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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 23. Mai 2016

Große Heinz Ebner-Schau: Steinbruch der Hoffnung mit dem Meißel des Staunen-Dürfens

© Heinz Ebner
Vom 31. Mai bis 21. Juni 2016 wird in der Pfarrscheune Trausdorf eine umfassende Ausstellung von Werken des bedeutenden burgenländischen Künstlers Heinz Ebner – eröffnet durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, kuratiert von Karoly Palkovich – zu sehen sein. Die Suche und Sehnsucht des Menschen nach Sinnfülle, nach dem Paradies, und zwar gerade in Konfrontation und Kontrastierung mit dem Katastrophischen, Sinnwidrigen und Entfremdenden, zieht sich wie ein roter Faden durch die eindrucksvollen Arbeiten

Die Erfahrung mit Schönheit ist wie eine Einladung zur Sammlung als Freiwerden für einen Präsenzraum als Zeit- und Sinn-Gabe. Sie ist Einladung zum Staunen-Dürfen, die weder ein Gewöhnliches mit einem Außergewöhnlichen vergleicht noch irgendein "Dahinter" hinter einem noch Unerklärten sucht. Sie ist als Staunen-Dürfen vielmehr die Sammlung auf die Grundstimmung der Dankbarkeit für die Zeit-Gabe des Seinkönnens selbst: Heinz Ebner, der große Künstler des Burgenlandes, hat mit genau diesem Meißel des Staunen-Dürfens eine unvergleichliche Meisterschaft in seinem Schaffen entfaltet. Nun zeigt eine große Heinz-Ebner-Schau ab 31. Mai 2016 in der Pfarrscheune Trausdorf, die sich gleichsam als Steinbruch der Hoffnung, gemeißelt gerade in Auseinandersetzung mit dem Sinnwidrigen und Entfremdenden unserer Zeit, präsentiert, eindrucksvolle Arbeiten aus den letzten zehn Jahren.

75 Jahre Theologische Kurse: Großer Festakt in Eisenstadt

Älteste theologische Erwachsenenbildungseinrichtung der katholischen Kirche im deutschen Sprachraum feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum am 3. Juni 2016 im Eisenstädter Haus der Begegnung mit u. a. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der Theologin Ingrid Fischer und Universitätslektor Hubert Weber

Eisenstadt – Sie verstehen sich als echte dialogische Gesprächs- und Bildungsbegegnungen, als theologische Tiefenbohrungen in Sinn- und Bedeutungsbezüge des christlichen Glaubens: Die Theologischen Kurse, die älteste theologische Erwachsenenbildungseinrichtung der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum, feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum. Der große Festakt am 3. Juni 2016 ab 16:00 Uhr im Eisenstädter Haus der Begegnung steht unter dem Motto "Der Gottesdienst der Gemeinde – Visitenkarte des Glaubens".

Neuer Pastoraler Weg: Teamgeist und neue Positionen machen Kirche im Burgenland fit für Zukunft

Gemeinsam an einem Strang ziehen:
Der Neue Pastorale Weg der Diözese Eisenstadt
kommt auf Schiene. © Diözese Eisenstadt/Gossmann
Im Erkennen der Zeichen der Zeit "ziehen wir hier als Diözese alle an einem Strang, wie in einem Fußballteam", so Bischof Zsifkovics, der betont, dass personelle Veränderungen ausschließlich nach umfassenden Gesprächsprozessen mit Betroffenen und Beratungen beschlossen werden

Wie jedes Jahr finden auch um diese Zeit die personellen Dispositionen für die Besetzung der Seelsorgeräume und Pfarren in der Diözese Eisenstadt statt. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist, dass für Herbst mehr Priester als sonst mit neuen Aufgabenbereichen betraut werden. Grund dafür sind zum einen der Neue Pastorale Weg der Diözese, der die Kirche im Burgenland fit für die Zukunft machen will, zum anderen die im März 2017 bevorstehenden Pfarrgemeinderatswahlen. Aber auch Veränderungswünsche, die von Priestern an die Diözesanleitung herangetragen wurden, werden ebenso berücksichtigt wie die gelegentlich notwendige Neuorientierung von Seelsorgern.

