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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Freitag, 23. September 2016

Broschüre vermittelt Flüchtlingen christliche Kultur und Werte in Österreich

© katholisch.at
"Grüß Gott in Österreich"-Broschüre von Kirche und Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) informiert auf Deutsch, Arabisch und Farsi über "ein Land mit christlichen Wurzeln" – In der Diözese Eisenstadt sind bereits 2.500 Exemplare angelangt, davon werden 400 Stück von der diözesanen Caritas in ihren Unterkünften verteilt – Diözesan- und Flüchtlingsbischof Zsifkovics: "Broschüren sollen Verstehen und Verständnis ermöglichen und Orientierung stiften, nicht von oben herab belehren"

Österreichische Traditionen, Symbole, Brauchtum sowie Feste und die Grundlagen des christlichen Glaubens sind Themen der neuen Informationsbroschüre "Grüß Gott in Österreich". Sie wird von der Katholischen Kirche gemeinsam mit dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) herausgegeben und soll einen Beitrag zur Integration leisten. "Wir erleben bei vielen Flüchtlingen Neugier, aber auch viele offene Fragen, wenn sie unseren Traditionen begegnen", erklärt dazu Kardinal Christoph Schönborn. "Viele Aspekte unserer Kultur - von Weihnachten über den arbeitsfreien Sonntag bis zur Caritas - haben sich aus dem Christentum heraus entwickelt. Die Broschüre soll Flüchtlingen helfen, die christlichen Wurzeln Österreichs zu verstehen und damit unser Land besser kennen zu lernen. Sie ist ein Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in unserem Land", so der Vorsitzende der Bischofskonferenz.

Stellenausschreibung

Das Bischöfliche Ordinariat bringt folgende Stellen zur Ausschreibung: 
  • Regionalstellenleiter(in) für die Region Süd (Dekanate Güssing und Jennersdorf)

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Montag, 19. September 2016

Diakonenweihe: "Glaube braucht Risikobereitschaft"

© Diözese Eisenstadt/Rupprecht
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics weihte am Sonntag im Eisenstädter Martinsdom Kurt Aufner und Gustav Lagler zu Diakonen der Diözese – "Seid auf der Seite der Armen, auch wenn es nicht ‚in’ ist und der ‚Stammtisch’ anderes sagt"

"Glaube braucht Risikobereitschaft, Originalität und Klugheit – und Ihr habt diese Einladung aufgegriffen": Mit diesen ermutigenden Worten stellte Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics am Sonntag im Martinsdom die beiden vom ihm geweihten Diakone in das Zentrum seiner Predigt: Kurt Aufner, Alumne des Bischöflichen Priesterseminars und derzeit Pastoralpraktikant im diözesanen Referat für Liturgie sowie in der Pfarre St. Margarethen wurde zum Diakon der Diözese Eisenstadt geweiht. Der Künstler und Maler Gustav Lagler aus Neumarkt wurde zum Ständigen Diakon geweiht und wird sich im künftigen Seelsorgeraum der Pfarren Neumarkt, Großpetersdorf, Jabing, Oberkohlstätten und der Stadtpfarre Stadtschlaining einbringen.

Diözese ruft zum Gebetstag für den Frieden auf

Diözese Eisenstadt nimmt am 20. September 2016 an weltweiter Initiative für Frieden und Versöhnung teil, die diesjährig im Zusammenhang mit dem von Papst Franziskus geleiteten interreligiösen Treffen in Assisi steht

"Der Durst der Menschen nach Frieden, gerade angesichts der erschreckenden weltweiten Ausdehnung von Gewalt, Repression und Terror, kann nur durch die Verwirklichung einer Logik der Barmherzigkeit gestillt werden. Der weltweite Friedensgebetstag verdeutlicht, wie wichtig ein geschwisterliches, solidarisches Brückenbauen im Einsatz für eine friedliche Gesellschaft als Freiheitsraum eines gewaltlosen Miteinanders ist": Mit diesen Worten appelliert Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics zur Teilnahme am weltweiten Gebetstag für den Frieden am 20. September 2016, der im Zusammenhang mit dem von Papst Franziskus geleiteten interreligiösen Treffen in Assisi steht.

