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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 27. Februar 2017

Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen

Das Titelbild stammt von der Künstlerin
Rowena "Apol" Laxamana-Sta. Rosa.
Die 32-jährige philippinische Mutter aus der
evang. method. Kirche nennt ihr Bild:
"Ein flüchtiger Blick auf die philippinische Situation"
Mehr als 30 Gemeinden im Burgenland feiern am 3. März den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen. Christinnen aus den Philippinen haben den diesjährigen ökumenischen Weltgebetstag zum Thema "Habe ich dir Unrecht getan?" vorbereitet.

Philippinen. Ein Land der Extreme erwartet uns. Krasse Gegensätze zwischen Arm und Reich; wunderbare Natur und Weltkulturerbestätten auf der einen und zerstörerische Naturgewalten wie Taifune auf der anderen Seite. In der Verfassung verankerte Frauenrechte einerseits und geschlechterspezifische Diskriminierung und Gewalt andererseits.
Gerechtigkeit, Verständigung und Frieden zu fördern - das sind die Anliegen der von Frauen getragenen christlichen Basisbewegung des Weltgebetstages auf den Philippinen.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Kreta-Reise des Katholischen Bildungswerkes: Begegnung zwischen Geschwistern

Die Reisegruppe in dem für seine
soziale Tätigkeiten bekannten Kloster
von Kaliviani © Diözese Eisenstadt
Auf den Spuren des griechisch-orthodoxen Metropoliten von Austria, Arsenios Kardamakis, und dessen enger Freundschaft zu Bischof Ägidius J. Zsifkovics und der Diözese Eisenstadt organisierte das Katholische Bildungswerk der Diözese eine Reise zur griechisch-orthodoxen Kirche nach Kreta

Eisenstadt – Aufbauend auf der guten ökumenischen Tradition der Diözese Eisenstadt und der engen Freundschaft zwischen dem griechisch-orthodoxen Metropoliten von Austria und Exarch von Ungarn, Arsenios Kardamakis, und Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics unternahm das Katholische Bildungswerk mit 24 Teilnehmenden eine Reise auf die Mittelmeerinsel Kreta und zur örtlichen griechisch-orthodoxen Kirche. "Ökumene leben heißt, den Dialog und die Begegnung zu pflegen. Offenheit und Dialogizität sind Voraussetzungen für das Aufspannen von Horizonten des Verstehens und Verständnisses, der Achtung, Anerkennung und Aufmerksamkeit. Und genau das braucht es für ein gelingendes, gutes Miteinander", so Johann Artner, Leiter des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Eisenstadt.

Fastenaktion 2017: Solidarität kann Leben verändern

© Dreikönigsaktion
Fastenaktion Eisenstadt unterstützt Projekte der Entwicklungshilfe in Osteuropa, Asien und Afrika mit besonderem Schwerpunkt auf die Partnerdiözesen Kanjirapally in Indien und Awka in Nigeria – Hilfe für indisches Waisenhaus und ein nachhaltiges Bildungsprojekt in Tansania

Eisenstadt – "Fasten schärft die Sinne für Spiritualität und Solidarität. Bei Jesaia heißt es: Bedeutet Fasten nicht, ‚dem Hungrigen dein Brot zu brechen, obdachlose Arme ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst‘ und ganz allgemein, 'die Fesseln des Unrechts zu lösen'?". Die Fastenaktion Eisenstadt ist eine wunderbare Gelegenheit, Solidarität zu leben und dadurch Leben zu verändern", so Bischof Ägidius J. Zsifkovics, der zur Teilnahme an der Fastenaktion Eisenstadt ermutigt. Die Aktion fördert Projekte zur Hilfe der Ärmsten der Armen in Osteuropa, Asien und Afrika mit einem besonderen Schwerpunkt auf die Partnerdiözesen Kanjirapally in Indien und Awka in Nigeria.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Mit dem Katholischen Bildungswerk auf den Spuren Martin Luthers

