. August besuchte der Eisenstädter Bischof drei Diözesen in Kroatien. Höhepunkt war eine Wallfahrt nach Udbina am "Tag der Kroatischen Märtyrer".  Ein Reisebericht.

21. August: Marienwallfahrt Voćin (Diözese Požega)
Die Marienwallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung" ist alljährlich Ziel der gemeinsamen Wallfahrt der Diözese Požega, die heuer ihr 15-jähriges Bestehen feiert. Gemeinsam mit rund 22.000 Menschen feierten Ortsbischof Antun Škvorčević und Bischof Zsifkovics, der die Festpredigt hielt, die heilige Messe.

Die Diözesen Požega und Eisenstadt sind seit den 1960er Jahren eng verbunden: damals wurde von Bischof Stefan Laszlo eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um so den Wiederaufbau der Wallfahrtskirche von Voćin, die im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war, zu ermöglichen. Knapp drei Jahrzehnte später, während des Jugoslawienkrieges, wurde die Kirche gänzlich zerstört. Erneut engagierte sich das Burgenland beim Wiederaufbau. Im Jahr 2002 wurde in Anwesenheit von Bischof Paul Iby und des damaligen Sekretärs der österreichischen Bischofskonferenz Ägidius J. Zsifkovics der Grundstein für die Wiedererrichtung gelegt. 2012 konnten die baulichen Maßnahmen abgeschlossen und die Wallfahrtskirche geweiht werden.

22. August: Besuch in Davor, der Heimatpfarre von Bischof Škvorčević

23. August: Besuch in Pakrac
Mit der Pfarre Pakrac ist Zsifkovics ebenfalls sehr verbunden. Auch hier wurde während des Jugoslawienkrieges die Pfarrkirche zerstört. Nach deren Wiederaufbau trug er wesentlich dazu bei, dass die Kirche neue Glocken erhielt.
Nach einem Treffen mit Vertretern der politischen Gemeinde feierten die Bischöfe Škvorčević und Zsifkovics gemeinsam mit Priestern des Dekanates eine feierliche Abendmesse.

24. August: Patrozinium in Kamenica (Diözese Varaždin)
Am Gedenktag ihres Kirchenpatrons, dem hl. Bartholomäus, begeht die Pfarre Kamenica alljährlich ihren Kirtag. In diesem Jahr feierte sie mit Besuchern aus dem Burgenland: Gemeinsam mit Bischof Zsifkovics, der die Festpredigt hielt, feierten die burgenländischen Priester Karl Opelka und Zdravko Gašparić, der aus Kamenica stammt, die heilige Messe. Mit dabei waren auch Gläubige aus der Pfarre Rechnitz, in der Pfarrer Gašparić bis 31. August dieses Jahres als Seelsorger tätig war.


25. August: Festgottesdienst in Udbina (Diözese Gospić-Senj) anlässlich des Gedenktages der Kroatischen Märtyrer
Der Märtyrertag erinnert an die Schlacht von Krbava im Jahre 1493. Auf der Ebene von Krbava hatte das kroatisch-slawonische Heer am 9. September 1493 eine vernichtende Niederlage gegen die Osmanen erlitten. Viele Kroaten flüchteten in das Gebiet des heutigen Burgenlandes, sodass in dieser Region die Wurzeln der meisten Burgenlandkroaten zu finden sind.

Auszug aus der Festpredigt von Diözesanbischof Zsifkovics ... 

Dienstag, 28. August 2012

89. gemeinsame Wallfahrt der Burgenländischen Kroaten nach Mariazell, 24. bis 26. August 2012

Kroatenwallfahrt Mariazell 2012
Wallfahrer aus Stinatz mit der Wandermadonna
(c) Kroatische Sektion der Diözese Eisenstadt
Vom 24. bis 26. August pilgerten auch dieses Jahr wieder die Kroaten aus dem Burgenland, aus Wien, Ungarn und der Slowakei, zur gemeinsamen Wallfahrt nach Mariazell. Schon Tage zuvor hatten sich zahlreiche Gruppen vom Landesnorden bis in den Landessüden zu Fuß auf den Weg in die Steiermark gemacht.

Die Wallfahrt wurde Freitag Abend unter Beteiligung der bereits anwesenden Pilger mit einer heiligen Messe feierlich eröffnet.

