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Diözese Eisenstadt - Aktuell

Montag, 20. Juni 2016

Herzlicher Besuch: Diözese Eisenstadt baut Brücken zu ungarischen Laien

Die ungarischen und österreichischen Teilnehmer nach
dem gemeinsamen Gespräch im Pfarrheim von Nagymaros
Karl Woditsch, Generalsekretär der Katholischen Aktion (KA) der Diözese Eisenstadt, und der Leiter des Katholischen Bildungswerkes (KBW) Hannes Artner trafen in der ungarischen Diözese Vác mit MitarbeiterInnen der kirchlichen Freiwilligenarbeit zusammen

Von Herzlichkeit und Gastfreundschaft war ein kürzlich stattgefundener Besuch von Vertretern der Diözese Eisenstadt in Ungarn geprägt: auf Vermittlung von Bischofsvikar László Pál besuchten KA-Generalsekretär Karl Woditsch und KBW-Leiter Hannes Artner die ungarische Diözese Vác. Dort trafen sie sich in Nagymaros mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der katholischen Freiwilligenarbeit und erörterten gemeinsam Möglichkeiten und Horizonte, Inhalte und Perspektiven der kirchlichen Freiwilligenarbeit. Ausgelotet wurden auch künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Diözesen.

Knüpfen freundschaftlicher Netzwerke
"Neben konkreten Sachthemen war das persönliche Kennenlernen mindestens genauso wichtig. In der sehr herzlichen, gastfreundlichen Atmosphäre konnten Brücken gebaut und partnerschaftliche, freundschaftliche Netzwerke jenseits nationaler Grenzen geknüpft werden", so Artner und Woditsch. Dabei wurde auch die kulturelle Ebene zu einem Katalysator des Nachbarschaftlichen, wie etwa bei der gemeinsamen Besichtigung der Burg Visegrád deutlich wurde.

Den Abschluss des Besuchs bildete neben der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst ein Familienfest mit Kesselgulasch im Pfarrgarten.

Freitag, 17. Juni 2016

Stellenausschreibung

Die Pfarre Zillingdorf sucht für ihren Pfarrkindergarten ab sofort eine/n Kindergarten-Leiter/in 

Dienstbeginn: 29.8.2016
Stundenausmaß: 38,5 Wochenstunden (34,5 h Kinderdienst + 4 h Vorbereitung)

Fachliche Voraussetzungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung als Kindergartenpädagoge/in
  • Vorerfahrung in Leitungsfunktion von Vorteil
  • Freude am Umgang mit Kindern
  • Selbstständiges Arbeiten und Engagement
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft die Kinder nach christlichen Werten zu erziehen
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Pfarre
Entlohnung nach dem Gehaltsschema der Erzdiözese Wien
Dienstgeber: Pfarre Zillingdorf / Pfarrer Joseph Bolin
Dienstort: Pfarrkindergarten 2492 Zillingdorf

Bewerbungen mit Lebenslauf und Diplomzeugnis richten Sie bitte an:
Pfarrprovisor Joseph Bolin joseph@bolin.at

Zur Stellenausschreibung ... 

Mittwoch, 15. Juni 2016

Visitationszyklus abgeschlossen: Bischof Zsifkovics besuchte alle 172 Pfarren der Diözese

Mit der letzten Visitation in der Pfarre Oberdorf im Dekanat Pinkafeld hat Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics innerhalb von 6 Jahren sämtliche 172 Pfarren der Diözese Eisenstadt besucht – Er besuchte jährlich zwei der insgesamt 12 Dekanate

Mit dem ersten, vollständig durchlaufenen Visitationszyklus besuchte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics seit seiner Bischofsweihe im September 2010 innerhalb von 6 Jahren sämtliche 172 Pfarren der Diözese Eisenstadt und stellte seine Qualitäten als offener, bürgernaher und ausdauernder Kommunikator eindrucksvoll unter Beweis. Den Abschluss in seinem ersten Visitationszyklus markierte ein Besuch Anfang Juni in der Pfarre Oberdorf im Dekanat Pinkafeld. Auch hier wurde die Visitation mit der Firmspendung verbunden.