© Diözese Eisenstadt
Bildungswerk der Diözese Eisenstadt organisiert im Reformationsjubiläumsjahr eine Studienreise von 30. Juli 2017 bis 4. August 2017 nach Erfurt, Eisenach, Weimar, Leipzig, Torgau und natürlich Wittenberg, wo Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel angeschlagen haben soll – Anmeldung bis 30. April 2017

Eisenstadt – Das Katholische Bildungswerk der Diözese Eisenstadt geht den Spuren Martin Luthers nach und organisiert anlässlich des 500. Jahrestages des berühmten Thesenanschlags als symbolische Initialzündung der Reformation eine Studienreise unter anderem nach Wittenberg, zur Wartburg und nach Erfurt. Begleitet wird die Reise vom 30. Juli 2017 bis 4. August 2017 von Dechant Roman Schwarz, Pfarrer und Leiter des Seelsorgeraumes "An der Leitha".

Katholisches Bildungswerk: Big Player in Burgenlands Bildungslandschaft

Jahresbilanz 2016 untermauert den eindrucksvollen Stellenwert des Katholischen Bildungswerks der Diözese Eisenstadt im Bildungswesen: Knapp 200 Veranstaltungen an 54 Orten erreichten mehr als 7.000 Teilnehmende – Vielfalt und ehrenamtliches Engagement als wichtige Schlüssel zum Erfolg

Eisenstadt – Das Katholische Bildungswerk der Diözese Eisenstadt kann seine Position als Big Player in der Bildungslandschaft des Burgenlandes auf eindrucksvolle Art und Weise festigen und ausbauen: Die Jahresbilanz 2016 unterstreicht das hohe qualitative und quantitative Niveau der Projekte und Angebote des Katholischen Bildungswerks, das im Vorjahr mit beinahe 200 Veranstaltungen an 54 Orten insgesamt 7.174 Teilnehmende, darunter 4.435 Frauen, erreicht hat. Im Rahmen der Bildungsarbeit haben sich 85 Referentinnen und Referenten sowie 28 Ehrenamtliche engagiert.

Dienstag, 21. Februar 2017

Historische Wallfahrt der Burgenlandkroaten im Zeichen von Europa

Bauen gemeinsam an starken Brücken burgenlandkroatischer
Identität in Europa: Bischof Zsifkovics, Premierminister
Andrej Plenković und der kroatische Auslandsbeauftragte
Zvonko Milas (links im Bild).
© Pressestelle des Premierministers  hinzufügen
Im Rahmen einer persönlichen Einladung des Eisenstädter Bischofs und Europabischofs der Österreichischen Bischofskonferenz durch Kroatiens Premier Andrej Plenković wurden mitunter weitere Brücken einer starken burgenlandkroatischen Identität in Europa geschlagen – Große Wallfahrt von 19. bis 21. Mai 2017 wird Burgenlandkroaten aus Österreich, Ungarn und der Slowakei nach Zagreb ans Grab des seligen Alois Kardinal Stepinac führen.

Eisenstadt / Zagreb – Mit einer großen, einer historischen Wallfahrt der Burgenlandkroaten wird im Frühsommer dieses Jahres ein weiterer konkreter Akt der Bewusstmachung und Akzentuierung burgenlandkroatischer Identität über Ländergrenzen hinweg gesetzt werden. Dann nämlich werden – erstmals seit fünfhundert Jahren – Burgenlandkroaten aus drei europäischen Staaten nach Zagreb ans Grab des Märtyrerkardinals Alojzije Stepinac pilgern und auf diese Weise nicht nur ein Zeichen ihrer grenzüberschreitenden Verbundenheit untereinander setzen, sondern auch die europäische Öffentlichkeit daran erinnern, dass selbst mörderische politische Systeme die menschliche Strahlkraft der von ihnen verursachten Märtyrer nicht überdauern können. Die Wallfahrt von burgenlandkroatischen Europäern an die Tumba eines unvergessenen Mahners und Warners vor Unmenschlichkeit und Totalitarismus wird somit auch ein Appell an Europa sein, in Zeiten zunehmender politischer Extreme Menschlichkeit und Gottesfurcht nicht aus den Augen zu verlieren.