Polizeiwallfahrt mit Bischof Zsifkovics: Jesus war ein Flüchtling

© Josef Kuss
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics dankte im Rahmen der Polizeiwallfahrt am Freitag nach Mariazell den Polizisten für ihre Hilfsbereitschaft in Grenzsituationen und ihr Engagement für die Werte des modernen Rechtsstaates – „Viele von Euch haben im Zuge der Flüchtlingskrise unter Beweis gestellt, was es bedeutet, Spannungen auszugleichen und menschliche Brücken zu bauen – selbst wenn die Gräben tief sind" 

„Wir dürfen niemals vergessen, dass Jesus selbst, der Erlöser der Menschheit, ein Flüchtling war. Wären Maria und Josef auf ihrer Flucht nach Ägypten mit dem kleinen Jesus im Arm die Einreise verweigert worden, sie wären von Herodes alle umgebracht worden. Die Heilsgeschichte hätte es nicht gegeben“, findet Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen der Polizeiwallfahrt nach Mariazell klare Worte.

Ordensvorsitzender und Bischofsvikar Voith: Bei Migration "nicht wegschauen"

P. Lorenz Voith, Vorsitzender der Ordenskonferenz
Wien-Eisenstadt und Eisenstädter Bischofsvikar:
Bei Migration "nicht wegschauen"
© Redemptoristen; kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
Ordensoberenkonferenz Wien-Eisenstadt sieht Migration als „Heimsuchung“ und Wink Gottes – P. Lorenz Voith, Vorsitzender der Ordenskonferenz und Bischofsvikar für die Orden in der Diözese Eisenstadt: „Ordensgemeinschaften leisten konkrete Hilfe, haben Wohnraum für hunderte Menschen geschaffen sowie Integration und Bildung gefördert“ – Kritik an ungerechten und restriktiven Visabestimmungen für Ordensleute 

„Wir können und wir wollen nicht wegschauen": Mit diesen klaren Worten von P. Lorenz Voith, Vorsitzender der Ordenskonferenz Wien-Eisenstadt und Bischofsvikar für die Orden in der Diözese Eisenstadt, positionieren sich die Orden zum Thema Flucht, Migration und Integration im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Ordensoberenkonferenz Wien-Eisenstadt im Kardinal-König-Haus in Wien. Migration sei eine "Heimsuchung", ein "Wink" Gottes, dem sich die Orden mit ganz konkreten Unterstützungsmaßnahmen stellen, wie der Wiener Theologe Martin Jäggle auf der Herbstkonferenz zum Thema „Migration und religiöse Pluralität – Ein Kairos für die Ordensgemeinschaften in Österreich" betonte.

Freitag, 16. September 2016

"Tag des Denkmals": Diözese Eisenstadt zeigt Kulturschätze

Im Burgenland sind am Tag des Denkmals am 25. September 2016 unter anderem das Eisenstädter Diözesanmuseum mit der Sonderausstellung im Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin", die nur am Tag des Denkmals geöffnete Rosalienkapelle in Forchtenstein als einzigartiges frühbarockes Kulturgut und malerischer Aussichtspunkt sowie die frühmittelalterliche Kirchenruine im Friedhof von Leithaprodersdorf vertreten

"Gemeinsam unterwegs" lautet das Motto für den diesjährigen Tag des Denkmals am 25. September, der zu einer kulturgeschichtlichen Reise auf historischen Wegen und Straßen Österreichs einlädt und an dem über 250 denkmalgeschützte Objekte bei freiem Eintritt ihre Tore öffnen. Auch die Diözese Eisenstadt lädt am Tag des Denkmals zu einer Entdeckung kulturgeschichtlicher Schätze ein. Unter den Programmpunkten im Burgenland finden sich unter anderem das Diözesanmuseum, die Rosalienkapelle Forchtenstein, ein frühbarockes Juwel am Burgenländischen Mariazellerweg, sowie die Ausgrabungen der frühmittelalterlichen Kirche von Leithaprodersdorf.

Montag, 5. September 2016

Haus der Begegnung macht "blau" und erwandert Glaubensorte

© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Eine eindrucksvolle Ausstellung unter dem Titel "Das Blau der Frau" mit Werken von Meisterschülerinnen von Christian Ludwig Attersee, eine philosophische Reise im Erfragen nach der Zeit und eine Wanderung zu Orten des Glaubens am Eisenstädter Oberberg als spirituelle Kraftquellen und Schätze der Stadt- und Kirchenkultur zählen zu den Highlights im Programmreigen des Bildungshauses im September

Mit seinem aktuellen Programm setzt das Haus der Begegnung als Bildungshaus der Diözese Eisenstadt und damit als Ort des Kultur-, Erfahrungs- und Wissenstransfers, als offener Kreuzungspunkt des Gesprächs und ganzheitlich-kulturellen Erlebens ein starkes Ausrufezeichen. Ein erster Höhepunkt bahnt sich am Donnerstag, 15. September 2016, mit der Eröffnung der Ausstellung "Das Blau der Frau" an.