Im Laufe des Samstags trafen weitere Gruppen aus allen Teilen des Landes ein, und ein erster Höhepunkt war der Festgottesdienst am Vormittag, an dem bereits an die 1000 burgenländische Kroaten teilnahmen. Der emotionale Höhepunkt war am Nachmittag der Einzug der Wallfahrer aus Stinatz, von denen ca. 70 zu Fuß gekommen waren. Die Pfarre Stinatz hatte das vergangene Jahr die Mariazeller Wandermadonna – eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue, die seit beinahe 40 Jahren von einer kroatischen Pfarre an die andere weitergereicht wird – beherbergt. Nun war sie von den Wallfahrern zu Fuß nach Mariazell zurückgebracht worden, um sich hier von ihr zu verabschieden und sie an die Pfarre Kópháza (Koljnof) in Ungarn zu übergeben.

Bis zum Gottesdienst am Abend kamen noch viele weitere Wallfahrer aus allen fünf Diözesen, in denen die burgenländischen Kroaten heute leben, mit dem Auto oder mit Bussen, so dass etwa 2.500 kroatische Pilger an der Messe und der anschließenden Lichterprozession, die durch Mariazell führte, teilnahmen.

Die Festmesse am Sonntag wurde von Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics geleitet. In seiner Predigt führte er drei Wünsche Mariens am Ende ihres Lebens und an die Pilger heute aus: in der Nähe Jesu zu bleiben und zu leben, in Einheit mit der Kirche zu sein und das Böse zurückzuweisen und Gutes zu tun.

Ihren Abschluss fand die Wallfahrt, zu der sich auch dieses Jahr wieder insgesamt 4000 - 5000 Kroaten eingefunden hatten, mit einer Andacht am Nachmittag, bei der die Mariazeller Wandermadonna von der Pfarre Kópháza (Koljnof) in Empfang genommen wurde.

Diese Wallfahrt verbindet in vieler Hinsicht: die burgenländischen Kroaten untereinander, die dies- und jenseits der Grenze leben, Kroaten und Nichtkroaten, die sich Jahr für Jahr bewusst dieser Wallfahrt anschließen und die Menschen mit Gott. Und so stand die Wallfahrt dieses Jahr auch unter dem Motto: Durch Maria (gemeinsam) zu Jesus.

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Mittwoch, 22. August 2012

Unterwegs auf den Spuren des seligen Papstes

Pilgerreise 2012
Tschenstochau
(c) Diözese Eisenstadt
Polen war das Ziel der diesjährigen Pilgerreise der Diözese Eisenstadt.
200 Burgenländer folgten dabei gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics den Spuren von Papst Johannes Paul II.
Besucht wurden jene Stätte und Orte, die markant und wegweisend für das Glaubensleben des seligen Papstes gewesen sind wie z.B. Wadowice, die Geburtsstadt, die Universitätsstadt Krakau oder die Gedenkstätte von Auschwitz.
Höhepunkt der Reise war der Besuch bei der „Königin von Polen“, der Schwarzen Madonna in Tschenstochau.


Zum Fotoalbum . . .

Dienstag, 14. August 2012

Diözese Eisenstadt trauert um Pfarrer Franz Kostenwein

Kostenwein Franz
Mag. Franz Kostenwein
(c) Diözese Eisenstadt
Der Pfarrer von Lackenbach und Ritzing verstarb nach längerer Krankheit am 12. August im 65. Lebensjahr.

Franz Kostenwein wurde am 27. Juli 1948 in Stotzing geboren. Nach seiner Ausbildung zum Stationsgehilfen trat er 1982 der Kongregation für die christlichen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz (Kalasaniter) bei, der er bis zu seinem Eintritt in das Bischöfliche Priesterseminar der Diözese Eisenstadt am 1. Oktober 1991 angehörte. Nach Absolvierung des Vorbereitungslehrganges im Canisiusheim Horn sowie der Studienberichtigungsprüfung studierte er an der Katholisch-Theologischen Hochschule in Brixen, Südtirol. Das Pastoraljahr absolvierte er im Pfarrverband Eberau-Gaas-Bildein.

Am 29. Juni 1999 wurde Franz Kostenwein von Bischof Paul Iby in Eisenstadt zum Priester geweiht. Anschließend war er als Kaplan in Rust und Mörbisch a.S. tätig. Seit 1. September 2000 war er Pfarrer in Lackenbach und Ritzing.

