Diözese Eisenstadt
Aktuell
Bischof
Über uns
Pfarren
Kirchenbeitrag
Frauen, Männer, Familie
Junge Kirche
Bildung
Für die Seele
Info, Hilfe
Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 19. November 2012

Diakonenweihe in Eisenstadt

Am kommenden Samstag, dem 24. November, wird Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics drei Kandidaten zu Ständigen Diakonen weihen.
Samstag, 24. November 2012, 10.00 Uhr, Eisenstadt, Dom St. Martin


Zur Person: Gerhard Bollardt
Gerhard Bollardt wurde am 14. Juni 1952 in Wien geboren und lebt mittlerweile in Unterfrauenhaid. Über seine Berufung zum Ständigen Diakonat sagt der pensionierte Journalist: „’Diakon’ heißt Diener. Ich möchte in der Nachfolge Jesu den Menschen dienen.“ Schon jetzt versuche er, den Dienst so konkret wie möglich zu leben, beispielsweise in der Seelsorge für alte Menschen im Pflegezentrum Raiding und in seinem Engagement für Asylanten in Unterfrauenhaid und Horitschon.

Zur Person: Michael Haider
Michael Haider wurde am 8. März 1948 in Apetlon geboren, wo er auch heute mit seiner Familie (verheiratet, 3 Kinder, 2 Pflegekinder) lebt. Der pensionierte Pädagoge war zuletzt als Sonderschuldirektor tätig. Über seine Berufung sagt er: „Ich will Gott und den Menschen in seiner Kirche dienen: vor allem jenen, die sich nicht selbst helfen können: den Kranken, Alten, Armen, Behinderten, Außenstehenden.“

Zur Person: Mag. Willibald Jandrisits
Willibald Jandrisits wurde am 7. Juli 1950 geboren. Er lebt mit seiner Familie (verheiratet, 4 Kinder) in Güttenbach, wo er sich von Jugend auf in der Pfarre engagierte. Bis zu seiner Pensionierung war Jandrisits als Pädagoge tätig, zuletzt am Zweisprachigen Gymnasium in Oberwart und an der Handelsakademie Stegersbach. Seine Berufung zum Ständigen Diakonat beschreibt er so: „Ich meinem Leben haben meine Familie und ich viel Gutes von Gott geschenkt bekommen. Als Diakon möchte ich etwas von diesem Geschenk Gottes, im Dienst an den Mitmenschen, Gott zurück erstatten.“

Ständige Diakonat
Ständige Diakone können ihren Dienst sowohl hauptberuflich als auch neben ihrem Zivilberuf ausüben. Der Diakon übernimmt in der katholischen Kirche eine ständig wachsende Zahl von Aufgabenbereichen, die sich seit jeher in drei Felder aufteilen lassen: der Dienst der Nächstenliebe, die Verkündigung der Frohen Botschaft, die Feier des Glaubens in der Liturgie.

Konkret heißt das: Diakone helfen mit in der Seelsorge der Gemeinden, sie wenden sich denen zu, die am Rand der Gesellschaft leben, besuchen Alte, Kranke, Behinderte und Gefangene, begleiten Sterbende, kümmern sich um Asylanten, Aussiedler und Menschen in besonderen Lebenskrisen. Sie predigen im Gottesdienst, erteilen als hauptberufliche Diakone an den Schulen Religionsunterricht, führen Glaubensgespräche, leiten Bibelkreise und bereiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Empfang der Sakramente vor. Diakone assistieren dem Priester in der Heiligen Messe, spenden die Taufe, leiten kirchliche Begräbnisfeiern und assistieren bei der Spendung des Sakraments der Ehe, feiern Wortgottesdienste und Andachten, halten Segnungsfeiern und bringen Alten und Kranken die heilige Kommunion.

Kalender - (zur Terminseite …)

Archiv

Diözese Eisenstadt
7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 | T 0 26 82/7 77 | Impressum

E-Mail
Facebook
Bookmark and Share