64. Burgenländische Arbeiterwallfahrt als "Martinsfest"

© Ingrid Maria Linhart
620 Teilnehmer aus 83 Pfarren machten sich mit 12 Bussen im Rahmen der zweitägigen Arbeiterwallfahrt der Katholischen ArbeiternehmerInnen-Bewegung (KAB) am 3. und 4. September 2016 auf den Weg zur Martinskirche in Bad Goisern und nach Ebensee – Bischof Zsifkovics: "Damit die Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu einem wahren Martinsfest für alle Menschen werden, bedarf es der Spiritualität"

Martinsfeste feiern heißt, im Teilen eins zu werden und damit Horizonte der Einheit aufzuspannen, in denen sich das gemeinsame Miteinander und die individuelle Vielfalt wechselseitig bereichern, befördern und befruchten. Zu einem solchen Martinsfest wurde die 64. Burgenländische Arbeiterwallfahrt, bei der 620 Pilgerinnen und Pilger am 3. und 4. September von Eisenstadt aus nach Bad Goisern und Ebensee aufbrachen und unter dem Motto "Im Glauben teilen" das Vorbild des heiligen Martin im großen Jubiläumsjahr des burgenländischen Diözesan- und Landespatrons in den Mittelpunkt stellten.

Donnerstag, 1. September 2016

Missio-Aktion "Fair naschen hilft" unterstützt bedürftige Jugendliche

© Missio
Spenden für fair gehandelte "Bio-Schokopralinen" und "Bio-Fruchtgummi" kommen Jugendprojekten in Indien, Nigeria, Ruanda, Ecuador sowie dem Projekt "Faire KJ" der Katholischen Jugend Österreichs zugute

"Die Diözese Eisenstadt ist bei der Missio-Aktion immer ganz vorne mit dabei und engagiert sich auch heuer tatkräftig für das Projekt zur Unterstützung von Jugendlichen und zugleich für ein Stück weit mehr Gerechtigkeit durch fairen Handel", sagt Dechant Norbert Filipitsch, Diözesandirektor von Missio Burgenland, zur aktuellen Jugendaktion des Päpstlichen Missionswerks Missio. Unter dem Titel "Fair naschen hilft" werden mit einer Mindestspende für fair gehandelte Bio-Schokopralinen und Bio-Fruchtgummi weltweite Jugendprojekte unterstützt. Das Hilfswerk lädt mit Blick auf den baldigen Beginn des Monats der Weltmission im Oktober und den Weltmissionssonntag am 23. Oktober alle Jugendlichen in Pfarren, Bewegungen, Gemeinden und Schulen ein, sich an der Jugendaktion zu beteiligen.

Mittwoch, 31. August 2016

"Kroatenwallfahrt" nach Mariazell mit tausenden Pilgern

Die Wandermuttergottes wird nun für ein Jahr
in Kroatisch-Jahrndorf zu Hause sein
© Vukits
Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hebt Bedeutung Marias als Begleiterin des christlichen Unterwegsseins, der Zielausrichtung des Menschen sowie als die große Völkerverbindende hervor und dankt dem langjährigen Superior von Mariazell, P. Karl Schauer, für dessen beispielhaften Dienst – Übergabe der Wandermuttergottes an die slowakische Pfarre Kroatisch-Jahrndorf (Jarovce)

Tausende Pilgerinnen und Pilger nahmen an der traditionsreichen, zum 93. Mal veranstalteten kroatischen Wallfahrt nach Mariazell teil. An den drei Tagen von Freitag bis Sonntag waren alle kroatischen Pfarren aus dem Burgenland, Wien, Ungarn und der Slowakei beteiligt, 18 Pfarren bewältigten die gesamte Strecke nach Mariazell zu Fuß. Einen der Höhepunkte bildete die am Sonntagnachmittag erfolgte Übergabe der Wandermuttergottes, die in diesem Jahr von der Pfarrgemeinde Schachendorf an die slowakische Pfarre Kroatisch-Jahrndorf (Jarovce) überreicht wurde.