Donnerstag, 19. Mai 2016

21. Mai: "Lourdes-Feier“ mit Altbischof Iby im Martinsdom

(c) kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
Papst Franziskus hat 2016 als "Jahr der Barmherzigkeit" ausgerufen und der Vermittlung der liebevollen göttlichen Zuwendung einen Impuls gegeben. Ein wesentliches Element ist ihm die Zuwendung zu den Kranken und den älteren Menschen in der Feier der Sakramente, die guttun, die aufrichten, trösten und erfreuen können. Vorbild ist der bekannte Gnadenort Lourdes in Südfrankreich, dessen Geschichte auf vielfache Weise mit dem Schicksal der leidenden und gebrechlich gewordenen Menschen verbunden ist, auch durch unzählige Heilungen und Stärkungen.

KISI-Fest der Barmherzigkeit: "Manchmal wie im Himmel"

Rund 1000 Besucher beim großen Fest der Kinder- und Jugendmusicalgruppe KISI ("God’s Singing Kids") zu Pfingsten in Gmunden

"Wir fühlten uns bei euch wie zu Hause! Manchmal wie im Himmel und von Gott zu Tränen gerührt", schreibt eine Besucherin des KISI-Festes der Barmherzigkeit, zu dem am Pfingstwochenende rund 1000 Kinder, Ju­gendliche und Erwachsene vom 14.-16. Mai nach Gmunden (Oberösterreich) kamen. Und sie ergänzt: "Man merkt bei euch, ihr lebt, was ihr glaubt und in den Musicals spielt!"

Pfingsten: Bischof spielt Doppelpass mit der Jugend

© Diözese Eisenstadt/Rupprecht
Ganzes Burgenland in seiner Vielfalt und seinem kulturellen Reichtum vertreten - "Mit dem Sakrament der Firmung ist es wie im Fußball: Du musst den Ball aufnehmen und etwas daraus machen", sagte Bischof Zsifkovics und spielte mit den Firmlingen im Martinsdom Ball

Eisenstadt – Ein Zuspiel mit dem Innenrist, einen Heber mit dem "Spitz": Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics macht auch mit dem Ball eine gute Figur und spielte im Rahmen der im kroatischen Fernsehen und Radio "Hrvatska radiotelevizija" (HRT1) übertragenen und damit ein Millionenpublikum von bis zu rund 6 Millionen Menschen erreichenden Firmung zu Pfingsten im Eisenstädter Martinsdom Doppelpässe mit der Jugend: "Mit dem Sakrament der Firmung ist es wie im Fußball: Du musst den Ball aufnehmen und etwas daraus machen", so der Bischof, der mit dem Bild des Spiels vor allem den Gabe- und Geschenkcharakter des Glaubens und des spirituellen Unterwegsseins anschaulich zum Ausdruck brachte. Treff- und zielsicher spielten einander der Diözesanbischof und die Firmlinge einen Ball während der Predigt zu.

Domweihfest als "Martinsfest" der Barmherzigkeit

© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Das Martinsjahr und das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit standen im Mittelpunkt des Domweihfestes am Pfingstmontag mit Trägern einer Martinsmedaille oder eines Martinsordens - Bischof Zsifkovics: "Ein Martinsfest beginnt oft mit dem Mut, Mitmenschen in die Augen zu schauen und sie in ihrer ganzen Menschlichkeit und Würde wahrzunehmen statt zu verdinglichen"

Eisenstadt – Das Zusammenfallen zweier besonderer Jubiläen stand im Mittelpunkt des diesjährigen Domweihfestes am Pfingstmontag in Eisenstadt: Der 1.700ste Geburtstag des burgenländischen Diözesan- und Landesheiligen, des Martin von Tours, und das von Papst Franziskus ausgerufene "Heilige Jahr der Barmherzigkeit". Dass die Schnittmenge beider nicht nur eine zeitliche ist, machte das Domweihfest als "Martinsfest" der Barmherzigkeit eindrucksvoll deutlich: "Martinstaten zu setzen ist immer ein Festakt des Herzens und ein Hineintragen und Weitertragen von Barmherzigkeit in die Welt", betonte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics.

Freitag, 13. Mai 2016

Übergriffe auf christliche Flüchtlinge: Bischof Zsifkovics wirft Behörden Versagen und Ignoranz vor

Scharfe Kritik von Migrations- und Flüchtlingsbischof Zsifkovics im "Radio Vatikan"-Interview anlässlich massiver Übergriffe auf christliche Flüchtlinge, die laut einer Studie besonders häufig Opfer von Gewalt und Diskriminierung von anderen, vielfach muslimischen Mit-Flüchtlingen sind: "Das ist ein erschreckendes Armutszeugnis – für behördliches Management, für den Realitätssinn mancher Politiker", so der Bischof, der von einer "Schweigespirale der Ignoranz" spricht

Mit scharfer Kritik und deutlichen Worten reagiert der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, zugleich der für Flucht, Migration und Integration zuständige Bischof in der Österreichischen Bischofskonferenz, auf die in einer jüngsten Studie belegten massiven Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsheimen. "Das ist ein erschreckendes Armutszeugnis – für das behördliche Management in europäischen Staaten, aber auch für den Realitätssinn mancher Politiker, die wie die drei Affen nichts sehen, hören und sagen wollen", so der Bischof im Interview mit "Radio Vatikan", das am Donnerstag in deutscher und kroatischer Sprache gesendet wurde.

