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Montag, 19. März 2012

Pfarrgemeinderatswahl 2012: Vorläufiges Endergebnis

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics bei der Pfarrgemeinderatswahl
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics
bei der Stimmabgabe
im St. Martinsdom in Eisenstadt
(c): Diözese Eisenstadt/Miehl
Österreichweit höchste Wahlbeteiligung in der Diözese Eisenstadt mit 33 Prozent

In den 172 Pfarren der Diözese Eisenstadt wurden gestern die Pfarrgemeinderäte (PGR) neu gewählt. Das vorläufige Ergebnis (164 Pfarren) zeigt folgendes Bild:

Rund 33 Prozent der burgenländischen Katholikinnen und Katholiken machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Damit erzielte die Diözese Eisenstadt erneut die höchste Wahlbeteiligung österreichweit.

Gewählt wurden mehr als 1.700 Pfarrgemeinderatsmitglieder, davon 54 Prozent Frauen. Der Anteil an neuen, erstgewählten Mitgliedern liegt bei rund 35 Prozent.

Bei der Wahlform entschieden sich mehr als 50 Prozent der Pfarren für die Kombiwahl, knapp 30 Prozent nahmen das Modell der Urwahl in Anspruch, die restlichen Pfarren wählten mittels Kandidatenliste.

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics sieht im Ergebnis der Wahl die Bestätigung dafür, „dass den Menschen etwas an ihrem Glauben liegt, auch in einer Zeit, in der man immer mehr geneigt ist, sich nicht an Institutionen zu binden und in der permanent von Individualismus und Egoismus die Rede ist.“ Daher sei es besonders erfreulich, dass so viele Menschen - Männer , Frauen und Jugendliche - bereit sind, sich unentgeltlich für die Pfarre einzubringen. „Sie alle verbinden in ihrem Engagement ihre persönlichen Erfahrungen des Alltags und des Glaubens und prägen so das Leben der Gemeinschaft entscheidend mit.“ Pfarrgemeinderäte sorgen, als Träger des kirchlichen Lebens, für eine lebendige Feier der Liturgie, für Verkündigung, für Gemeinschaft, für Hilfe an Armen und Bedürftigen und für einen reibungslosen Ablauf der administrativen Belange einer Pfarre. „Dafür“, so der Bischof weiter, „allen ein herzliches Vergelt’s Gott. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und auf ein gutes Miteinander zum Wohl der Kirche in unserer Diözese.“

Seinen besonderen Dank und seine Anerkennung spricht der Bischof allen Frauen, Männern und Jugendlichen aus, die sich in der zu Ende gehenden Pfarrgemeinderatsperiode „ehrenamtlich und mit großer Verbindlichkeit für die Kirche in unserer Diözese engagiert haben und dadurch ein persönliches und lebendiges Zeugnis christlichen Lebens gegeben haben.“

„Die neu gewählten Pfarrgemeinderäte stehen für eine neue Lebendigkeit in ihren Gemeinden“, so Pastoralamtsleiter Michael Wüger. „Sie werden durch ihre vielfältigen Fähigkeiten die Botschaft des Evangeliums in das Heute der Pfarrgemeinden übersetzen.“ Sein Dank gilt allen, die sich als Kandidat/in für die Wahl zur Verfügung gestellt haben. Für die neue Pfarrgemeinderatsperiode wünsche er sich, dass durch die Pfarrgemeinderäte Vielfalt, Kompetenz und geistliche Kraft in die Kirche vor Ort komme. „Denn sie prägen das Gesicht der Kirche in den verschiedenen Bereichen des pfarrlichen Lebens.“

Statistik zur PGR-Wahl inkl. Dekanats- und Pfarrergebnisse …

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