Mittwoch, 17. August 2016

Neue Mittelroute des europäischen Martinusweges wird eröffnet

Künstlerin Astrid J. Eiching hat den Martinsmantel,
der auf die Reise geschickt wird, kreiert.
© Diözese Rottenburg-Stuttgart
Ein entlang der Route – ausgehend von Szombathely, dem Geburtsort Martins bis letztlich nach Tours in Frankreich – getragener "Martinsmantel" macht vom 4. bis 10. September in der Diözese Eisenstadt Station und lädt ein, die Pilgerreise des Martinssymbols ein Stück weit zu begleiten

Anfang September wird die neue Mittelroute des europäischen Martinusweges eröffnet: Ausgehend von Szombathely, dem Geburtsort des vor 1700 Jahren geborenen heiligen Martin, wird ein stilisierter Martinsmantel entlang der Route durch alle Diözesen der neuen Mittelroute getragen und schließlich am 11. November an der Grabstätte des Heiligen, in Tours in Frankreich, ankommen. Vom 4. bis 10. September macht der Martinsmantel Station in der Diözese Eisenstadt. "Wir laden alle Gläubigen der Diözese herzlich ein, den Martinsmantel entlang des Weges – auch wenn es nur ein Stück ist – zu begleiten", so Johann Artner vom Katholischen Bildungswerk der Diözese Eisenstadt.

Bischof Zsifkovics am Martinsgrab in Tours: "Hinausgehen aus Komfortzonen"

Basilika St. Martin in Tours
© Stevens Frémont - ADT Touraine
Diözesane Pilgerreise vom 16. bis 20. August mit Bischof Ägidius J. Zsifkovics nach Frankreich mit Besuch der Lebens- und Wirkstätten des heiligen Martin – "Die Erbmasse und Aktualität dieses Heiligen ist unermesslich und zeigt deutlich: nachhaltiges gesellschaftliches Engagement ist nur aus einer inneren, spirituellen Kraftkammer heraus zu erfüllen"


Das Vermächtnis des heiligen Martin von Tours, dessen 1700sten Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, beinhaltet eine "schier unermessliche Erbmasse von nicht zu überbietender Aktualität, und das ganz ohne jede Erbschaftssteuer": Darauf verwies der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics in seiner Predigt am Mittwoch am Grab des Martinus in der Kathedrale von Tours, die eine burgenländische Pilgergruppe gemeinsam mit dem Bischof im Zuge der diesjährigen diözesanen Pilgerreise auf den Spuren des Diözesan- und Landespatrons in Frankreich besuchte. "Das Vermächtnis des heiligen Martin ermutigt gerade uns Heutige, aus unseren eigenen, komfortabel eingerichteten Komfortzonen hinauszutreten und entschieden im Geist des Evangeliums Stellung zu beziehen."

Dienstag, 16. August 2016

Bischof Zsifkovics: Maria als das "Navi" auf dem Weg zum Ziel

© Wanke
Weil sie "Wegweiserin für den Sinngrund des Lebens", zugleich "Seismograph für mögliche Abwege" und ermutigende "Stimme zur Umkehr" sei, ist Maria im christlichen Unterwegssein eine Art Navigationssystem, "das uns immer wieder an unser Ziel erinnert", so Bischof Ägidius Zsifkovics am Großfrauentag in der Basilika Frauenkirchen

Mit einem anschaulichen, lebensweltlichen Bild unterstrich der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics am Großfrauentag am Montag in der Basilika Frauenkirchen die Bedeutung Marias für den christlichen Glauben und ein christliches Unterwegssein: "Maria ist es, die uns wie das Navi im hektischen Alltag des Lebens immer wieder an unser Ziel erinnert, an unsere große Bestimmung von Gott her", so der Bischof. So wie ein Navigationssystem aus dem modernen, mobilen Leben kaum wegzudenken ist, so ist auch die wegweisende, Orientierung stiftende und Hoffnung schenkende Funktion Marias für den christlichen Lebensvollzug unverzichtbar.

Dienstag, 9. August 2016

Katholisches Bildungswerk entdeckt den hohen Norden

© Johann Weinreich
Bildungsreise mit 51 Teilnehmern, darunter Pastoralamtsdirektor Michael Wüger als Reiseleiter, führte in Norwegens Wunderwelt der Fjorde, pittoreske Berglandschaften und zu atemberaubenden Wasserfällen

Die diesjährigen Studienreise des Katholischen Bildungswerks der Diözese Eisenstadt nahm Anfang August den hohen Norden ins Visier: Die 51 Teilnehmer, darunter Pastoralamtsdirektor Michael Wüger als Reisebegleiter, bereisten eine Woche lang Norwegen und tauchten in die Wunderwelt der Fjorde ein, erlebten malerische Landschaften und die staunenswerte Kraft des Wasser.

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