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, Altbischof Paul Iby und das Presbyterium der Diözese Eisenstadt danken dem verstorbenen Mitbruder für sein priesterliches Wirken.

Das Gebet für den Verstorbenen findet am Donnerstag, dem 16. August 2012, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Ritzing, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Lackenbach und am Freitag, dem 17. August 2012, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Stotzing statt. Die Begräbnisfeier beginnt am Samstag, dem 18. August 2012, um 10.00 Uhr mit der hl. Messe in der Pfarrkirche Stotzing. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Ortsfriedhof.

Freitag, 10. August 2012

Großer Frauentag im Burgenland

Mariä Himmelfahrt
(c) Diözese Eisenstadt
Festliche Gottesdienste und Wallfahrten prägen das Hochfest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ (den „Großen Frauentag“) am 15. August in den Marienwallfahrtsorten des Burgenlandes. Eine Terminübersicht:


Dürnbach
  • 8 Uhr Frühmesse (in kroatischer Sprache), 9 Uhr Hl. Messe (in deutscher Sprache), 10 Uhr Festgottesdienst
  • 19 Uhr Fatima-Feier

Eisenstadt-Oberberg
  • 8 Uhr Frühmesse in der Bergkirche
  • 10.15 Uhr Hl. Messe in C-Dur von Ludwig van Beethoven Musikalisch umrahmt vom Chor, Orchester und Solisten der Eisenstädter Sommerakademie unter Richard Zielinski
Frauenkirchen
  • Gottesdienste: 7 Uhr, 8.30 Uhr, 10 Uhr, 11.30 Uhr, 12 Uhr und 13 Uhr (in ungarischer Sprache)
  • die 154. Fatimafeier beginnt um 18.15 Uhr mit einem Rosenkranz
  • 19 Uhr Hl. Messe, gestaltet von Ars Musica aus Wien, anschließend Lichterprozession

Lockenhaus
  • 10 Uhr Festmesse mit Msgr. Kons.Rat Mag. Dr. Franz Hillinger, musikalische Gestaltung: Musica Sacra Lockenhaus

Loretto
13. August:
  • 16 Uhr Kinderwallfahrt
14. August: 
  • 20 Uhr Vorabendmesse, anschließend Lichterprozession

15. August:
  • Gottesdienste: 6.30 Uhr, 7.30 Uhr, 11.30 Uhr, 18.30 Uhr
  • Hochamt um 10.00 Uhr: Musikalisch gestaltet vom Kirchenchor aus Schützen/Geb.
  • Marienandachten um 15 Uhr und 16.30 Uhr


Maria Bild am Weichselbaum
  • 10 Uhr Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche, anschließend Pfarrfest
  • 14 Uhr Marienandacht


Maria Bründl in Dörfl
  • 10 Uhr Hochamt
  • 14 Uhr Marienandacht

Maria Weinberg
14. August
  • 20 Uhr Vorabendmesse mit Dechant Mag. Dr. Nikolas O. Abazie, Pfarrer von Draßmarkt, anschließend Lichterprozession
  • ab 19 Uhr Beichtgelegenheit

15. August
  • 7-10 Uhr Beichtgelegenheit, 7.30 Uhr (in deutscher Sprache), 8.30 Uhr (in kroatischer Sprache)
  • 10 Uhr Festmesse mit Dom- und Stadtpfarrer Kan. Kons. Rat Mag. Josef Prikoszovits
  • 11.30 Uhr Messe (in ungarischer Sprache)
  • 15 Uhr Marienandacht


Ollersdorf
14. August:
  • 20.00 Uhr Vigilmesse in der Wallfahrtskirche, anschließend nächtliche Anbetung in der Gnadenkapelle
  • 21.00 Uhr Jugend-Vigil-Feier in der Gnadenkapelle, anschließend stille Anbetung bis 7.00 Uhr morgens

15. August:
  • 7.00 Uhr „Engel des Herrn“ und Einsetzung in der Gnadenkapelle; ab 8.00 Uhr Beichtgelegenheit in der Kirche
  • 8.30 Uhr Empfang von Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics, der die Pfarre anlässlich seines Silbernen Priesterjubiläums besucht, und der Wallfahrergruppen beim Angerkreuz, Prozession zur Gnadenkapelle
  • 9.00 Uhr deutsch-kroatische Festmesse mit Kräutersegnung zelebriert von Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics am Festplatz
  • 10.30 Uhr: Lateinische Messfeier im außerordentlichen römischen Ritus in der Wallfahrtskirche
  • 15.00 Uhr: Marienlob mit dem Ollersdorfer Dreigesang in der Wallfahrtskirche
  • 19.00 Uhr: Marienandacht zum Abschluss des Wallfahrtstages in der Wallfahrtskirche