Dienstag, 14. Juni 2016

Haus der Begegnung lädt erstmals zum Umweltforum Oberberg


Unter dem Motto "Erbe bewahren – Zukunft sichern" beleuchtet und diskutiert die neue, ambitionierte Ideenschmiede am Donnerstag, dem 23. Juni 2016, das hochaktuelle Thema einer Verklammerung von Stadtentwicklung und Klimaschutz – Kommunikations- und Begegnungsplattform der Diözese Eisenstadt bringt sich aktiv in Entwicklung des Oberbergs und allgemein in die Stadtentwicklung in Eisenstadt ein 

Eisenstadt – "Erbe bewahren – Zukunft sichern" lautet das Motto des erstmals stattfindenden Umweltforums Oberberg, zu dem das "Haus der Begegnung" der Diözese Eisenstadt am Donnerstag, 23. Juni 2016, ab 13:30 Uhr lädt. Damit positioniert sich diese zentrale Plattform der Kommunikation, Diskussion und vor allem der Begegnung als aktive Gestalterin in der Reflexion über die Entwicklung des Oberbergs und der Stadtkernentwicklung als Beitrag zum Klimaschutz. Das neu ins Leben gerufene "Umweltforum Oberberg" versteht sich als Impulsgeber, Ideenschmiede und Innovationswerkstatt für eine ganzheitliche, nachhaltige Stadtentwicklung in Eisenstadt.

Montag, 13. Juni 2016

Zsifkovics bei "Langer Nacht der Kirchen": Offen werden für die "Säulen des Friedens"

Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und der Superintendent der evangelischen Diözese Burgenland, Manfred Koch, ließen im Rahmen der "Langen Nacht der Kirchen" in der Pfarre Jabing in ökumenischer Verbundenheit gemeinsam mit Kindern Friedensbotschaften hochsteigen

Tausende Kirchennachtschwärmerinnen und Kirchennachtschwärmer waren mit dabei, also im Burgenland "Alle Neune" fielen: Zum bereits neunten Mal fand am 10. Juni in den Diözesen – der römisch-katholischen, der evangelischen A.B. und der evangelischen H.B. – die erfolgreiche Veranstaltung "Lange Nacht der Kirchen" statt, in Sopron tags darauf, und zwar zum sechsten Mal. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics betete in ökumenischer Geschwisterlichkeit gemeinsam mit dem Superintendenten der evangelischen Diözese Burgenland, Manfred Koch, in der Pfarre Jabing ein Friedensgebet und stellte mit Verweis auf die bahnbrechende Enzyklika "Pacem in terris" ("Über den Frieden auf Erden") von Papst Johannes XXIII. einen eindringlichen Friedensappell in den Mittelpunkt.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Bischof Zsifkovics betont Solidarität mit Christen in Not

© Dominik Orieschnig
"Westliche Welt darf keinen Mantel des Schweigens über größte Christenverfolgung in der Geschichte breiten": Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics unterstützt die Aktion "Hilfe für Christen in Not im Nahen Osten"

"Was ist los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Diese Frage, die Papst Franziskus anlässlich der Verleihung des Karlspreises in den Raum warf, muss mit besonderem Nachdruck hinsichtlich der zahlen- wie flächenmäßig umfangreichsten Christenverfolgung in der Menschheitsgeschichte gestellt werden": Das betont Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics mit Blick auf die prekäre und dramatische Situation von weltweit rund 100 Millionen Christen, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. "Die westliche Welt darf keinen Mantel des Schweigens über die massive Christenverfolgung breiten", so der Bischof, der seine Solidarität mit der Aktion "Hilfe für Christen in Not im Nahen Osten" bekundet.

Montag, 6. Juni 2016

Ein Fest für "Kirchennachtschwärmer"

© Diözese Eisenstadt/Gossmann
Bereits zum neunten Mal findet die ökumenische "Lange Nacht der Kirchen" am Freitag, den 10. Juni 2016, sowie tags darauf auch in Sopron statt.

"Möge dieses Fest in den Herzen aller Kirchennachtschwärmerinnen und Kirchennachtschwärmer leuchten": Mit dieser herzlichen Einladung freut sich Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics auf die kommende "Lange Nacht der Kirchen", die als höchst erfolgreiche ökumenische Veranstaltung am Freitag, 10. Juni 2016 bereits zum neunten Mal in den Diözesen – der römisch-katholischen, der evangelischen A.B. und der evangelischen H.B. – in Szene gehen wird. In Sopron wird die Lange Nacht der Kirchen, die heuer unter dem Motto "Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen" steht, am Tag darauf, den 11. Juni, zum sechsten Mal veranstaltet.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Vivat Moz@rt am 5. Juni: Alles Loretto!