Montag, 20. Februar 2017

"Diese Schwestern haben uns was zu sagen!"

Die Eisenstädter Schwestern von Tarbes
mit Bischofsvikar Pater Voith
© Barmherzige Brüder Eisenstadt
Der für die Ordensgemeinschaften in der Diözese Eisenstadt zuständige Bischofsvikar P. Lorenz Voith besuchte die Tarbes-Schwestern in Eisenstadt und sprach mit ihnen über kommende Projekte – Junge BurgenländerInnen mit Menschenliebe und Courage für Auslandsjahr gesucht – Dank von Bischof Zsifkovics für die indischen "Schwestern mit Herz".

Eisenstadt – Bischofsvikar P. Lorenz Voith besuchte im Zuge seiner burgenlandweiten Koordinierungstätigkeiten zugunsten einer stärkeren Vernetzung und Profilierung der in der Diözese Eisenstadt tätigen Orden am 16. Feber die Schwesterngemeinschaft vom Hl. Joseph von Tarbes. Voith, als Redemptorist selbst Ordensmann, informierte sich in geschwisterlicher Atmosphäre über das Leben und das Arbeiten der Schwestern in ihrer Niederlassung in Eisenstadt.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Pilgerreise nach Fatima mit Bischof Zsifkovics

Foto: Pixabay.com
Pilgerreise anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Marienerscheinungen in Fatima vom 16. bis 20. August 2017 mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics – Anmeldung bis 31. März 2017

Eisenstadt – Am 13. Mai 1917 wurden drei Hirtenkinder mit der ersten von drei Marienerscheinungen in Fatima beschenkt. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Erscheinungen der Gottesmutter Maria in Fatima, heute der bedeutendste Wallfahrtsort Portugals und einer der bekanntesten der gesamten Christenheit, führt die diesjährige Pilgerreise der Diözese Eisenstadt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics an der Spitze nach Portugal: Die diözesane Pilgerreise zwischen 16. und 20. August 2017 führt nach Fatima mit täglicher Teilnahme an der Lichterprozession, nach Aljustrel, den Geburtsort der Seherkinder, und beinhaltet unter anderem eine Eucharistiefeier an der Erscheinungskapelle von Fatima.

Freitag, 10. Februar 2017

Ein Steuermann für alle Fälle

Ein bisschen gruselig ist es schon:
Neugierige Jugend mit der Kopfreliquie des hl. Blasius
© Diözese Dubrovnik 
Stadt Dubrovnik und Republik Kroatien feiern Symbolfigur des Heiligen Blasius (Sv. Vlaho) – Bischof Zsifkovics als Festprediger: "Vlaho ist verlässlicher Navigator in die Zukunft Europas, das Boot seiner Weltbetrachtung hat Platz für alle, für Linke wie für Rechte, in Staat und Kirche" – Kroatische Staatspräsidentin Grabar-Kitarović dankt Zsifkovics öffentlich für geistliche Ermahnung einer in vielen Ländern zunehmenden Politik der Extreme und der Spaltung.


Eisenstadt / Dubrovnik – Mit einer Pilgergruppe aus dem Burgenland unter der Führung von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics feierte die Diözese Eisenstadt in Dubrovnik gemeinsam mit tausenden kroatischen Gläubigen das Fest des Hl. Blasius, des Patrons der als "Perle der Adria" apostrophierten Stadt und der gleichnamigen Diözese. Der Heilige hatte im Vorjahr, gleichzeitig mit Pannoniens heiligem Martin, sein 1700-Jahre-Jubiläum gefeiert. Nun folgte der Eisenstädter Bischof der Einladung der Dubrovniker Stadtregierung und des dortigen Bischofs Mate Uzinić und zelebrierte mit acht weiteren Bischöfen aus der gesamten Kirchenmetropolie Split eines der größten und traditionsreichsten Feste Kroatiens.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Lebendige Partnerschaft - nicht nur zum Valentinstag!

Tipps vom Katholischen Familienverband Burgenland
Mit dem Projekt "Gutes Leben" möchte der Familienverband erreichen, dass Familien zu Hause über wichtige Themen ins Gespräch kommen, sich auf neue Erfahrungen einlassen und hin und wieder etwas ausprobieren.