Rattersdorf
  • 10.15 Uhr Hochamt in der Wallfahrtskirche mit Festprediger Dechant Otto Piplics aus Kirchschlag

Weitere Messfeiern:
  • 7.30 Uhr, 8.30 Uhr (in kroatischer Sprache)
  • um 14 Uhr Marienandacht
  • um 15 Uhr heilige Messe in ungarischer Sprache
  • Von 6.30-12 Uhr Beichtgelegenheit in deutscher, kroatischer und ungarischer Sprache Wallfahrer werden aus Unterpullendorf, Köszeg, Oberloisdorf, Piringsdorf und Klostermarienberg erwartet.

16. August „Tag der Kroaten“ in der Wallfahrtskirche Rattersdorf
  • 9.30 Uhr Empfang der Wallfahrer, 10 Uhr Festmesse in kroatischer Sprache
  • 13.30 Uhr Gespräch mit der Jugend im Kirchhof
  • 14 Uhr Marienandacht
  • 8.30 Uhr - 9.25 Uhr Beichtgelegenheit


Kleinfrauenhaid
  • 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Altbischof Dr. Paul Iby; gespielt wird die „Kleine Orgel- solomesse“ v. Joseph Haydn; musikalisch gestaltet von Christian Dreo und ehemaligen Mitgliedern des Domchores von Eisenstadt

Wallfahrt der Burgenländischen Kroaten nach Mariazell vom 24. bis 26. August 2012

Kroatenwallfahrt nach Mariazell 2011 (c) Kroatische Sektion der Diözese Eisenstadt
(c) Kroatische Sektion der Diözese Eisenstadt
Freitag, 24. August:
18.30 Uhr: Einzug und Eröffnungsgottesdienst beim Gnadenaltar - Bischofsvikar Kan. P. Stefan Vukits OMV

Samstag, 25. August:
07.00 Uhr: Frühmesse beim Gnadenaltar – Kan. Msgr. Thomas Krojer

10.00 Uhr: Feierliche Messe in der Basilika – Kan. Prof. Dr. Johann Schmatovich, Györ

14.00 Uhr: Kreuzweg am Kalvarienberg (bei Schlechtwetter in der Basilika) – P. Ivan Jelić OFM

18.15 Uhr: Rosenkranzgebet beim Gnadenaltar

19.00 Uhr: Abendlicher Wallfahrtsgottesdienst in der Basilika – Mag. Ignaz Ivanschits
Gestaltung Pfarre und Tamburizza Stinatz
anschließend: Lichterprozession um Hauptplatz und Basilika (bei Schlechtwetter in der Basilika) –Bischofsvikar Kan. P. Stefan Vukits OMV geleitet.

Sonntag, 26. August:
07.00 Uhr: Frühmesse beim Gnadenaltar – Neupriester Marko Mogyorósi

10.00 Uhr: Pontifikalamt in der Basilika – Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
Gestaltung: Pfarre und Tamburizza Kópháza

14.00 Uhr: Abschlussandacht mit Übergabe der Mariazeller Wandermuttergottes in der Basilika – Bischofsvikar P. Stefan Vukits OMV

Die Wallfahrt steht unter dem Thema „Durch Maria zu Jesus!“ Die Wandermuttergottes übernimmt die Pfarre Kópháza – Diözese Györ in Ungarn – von der Pfarre Stinatz.

Donnerstag, 9. August 2012

Pro Life Marsch: Unterwegs für die Ungeborenen

Eisenstadt, Mattersburg, Oberpullendorf(pr) „Wie weit würdest du gehen, um ein Menschenleben zu retten?“ Unter diesem Motto marschiert die „Jugend für das Leben“ zwischen 14. und 31. August von Eisenstadt nach Klagenfurt.

Um die österreichische Bevölkerung auf die komplexen und weitreichenden Folgen der Abtreibung aufmerksam zu machen, veranstaltet die „Jugend für das Leben“ diesen August zum 8. Mal einen „Pro Life Marsch“. Der rund 400 Kilometer lange Weg führt die engagierten Teilnehmer durch die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Steiermark und Kärnten.