2016 ist ein Mozart-Jahr. Aus diesem Anlass begibt sich die Dommusik St. Martin in die Spuren des bedeutendsten österreichischen Komponisten.

Zum sechsten Termin im Jahreszyklus am kommenden Sonntag, 5. Juni, 19 Uhr steht Mozarts Missa brevis B-Dur KV 275 auf dem Programm.
Die Entstehung der Komposition wird mit einer amüsanten Anekdote rund um Wolfgang Amadeus und einer enttäuschten Liebe in Verbindung gebracht, in der auch das Loreto-Kloster der Salzburger Kapuziner-Schwestern eine Rolle spielt, was der Messe KV 275 den Beinamen "Loreto-Messe" eingebracht hat (Nähere Infos dazu am Feierblatt des Gottesdienstes im Martinsdom).

Dienstag, 31. Mai 2016

Radwallfahrt: Mit dem Drahtesel am Pannonischen Martinusweg pilgern


Pilgergruppe mit Burgenländischen Theologiestudierenden und Mitarbeitern der Diözese Eisenstadt durchschritt vor dem Martinsdom die Pforte der Barmherzigkeit und machte sich in drei Etappen auf den Weg von Eisenstadt nach Szombathely, dem Geburtsort des heiligen Martin

Das von Papst Franziskus ausgerufene "Heilige Jahr der Barmherzigkeit" und das Jubiläumsjahr "1.700 Jahre heiliger Martin" waren zugleich Leitstern und Orgelpunkt für eine Radwallfahrt, die eine Gruppe Burgenländischer Theologiestudierender und Mitarbeiter der Diözese an dem heuer eröffneten Pannonischen Martinusweg (Via Sancti Martini) am vergangenen Wochenende unternahm. Den Auftakt markierte das Durchschreiten der Pforte der Barmherzigkeit vor dem Eisenstädter Martinsdom.

Montag, 30. Mai 2016

Lehrlingswallfahrt in Frauenkirchen: "Barm-HERZ-igkeit tut gut!"

© Josef Ziniel
An die 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Berufsschulen der Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland folgten der Einladung zur Wallfahrt zum Franziskanerkloster nach Frauenkirchen - Bischof Zsifkovics: "Sich auf den Weg und die Spur der Logik des Herzens zu machen ist eine großartige Kurssetzung"

"Es ist Zeit für Barmherzigkeit – gerade angesichts der Verletzlichkeit der Menschheit, der Schwächungen der Humanität, etwa durch Ausgrenzung, Armut oder eine um sich greifende Globalisierung der Gleichgültigkeit": Das betonte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics im Rahmen des Tages des Lehrlings, an dem rund 600 junge Menschen aus den Berufsschulen Niederösterreichs, Wiens und dem Burgenland an einer großen Wallfahrt zum Franziskanerkloster nach Frauenkirchen teilnahmen. Gemäß dem Motto der Wallfahrt, "Barm-HERZ-igkeit tut gut!", unterstrich Bischof Zsifkovics, der gemeinsam mit den jungen Menschen den Wortgottesdienst feierte, die Bedeutung der Barmherzigkeit als "Lebens-Mittel eines wahrhaft menschlichen Miteinanders".

Montag, 23. Mai 2016

Große Heinz Ebner-Schau: Steinbruch der Hoffnung mit dem Meißel des Staunen-Dürfens

© Heinz Ebner
Vom 31. Mai bis 21. Juni 2016 wird in der Pfarrscheune Trausdorf eine umfassende Ausstellung von Werken des bedeutenden burgenländischen Künstlers Heinz Ebner – eröffnet durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, kuratiert von Karoly Palkovich – zu sehen sein. Die Suche und Sehnsucht des Menschen nach Sinnfülle, nach dem Paradies, und zwar gerade in Konfrontation und Kontrastierung mit dem Katastrophischen, Sinnwidrigen und Entfremdenden, zieht sich wie ein roter Faden durch die eindrucksvollen Arbeiten

Die Erfahrung mit Schönheit ist wie eine Einladung zur Sammlung als Freiwerden für einen Präsenzraum als Zeit- und Sinn-Gabe. Sie ist Einladung zum Staunen-Dürfen, die weder ein Gewöhnliches mit einem Außergewöhnlichen vergleicht noch irgendein "Dahinter" hinter einem noch Unerklärten sucht. Sie ist als Staunen-Dürfen vielmehr die Sammlung auf die Grundstimmung der Dankbarkeit für die Zeit-Gabe des Seinkönnens selbst: Heinz Ebner, der große Künstler des Burgenlandes, hat mit genau diesem Meißel des Staunen-Dürfens eine unvergleichliche Meisterschaft in seinem Schaffen entfaltet. Nun zeigt eine große Heinz-Ebner-Schau ab 31. Mai 2016 in der Pfarrscheune Trausdorf, die sich gleichsam als Steinbruch der Hoffnung, gemeißelt gerade in Auseinandersetzung mit dem Sinnwidrigen und Entfremdenden unserer Zeit, präsentiert, eindrucksvolle Arbeiten aus den letzten zehn Jahren.