Ein gutes Leben für alle Menschen auf unserer schönen Erde – wer möchte diesen Traum nicht schon bald verwirklicht sehen? Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir gemeinsam versuchen unseren Lebensstil zu verändern um nicht auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben!

Im Jahr 2017 geht es um folgende Themen:
  • Lebendige Partnerschaft
  • Einfach essen/einfach trinken
  • Herzlichkeit verschenken
  • Klimaschutz im Alltag
  • Sonntagskultur
  • Zeiten der Besinnung
Bei all diesen Themen steht das Gespräch in der Familie und im Freundeskreis im Vordergrund. Ziel ist es, den eigenen Lebensstil zu beleuchten und neue Akzente zu setzen.

Im ersten Aktionszeitraum im Jahr 2017 geht es zwischen 14. und 19. Februar darum, Aufmerksamkeit und Schwung in die Beziehung zu bringen. Denn egal wie lange man bereits in einer Beziehung lebt, es braucht besondere Momente, in denen die Wertschätzung und Liebe zur Partnerin/zum Partner zum Ausdruck kommen.

Wer sich zum "Gutes-Leben-Mailversand" anmeldet erhält kostenlos per E-Mail
  • eine humorvolle Liebes-bzw. Weisheitsgeschichte – bestens zum Vorlesen geeignet
  • Anregungen für "Liebensbekundungen" – nicht nur für den Valentinstag
  • 90 Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen – da ist garantiert etwas dabei
  • Anregungen für einen "Schatzitag" – der wird Ihnen auf alle Fälle gut tun.
Für alle Interessierten gibt es Unterlagen zum Projekt "Gutes Leben" unter www.familie.at . Wer sich auf dieser Internetseite oder gleich unter info-bgld@familie.at anmeldet, bekommt kurz vor der jeweiligen Projektwoche Informationen und Impulse per E-Mail oder nach Wunsch auch per Post zugesandt. Anmeldungen sind jederzeit möglich.

Dienstag, 31. Januar 2017

Tag des Geweihten Lebens in der Diözese Eisenstadt

© Frt. Johnson
Weltweit begangene Gebetstreffen von Ordensgemeinschaften und Diözesanbischöfen auch im Burgenland. Bischof Zsifkovics würdigt prägende Kraft der Orden.

Eisenstadt – In der Krankenhauskirche der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt feierte die Kirche im Burgenland am 29. Jänner in einer feierlichen Vesper mit anschließender Akademie zum zweiten Mal den Tag des Geweihten Lebens. Mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Bischofsvikar P. Lorenz Voith waren knapp einhundert Ordensleute und Mitglieder religiöser Gemeinschaften zu diesem Ordensfest gekommen. Papst Johannes Paul II. hatte 1997 den 2. Februar zum weltweiten "Tag des Geweihten Lebens" eingesetzt. Rund um dieses Datum finden daher in den Diözesen weltweit Treffen der Orden und der zuständigen Ortsbischöfe statt.

Freitag, 27. Januar 2017

Burgenländisches Jahrbuch: Lesezeichen für Lebendigkeit der Kirche

© Diözese Eisenstadt
Publikation mit reichhaltiger Rück- und Vorschau auf einige der Highlights, Themen und Akzente aus dem zu Ende gegangenen und dem kommenden Jahr der Diözese Eisenstadt.