Montag, 9. Mai 2016

Europabischof Zsifkovics: Europa muss die Wurzeln pflegen, um Zukunft kreativ zu meistern

© Diözese Eisenstadt
Bischof Zsifkovics nimmt in der Radiosendung "Theo.Logik" des Bayrischen Rundfunks Stellung zur Frage nach der Seele und Identität Europas, die in einem wesentlichen Zusammenhang mit der Grundsatzentscheidung, auf kirchlichem Boden keine Anti-Migrations-Zäune zuzulassen, steht: Wirkliche Problemlösung "findet nur an der Wurzel statt, nicht durch Oberflächenretusche"

Um den heutigen Herausforderungen und der Zukunft mit Kreativität begegnen zu können, "müssen wir unsere Wurzeln pflegen und bewahren" und uns der "Seele Europas", ihrer Identität und wesentlichen Werte bewusst werden: Das betont der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, zugleich der für Europafragen zuständige Bischof in der Österreichischen Bischofskonferenz, in der Radiosendung "Theo.Logik" des Bayrischen Rundfunks. "Die Frage nach der Seele Europas ist für mich gleichbedeutend mit der Frage nach den Wurzeln Europas", so der Bischof in der am Montag, dem 9. Mai, ausgestrahlten Sendung.

Dienstag, 3. Mai 2016

Europabischof Zsifkovics: Freihandel darf nicht auf Kosten der Menschen gehen

© Dominik Orieschnig
Zsifkovics: "TTIP darf nicht Türöffner und Dynamo einer hemmungslosen Ökonomisierung bei Untergrabung menschenrechtlicher, sozialstaatlicher und demokratiepolitischer Prinzipien sein"

"Wenn ein Freihandelsabkommen als Instrument zur Aushebelung demokratischer, rechts- und sozialstaatlicher Standards und Prinzipien verwendet werden sollte, dann ist dies unzulässig und führt das humanitäre Friedens- und Freiheitsprojekt Europa in die falsche Richtung": Mit diesen deutlichen Worten warnte der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, zugleich Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz in der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen (COMECE), angesichts der jüngsten Diskussion um die "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft" (TTIP) vor den Folgen möglicher unbesonnener politischer Schritte in Geiselhaft einer neoliberalen Ökonomisierung. "Freihandel darf nicht zum Götzen werden. Ein Freihandelsabkommen, das auf Kosten der Menschen geht, wäre entschieden abzulehnen."

Katholische Erwachsenenbildung diskutiert "Arbeit im Wandel"

Die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB) Burgenland und das Forum Katholischer Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt laden am Mittwoch, 18. Mai 2016, um 19 Uhr zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in den Saal der Arbeiterkammer Burgenland in Eisenstadt

"Arbeit im Wandel" kann als Einrahmung für Grundsatzfragen zur heutigen Arbeitswelt, als Chiffre ihrer damit verbundenen Herausforderungen, Probleme, aber auch Chancen wahrgenommen werden. "Arbeit im Wandel" ist zugleich Titel einer Veranstaltungsreihe der Katholischen Erwachsenenbildung in Österreich, die mit einer hochkarätig besetzten Veranstaltung auch in Eisenstadt Station macht: Am Mittwoch, dem 18. Mai 2016, findet um 19 Uhr unter der Leitfrage "Das Ende der Hierarchie in der Arbeitswelt?" eine Podiumsdiskussion statt, die sich der Herausforderung stellt, Arbeit und Leben neu zu denken.