75 Jahre Theologische Kurse: Großer Festakt in Eisenstadt

Älteste theologische Erwachsenenbildungseinrichtung der katholischen Kirche im deutschen Sprachraum feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum am 3. Juni 2016 im Eisenstädter Haus der Begegnung mit u. a. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der Theologin Ingrid Fischer und Universitätslektor Hubert Weber

Eisenstadt – Sie verstehen sich als echte dialogische Gesprächs- und Bildungsbegegnungen, als theologische Tiefenbohrungen in Sinn- und Bedeutungsbezüge des christlichen Glaubens: Die Theologischen Kurse, die älteste theologische Erwachsenenbildungseinrichtung der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum, feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum. Der große Festakt am 3. Juni 2016 ab 16:00 Uhr im Eisenstädter Haus der Begegnung steht unter dem Motto "Der Gottesdienst der Gemeinde – Visitenkarte des Glaubens".

Neuer Pastoraler Weg: Teamgeist und neue Positionen machen Kirche im Burgenland fit für Zukunft

Gemeinsam an einem Strang ziehen:
Der Neue Pastorale Weg der Diözese Eisenstadt
kommt auf Schiene. © Diözese Eisenstadt/Gossmann
Im Erkennen der Zeichen der Zeit "ziehen wir hier als Diözese alle an einem Strang, wie in einem Fußballteam", so Bischof Zsifkovics, der betont, dass personelle Veränderungen ausschließlich nach umfassenden Gesprächsprozessen mit Betroffenen und Beratungen beschlossen werden

Wie jedes Jahr finden auch um diese Zeit die personellen Dispositionen für die Besetzung der Seelsorgeräume und Pfarren in der Diözese Eisenstadt statt. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist, dass für Herbst mehr Priester als sonst mit neuen Aufgabenbereichen betraut werden. Grund dafür sind zum einen der Neue Pastorale Weg der Diözese, der die Kirche im Burgenland fit für die Zukunft machen will, zum anderen die im März 2017 bevorstehenden Pfarrgemeinderatswahlen. Aber auch Veränderungswünsche, die von Priestern an die Diözesanleitung herangetragen wurden, werden ebenso berücksichtigt wie die gelegentlich notwendige Neuorientierung von Seelsorgern.

Donnerstag, 19. Mai 2016

21. Mai: "Lourdes-Feier“ mit Altbischof Iby im Martinsdom

(c) kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
Papst Franziskus hat 2016 als "Jahr der Barmherzigkeit" ausgerufen und der Vermittlung der liebevollen göttlichen Zuwendung einen Impuls gegeben. Ein wesentliches Element ist ihm die Zuwendung zu den Kranken und den älteren Menschen in der Feier der Sakramente, die guttun, die aufrichten, trösten und erfreuen können. Vorbild ist der bekannte Gnadenort Lourdes in Südfrankreich, dessen Geschichte auf vielfache Weise mit dem Schicksal der leidenden und gebrechlich gewordenen Menschen verbunden ist, auch durch unzählige Heilungen und Stärkungen.

KISI-Fest der Barmherzigkeit: "Manchmal wie im Himmel"

Rund 1000 Besucher beim großen Fest der Kinder- und Jugendmusicalgruppe KISI ("God’s Singing Kids") zu Pfingsten in Gmunden

"Wir fühlten uns bei euch wie zu Hause! Manchmal wie im Himmel und von Gott zu Tränen gerührt", schreibt eine Besucherin des KISI-Festes der Barmherzigkeit, zu dem am Pfingstwochenende rund 1000 Kinder, Ju­gendliche und Erwachsene vom 14.-16. Mai nach Gmunden (Oberösterreich) kamen. Und sie ergänzt: "Man merkt bei euch, ihr lebt, was ihr glaubt und in den Musicals spielt!"

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