Als "Lesezeichen für die Lebendigkeit der Kirche" und "erlesenen Wegbegleiter im Unterwegssein der Diözese Eisenstadt" würdigt Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics das ab sofort erhältliche "Burgenländische Jahrbuch 2017", das eine breit gefächerte und reichhaltige Rückschau auf Highlights des zu Ende gegangenen Jahres und zugleich eine Vorschau auf Akzente und Schwerpunkte des neuen Jahres enthält. Von der Ökumene und dem Dialog zwischen den Kirchen und Religionsgemeinschaften bis zur Vielfalt der burgenländischen Ordenslandschaft, von herzlichen Begegnungen des Bischofs im gesamten Burgenland bis hin zu freundschaftlichen, etwa nach Indien reichenden Banden: Das von "martinus"-Chefredakteur Franz Josef Rupprecht redaktionell gestaltete und von Künstler Heinz Ebner mit einem wunderbar ästhetischen Layout versehene Burgenländische Jahrbuch, das freilich auch in der aktuellen Ausgabe in allen vier Landessprachen publiziert wird und den Volksgruppen des Burgenlandes breiten Raum eröffnet, spannt einen höchst abwechslungsreich zu lesenden Bogen aus dem Leben der Diözese auf.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Diözese Eisenstadt ermöglicht 25 soziale Pendlerwohnungen für Burgenländer in Wien

Das alte, in die Jahre gekommene
Hauptgebäude an der Wienzeile
© Diözese Eisenstadt
Verkauf des bisherigen, in die Jahre gekommenen Arbeiterwohnheims und Ankauf von 25 kleinen Wohnungen in Wien in der Wienzeile für bedürftige burgenländische Wochenpendler

Eisenstadt/Wien – Die Diözese Eisenstadt ermöglicht bedürftigen Wochenpendlern aus dem Burgenland nach Wien Mietwohnungen zu sozialen Bedingungen: 25 neue kleine Wohnungen werden in der Wienzeile errichtet und damit an jenem Standort, wo das bisherige Arbeiterwohnheim der Diözese Eisenstadt angesichts eines wirtschaftlich nicht legitimierbaren Investitionsbedarfs verkauft wird. Der Wirtschaftsrat der Diözese Eisenstadt hat sich für eine "Neubebauung und Neuorganisation der gesamten Liegenschaft als zukunftsfähiges Modell" ausgesprochen, was nun mit 20. Jänner 2017 vom Domkapitel der Diözese mitbeschlossen wurde.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Höchste Anerkennung für Diözese Eisenstadt in Flüchtlingsfrage

© Chriusha (Хрюша) / CC-BY-SA-3.0
Mit einem eigenen Beitrag auf der englischsprachigen Website des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen würdigt die internationale Gemeinschaft die ablehnende Haltung des Eisenstädter Bischofs und "Flüchtlingsbischofs" der Österreichischen Bischofskonferenz gegenüber Grenzzäunen sowie die Leistungen der Kirche im Burgenland in der täglichen Integrationsarbeit.

New York / Genf / Eisenstadt – Als "Baumeister des Verständnisses, der menschliche Barrieren niederreißt", apostrophiert die Website der UN Refugee Agency, des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, den Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics und widmet ihm und der von ihm initiierten Flüchtlingshilfe in der Diözese Eisenstadt ein großes Porträt.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Martin als "role model“: Podiumsdiskussion mit Bischof Zsifkovics

© Diözese Eisenstadt
Begegnung als Schlüsselwort der Dekanats-Kontakttage: Wortgottesfeier und Podiumsdiskussion mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, Günther Kroiss (Caritas Burgenland), Pfarrerin Ingrid Tschank, den Bürgermeistern Erich Goldenitsch und Markus Ulraum sowie Eva Maria Hackl vom Team "Tafel Österreich" in der "Hall of Legends" von Andau

Auch mehr als 1.700 Jahre nach seiner Geburt lässt sich der heilige Martin als – durchwegs hochaktuelles – "role model" für eine christliche Grundhaltung eines Ethos der Barmherzigkeit und einer Solidargemeinschaft der Nächstenliebe ausbuchstabieren: Das versucht eine hochrangig besetzte Veranstaltung am Mittwoch, 25. Jänner 2017, ab 18 Uhr in der "Hall of Legends" des Weingutes Scheiblhofer in Andau aufzuzeigen. Das Pastoralamt der Diözese Eisenstadt und der Dekanatsrat des Dekanates Frauenkirchen laden im Rahmen der Dekanats-Kontakttage herzlich zu einer "Begegnungen" übertitelten Veranstaltung mit einer Wortgottesfeier, einer Podiumsdiskussion und anschließender Agape ein.

Kalender - (zur Terminseite …)

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