Umweltschutz: Diözesen beteiligen sich an Öko-Initiative der Post

Über 21 Millionen Postsendungen der katholischen Diözesen Österreichs wurden 2015 CO2-neutral zugestellt - Leiter des Wiener Kirchenbeitragsdienstes, Paset: Initiative ist weiterer Mosaikstein bei Umsetzung von Enzyklika "Laudato si"

Wien, 28.04.2016 (KAP) Die Diözesen Österreichs setzen weitere Schritte in Sachen Klima- und Umweltschutz: So konnten allein 2015 über 21 Millionen Postsendungen der Diözesen CO2-neutral zugestellt werden. Das teilte der Leiter des Kirchenbeitragsdienstes der Erzdiözese Wien, Wolfgang Paset, am Donnerstag in einer Aussendung mit. Durch die Beteiligung der Diözesen an der Initiative "CO2 neutral zugestellt" der Österreichischen Post konnten so rund 265.200 Kilogramm CO2 eingespart werden. Die Beteiligung an dieser Initiative sei einer weiterer Mosaikstein bei der Umsetzung der Umwelt-Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus, betonte Paset gegenüber "Kathpress".

Montag, 2. Mai 2016

Lokalaugenschein: Bischof Zsifkovics vor Ort am Grenzübergang Moschendorf

© Dominik Orieschnig
"Grenzzäune aufzuziehen widerspricht dem Geist des Evangeliums und pervertiert das großartige Engagement so vieler Menschen in der Flüchtlingshilfe" – Eisenstädter Diözesanbischof zeigt in Begleitung eines TV-Teams Präsenz an der burgenländisch-ungarischen Grenze

Eisenstadt – "Wir sagen ganz klar: Einen Grenzzaun auf kirchlichem Grund aufzuziehen, widerspricht dem Geist des Evangeliums, untergräbt die Botschaft von Papst Franziskus an Europa und pervertiert eigentlich das großartige Engagement so vieler Menschen in der Flüchtlingshilfe, die auch und gerade von der Diözese Eisenstadt geleistet wurde und wird": Mit diesen deutlichen Worten bekräftigt der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics die Entscheidung gegen die Errichtung eines Grenzzauns auf kirchlichen Grundstücken. Bei einem Lokalaugenschein in der Vorwoche zeigte der Bischof, begleitet von einem ORF-Team des Religionsmagazins "Orientierung", Präsenz vor Ort jener kirchlicher Grundstücke in der südburgenländischen Gemeinde Moschendorf, durch die laut Ansuchen von Landespolizeidirektion und Innenministerium ein Grenzzaun zu Ungarn hätte führen sollen.

Link zur ORF-Sendung "Orientierung"…

Donnerstag, 28. April 2016

Sonderausstellung "Die Welt braucht mehr Martinus" feierlich eröffnet

Bischof Zsifkovics: "Das eigentliche Vermächtnis des Martinus, der uns aus unseren Komfortzonen führt, ist ein anspruchsvoller Lebensstil, der sich aus den Kraftwerken der Spiritualität, Solidarität und Barmherzigkeit speist" – Ausstellung zum pannonischen Heiligen und großen Europäer Martin von Tours mit einer Fülle herausragender Exponate vom 28. April bis 11. November 2016 im Diözesanmuseum Eisenstadt zu sehen

Eisenstadt – Die Sonderausstellung "Die Welt braucht mehr Martinus" im Diözesanmuseum Eisenstadt, die ganz im Zeichen des burgenländischen Landes- und Diözesanpatrons, des heiligen Martin, steht, wurde am Mittwochabend durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Beisein des Apostolischen Nuntius Peter Stephan Zurbriggen, von Prälat Gábor Pintér, Altbischof Paul Iby und einer Vielzahl weiterer Ehrengäste feierlich eröffnet. Die von Diözesanarchivar Bernhard Weinhäusel kuratierte Ausstellung, die vom 28. April bis 11. November zu sehen ist, präsentiert eine Fülle an herausragenden Exponaten rund um den pannonischen Heiligen Martin von Tours, die in dieser Zusammensetzung noch nie zu sehen waren.

Mittwoch, 27. April 2016

Marienmonat Mai im Martinsdom


Wie in vielen anderen Kirchen des Landes kommt die Marienverehrung im Monat Mai auch im Eisenstädter Martinsdom zu besonderer Blüte.

Am Beginn steht eine Marienfeier am Samstag, 30. April, 18.30 Uhr mit Andacht, Lichterprozession und hl. Messe (Antonio Caldara, Messe G-Dur).

Jeden Montag, Mittwoch und Freitag gibt es Maiandachten um 18.30 Uhr.

Wie in den vergangenen Jahren wurden die Andachten "Mittwoch im Mai" zu einem Zyklus gebunden, der von besonderen Zelebranten bzw. Predigern sowie speziell ausgesuchter Kirchenmusik gestaltet wird.

Die Übersicht zu den Marienandachten finden Sie hier.

Kalender - (zur Terminseite …)

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