Die Jugendlichen wollen mit diesem Marsch für einen umfassenden Lebensschutz sensibilisieren: Ungeborene und ihre Mütter müssen vor dem Unrecht der Abtreibung geschützt werden, betont Carina Broucek, Pressesprecherin der „Jugend für das Leben“, denn: „Abtreibung zerstört nicht nur einen einzigartigen, unwiederbringlichen Menschen, sondern löst zudem auch oft schweres seelisches Leid bei betroffenen Frauen und Männern aus.“
Täglich stattfindende Multi-Media Vorträge in den einzelnen Stationen, sowie spontane Gespräche unterwegs bieten zahlreiche Möglichkeiten, um die regionale Bevölkerung über das Anliegen zu informieren.

Abenteuer und persönliche Bereicherung
Carina Broucek weiß aus eigener Erfahrung, dass der Pro Life Marsch trotz seiner Strapazen zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer wird: österreichische Landschaft hautnah erleben, Bewegung, Party, neue Freundschaften, aber auch Gebet und besinnliches Beisammensein gehören zu dieser Wanderung für das Leben. Die Jugend für das Leben freut sich über alle jungen Menschen und Familien, die dem Pro Life Marsch - Motto antworten und mitgehen möchten. Interessierte können sich für die ganze Strecke oder nur tageweise spontan anschließen. Für Verpflegung unterwegs und abends in den Unterkünften ist gesorgt. Am Tag wird das Großgepäck mit dem Bus transportiert.

Genauere Infos und Anmeldung unter: http://plm2012.youthforlife.net/

Rückfragehinweis:
JUGEND FÜR DAS LEBEN
Redakteurin: Martina Zanger
Starhembergstraße 66/20
A-4020 Linz
Mobil: 0043/664/3420804
Fax: 0043/732/788116
office@youthforlife.net
www.youthforlife.net

Montag, 6. August 2012

Nur noch 72 Tage bis zu "72 Stunden ohne Kompromisse 2012"

72 Stunden ohne Kompromisse 2010 (c) KJÖ
(c) KJÖ
In 72 Tagen beginnt die größte Jugendsozialaktion der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3. Auch im Burgenland wird es dazu wieder zahlreiche Aktionen geben. Die Aktion beginnt am 17. Oktober. Dabei werden 5.000 Mädchen und Burschen in ganz Österreich für „72 Stunden ohne Kompromiss“ in rund 400 Einzelaktionen österreichweit im Einsatz sein.

Nähere Information zur Aktion ... 

Diözesane Pilgerreise nach Polen

Diözesane Pilgerreise nach Polen
(c) Diözese Eisenstadt

200 Burgenländerinnen und Burgenländer mit Diözesanbischof Ägidus J. Zsifkovics auf den Spuren des seligen Papstes Johannes Paul II.

Eine knapp 200-köpfige Pilgergruppe aus dem Burgenland wird sich am 16. August zu einer fünftägigen Pilgerreise nach Polen aufmachen. Dabei wird sie jene Stätten und Orte besuchen, die markant und wegweisend für das Glaubens-
leben des seligen Papstes Johannes Paul II. gewesen sind: Wadowice, die Geburtsstadt des Karol Wojtyla. Krakau, die Universitätsstadt, in der er 1958 zum Bischof geweiht wurde. Die Gedenkstätte von Ausschwitz, um deren Häftlinge sich Karol Wojtyla nach der Befreiung Polens angenommen hat. Und nicht zuletzt Tschenstochau, Nationalheiligtum Polens, über das der selige Papst gesagt hat: „Man soll das Ohr an diesen Heiligen Ort legen, um zu spüren, wie das Herz der Nation im Herzen der Mutter schlägt.“ Wallfahrer aus der ganzen Welt beten hier vor dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna.
Ein weiteres Anliegen, das die Pilgergruppe begleiten wird, ist das bevorstehende Jahr des Glaubens. „Die Tür des Glaubens, die in die Gemeinschaft mit Gott führt, steht uns immer offen. Die Pilgerreise ist eine Möglichkeit, diese Schwelle zu überschreiten, wenn wir das Wort Gottes hören und unser christliches Leben dadurch neu geformt wird“, so Bischof Zsifkovics in seinem Grußwort an die Pilger/innen, in dem er auch seiner Vorfreude auf die bevorstehende Reise Ausdruck verleiht.

Kalender - (zur Terminseite …)

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